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“Nicht immer anstrengen müssen, Europäer zu sein…”

“…Mehr Europa? War gestern.Die Stimmung ist gereizt, die Nerven liegen blank. Mitunter scheint es, als würde Europa an sich selbst irre werden. Und als würden viele Menschen die EU lieber heute als morgen hinter sich lassen und politisch dorthin zurückkehren, wo sie sich lange Zeit sicher gefühlt haben: in die eigenen vier Wände des vertrauten Nationalstaats. Dorthin, wo man Franzose, Ungar oder Deutscher sein darf und sich nicht ständig anstrengen muss, um Europäer zu werden…” (“Zeit“)

  1. 30. April 2012, 09:16 | #1

    Die Geschichte wiederholt sich eben regelmässig :-)
    Weil sich die Menschen nicht ändern können…

  2. rubens
    30. April 2012, 10:53 | #2

    Wessen Wohlstand müssen wir erhalten? Den der Südeuropäer, der Banker und Politiker?

  3. Prinz Eugen von Savoyen
    30. April 2012, 11:15 | #3

    Ein Nutzen, der einem ständig erklärt werden muss, ist eben kein Nutzen.

  4. Freedy
    30. April 2012, 12:21 | #4

    Mehr EU war nie mehr Europa.

    Der Europäer ist weder Nationalist noch Kontinental-Nationalist. Er ist ein Patriot, der sich allem ihm Fremden interessiert aber vorsichtig nähert. Die eigenen vier Wände sind und waren eben die des eigenen Hauses, die inzwischen von verbeamteten Waffennarren nicht mehr geachtet werden.

    Schon der Nationalstaat war eine linke, die Menschen überwältigende betrügerischee Idee, die nicht umsonst als Kriegsfolge über die meisten Europäer kam. Rechtspositivistischer Absolutismus wird auch im demokratischen Gewande nicht zu einem kuchenguten Kaffeekränzchen.

  5. 30. April 2012, 12:27 | #5

    Wer Problem und Lösung verkennt, benöltigt dringend Nachhilfe in Geschichte.
    Demokratie ist ein hohes Gut. Der Friede ist ein noch höheres Gut. Wenn es so weit kommt, daß der Friede durch die Demokratie bedroht wird, ist es auch legitim, die Demokratie in ihre Schranken zu verweisen.
    Besser ein erzwungener Friede als ein demokratisch beschlossener Krieg.

  6. rubens
    30. April 2012, 12:32 | #6

    @world-citizen
    Aber geh, was Sie nicht sagen, Herr Weltbürger.

  7. Thomas Holzer
    30. April 2012, 12:42 | #7

    @rubens
    Und WC wird für uns entscheiden, ab wann ein Friede erzwungen werden muß.

    Frage ich mich nur, wer wird ihm die militärischen Mittel für die Friedenserzwingung zur Verfügung stellen ;)

  8. 30. April 2012, 13:05 | #8

    Dr. Dieter Zakel MA :
    Die Geschichte wiederholt sich eben regelmässig
    Weil sich die Menschen nicht ändern können…

    Die Menschen kann man nicht ändern, aber man sollte wenigstens darauf achten, daß sie keine Waffen in die Hand bekommen, mit denen sie Schaden anrichten.

  9. Plan B
    30. April 2012, 13:18 | #9

    @world-citizen

    Der Krieg fällt aus in Europa. Wegen Personalmangel.
    Nachzulesen bei Gunnar Heinsohn.

  10. FritzLiberal
    30. April 2012, 13:41 | #10

    world-citizen :Die Menschen kann man nicht ändern, aber man sollte wenigstens darauf achten, daß sie keine Waffen in die Hand bekommen, mit denen sie Schaden anrichten.

    Dann würde ich mit der Entwaffnung als erstes beim ungedeckten Papiergeldstandard, der finanziellen Masservernichtungswaffe schlechthin, anfangen.

  11. Prinz Eugen von Savoyen
    30. April 2012, 14:37 | #11

    @world-citizen

    Gib keine Ratschläge, wc.

  12. Anton Volpini
    30. April 2012, 18:29 | #12

    @Prinz Eugen von Savoyen

    @world-citizen erklärt uns doch nur, warum es demnächst eine Diktatur braucht. Er meint es wirklich gut mit uns! :-)

  13. astuga
    30. April 2012, 19:21 | #13

    Europäer bin ich ohnehin, dazu brauche ich keine EU.
    Und vor allem nicht diese EU – eine Union der politischen Großmannssucht, der Lobbyisten, und der vereinigten Spesenritter Europas von Links, Mitte und Rechts.

    Denn bereits mit der abstrusen Gleichsetzung von EU und Europa beginnt der Denkfehler der zu “blanken Nerven” und Verkrampfungen führt.

  14. Suwarin
    30. April 2012, 20:02 | #14

    world-citizen :

    Dr. Dieter Zakel MA :
    Die Geschichte wiederholt sich eben regelmässig
    Weil sich die Menschen nicht ändern können…

    Die Menschen kann man nicht ändern, aber man sollte wenigstens darauf achten, daß sie keine Waffen in die Hand bekommen, mit denen sie Schaden anrichten.

