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Sein nächster Job

Václav Klaus will Europäische Union zerschlagen. Ein Jahr vor seinem Abschied aus der Prager Burg plant Präsident Klaus seine Zukunft. Sie soll vor allem eines sein: antieuropäisch, berichtet die “Welt

 

  1. rubens
    7. März 2012, 10:45 | #1

    Wir brauchen Märtyrer, in viele Richtungen.

  2. Prinz Eugen von Savoyen
    7. März 2012, 11:34 | #2

    Ich will den Artikel gar nicht lesen. Antieuropäisch ist heute dasselbe wie staatsfeindlich in der DDR.

  3. Thomas Holzer
    7. März 2012, 11:43 | #3

    Das Verhalten von Klaus ist der “Die Welt” aber gar nicht recht ;)

  4. Reinhard
    7. März 2012, 12:03 | #4

    @Prinz Eugen von Savoyen
    Treffender kann man es gar nicht formulieren.

  5. Rennziege
    7. März 2012, 12:37 | #5

    @Reinhard
    @rubens

    Nur eine Frage der Zeit, bis die ansonsten vehement antireligiösen EU-Zampanos auf die Methoden mittelalterlicher katholischer Heißsporne zurückgreifen: um mit Bannbullen, Inquisition und Scheiterhaufen gegen alle vorzugehen, die sich der Vollendung der EUdSSR widersetzen. (Indiz: Die Brennholzpreise steigen seit Monaten unaufhaltsam. )-;)

  6. Prinz Eugen von Savoyen
    7. März 2012, 13:33 | #6

    Ich warte – -analog zur DDR – nur noch auf den Straftatsbegriff “Unionsflucht”.

  7. Jennerwein
    7. März 2012, 13:37 | #7

    @Prinz Eugen von Savoyen
    Mein Lieber, der hat aber auch schon einen ultralangen Bart … Wer so besorgt ist (ich war übrigens immer gegen den EU-Beitritt), der sollte jetzt Vorsorge treffen, bevor die Mauer steht oder keine Schiffe mehr fahren. Man sollte nicht über die Vergangenheit schimpfen, sondern aus ihr lernen, sprach Thuykidides :-)

  8. 7. März 2012, 13:41 | #8

    Ein tolles Vorbild ist dieser Herr Klaus, welcher das Privileg genoss, in Zeiten des Kommunismus in den USA studieren zu dürfen, während sein Vorgänger Havel die Zeit in den Kerkern des kommunistischen Regimes verbrachte.
    Klaus dürfte in dieser Zeit wohl von der Heritage Foundation instruiert worden sein, wie man Zwietracht unter den Europäern säht.
    Sein Traum von der alten Tschechoslowakein der Zwischenkriegszeit muß wohl sehr kurzssichtig sein, wenn er nicht weiß, daß es gerade die politischen Verhältnisse dieser Zeit waren, die zum Ende dieser Republik führten.
    Aber das zweite Ende der Tschechoslowakei hat er 1992 gemeinsam mit dem National-Sozialisten Vladimír Mečiar selbst herbeigeführt und den Staat zerschlagen obwohl das die Mehrheit nicht gewollt hatte.

    Solche Unruhestifter sind das allerletzte, was Europa derzeit brauchen kann.

  9. Rennziege
    7. März 2012, 13:57 | #9

    @world-citizen

    Sehr geistreich, wc: “Solche Unruhestifter sind das allerletzte, was Europa derzeit brauchen kann.”
    Sie irren, wie schon öfter. Solche Unruhestifter sind die allerletzte Chance der EU, sich auf die ursprüngliche Intention, die eine gute war, dieser mittlerweile völlig aus dem Ruder gelaufenen Verbindung freier, souveräner Staaten zu besinnen. Und alle inzwischen erfolgten, eklatanten Vertragsbrüche zu annullieren.
    Andernfalls ist die “Friedensidee” (ihrerseits eine populistische Übertreibung) mausetot. An ihrem Grab werden grell flackernde, hochgiftige Quecksilberfunzeln stehen und etwa 10.000 Lobbyisten, die ihre letzten fetten Kontoauszüge, tränenfeucht, auf den Sarg werfen.

