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	<title>Kommentare für ortner online</title>
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	<description>DAS ZENTRALORGAN DES NEOLIBERALISMUS AUS ÖSTERREICH</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 03:04:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Golan: &#8220;Österreich hinterläßt verbrannte Erde&#8221; von Michael Haberler</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22858&#038;cpage=1#comment-215317</link>
		<dc:creator>Michael Haberler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 03:04:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote cite=&quot;#commentbody-215234&quot;&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;#comment-215234&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Rennziege&lt;/a&gt; :&lt;/strong&gt;
..und Wähler.
&lt;/blockquote&gt;

Meine naive Vorstellung von Führung subsumiert, dass man manchmal auch unangenehme Dinge erläutern und durchhalten muss. Im übrigen glaube ich gar nicht, dass eine ernst gemeinte Erläuterung der Notwendigkeit auf Ablehnung der Wähler stossen würde.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="#commentbody-215234"><p>
<strong><a href="#comment-215234" rel="nofollow">Rennziege</a> :</strong><br />
..und Wähler.
</p></blockquote>
<p>Meine naive Vorstellung von Führung subsumiert, dass man manchmal auch unangenehme Dinge erläutern und durchhalten muss. Im übrigen glaube ich gar nicht, dass eine ernst gemeinte Erläuterung der Notwendigkeit auf Ablehnung der Wähler stossen würde.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Heute vor 60 Jahren: Arbeiter-Aufstand in der &#8220;DDR&#8221; von Lodur</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22833&#038;cpage=1#comment-215299</link>
		<dc:creator>Lodur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 23:20:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das kommt dabei heraus, wenn stalinistische Bürokratien gegen die Interessen der Arbeiterschaft handeln. So verschärfte der &quot;Neue Kurs&quot; der SED-Diktatur die sozialen Spannungen innerhalb der DDR-Gesellschaft.  Einige Maßnahmen zum Aufbau des Sozialismus wurden dabei zurückgenommen.  Handwerker, Einzelhändler und private Industriebetriebe konnten im Rahmen dieses Kurses die Rückgabe ihrer Geschäfte und Betriebe beantragen. Mittelbauern bekamen ihre zuvor konfiszierten Landmaschinen zurück. Die Arbeitsnormen in den VEBs wurden hingegen erhöht. Unter dem Strich profitierten vor allem die verbliebenen bürgerlichen Mittelschichten sowie die mittleren Bauern vom „Neuen Kurs“, während die Arbeiter von Vergünstigungen weitgehend ausgenommen blieben, ja, sich ihre Situation weitgehend verschlechterte. Der Aufstand des 17. Juni war daher auch ein Aufstand des Proletariats gegen die Bewahrung der Überreste der kapitalistischen Gesellschaft durch die Stalinisten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt dabei heraus, wenn stalinistische Bürokratien gegen die Interessen der Arbeiterschaft handeln. So verschärfte der &#8220;Neue Kurs&#8221; der SED-Diktatur die sozialen Spannungen innerhalb der DDR-Gesellschaft.  Einige Maßnahmen zum Aufbau des Sozialismus wurden dabei zurückgenommen.  Handwerker, Einzelhändler und private Industriebetriebe konnten im Rahmen dieses Kurses die Rückgabe ihrer Geschäfte und Betriebe beantragen. Mittelbauern bekamen ihre zuvor konfiszierten Landmaschinen zurück. Die Arbeitsnormen in den VEBs wurden hingegen erhöht. Unter dem Strich profitierten vor allem die verbliebenen bürgerlichen Mittelschichten sowie die mittleren Bauern vom „Neuen Kurs“, während die Arbeiter von Vergünstigungen weitgehend ausgenommen blieben, ja, sich ihre Situation weitgehend verschlechterte. Der Aufstand des 17. Juni war daher auch ein Aufstand des Proletariats gegen die Bewahrung der Überreste der kapitalistischen Gesellschaft durch die Stalinisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das mußte ja kommen&#8230; von Prinz Eugen von Savoyen</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22860&#038;cpage=1#comment-215297</link>
		<dc:creator>Prinz Eugen von Savoyen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 22:46:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;#comment-215184&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@FDominicus&lt;/a&gt; 

