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Die Erfahrung der Alten & die Zukunft der Jungen

13. Mai 2012 | Autor:

(von FRANK STRONACH) Anfang Mai kam ich wieder für ungefähr zwei Wochen nach Österreich und bei herrlichem Wetter habe ich an den Wochenenden im Magna Racino in Ebreichsdorf beim großen Springpferdeturnier zugeschaut. Es haben 1.000 Pferde aus 32 Nationen teilgenommen und das Turnier war ein großer Erfolg mit ungefähr 2.500 Zusehern. Pferde sind unglaublich elegante Tiere und es ist mir immer wieder ein Vergnügen ihnen zuzusehen, wenn sie springen, laufen oder einfach nur auf der Koppel grasen. Ich habe bei diesem Springturnier viele Menschen getroffen und wurde natürlich oft auf meine Broschüre „Eine geistige Revolution für Österreich“ angesprochen. Auch haben wir in der Zwischenzeit wieder hunderte von ermunternden Zuschriften auf www.stronachinstitut.at erhalten, was mich sehr freut. Die Österreicher erkennen, dass es so nicht weitergehen kann mit unserem Land. Mir ist aufgefallen, dass unsere Post von Menschen unterschiedlichster Ausbildung, Berufsgruppen und Alters stammt. In meiner Broschüre und vor allem bei meinen Vorträgen auf den Universitäten, habe ich ja insbesondere die jüngere Generation angesprochen und aufgefordert etwas zu tun. Mein Hauptmotiv war und ist, die Jugend zu motivieren und zum Nachdenken anzuregen. Ich weiß, es gibt in jeder Altersgruppe Menschen, die sich für Gerechtigkeit und eine positive Veränderung einsetzen. Es freut mich daher ganz besonders, dass wir so viele Zuschriften von Menschen jeder Altersgruppe bekommen. Es sind sogar besonders viele rüstige Pensionisten dabei, die mich ermuntert haben, auf sie zu zählen. Sie haben schließlich unser Land und unseren Wohlstand aufgebaut und wissen oft aus eigener bitterer Erfahrung, wie hart sie für den Aufbau arbeiten mussten. Nun sorgen sie sich um die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder und möchten etwas dazu beitragen, dass Österreich wieder einen guten Weg einschlägt, nämlich einen ohne Schulden und Wohlstandsverlust. Ich habe ja auch ein gewisses Alter und freue mich sehr nun zu sehen, dass es viele andere Menschen gibt, die dank ihrer Erfahrungen einen wertvollen Beitrag leisten können und wollen!

  1. Christian Schweighofer
    13. Mai 2012, 10:17 | #1

    Lauf Forrest, lauf!

  2. Rennziege
    13. Mai 2012, 13:18 | #2

    @Christian Schweighofer

    Forrest? Ist das nicht der, von dem Gumpendorf seinen Namen hat?

  3. PeterT
    14. Mai 2012, 09:38 | #3

    Ich würde Herrn Stronach wirklich Erfolg wünschen, nur leider fällt mir auf daß alle seine Beiträge durchaus vernünftig, aber unendlich langweilig sind, und so leider niemanden hinter dem Ofen hervorlocken können. Ich lese sie (noch) immer, kann aber schon beim Öffnen kaum ein Gähnen unterdrücken.
    Gibt’s denn nirgendwo jemanden, der das, was Frankie zu sagen hat, auch entsprechend rüberbringen kann?

  4. Christian Peter
    14. Mai 2012, 19:17 | #4

    @PeterT

    Ganz im Gegenteil. Würden nur 10 % der Forderungen Frank Stronachs umgesetzt,
    würde sich in Österreich politisch mehr bewegen als in den letzten 40 Jahren unter
    ÖVP/SPÖ.

  5. Christian Peter
    14. Mai 2012, 19:19 | #5

    @PeterT

    Ganz im Gegenteil. Würden nur 10 % der Forderungen Frank Stronachs
    umgesetzt, würde sich in Österreich politisch mehr bewegen als in den
    letzten 40 Jahren unter ÖVP/SPÖ.

  6. Christian Peter
    14. Mai 2012, 19:25 | #6

    @PeterT

    Ganz im Gegenteil. Würden nur 10 % der Forderungen Stronachs
    umgesetzt, würde sich politisch in Österreich mehr bewegen,
    als in den letzten 40 Jahren unter ÖVP/SPÖ.

  7. Christian Müller
    14. Mai 2012, 23:43 | #7

    @PeterT

    Ganz im Gegenteil. Setzt man nur 10 % der Forderungen Frank Stronachs um,
    bewegt sich in Österreich politisch mehr als unter ÖVP/SPÖ in den letzten 50
    Jahren.

  8. Rennziege
    15. Mai 2012, 14:25 | #8

    @Christian Müller

    Das sehe ich ebenso. Aber wir wissen ja: Der Prophet im eigenen Lande …

  9. Mercutio
    16. Mai 2012, 12:29 | #9

    @Christian Müller
    Jetzt posten Sie schon 4 Mal hintereinander das Gleiche, sollte man das nicht auch einmal ändern?

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