  10. rubens
    7. März 2012, 15:00 | #10

    @world-citizen
    Einschränkung der Meinungsfreiheit ist das allerletzte, was Europa jetzt brauchen kann, Herr Weltbürger. Nachdenken vor dem Schreiben.

  11. 7. März 2012, 15:27 | #11

    Einschränkung der Meinungsfreiheit ist das allerletzte, was Europa jetzt brauchen kann, Herr Weltbürger. Nachdenken vor dem Schreiben.

    Genau, deshalb ist es gerechtfertigt, wenn gegen die ungarische Regierung Sanktionen eingeleitet werden mit dem Ziel, daß die von der Orban-Regierung verfügten Einschränkungen der Meinungsfreiheit rückgängig gemacht werden. In allen übrigen Teilen der EU gibt es keinerlei Einschränkungen der Meinungsfreiheit, was man insbesondere an dem Umstand erkennt, daß ein Herr Klaus ungestört seine “Rülpser” zum Besten geben darf, so wie mir das Recht eingeräumt ist, mich kritisch dazu zu äussern.

  12. Prinz Eugen von Savoyen
    7. März 2012, 16:01 | #12

    @world-citizen

    Wenn ich mir den wc anschaue, auf seine Homepage, wie er zwischen zwei Nichtssagenden vor dem eu-Haus steht, das sind wirkliche Höhepunkte im Leben. Da überkommt mich glatt der Neid.

  13. 7. März 2012, 16:23 | #13

    Rennziege freier, souveräner Staaten

    Ja, Souveränität ist ein derartig überbeanspruchtes Wort, daß es heute schon ebenso abgedroschen klingt, wie etwa in den 80er Jahren dass Wort “alternativ”.

    Souverän ist ja bekanntlich der Bürger und das bin ich. Als Souverän begehre ich das Recht, niemals überstimmt zu werden und gegen jedes Gesetzesvorhaben, das mir nicht genehm ist mein Veto einlegen zu können.

    Genau das ist die Souveränität oder sieht das jemand anders?

  14. 7. März 2012, 16:27 | #14

    Prinz Eugen von Savoyen
    Wenn ich mir den wc anschaue, auf seine Homepage, wie er zwischen zwei Nichtssagenden vor dem eu-Haus steht, das sind wirkliche Höhepunkte im Leben. Da überkommt mich glatt der Neid.

    Es freut mich, daß Sie meine Ansicht für richtig befinden, indem Sie auf meine Argumente nicht eingehen.

  15. Prinz Eugen von Savoyen
    7. März 2012, 16:32 | #15

    @world-citizen

    Argumente?

  16. 7. März 2012, 16:48 | #16

    Wer wenn nicht die EU könnte all diese nationalistischen Paten in Schach halten?

    http://www.fr-online.de/politik/praesidenten-affaere-der-prager-pate,1472596,11737868.html

  17. Joachimj
  18. Rennziege
    7. März 2012, 17:23 | #18

    @world-citizen
    Anders als es die traditionell linkslastige “Frankfurter Rundschau” (und Sie) erwartungsgemäß über einen Kamm scheren, erscheint selbst der tschechischen Opposition nur eine einzige dieser dieser 14 Begnadigungen problematisch: Die Bewährungsstrafe von zwei Jahren Haft (der Präsidentin einer privaten Prager Hochschule, Anna Benešová) wurde von Václav Havel aus humanitären Gründen aufgehoben, damit die Frau ihren schwerbehinderten Ehemann pflegen kann.