Was heisst GRÖPAZ? Grösster Prolet aller Zeiten?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-215184" rel="nofollow">@FDominicus</a> </p>
<p>Was heisst GRÖPAZ? Grösster Prolet aller Zeiten?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwischen Boom und Bust von oberösi</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22855&#038;cpage=1#comment-215288</link>
		<dc:creator>oberösi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 21:48:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[..sag ich ja: zeit, edelmetalle zu kaufen, etwas grund und boden, um ein paar schafe durchfüttern zu können, und nicht zu vergessen wald dazu zwecks brennholzreserve. und ganz wichtig: einige schrotflinten und ein paar schachteln nuller-schrot, um sich die demokratisch legitimierten entreicherer notfalls vom leib zu halten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>..sag ich ja: zeit, edelmetalle zu kaufen, etwas grund und boden, um ein paar schafe durchfüttern zu können, und nicht zu vergessen wald dazu zwecks brennholzreserve. und ganz wichtig: einige schrotflinten und ein paar schachteln nuller-schrot, um sich die demokratisch legitimierten entreicherer notfalls vom leib zu halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hmmmm, woran erinnert uns das bloß? von Lodur</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22836&#038;cpage=2#comment-215286</link>
		<dc:creator>Lodur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 21:38:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Da also der von diesem Lodur angestrebte “revolutionäre Umbruch” ein gewalttätiger Vorgang ist, der die oben beschriebenen Eigenschaften nicht hat, sind alle daran Beteiligten durchaus mit Ausschluss vom aktiven und passiven Wahlrecht zu belegen.&quot;

Wollecarlos will die Gegner der Ausbeutungs- und Konkurrenzgesellschaft politisch mundtot machen. Revolutionäre Marxisten wie ich wollen die Ausbeuter und ihre Agenten wie wollecarlos mundtot machen. Wollecarlos setzt sich für die Ausbeuter ein. Revolutionäre Marxisten für die Ausgebeuteten. Wolle beschützt die soziale Ungleichheit. Revolutionäre Marxisten kämpfen für soziale Gleichheit. Wolle hält zu den Starken. Revolutionäre Marxisten halten zu den Schwachen, auf deren Kosten die Starken leben. Wolle tritt für Ungerechtigkeit ein. Revolutionäre Marxisten treten für Gerechtigkeit ein. So einfach ist das.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Da also der von diesem Lodur angestrebte “revolutionäre Umbruch” ein gewalttätiger Vorgang ist, der die oben beschriebenen Eigenschaften nicht hat, sind alle daran Beteiligten durchaus mit Ausschluss vom aktiven und passiven Wahlrecht zu belegen.&#8221;</p>
<p>Wollecarlos will die Gegner der Ausbeutungs- und Konkurrenzgesellschaft politisch mundtot machen. Revolutionäre Marxisten wie ich wollen die Ausbeuter und ihre Agenten wie wollecarlos mundtot machen. Wollecarlos setzt sich für die Ausbeuter ein. Revolutionäre Marxisten für die Ausgebeuteten. Wolle beschützt die soziale Ungleichheit. Revolutionäre Marxisten kämpfen für soziale Gleichheit. Wolle hält zu den Starken. Revolutionäre Marxisten halten zu den Schwachen, auf deren Kosten die Starken leben. Wolle tritt für Ungerechtigkeit ein. Revolutionäre Marxisten treten für Gerechtigkeit ein. So einfach ist das.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hmmmm, woran erinnert uns das bloß? von Lodur</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22836&#038;cpage=2#comment-215285</link>
		<dc:creator>Lodur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 21:28:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Demokratien entwickeln sich durch allgemeine, unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahl.&quot;

Und entstanden auf Basis revolutionärer Prozesse. Ich sage nur 1649, 1776 1789, 1848, 1871 1918 etc. &quot;Professor&quot; wolle liegt wie immer voll daneben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Demokratien entwickeln sich durch allgemeine, unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahl.&#8221;</p>
<p>Und entstanden auf Basis revolutionärer Prozesse. Ich sage nur 1649, 1776 1789, 1848, 1871 1918 etc. &#8220;Professor&#8221; wolle liegt wie immer voll daneben.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Hmmmm, woran erinnert uns das bloß? von Lodur</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22836&#038;cpage=1#comment-215283</link>
		<dc:creator>Lodur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 21:25:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;#comment-215278&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Turing&lt;/a&gt; 
&quot;Die SA war eine Massenorganisationen von Proleten.&quot;

