Wie der Islam die Schulen erobert

„……Die „rückschrittliche Linke“ toleriert reaktionäre Ideologien wie den politischen Islam und illiberale Prinzipien wie die Identitätspolitik, die auf Rasse und Geschlecht abzielt anstatt auf das Individuum. Gegenüber ihren Vorstellungen von Multikulturalismus und kulturellem Relativismus muss selbst das Prinzip der freien Meinungsäußerung hintanstehen. Israel versteht die Regressive Left als kolonialistisches Projekt des Westens und scheut sich daher nicht, Hizbollah und Hamas in deren Kampf gegen den jüdischen Staat ideologisch beizustehen. Diese Denkschule klingt nicht nur faschistisch, sie ist es auch, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Ihre Missachtung elementarer bürgerlicher Freiheitsrechte führt in eine Gesellschaft, die hinter die Errungenschaften der Aufklärung zurückfällt….“ (weiterlesen hier)

6 comments

  1. sokrates9

    Die Ignoranz der Wiener Bildungsverantwortlichen ist wirklich unglaublich! in Interviews dieselben nichtssagenden Wortfloskel die auch Kern permanent bringt. Dafür kein einziger konkreter Vorschlag, außer dass das doppelte Geld von der Regierung gefordert wird! Wieso werden Schüler die das Klassenziel nicht erreichen von Lehrer(Beamten) gesetzwidrig einfach durchgelassen. Was kommt als Nächstes? Polizisten bestrafen keine türkischen BMW-Raser,??,Afghanen brauchen keine Lungenröntgenuntersuchungen,??

  2. Falke

    Klar, mit dem Islam hat das nichts zu tun. Es gibt leider Einzelfälle (die sich allerdings täglich mehrfach ereignen), die aber – siehe eingangs – mit der Religion nichts zu tun haben. Das hören wir wir ständig seit etwa 3 Jahren, auch bei jedem Messer- LKW- und sonstigem Attentat, ebenso wie bei den Vergewaltigungen.

  3. Johannes

    Ich denke so wie der Islam bereits die Mittelschulen beginnt zu dominieren, so wird es sich in einigen Jahren, wenn die heutigen Schüler erwachsen werden, im Alltagsleben Österreichs fortsetzen. Natürlich gibt es im Spektrum dieses Glaubens alle Variationen und ich kenne viele Menschen die den Islam als ihre Religion haben und überhaupt keine Fanatiker oder Fundamentalisten sind.
    Aber sehr viele sind es und es zeigt sich ein großes Problem, wäre es nicht so hätte Frau Wiesinger als überzeugte Sozialdemokratin niemals so ein Buch geschrieben.
    Da muss es schon einschneidende Erlebnisse gegeben haben wenn jemand sich zu einem solchen Schritt entschließt.
    Jetzt ist die SPÖ im Erklärungsnotstand, jahrelang wurde dieses Problem verleugnet und nicht nur das, alle Kritiker wurden doch in Wirklichkeit als Fremdenhasser denunziert.
    Von der Politik aber genauso von willfährigen Medien.
    Der falsche Weg gelangt an sein Ende und ein neuer Weg muss erst gefunden werden, die Zeit drängt will man einen Funken österreichische Identität an die zugewanderten Menschen in diesem Land weitergeben dann muss man endlich begreifen das die Schule erziehen soll, so dass die Kinder zu anderen Menschen werden als ihre archaisch denkenden Eltern.
    Das gelingt nur dann wenn man konsequent den Lehrern den Rücken stärkt und mit aller Schärfe den Einfluss der Eltern auf die Schule radikal verbietet.
    Das volle Programm muss absolviert werden, beginnend von Turnen über Ausflüge und vor allem muss eine Autorität vermittelt werden die Respekt einfordert.
    Wie gesagt dafür braucht es die 100% Unterstützung der Lehrer durch die Politik und kein Wischi-Waschi wie bisher.

  4. sokrates9

    Johannes@ Welchem Politiker trauen sie zu ihre Forderung auch nur anzusprechen?? Sehe leider keinen!Selbes Problem mit geplanten Afrikagipfel. Die Erste Forderung müsste ein Geburtenverhinderungsplan sein, sonst ist alles vergebliche Liebesmüh! Doch wer das fordert ist NAZI und out!

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