    Von wegen “nationalistische Paten”! Das ist eine typische WC-Erfindung, die Sie getrost der Spülung anvertrauen können.
    Lauschen Sie, um Ihre eigene Blamage zu vernehmen, vertrauensvoll Radio Praha — großteils in deutscher Sprache:

    http://www.podcast.de/episode/26307675/Zweifelhafte%2BBegnadigung%2Bdurch%2BPr%25C3%25A4sident%2BKlaus/

    P.S.: Václav Havel hat in seiner Amtszeit mehr als 1.400 Begnadigungen ausgesprochen, etliche davon posthum — für von den Kommunisten hingerichtete und zu Tode gequälte Freiheitskämpfer des Prager Frühlings. Auch er ein “nationalistischer Pate”?
    Aber ich tät’ mich nicht wundern, wenn Sie diese Frage mit “ja” beantworten würden.

  19. Thomas Holzer
    7. März 2012, 17:27 | #19

    @world-citizen
    Obwohl das die Mehrheit nicht gewollt hatte?
    Sorry, die Slowaken scheinen ganz glücklich mit ihrer kleinen Republik zu sein, trotz aller Schwierigkeiten.
    Und: Sie sitzen der “Vergöttlichung der Demokratie auf”;
    von welcher Mehrheit sprechen/schreiben Sie?
    wenn 50,9% dafür sind, daß die “restlichen” 49,9% beherrscht werden müssen, dann ist das natürlich ganz toll, weil demokratisch legitimiert……….

    Dümmer geht’s nimmer

  20. Rennziege
    7. März 2012, 17:27 | #20

    @Rennziege
    Fehler: In Zeile 5 muss es heißen: Václav Klaus, nicht Havel.

  21. 7. März 2012, 18:28 | #21

    Sorry, die Slowaken scheinen ganz glücklich mit ihrer kleinen Republik zu sein, trotz aller Schwierigkeiten.

    Heute sind sie zufrieden, weil sie besser da stehen als Tschechien. Aber 1992 war weder in Tschechien noch in der Slowakei eine Mehrheit für die Trennung. Diese wurde alleine zwischen dem National-Konservativen Klaus und dem National-Sozialisten Meciar ausgeschnapst und vollzogen.

  22. 7. März 2012, 18:32 | #22

    Rennziege :
    @Rennziege
    Fehler: In Zeile 5 muss es heißen: Václav Klaus, nicht Havel.

    Ein sehr gravierender Fehler, weil Havel ein Mensch war, der höchsten Respekt verdient, Klaus dagegen verdient die höchste Verachtung. Er ist wohl nirgendwo so unbeliebt wie in Tschechien selbst. Gut daß seine Zeit sich dem Ende nähert. Hoffentlich gibt ihm niemand Streichhölzer, denn überall wo explosives Material ist, macht er rücksichtslos davon Gebrauch.

  23. Thomas Holzer
    7. März 2012, 18:34 | #23

    @world-citizen
    Soweit ich mich entsinnen kann, gab es ein Volksabstimmung/Befragung?!

    So richtig im geheimen Kämmerchen vollzogen.

    Daß Ihnen als WC die “Zersplitterung” allmöglicher Staaten ein Greuel ist, sei unbestritten. Je größer desto besser nach WC, am Besten gleich eine WR (Weltregierung), welche im Sinne von WC alles gleich macht, was unerhörter Weise nicht gleich ist ;)

  24. 7. März 2012, 18:39 | #24

    Joachimj was ist daran so schlimm, die Interessen der eigenen Nation zu vertreten

    weil es ein globales Ganzes gibt und wir alle auf dem selben Planeten leben. Interessen haben Einzelpersonen. Eine “Nation” ist weder ein Subjekt noch ein Individuum und kann daher keine Interessen haben. Das würde nämlich heissen, daß alle Menschen, die auf diesem Stück Land leben die selben identischen Interessen hätten.
    Das Einzige was er besitzt ist ein Vertrauensvorschuss, den er für 5 Jahre bekommen hat und der im nächsten Jahr endet. Das heißt noch lange nicht, daß seine Taten im Interesse der Menschen in Tschechien sind.
    Richtig dürfte eher sein, daß er wohl nirgendwo so unbeliebt ist, wie in Tschechien selbst.

