Die Frauen als Opfer der Frauenministerin
(von ANDREAS UNTERBERGER) Gabriele Heinisch-Hosek, österreichische Frauenministerin und in ihrer kargen Freizeit bisweilen übrigens auch Beamtenministerin, zählt zu den beliebtesten Gästen im ORF. Binnen einer Woche konnte man gleich zwei atemberaubende Auftritte der Dame mitverfolgen. Das eine Mal musste sie (wenn auch in einem wirren Redeschwall versteckt) zugeben: Die von ihr durchgesetzten Gehaltsstatistiken in Großbetrieben haben offensichtlich keinerlei Beweis für die von ihr und ein paar Hundert anderen Berufsfeministinnen tagtäglich behauptete massive Diskriminierung von Frauen gezeigt. Die einzige Wirkung waren massive bürokratische Kosten. Noch demaskierender war ein anderer Auftritt, in dem Heinisch zum völligen Desinteresse der Menschen am sogenannten Pensions-Splitting während der Kindererziehungszeit befragt wurde. Dabei wurde sie auf die ersten vier Jahre eines Kindes angesprochen, die seit Schwarz-Blau für Mütter pensionsbegründend sind. Heinisch-Hosek wörtlich: „Ich will nicht, dass irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt.“ Sie will nicht. Nein! Freiheit? Privat- und Familienleben? Nein, sie will nicht. Und der Wille einer Funktionärin zählt! Das, was Feministinnen für den Fortschritt halten, ist also der letzte Schritt zum totalitären Staat. Und die Frauen und ihre Willensfreiheit sind das erste Opfer.
Dieser Zwang wird nicht nur von Feministinnen erzeugt, sondern schon seit Jahrzehnten von Funktionären/Politikern jeder Partei.
Das Ziel ist -auch wenn nicht immer ausgesprochen- die Schaffung eines “neuen” Menschen, welcher sich den Vorgaben des Staates ohne zu hinterfragen unterordnet, alles zu “höheren Ehre der guten neuen Gesellschaft”
Der Feminismus ist ja selbstlimitierend da die meist kinderlos sind….
Die unfähigste politische Person, seit ich mich für Politik interessiere, diese Hoscheck-Meimisch, oder so.
Heinisch Hosek will keine Wahlfreiheit für Mütter und ist entweder unfähig oder noch schlimmer, weigert sich beharrlich Zahlen (gender pay gap) korrekt zu interpretieren.
Her mit dem Zaster- Mikl Leitner hat ein Problem mit Privateigentum.
Bures schickt ihre Tochter mitsamt Freund per Dienstwagen zu einem Weinseminar.
Fekter kann sich nicht an die Spielregeln der offiziellen Kommunikation halten um sich selbst ins Rampenlicht zustellen.
Schmied will eine Schule für alle und setzt jene „demokratisch“ ab die mit Fakten argumentieren wollen.
Korres, die Chefin aller EU Justizminister hat nicht einmal Jus studiert und verfolgt hauptberuflich Quoten…
Es hieß immer die Politik muss weiblicher werden. Muss sie das ?
Diese Vertreterinnen haben gravierende Probleme mit (Wahl-) Freiheit, Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Privateigentum. Diese aktive Frauenpolitik ähnelt in ihrer Zielsetzung einer DDR 2.0, bestenfalls mit menschlichem Antlitz.
Fragt sich nur wie lange noch. Im Erfinden von Strafen und im Aussetzen von natürlichem Wettbewerb sind sie sehr weit fortgeschritten und werden derzeit noch eingebremst.
@Sven Lagler
“Es hieß immer, die Politik muss weiblicher werden. Muss sie das?”
Gott soll abhüten! Damit werden nur die Frauen männlicher: Ein Blick auf die Gesichter und Gestalten der Weiber in der Politik genügt. (Es hat Gründe, weshalb die Aktien der Firma Gillette unaufhaltsam steigen.)
Korres? Meinten Sie mit besagter Genderjihadistin nicht eher Viviane Reding, Anthropologin und Kommissarin für Grundrechtsfragen? Im Gespann mit Celilia Malmström, gelernte Politologin, treten beide u.a. an den obersten Schaltstellen Europas engagiert für die Vorratsdatenspeicherung ein.
Speziell in Fragen rund um Sicherheit enttarnt sich die vielzitierte “weibliche Handschrift” zumehmend als Sauklaue. Folgt man dem Diktum Glawischnigs, wonach die Gleichstellung erst dann erreicht sei, wenn ebensoviele inkompetente Frauen nach oben geschwappt werden wie Männer, so kann dieses Ziel als erreicht befunden werden.
Traurig wirds allerdings dann, wenn mit eben dieser Inkompetenz zugleich ein klassisch linker Zugang erkennbar ist. Daß Reding vorgeblich eine Bürgerliche ist und Malmström eine Liberale, ist weniger ein Widerspruch dieser These denn eine Bestätigung, die von Schwesterinnen im Geiste (von der Leyen, Mikl-Leitner, Rauch-Kallat, usw. usf) jeden Tag aufs Neue ihre Bekräftigung erfährt.
Korres? Meinten Sie mit besagter Genderjihadistin nicht eher Viviane Reding, Anthropologin und Kommissarin für Grundrechtsfragen?
Stimmt, vielen Dank für die Korrektur.
Ich frage mich angesichts solcher Politikerinnen und anderer Feministinnen immer wieder, wieso wir die Reproduktionsgenetik nicht mehr fördern.
Je früher wir Kinder im Reagenzglas, nach Kundenwunsch erzeugen können, desto früher können Frauen aufhören sich dafür zu schämen Kinder zu bekommen und Mütter zu sein.
Der nächste Schritt wird dann sein, alle geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Mann und frau genetisch aufzuheben.
Dann leben nur mehr Mannsfrauen oder Frauenmänner auf diesem Planeten und der Gleichberechtigung wäre in vollen Zügen genüge getan.