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Deutschland am Weg in die Rezession

Es war und ist nur eine Frage der Zeit, bis die Wohlstandsillusion unserer politischen Führung der sie stützenden medialen „Öffentlichkeit“ und der an sie glaubenden Bevölkerung zerplatzt. Tut sie es, wird auf einen Schlag deutlich, wie schlecht wir in den letzten Jahren regiert wurden. Ich denke immer noch, die Union könnte dasselbe Schicksal erleiden wie die Democratia Cristiana in Italien. Ist es nun so weit? Die Anzeichen für eine Rezession bei uns nehmen zu: hier

Islam: Neos-Chef warnt vor „Bürgerkrieg“

. „Eine Kapitulation bedeutet in diesem Fall mittelfristig Bürgerkrieg. Das ist für mich keine zulässige Option.“ Und weiter: „Natürlich braucht es entschlossene Islamkritik. Schon aus Respekt gegenüber dem Islam. Zu glauben, wir sollten uns diesem Thema nicht stellen, weil es die aufkeimende Islamophobie stärke, wäre grobe Naivität, Ignoranz oder schlichtweg Feigheit.“ ( Neos-Klubobmann Matthias Strolz, hier)

Indonesien: Frau wird gemäß Scharia ausgepeitscht

„In Indonesien ist vielleicht zum letzten Mal die Prügelstrafe im Freien zelebriert worden. Eine Prostituierte wurde am Freitag in der Provinz Aceh, der einzigen Region, in der die Scharia im Strafrecht praktiziert wird, mit einem Rohrstock ausgepeitscht. Nach internationalen Protesten will man in der erzkonservativen muslimischen Region diesen menschenunwürdigen Strafvollzug nach innen verlegen – erwachsenen Zuschauern soll aber weiterhin mit Einschränkungen Zutritt gewährt werden.“ (hier)

Muslima verweigert Handschlag: Nicht eingebürgert

„Die Franzosen machen bei ihren strengen Einbürgerungsbestimmungen nun Ernst: Einer algerischen Muslimin ist die französische Staatsbürgerschaft verweigert worden, weil sie bei der Zeremonie zu ihrer Einbürgerung den Handschlag mit Männern verweigert hatte. Das höchste französische Verwaltungsgericht in Paris hatte dazu am Donnerstagt in letzter Instanz die Berufung der Frau zurückgewiesen.“ (hier)

Wer braucht die UNO noch?

Für Liebhaber diplomatischer Spezialitäten haben die Vereinten Nationen im Mai eine ganz besondere Delikatesse auf Lager. Da nämlich wird der Vorsitz der in Genf ansässigen UN-Abrüstungskonferenz, unter anderem auch zuständig für die Durchsetzung des weltweiten Verbotes von Chemiewaffen, von einem in dieser Hinsicht hochkompetenten Land übernommen: Syrien, allen Ernstes. weiter hier

Schulden wie sonst nur im Krieg

„Ein Jahrzehnt nach der Finanzkrise stagnieren in den Industriestaaten die Staatsschulden im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung auf einem Niveau, das es erst einmal gab: im Zweiten Weltkrieg, als Waffen und Sold Unsummen verschlangen. Nur ging der Stand nach Kriegsende rasant zurück. Dafür aber sind unsere Gesellschaften zu alt, die Dynamik ist zu schwach. So verharrt die Quote schon seit fünf Jahren bei 105 Prozent des BIPs“ (hier)