  25. Thomas Holzer
    7. März 2012, 18:49 | #25

    @world-citizen
    aber weil es ein globales Ganzes gibt gibt es den WC, der wltregierungsmäßig auf das “globale Interesse” (welches noch von WC definiert werden müßte) indoktriniert wird, zur Genesung dieses “kranken Planeten” ;)
    WC wir uns alle erlösen……….ich warte schon seit Jahrzehnten auf den verordnenten Erlöser ;)

  26. Rennziege
    7. März 2012, 18:59 | #26

    @world-citizen
    Halten zu Gnaden, WC: Ein rechtzeitig korrigierter Fehler ist keiner mehr, ein gravierender erst recht nicht. Und wenn zwei Mannsbilder denselben Vornamen haben, kann man sich in der Eile schon mal vertun, gööö?
    Ansonsten haben Sie eh nix dagegen vorzubringen.

  27. norbert bender
    7. März 2012, 19:29 | #27

    Frage an den WC: 1994 war welche Partei gegen einen EU-Beitritt mit folgendem Argument: Er gefährdet die NATIONALE IDENTITÄT der Österreicher.

    0 ÖVP
    0 SPÖ
    0 FPÖ
    0 GRÜNE
    0 KOMMUNISTEN

    Zutreffendes bitte ankreuzen!

  28. rubens
    7. März 2012, 19:33 | #28

    @world-citizen
    Mein Gott, jetzt machen Sie mal nen Punkt, Weltbürger.

    Wieso sitzen denn in Ihrer hochgelobten und hochheiligen Hallen des EU-Parlaments ausgewiesene Paten? Das sind wirkliche Paten der Organisierte Kriminalität. Alle wissen es und keiner macht was.

    Warum urlaubt denn der hochheilige EU-Kommissar in den Ferien auf der Yacht eines griech. Reeders, der daraufhin einen dreistelligen Eu-Förderbetrag einstreift?

    Dreimal dürfens raten, warum die Banken um jeden Preis gerettet werden?

  29. 7. März 2012, 19:57 | #29

    rubens
    Wieso sitzen denn in Ihrer hochgelobten und hochheiligen Hallen des EU-Parlaments ausgewiesene Paten?

    Weil sie gewählt sind. Politiker sind immer das Spiegelbild des Volkes, von dem sie gewählt wurden.

  30. 7. März 2012, 20:05 | #30

    norbert bender : 1994 war welche Partei gegen einen EU-Beitritt mit folgendem Argument: Er gefährdet die NATIONALE IDENTITÄT der Österreicher.

    Das ist mir egal, weil meine Identität bilde ich mir selbst. Ich brauche keine Nation dazu. Ich verlange von der Nation nichts unde bin auch nicht willens, für die Nation irgendetwas zu tun. Die Nation ist nur eine Obrigkeit, die mir 8 Monate meines Lebens gestohlen hat ohne dafür einen Gegenwert zu bieten. Wie sinnvoll hätte ich diese Zeit für ein Auslandsjahr nützen können, wofür ich später keine Zeit mehr hatte.
    Nationen sind ein Übel, welches es langfristig zu überwinden gilt.
    Das ist meine Einstellung zu der ich stehe, und an deren Verwirklichung ich arbeite, unabhängig davon, welcher Zeitgeist auf uns zu kommt.

  31. Ferguson
    7. März 2012, 20:29 | #31

    Das Unglück wollte es, daß ich in der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zur Schule ging und die us-amerikanische Umerziehung auf “Weltbürger” miterleben durfte. Tatsächlich wurde damals das Ziel unserer Indoktrinierung benannt, wir sollten “Weltbürger” werden. Der hiesige “world-citizen” muß diese Indoktrination mit Erfolg abgeschlossen haben.