Richtig, im antimarxistischen Kampf gegen Sozialisten und Kommunisten. Es geht nicht um die soziale Herkunft einzelner Organisationsmitglieder, sondern darum, wessen Interessen die Organisation vertritt. Und Faktum ist, dass die SA (und auch die SS) den Werkschutz organisierten, der als Sicherheitsdienst die deutschen Unternehmen vor den &quot;bösen&quot; Kommunisten und Sozialisten beschützte. 
Der kleine linke, kapitalismuskritische Flügel trat mit Otto Strasser 1930 aus. Seine letzten Reste wurden im sogenannten &quot;Röhmputsch&quot; im Juni/Juli 1934 vernichtet. Der Unterschied zwischen Marxisten und völkischen Sozialisten ist dennoch groß, obwohl beide sozialrevolutionär sind. So ist das letzte Ziel der Völkischen die Einheit der ethnisch homogenen Nation im Rahmen der klassenlosen Volksgemeinschaft, während revolutionäre Marxisten die Emanzipation aller Menschen von Ausbeutung, Zwang und Konkurrenzdruck anstreben. Für diese ist die kommunistische Weltrepublik das Ziel. Das Konzept der Nationen und die dazugehörigen Institutionen sollen dabei überwunden werden.

Faktum ist auch, dass Hitler und der Führungskader der NSDAP nie antikapitalistisch waren. So formulierte Hitler schon in &quot;Mein Kampf&quot; die harmonische Einheit von Arbeiter und Unternehmer im Dienste der Nation, wobei das Eigentum an den Produktionsmitteln selbstverständlich nicht infrage gestellt, ja sogar bekräftigt wurde. Nach der Machtergreifung folgte dann die Entrechtung der Arbeitnehmer durch die Nazis. Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit im Januar 1934 wurde das Wirtschaftsleben quasi gleichgeschaltet und auch hier das Führerprinzip eingeführt, wonach der Vorgesetzte als Betriebsführer die absolute Befehlsgewalt innehatte und ihm die Untergebenen als „Gefolgschaft“ (nicht etwa Belegschaft) zu unbedingtem Gehorsam verpflichtet waren. Damit war das Recht und die Möglichkeit zur Beschwerde stark eingeschränkt, das Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmer sogar völlig abgeschafft. Kraft dieses Gesetzes wurden die letzten noch verbliebenen demokratischen Rechte innerhalb des Betriebes beseitigt. Der Unternehmer seinerseits hatte zwar innerbetrieblich eine umfassende Weisungsbefugnis, war jedoch seinerseits an Befehle des staatlich bestellten „Treuhänders der Arbeit“ gebunden, der in Bezug auf Arbeitszeit, Lohnpolitik und Arbeitsgestaltung bindende Anordnungen geben konnte. Die eigentliche Folge des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit lag aus diesem Grund vor allem darin, die Lenkungs- und Aufsichtsbefugnis des Staates zu Lasten von Unternehmern und Arbeitnehmern zu stärken. Ebenso wurden auch zu befolgende Jahrespläne von der NS-Bürokratie erstellt, besonders nach Kriegsausbruch (GB und USA hatten im 2. Weltkrieg ebenfalls Jahrespläne zur Lenkung der nationalen Wirtschaft). Die kapitalistische Produktions- und Distributionsweise wurde jedoch nicht angetastet, sondern von den Nazis nur staatlich gelenkt, und zwar unter massivem Einfluss des deutschen Großkapitals. Deshalb wird in der Wirtschafts- und Sozialgeschichte das NS-Wirtschaftssystem als kapitalistische Zentralverwaltungswirtschaft bezeichnet. Marxisten bezeichnen sie als eine offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des deutschen Finanz- und Monopolkapitals.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-215278" rel="nofollow">@Turing</a><br />
&#8220;Die SA war eine Massenorganisationen von Proleten.&#8221;</p>
<p>Richtig, im antimarxistischen Kampf gegen Sozialisten und Kommunisten. Es geht nicht um die soziale Herkunft einzelner Organisationsmitglieder, sondern darum, wessen Interessen die Organisation vertritt. Und Faktum ist, dass die SA (und auch die SS) den Werkschutz organisierten, der als Sicherheitsdienst die deutschen Unternehmen vor den &#8220;bösen&#8221; Kommunisten und Sozialisten beschützte.<br />
