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Das Wort zum Tage

Wachstum auf Pump würde uns wieder an den Anfgang der Krise zurückwerfen.” (Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel heute vor dem Deutschen Bundestag)

  1. rubens
    10. Mai 2012, 09:57 | #1

    Hoffentlich steht sie das durch, die Dame.

  2. Suwarin
    10. Mai 2012, 10:15 | #2

    Was sie sagt ist ja nicht falsch, aber, ich weiß gar nicht warum, glaube ich nicht, dass jetzt eine vernünftige Wirtschaftspolitik betrieben wird.

    Übrigens, laut Spiegel will die Bundesbank eine höhere Inflation in Kauf nehmen. Hurra!

  3. Prinz Eugen von Savoyen
    10. Mai 2012, 10:27 | #3

    Den Euro beenden, dann kann jeder tun, was er will, fertig.

  4. Rennziege
    10. Mai 2012, 10:45 | #4

    @rubens

    Sie wird es zweifellos nicht durchstehen, die Dame. Aber sie hütet einstweilen ihre Zunge, denn am kommenden Sonntag wird in Nordrhein-Westfalen gewählt, und sie will nicht noch mehr CDU-Stimmen an die Piraten verlieren.
    Kurz darauf wird “Angie” uns Wachstum auf Pump, das ESM und die Transferunion als alternativlos zur Rettung des Euro und der Friedensidee EU verkaufen.

  5. rubens
    10. Mai 2012, 11:15 | #5

    @Rennziege
    Enttäuscht hat sie uns ja schon oft genug.

  6. Rado
    10. Mai 2012, 11:22 | #6

    Das hat sie davon, dass sie Griechenland bemuttern und mit dem Geld der Steuerzahler füttern wollte. Jetzt geht ihr der sprichwörtliche Hintern auf Grundeis. Mit “Alternativlos” ist Merkel sich selbst im Wort und die Griechen spielen wieder das Erpresserspiel.

  7. Rado
    10. Mai 2012, 11:26 | #7

    @rubens
    Die feine Dame sollte zurücktreten, dann könnte sie vielleicht in einem TV-Talk unbefangen über ihre Stasiakte plaudern.
    http://de.metapedia.org/wiki/IM_Erika

  8. 10. Mai 2012, 13:07 | #8
  9. Rennziege
    10. Mai 2012, 13:22 | #9

    @Dr. Dieter Zakel MA

    Der Link ist leider tot.

  10. Christian Peter
    10. Mai 2012, 13:26 | #10

    Auch mit Sparprogrammen lässt sich das Unsinnsprojekt Euro nicht mehr retten.

  11. Plan B
    10. Mai 2012, 13:49 | #11

    Christian Peter :
    Auch mit Sparprogrammen lässt sich das Unsinnsprojekt Euro nicht mehr retten.

    Richtig. Wir sollten uns ganz einfach den Euro sparen.

  12. menschmaschine
    10. Mai 2012, 14:02 | #12

    @Plan B
    sie meinen aber nicht, wir sollten unsere sparschweine mit euros füttern?

  13. 10. Mai 2012, 14:21 | #13

    Und das gerade wo unser Schuldenminister meint, wir seien ja zu 50% durch mit der Krise…

  14. PP
    10. Mai 2012, 14:58 | #14

    @FDominicus
    Klar, sieht man doch deutlich, dass wir übern Berg sind!

  15. Rennziege
    10. Mai 2012, 15:02 | #15

    @FDominicus

    Er meint: 50% durchs Dach aller Schuldendeckel. Tendenz: unaufhaltsam steigend. (Auch so was lässt sich als Wachstum plakatieren.)

  16. DailyMirror
    10. Mai 2012, 18:05 | #16

    Das Wort zum Tage:

    “Austerität, kombiniert mit den strengen Vorgaben der Eurozone könnte sich als tödliche Kombination erweisen.”
    (Joseph E. Stiglitz, Wirtschafts-Nobelpreisträger)

  17. pepito
    10. Mai 2012, 18:55 | #17

    @DailyMirror
    Ja, vor allem für die Linke, denn dann wäre nicht genug nachgedruckte Euros vorhanden damit sie Wählerstimmen kaufen können.

  18. Prinz Eugen von Savoyen
    10. Mai 2012, 19:16 | #18

    @Rennziege

    Sorry, no drops live here.

    Zu Tode gespart, das kommt davon.

  19. Plan B
    10. Mai 2012, 19:33 | #19

    @menschmaschine

    Mein Sparschwein hat eine Euro-Allergie…

  20. menschmaschine
    10. Mai 2012, 19:50 | #20

    @Plan B
    sie sollten ihrem sparschwein vielleicht weniger griechischen schafkäse geben…

  21. Mr. Burns
    10. Mai 2012, 21:57 | #21

    Welcher Anfang?
    Ich wusste gar nicht dass die Krise sich schon dem Ende neigt.

  22. Prinz Eugen von Savoyen
    10. Mai 2012, 22:25 | #22

    Das ist nicht das Ende der Geschichte, es ist nicht einmal der Anfang vom Ende, aber es konnte das Ende des Anfangs sein.

  23. Prinz Eugen von Savoyen
    10. Mai 2012, 22:30 | #23

    @rubens

    Man muss das Wort ent-täuscht nur richtig betonen. Man war getäuscht und ist es nicht mehr.

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