    Also nehmt doch einmal die Unterrichtsunterlagen von damals; der wc scheint mir wie aus einem solchen Gehirnwäschebuch entsprungen. Ich wurde wach, als mir ein alter Arzt freundschaftlich sagte, es lohnt sich, auch gegenüber dem übermachtigen Erzieher eine eigene Meinung aufzubauen, das ist der Sinn der Pubertät.

    Dieser ansich normale Emanzipations-Schritt fehlt dem wc. Argumente kann er nur haben, soweit die in den damaligen Umerziehungsunterlagen vorkamen; und da waren … Lücken.

  32. 7. März 2012, 21:13 | #32

    Das Unglück wollte es, daß ich in der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zur Schule ging Ich wurde wach, als mir ein alter Arzt freundschaftlich sagte, es lohnt sich, auch gegenüber dem übermachtigen Erzieher eine eigene Meinung aufzubauen, das ist der Sinn der Pubertät.

    Meine Schulzeit begann 1961, das war zwar nicht die unmittelbare Nachkriegszeit, aber unsere Lehrer/innen und Erzieher/innen waren, so es nicht ganz junge waren, durchwegs schon in der unsäglichen Zeit vor 1945 im Einsatz. Die Erziehungsmethoden in meiner Schulzeit waren daher keinesfalls von Weltoffenheit, sondern vom Mief des 3. Reiches geprägt.

  33. Rennziege
    7. März 2012, 22:44 | #33

    @world-citizen
    “Die Erziehungsmethoden in meiner Schulzeit waren daher keinesfalls von Weltoffenheit, sondern vom Mief des 3. Reiches geprägt.”

    Schade, dass Sie sich bis heute von diesem Mief nicht lösen konnten. Sie hatten immerhin (geschätzt, mindestens) vier Jahrzehnte Zeit dazu.

  34. Prinz Eugen von Savoyen
    8. März 2012, 08:12 | #34

    @Jennerwein

    der hat aber auch schon einen ultralangen Bart …

    Das hat die Wahrheit so an sich, sie verändert sich nicht.

  35. Prinz Eugen von Savoyen
    8. März 2012, 08:14 | #35

    @Rennziege

    Den hat die Welt damals schon nicht verstanden, und die 8 gestohlenen Monate! Er hätte es bis zum Portier im eu-Häusl bringen können.

  36. rubens
    8. März 2012, 08:22 | #36

    @world-citizen
    Aha und weil sie gewählt sind die Paten, dürfen sie dann im Parlament gleichrangig mit Nichtkriminellen sitzen, mein Gott und Sie prügeln auf Ungarn ein. Wessen Geistes Kind sind Sie denn?

  37. 8. März 2012, 09:23 | #37

    rubens :
    @world-citizen
    Aha und weil sie gewählt sind die Paten,

    Wie viele Paten sitzen denn im Parlament? Mölzer, Farrage und wer noch?
    Nennen Sie mir bitte ein paar Namen.

  38. FritzLiberal
    8. März 2012, 13:43 | #38

    world-citizen :Wie viele Paten sitzen denn im Parlament? Mölzer, Farrage und wer noch.

    Genau. Und die einzigen Verbrecher in Nazideutschland waren Stauffenberg und seine Mitverschwörer.

  39. Prinz Eugen von Savoyen
    8. März 2012, 14:37 | #39

    @world-citizen

    Wie wäre es denn mit den 400 Jahren Römische Geschichte?

  40. rubens
    8. März 2012, 17:30 | #40

    @world-citizen
    Mein Gott, Sie sind ein Narr, Verzeihung.

  41. Selbstdenker
    11. März 2012, 14:16 | #41

    Es wäre ein Segen für die Menschen in- und ausserhalb der EU, wenn ein brillianter Staatsmann wie Václav Klaus sich künftig voll und ganz der Bekämpfung der Brüssler Beamtendikatur widmen würde.

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