    Lesen Sie beide mal das Buch ,,Gewalt”, von Steven Pinker. Die Welt wird besser, kein Grund für diesen Pessimismus.

  15. norbert bender
    30. April 2012, 20:08 | #15

    @world-citizen
    Na, da lässt unser Blog-WC wieder mal die totalitäte Sau raus…..

  16. 30. April 2012, 22:12 | #16

    norbert bender :
    @world-citizen
    Na, da lässt unser Blog-WC wieder mal die totalitäte Sau raus…..

    WICHTIGER HINWEIS!
    Vor dem Öffnen der Senftube unbedingt Wissen erwerben:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Totalitarismus#Merkmale_des_totalit.C3.A4ren_Staates

  17. Prinz Eugen von Savoyen
    1. Mai 2012, 00:15 | #17

    @Anton Volpini

    Bei dem Burschen, dessen Schlichtheit jeden Amish vor Neid erblassen ließe, fällt es mir schwer, die Contenance zu wahren.

  18. FritzLiberal
    1. Mai 2012, 02:15 | #18

    Prinz Eugen von Savoyen :Bei dem Burschen, dessen Schlichtheit jeden Amish vor Neid erblassen ließe, fällt es mir schwer, die Contenance zu wahren.

    Bitte nicht die Amish beleidigen. Hätten die die gleichen wirren Ideen wie der WC, würden sie mit Gewalt ein kontinentales, oder besser gleich weltweites, Amish-Reich durchsetzen wollen.

  19. norbert bender
    1. Mai 2012, 09:29 | #19

    @world-citizen
    Argumentieren mit dem linken Wikipediea?
    Das ergibt argumentative Kurzschlüsse.

  20. Prinz Eugen von Savoyen
    1. Mai 2012, 09:32 | #20

    @FritzLiberal

    Stimmt, die Amish zeigen mit ihrer Schlichtheit Würde, der wc ist nur deppert. Die Amish hätten das nicht verdient.

  21. astuga
    1. Mai 2012, 09:41 | #21

    world-citizen :

    norbert bender :@world-citizenNa, da lässt unser Blog-WC wieder mal die totalitäte Sau raus…..

    WICHTIGER HINWEIS!Vor dem Öffnen der Senftube unbedingt Wissen erwerben:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Totalitarismus#Merkmale_des_totalit.C3.A4ren_Staates

    Passender:
    http://de.wikipedia.org/wiki/F-Skala_(Autorit%C3%A4re_Pers%C3%B6nlichkeit)

  22. 1. Mai 2012, 09:55 | #22

    norbert bender :
    @world-citizen
    Na, da lässt unser Blog-WC wieder mal die totalitäte Sau raus…..

    Merkmale des Totalitarismus:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Totalitarismus#Merkmale_des_totalit.C3.A4ren_Staates

  23. Rennziege
    1. Mai 2012, 21:42 | #23

    @Prinz Eugen von Savoyen

    Mag es Euch höchstderoselbst, Ihro hw. Gnaden, und meiner Wenigkeit auch schwerfallen, ob der schlichten Gemüter der neuzeitlichen Spartakisten die Contenance zu wahren — wir werden darin und darob nicht ermatten.
    Was um so leichter fällt, als der historische Spartacus sich angesichts der Rosstäuscher, die seinen Namen usurpiert haben, längst im Grabe dreht wie ein Ventilator.

  24. Prinz Eugen von Savoyen
    1. Mai 2012, 21:55 | #24

    @Rennziege

    Er ist ein Tschapperl, der wc. Ich werde in Zukunft das tun, was das Publikum mit seiner Homepage macht, ignorieren. Null Kommentar, er lohnt keinen Buchstaben.

  25. 1. Mai 2012, 22:06 | #25

    Prinz Eugen von Savoyen :
    @Rennziege
    Er ist ein Tschapperl, der wc. Ich werde in Zukunft das tun, was das Publikum mit seiner Homepage macht, ignorieren. Null Kommentar, er lohnt keinen Buchstaben.

    Das ist wenigstens die sanftere Methode. Es gibt auch Menschen, die Faustschläge anwenden, wenn ihnen die Argumente ausgehen.

  26. Prinz Eugen von Savoyen
    1. Mai 2012, 23:12 | #26

    @world-citizen

    Letzte Antwort: Ich komme ohne Faustschläge durch, und wenn ich sie bräuchte, für den wc hätte ich keinen übrig.

  27. Christian Peter
    2. Mai 2012, 00:37 | #27

  28. 2. Mai 2012, 08:54 | #28

    @norbert bender

    norbert bender :
    @world-citizen
    Argumentieren mit dem linken Wikipediea?
    Das ergibt argumentative Kurzschlüsse.

    Ja, Wikipedia ist mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber wer es in Zweifel zieht, sollte wenigstens andere Quellen anzuführen in der Lage sein.
    Das gute an Wikipedia ist deren Unabhängigkeit und Werteneutralität.

  29. FritzLiberal
    2. Mai 2012, 15:06 | #29

    world-citizen :Das gute an Wikipedia ist deren Unabhängigkeit und Werteneutralität.

    Sie schaffen es immer wieder, Ihr eigenes, schon sehr tiefes, Niveau, wieder zu unterschreiten. Gratulation, das ist gar nicht so einfach!

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