60.000 auf „geschlossener“ Balkanroute unterwegs

Trotz der jüngsten Verlagerung der Migrationsrouten in Richtung Spanien bleibt die Situation auf dem Balkan nach Ansicht von Experten angespannt. Rund 60 000 Zuwanderer hielten sich in der Region auf, so der Schlepper-Experte des österreichischen Bundeskriminalamts, Gerald Tatzgern. weiter hier

6 comments

  1. Sokrates 9

    Hilfe vor Ort : Bisher hat mir noch keiner erklären können wie diese funktionieren soll wenn inAfrika das Wort Geburtenkontrolle Tabu ist!

  2. wbeier

    Eigentlich liegen alle Fakten auf der Hand: Irgendwo in Europa werden immer wieder Ventile für den migrantischen Druck geöffnet und bei entsprechendem Gegendruck der jeweiligen Bevölkerungen auch wieder geschlossen und andere geöffnet.
    Alles Augenwischereien und Zeitgewinn! Hinter den Kulissen wird Dublin 4, der Familiennachzug (D) auf den Weg gebracht und in Ö Asylberechtigten bereits nach 6 Jahren die Staatsbürgerschaft nachgeschmissen. Ver**schen kann man sich auch selbst.

  3. Sokrates 9

    Völlig unverständlich da sich die Politiker ja mit dieser Gut-menschen Politik ja mittelfristig selbst eliminieren,da die Bevölkerung nirgendwo eine Islamisierung will,!

  4. Gerald Steinbach

    sokrates9
    Also besonders in Schweden kann ich die Wehrhaftigkeit der hiesigen Bevölkerung gegen die Islamisierung beim besten hinschauen leider nicht erkennen, was soll dort noch passieren um Indikatoren einer Islamisierung zu erkennen
    In Deutschland, Frankreich ähnlich

  5. Seerose

    @ sokrates
    Politiker eliminieren sich niemals selbst. Solange sie in halbwegs gesicherten Verhältnissen leben könnnen und genug Steuerzahler ihre überhöhten (im Vergleich zu der Leistung, die sie erbringen) melken können. Sie haben das Einkommen (das sie sich selbst zusprechen und jederzeit erhöhen), um jederzeit – mit ihrer Familie – in ein anderes – nicht so „willkommensbereites“ Land zu emigrieren.

  6. Christian Peter

    @wbeier

    Und bitte legale Migration nicht vergessen : Ziel des EU – Ratsvorsitz Österreich ist die EU – Erweiterung am Westbalkan, was zusätzlich 1 – 2 Millionen Zuwanderer vom Balkan nach Österreich spülen wird, obwohl bereits heute ganze Bezirke bzw. Stadtteile als Jugo – Slums gelten – bereits heute leben in Wien fast so viele Jugoslawen (inklusive längst Eingebürgerte und deren Nachkommen) wie in Belgrad.

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