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Eine Rettung, die keiner will

Die störrischen Osteuropäer wollen kein Winterhilfswerk Ost der EU, wie sich das die Herren Faymann und Pröll so dringend wünschen.

Doch dass die Reformstaaten sich nicht retten lassen wollen, wirkt nur auf der ersten Blick unverständlich.

Denn in Wahrheit haben natürlich die Gläubeiger (also die österreichischen Banken) schlechtere Karten als die Schuldner (östliche Private und Unternehmen). Gingen die CEE-Töchter der heimischen Banken pleite, wäre die de facto eine großangelegte Entschuldung der Osteuropäer auf Kosten der Österreicher.

Kein Wunder, dass die Politiker Schuldnerländer gelassener sein können als jene der Gläubigerstaaten.

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