“Bei Illegalen schaut keiner genau hin”

“….Von der Wiege bis zur Bahre führen die Schweizer Behörden auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene Buch über ihre Bevölkerung. Dies zum Teil mit sehr hohem Detaillierungsgrad. So müssen Neuzuzüger in der Stadt Solothurn bei der Einwohnerkontrolle angeben, ob sie geschieden sind und falls ja, von wem. Selbst für Nutztiere gilt eine strikte Meldepflicht. Anhand der Tierverkehrsdatenbank können die Behörden jederzeit den Standort jeder Kuh im Land einsehen. Bei der Identifizierung illegal hier lebender Migranten hingegen ist der behördliche Registrierungseifer weniger ausgeprägt.” weiter hier

16 comments

  1. Herbert Manninger

    Man ist halt dort kleinkariertest genau und mutig, wo man sich sicher ist, kein Messer zwischen die Rippen zu bekommen oder noch viel schlimmer: als Rassist gebrandmarkt zu werden.

  2. Christian Peter

    Warum wird immer bloß von illegalen Einwanderern gesprochen und nicht über die Hunderttausenden / Millionen Einwanderer, die auf legalem Wege nach Österreich ziehen ? Die EU – Erweiterung am Westbalkan wird etwa 1,5 Millionen Einwanderer zusätzlich vom Balkan nach Österreich spülen, und das, obwohl bereits heute weit mehr als 1 Million Einwanderer vom Balkan in Österreich leben (ganze Bezirke in Wien gelten bereits heute als Jugo – Slums). Ist doch lachhaft, sich über ein paar Illegale den Kopf zu zerbrechen, wenn gleichzeitig 10 x so viele Einwanderer ganz legal einwandern.

  3. Christian Peter

    Wer kann sich noch erinnern, als von Jörg Haider 1995 / 1996 die Rückführung der damals etwa 500.000 Einwanderer, die nach dem Jugoslawien – Krieg nach Österreich flüchteten, in Aussicht gestellt wurde ? Heute sprechen wir von weit über 1 Millionen Zuwanderer vom Balkan in Österreich, in Zukunft werden es mittel- bis langfristig etwa 2 – 3 Millionen werden.

  4. sokrates9

    CP@Halte Zuwanderer aus dem Balkan die sich zum Großteil integrieren und wirklich fleißig sind – schaun sie sich mal die Pflegekräfte an- für wesentlich besser im Vergleich zu den islamischen Fachkräften und den afrikanischen Facharbeitern! Außer dass der Drogenhandel fest in afrikanischer Hand ist habe ich da noch wenig von diesen Führungskräften gelesen!

  5. CE___

    @ Christian Peter

    So wie Sie das daherschreiben kann man es nicht stehen lassen.

    Fakt ist dass es 1995 in Ö eine Abstimmung für oder gegen den EU-Beitritt gab, und dass innerhalb der EU eine Personenfreizügigkeit herrschen würde, war kein Geheimnis, ja wurde auch ganz klar als Pro in das Feld geführt, und auch war kein Geheimnis dass eine Erweiterung der EU auf andere europäische Länder im Osten geplant ist.

    Nun kann man damit hadern dass die Abstimmung damals pro EU ausgegangen ist (23 Jahre spätere hadere ich auch mit meiner damaligen JA-Stimme).

    Nur was man nicht tun kann in meinen Augen diese Personenfreizügigkeit nun mit dem derzeit stattfindenden Bruch jeglichen EU-Rechts im Zuge der Masseninvasion von Illegalen aus Afrika und dem Nahen/Mittleren Osten gleichzusetzen.

    Damals wurde gefragt ob man das will oder nicht.

    Heute wird EU-Recht gebrochen und gebogen ohne dass auch nur irgendwo in der EU auch nur ein EU-Bürger viel gefragt wird, und im Gegenteil, wer da viel frägt gilt als “Nazi”.

  6. Falke

    (etwas) O.T.: Mega-Aufregung bei allen Linken, einschließlich Karas & Co.: Die ÖVP-EU-Abgeordnete Claudia Schmidt war in Afrika und hat es gewagt, das auzudrücken, was unterdessen auch der fantischste Linke weiß (aber nicht zugibt), nämlich “dass weder die afrikanische noch die moslemische Kultur kompatibel mit unserer Kultur ist“ und (noch schlimmer!) dass die “massive und willkürliche Zuwanderung aus kulturfremden Regionen eine große Bedrohung für unsere Gesellschaft ist“. Na, mehr hat sie nicht gebraucht: Rassismus und Rücktrittsforderungen waren noch das mindeste, was die allseits bekannten Linken (einschließlich Karas und sogar Generalsekretär Nehammer – da hat sich Kurz wohl unwillkürlich eine böse Laus in den Pelz gesetzt) geschrien haben. Es sieht so aus, dass ein Umdenken – zumindest in den Parteizentralen – immer noch nicht stattgefunden hat.
    https://salzburg.orf.at/news/stories/2930659/

