Can I have Your number?
11. April 2012 | Autor: Christian Ortner
Die steirische “Kleine Zeitung” startet eine bemerkenswerte Initiative. Details hier.
Die steirische “Kleine Zeitung” startet eine bemerkenswerte Initiative. Details hier.
@Selbstdenker
Toll, die copy-paste Funktion gehört immer noch zu Ihren Qualifikationen. Vielleicht gibt es am freien Markt sogar jemanden der bereit ist, für diese Leistung zu bezahlen.
Die Dummen, so sagt ein geschätzter Kollege, sind sich ihrer Meinung immer sicher – die Intelligenten aber nicht.
Der getroffene Hund bellt.
Offenbar weil ihnen dieser Satz steht wie ein Maßanzug.
@Selbstdenker
Und was ist Ihre Meinung, zum Thema “spezifische Nachfrage” die der Sozialstaat schafft, derer Sie sich nicht sicher sind?
Reines Gequatsche. “Geldkreislauf mit Papiergeld” als Kernlehre der österreichischen Schule. ROFL.
@FritzLiberal
Haben die denn keinen Geldkreislauf und Papiergeld? Was ist denn die Kernlehre der Österreicher?
Erheiternd, wie großkotzig-intellektuell Sie hier auftreten, bei dem geringen Maß an Wissen.
@FritzLiberal
Na los, ich warte. Kernlehre der Österreicher?
Sie wollen doch sicher kein Großkotz sein oder?
Selber studieren macht schlau. Ich bin keine Nachhilfelehrer.
Aber einen Lesetipp gibt’s gratis:
“Wirtschaft wirklich verstehen” von Rahim Taghizadegan.
Sie werden ja wohl fähig sein in 3-5 Sätzen die “Kernlehre” der Österreicher darzulegen, zumal Sie ja damit angefangen haben.
“Von Mises löste das Problem der zirkulären Argumentation bei der Anwendung des Grenznutzens auf die Theorie des Geldes.
Bis zu von Mises’ Theorie des Geldes und der Umlaufmittel stellte sich nun das Problem, dass die Nachfrage an Geld gerade durch seine Kaufkraft entsteht. Von Mises löste dies, indem er die Nachfrage an Geld heute auf seine Kaufkraft in der Vergangenheit zurückführte bis zu dem Tag, an dem zum ersten Mal Geld geprägt wurde. Dort sei der Wert des Geldes durch seinen Warenwert (beispielsweise den Goldwert) bestimmt worden”
Beachten Sie den letzten Satz:
Was hat Mises jetzt gelöst? Er hat die zirkuläre Logik, die Wert durch Wert erklärt (und somit Wert nicht erklären kann, weil das nur die AWT von Marx kann), auf den St. Nimmerleinstag in der Vergangenheit verschoben.
Aber davon steht halt nichts drin in vulgärökonomischen Meisterwerken wie “Wirtschaft wirklich verstehen”.
Mitnichten. Sie haben die originelle Aussage getätigt, die österreichische Lehre wäre irgendwas mit zirkulierendem Papiergeld.
Ich ziehe meine Literaturempfehlung zurück. Bleiben Sie lieber bei Witzipedia, das entspricht eher ihrem Niveau.
@FritzLiberal
Gut, Sie wehren sich mit Händen und Füßen.
Und welche Währung schlägt die Österreichische Schule denn vor? Mozartkugeln?
Oder ist das Österr. Schule?
http://www.youtube.com/watch?v=8OS5Jqn4o_E
Hans Hoppe lehrt da Fischen.
Köstlich
Erraten!