Der kleine linke, kapitalismuskritische Flügel trat mit Otto Strasser 1930 aus. Seine letzten Reste wurden im sogenannten &#8220;Röhmputsch&#8221; im Juni/Juli 1934 vernichtet. Der Unterschied zwischen Marxisten und völkischen Sozialisten ist dennoch groß, obwohl beide sozialrevolutionär sind. So ist das letzte Ziel der Völkischen die Einheit der ethnisch homogenen Nation im Rahmen der klassenlosen Volksgemeinschaft, während revolutionäre Marxisten die Emanzipation aller Menschen von Ausbeutung, Zwang und Konkurrenzdruck anstreben. Für diese ist die kommunistische Weltrepublik das Ziel. Das Konzept der Nationen und die dazugehörigen Institutionen sollen dabei überwunden werden.</p>
<p>Faktum ist auch, dass Hitler und der Führungskader der NSDAP nie antikapitalistisch waren. So formulierte Hitler schon in &#8220;Mein Kampf&#8221; die harmonische Einheit von Arbeiter und Unternehmer im Dienste der Nation, wobei das Eigentum an den Produktionsmitteln selbstverständlich nicht infrage gestellt, ja sogar bekräftigt wurde. Nach der Machtergreifung folgte dann die Entrechtung der Arbeitnehmer durch die Nazis. Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit im Januar 1934 wurde das Wirtschaftsleben quasi gleichgeschaltet und auch hier das Führerprinzip eingeführt, wonach der Vorgesetzte als Betriebsführer die absolute Befehlsgewalt innehatte und ihm die Untergebenen als „Gefolgschaft“ (nicht etwa Belegschaft) zu unbedingtem Gehorsam verpflichtet waren. Damit war das Recht und die Möglichkeit zur Beschwerde stark eingeschränkt, das Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmer sogar völlig abgeschafft. Kraft dieses Gesetzes wurden die letzten noch verbliebenen demokratischen Rechte innerhalb des Betriebes beseitigt. Der Unternehmer seinerseits hatte zwar innerbetrieblich eine umfassende Weisungsbefugnis, war jedoch seinerseits an Befehle des staatlich bestellten „Treuhänders der Arbeit“ gebunden, der in Bezug auf Arbeitszeit, Lohnpolitik und Arbeitsgestaltung bindende Anordnungen geben konnte. Die eigentliche Folge des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit lag aus diesem Grund vor allem darin, die Lenkungs- und Aufsichtsbefugnis des Staates zu Lasten von Unternehmern und Arbeitnehmern zu stärken. Ebenso wurden auch zu befolgende Jahrespläne von der NS-Bürokratie erstellt, besonders nach Kriegsausbruch (GB und USA hatten im 2. Weltkrieg ebenfalls Jahrespläne zur Lenkung der nationalen Wirtschaft). Die kapitalistische Produktions- und Distributionsweise wurde jedoch nicht angetastet, sondern von den Nazis nur staatlich gelenkt, und zwar unter massivem Einfluss des deutschen Großkapitals. Deshalb wird in der Wirtschafts- und Sozialgeschichte das NS-Wirtschaftssystem als kapitalistische Zentralverwaltungswirtschaft bezeichnet. Marxisten bezeichnen sie als eine offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des deutschen Finanz- und Monopolkapitals.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hmmmm, woran erinnert uns das bloß? von Turing</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22836&#038;cpage=1#comment-215278</link>
		<dc:creator>Turing</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 20:42:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;#comment-215142&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Lodur&lt;/a&gt; 
Es ist die größte Geschichtsfälschung überhaupt, Hitler als &quot;Arm des Kapitalismus&quot; oder ähnliches hinzustellen. Die 20 Großindustriellen sind wie viele von wie vielen Unternehmen, die es in Deutschland gab?

Natürlich versuchte Hitler Verbündete zu suchen und natürlich sind Industrielle meistens bestrebt, sich Liebkind bei der Führung zu machen. Das nennt man Pragmatismus bzw. Opportunismus, abhängig von der Perspektive.