  7. sokrates9

    Finde die veröffentlichten Aussagen wissenschaftlich und empirisch belegbar! Wir sollten endlich den Rassismusrufern klarmachen dass Sie sich ihre Dogmen wohin picken können! Es gibt IQ Weltkarten – die bei all der wissenschaftlichen Unschärfe belegen, dass in Afrika der IQ gemäß unseren Kriterien (geeignet allerdings für unser Wirtschaftssystem) dramatisch niedrig ist! Wir sollten nicht vor jeden emotionalen Plärrer in die Knie gehen! Man könnte zB auch diskutieren welche Konsequenzen eine dramatische Bevölkerungsverdoppelung in Afrika hat, und ob solche Aussagen auch “NAZI” sind!

  8. Falke

    @sokrates9
    Man muss sich nur die langen Listen der afrikanischen und moslemischen Nobelpreisträger anschauen, dann sieht man sofort, dass sie den weißen christlichen Europäern und Nordamerikanern selbstverständlich – zumindest – gleichwertig sind 🙂

  9. Christian Peter

    @sokrates9

    Um Integration geht es bei diesem Thema nicht. Es ist asozial, Hunderttausende / Millionen aus fremden Ländern ganz legal zuwandern zu lassen, welche den Einheimischen die Arbeitsplätze streitig machen und Lohndumping betreiben. Außerdem wandern auch ‘fleissige Neubürger’ in die Sozialsystem ein, lediglich vom Zuzug Hochgebildeter kann man profitieren. Selbst die SPÖ stellt die EU – Personenfreizügigkeit in Frage, statt die EU – Erweiterung am Balkan voranzutreiben, sollte der Ratsvorsitz Österreich besser genutzt werden, um die Personenfreizügigkeit in der EU zu reformieren, meinte der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl.

  10. sokrates9

    Falke@ Ist es nicht bedenklich wenn man daran denkt Karas wieder als Spitzenkandidaten aufzustellen, der offensichtlich glaubt dass massive Zuwanderung aus Afrikanischen und moslemischen Ländern für die EU einen großen Schritt nach vorne bringt und all die Atomwissenschaftler, Chirurgen und Raketentechniker das BIP Europas enorm steigern werden!

  11. Johannes

    Alle fürchten sich vor Amnesty International welche im Verbund mit anderen NGO die wahren Herrscher Europas sind, nach meiner Meinung.
    Ich für meinen Teil lebe wie in einer Diktatur, nicht die Politik die ich wähle hat die Macht sondern die NGO und Medien geben den Takt vor.
    Mittlerweile herrschen Zustände die noch vor nicht allzu langer Zeit denkunmöglich waren.

    Wenn ein Arzt von einem Bootsfllüchtling erstochen wird seine Ordinationshilfe schwer verletzt und die Gesellschaft nimmt es achselzuckend hin dann fühle ich mich in einen sonderbaren Film versetzt, das kann doch nicht wahr sein!

    Für den Arzt war die Intention der unbegrenzten Immigration von AI tödlich und das schlimme daran die übernehmen nicht einmal die Verantwortung geschweige denn das sie ein Wort darüber verlieren. Da gibt es für diesen Verein nichts worüber sie sich empören würden oder hat irgendjemand von AI diesen Fall kommentiert, verurteilt, bedauert?
    Ich habe nichts dergleichen vernommen! Wäre auch kontraproduktiv für ihre Mission.

  12. Falke

    @sokrates9
    Die ÖVP muss offenbar Karas – als Waldheim-Schwiegersohn – einen lebenslangen Versorgungsposten bieten, und zwar möglichst im Ausland, damit er in Österreich keinen Schaden anrichten kann.

  13. sokrates9

    Johannes finde dass man mal all diese NGO´s hinterfragen soll! Warum muss eine “Non govermental Organisation” die mit völlig dubiosen Regeln agieren kann und die Mitarbeiter ohne seriöse Ausbildung für Führungspositionen völlig undemokratisch rekrutieren kann von staatlicher Stelle mit Steuergeld gefördert werden??. Weg mit den Förderungen, dann sinken die schnell nach den Gesetzen des Marktes in die Bedeutungslosigkeit ab, außer sie schaffen Nutzen für das Land!

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