18. Juni 2013 | Autor: Gast
(GEORG VETTER) Die Volkspartei fällt bekanntlich dadurch auf, dass sie regelmäßig just vor Wahlen ihre soziale Wärme entdeckt und dafür in der Folge vom Wähler auch abgestraft wird. Dass hier ein Zusammenhang Lesen Sie hier weiter…
“……At first he blamed opposition, hooligans, foreign governments, now Turkey’s PM (Erdogan, Anm.) charges Western, Jewish financiers of scheming to topple economy through prolonged demos…” (mehr hier)
“…Der Abzug der Blauhelme geht nicht nur der UNO, sondern plötzlich auch dem Außenamt zu schnell. „Österreich hinterlässt verbrannte Erde”, warnt ein Diplomat. Das Verteidigungsressort nennt Spindeleggers Vorgehen “erbärmlich” (“Presse“)
Der Staat sei “Räuber der Kaufkraft” seiner Bürger, meinte der Chef des ÖVP-Wirtschaftsbundes, Christoph Leitl, am Montag. Angesichts des Umstandes, dass die ÖVP seit 26 Jahren Regierungspartei ist, kommt das einem Geständnis gleich – und führt zur Frage, warum eine allfällige weitere Regierungsbeteiligung der ÖVP daran etwas ändern sollte.
18. Juni 2013 | Autor: Gast
(ANDREAS UNTERBERGER) Einträchtig haben sie jetzt alle Parteien beschlossen: die sogenannte Gesetzesbeschwerde. Und dennoch ist sie ein Riesenmist. Sie ist nur ein Spielzeug für juristische Glasperlenspieler und Wichtigmacher; Lesen Sie hier weiter…
“Wirtschaftlich ist die Türkei sehr erfolgreich. Doch dass die Moderne auch eine kulturelle und soziale Öffnung verlangt, ist in der Politik nicht angekommen, wie sich jetzt erweist…..” (“Welt”)
18. Juni 2013 | Autor: Gast
“…. Die Geldpolitik wurde nach dem Zusammenbruch des Bretton Woods-Systems (Teil-Goldbindung) – also ab 1971 – fast vollständig in den Dienst der Konjunkturpolitik gestellt. Jede konjunkturelle Delle beantwortete man mit einer Ausweitung der Geldmenge Lesen Sie hier weiter…
“….In der ägyptischen Tempelstadt Luxor regt sich Protest gegen die Ernennung eines radikalen Islamisten zum Provinzgouverneur. Die Besitzer mehrerer Tourismusunternehmen kündigten am frühen Montagmorgen Demonstrationen sowie eine Blockade des Gouverneursgebäudes an….” (NZZ)
“….Nun müssen wir die Privilegien der zahlreichen Interessengruppen beschneiden. In Italien gibt es einen Urwald aus Vergünstigungen, Barrieren, Einschränkungen, durch die jede Interessengruppe versucht, sich zu schützen. Das macht das Leben für die Jungen schwer, die noch nicht im Arbeitsmarkt integriert sind…..” (Italiens Ex-Ministerpräsident Mario Monti in der “Presse”)
“Jahrelange Stagnation, sinkende Einkommen, explodierende Schulden: Wenn Europas Politiker die notwendige Bankensanierung weiter verschleppen, drohen dem Kontinent japanische Verhältnisse….” (SpOn)
“…Die Rolle der Frau in der italienischen Mafia ist Gegenstand zahlreicher Studien, wobei immer häufiger von einem Wandel im traditionell männerdominierten organisierten Verbrechen die Rede ist. Mittlerweile dürfte, zumindest einem Medienbericht zufolge, aber selbst eine Frau an der Spitze eines Clans kein Tabu mehr sein…” (ORF)