Die Nazis waren, wie der Name schon sagt, Sozialisten, glühende Antikapitalisten, antibürgerlich. Sie traten die gesellschaftlichen Normen und guten Sitten mit Füßen, sodass sie bei den Vermögenden schwerer punkten konnten als bei den Arbeitern. Die Industriellen, die seit Jahrzehnten immer wieder rausgekramt werden, waren Opportunisten und eher untypisch für die deutsche Unternehmerschaft. Die SA war eine Massenorganisationen von Proleten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-215142" rel="nofollow">@Lodur</a><br />
Es ist die größte Geschichtsfälschung überhaupt, Hitler als &#8220;Arm des Kapitalismus&#8221; oder ähnliches hinzustellen. Die 20 Großindustriellen sind wie viele von wie vielen Unternehmen, die es in Deutschland gab?</p>
<p>Natürlich versuchte Hitler Verbündete zu suchen und natürlich sind Industrielle meistens bestrebt, sich Liebkind bei der Führung zu machen. Das nennt man Pragmatismus bzw. Opportunismus, abhängig von der Perspektive.</p>
<p>Die Nazis waren, wie der Name schon sagt, Sozialisten, glühende Antikapitalisten, antibürgerlich. Sie traten die gesellschaftlichen Normen und guten Sitten mit Füßen, sodass sie bei den Vermögenden schwerer punkten konnten als bei den Arbeitern. Die Industriellen, die seit Jahrzehnten immer wieder rausgekramt werden, waren Opportunisten und eher untypisch für die deutsche Unternehmerschaft. Die SA war eine Massenorganisationen von Proleten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hmmmm, woran erinnert uns das bloß? von wollecarlos</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22836&#038;cpage=1#comment-215271</link>
		<dc:creator>wollecarlos</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 19:21:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ortneronline.at/?p=22836#comment-215271</guid>
		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;#comment-215267&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Lodur #45&lt;/a&gt; 
&quot; Ich lach’ mich gleich tot!&quot;

Tun Sie sich doch bitte keinen Zwang an!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-215267" rel="nofollow">@Lodur #45</a><br />
&#8221; Ich lach’ mich gleich tot!&#8221;</p>
<p>Tun Sie sich doch bitte keinen Zwang an!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hmmmm, woran erinnert uns das bloß? von wollecarlos</title>
		<link>http://www.ortneronline.at/?p=22836&#038;cpage=1#comment-215269</link>
		<dc:creator>wollecarlos</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 19:15:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ortneronline.at/?p=22836#comment-215269</guid>
		<description><![CDATA[&quot;...Warum sollte also eine Gesellschaft, die sich im revolutionären Umbruch befindet...&quot;

Eine menschenwürdige Gesellschaft kann sich niemals &quot;in revolutionärem Umbruch&quot; befinden, weil sie eine Demokratie ist. Und das bedeutet -unter anderem- Vollzug des Mehrheitswillens.

Demokratien ist &quot;Revolution&quot; fremd, wie alles, was mit Gewalt einhergeht.

Demokratien entwickeln sich durch allgemeine, unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahl.

Da also der von diesem Lodur angestrebte &quot;revolutionäre Umbruch&quot; ein gewalttätiger Vorgang ist, der die oben beschriebenen Eigenschaften nicht hat, sind alle daran Beteiligten durchaus mit Ausschluss vom aktiven und passiven Wahlrecht zu belegen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;Warum sollte also eine Gesellschaft, die sich im revolutionären Umbruch befindet&#8230;&#8221;</p>
<p>Eine menschenwürdige Gesellschaft kann sich niemals &#8220;in revolutionärem Umbruch&#8221; befinden, weil sie eine Demokratie ist. Und das bedeutet -unter anderem- Vollzug des Mehrheitswillens.</p>
<p>Demokratien ist &#8220;Revolution&#8221; fremd, wie alles, was mit Gewalt einhergeht.</p>
<p>Demokratien entwickeln sich durch allgemeine, unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahl.</p>
<p>Da also der von diesem Lodur angestrebte &#8220;revolutionäre Umbruch&#8221; ein gewalttätiger Vorgang ist, der die oben beschriebenen Eigenschaften nicht hat, sind alle daran Beteiligten durchaus mit Ausschluss vom aktiven und passiven Wahlrecht zu belegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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