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Nächster Halt:Eurobonds

“Griechenland war gestern, jetzt droht Spanien die ganze Eurozone in den Abgrund zu reißen. Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel wird wohl wieder nachgeben. Nächster Halt: Eurobonds.” (“Presse”)

  1. rubens
    2. Juni 2012, 10:17 | #1

    Wahnsinn, jetzt wollen sie über diesen Weg an die deutschen, österr. Goldreserven. Wenn Merkel und Co so deppert sind, gehören sie vom Volk aufs Existenzminimum gesetzt und unsere gleich dazu.

  2. Christian Peter
    2. Juni 2012, 11:38 | #2

    Gleiche Zinsen für alle hatten wir bereits mit Einführung des Euro – das
    Ergebnis ist bekannt.

    Die völlig sinnlose Zinssubventionierung der Südländer kostete alleine
    Deutschland bislang 2,5 Billionen Euro :

    http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-22479/debatte-der-verheimlichte-super-gau_aid_625051.html

  3. Politikverdruss
    2. Juni 2012, 11:38 | #3

    Zuvor gibt es noch eine “Haltestelle” und die heißt: Deutsches Grundgesetz. Dort wird man dann feststellen: Endstation!

  4. Christian Peter
    2. Juni 2012, 12:29 | #4

    Eurobonds, EFSF und ESM dienen in Wahrheit nicht um der Rettung von Staaten,
    sondern der Europäisierung der Bankschulden insbesondere französischer
    Banken.

    Hans – Olaf – Henkel empfiehlt daher die (temporäre) Verstaatlichung relevanter
    Banken :

    http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/henkel-trocken-der-finanzsektor-muss-an-die-kette-gelegt-werden/6681336-2.html

  5. Christian Peter
    2. Juni 2012, 12:33 | #5

    Eurobonds, EFSF und ESM dienen in Wahrheit nicht der Rettung von
    Staaten, sondern der Europäisierung der Bankschulden insbesondere
    französischer Banken.

    Hans – Olaf – Henkel empfiehlt daher daher die (temporäre) Verstaatlichung
    relevanter Banken :

    http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/henkel-trocken-der-finanzsektor-muss-an-die-kette-gelegt-werden/6681336-2.html

  6. Holzer Thomas
    2. Juni 2012, 15:58 | #6

    @Politikverdruss
    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ob dem wirklich so ist, werden wir ja in Bälde erfahren

  7. 4. Juni 2012, 06:19 | #7

    @Christian Peter
    Tja was will man auch von VWLern erwarten? Es ist schon “bezeichnend” man greift “kurzfristig” ein um dann diese Eingriffe möglichst schnelle zurückzufahren. Also macht man erst mal weiter mit noch mehr Regulierung um danach die Regulierung wieder daran zu geben. Dumme Frage. Wenn doch das”Endziel” weniger Regulierung ist, wie kann es sinnvoll sein erst mal noch mehr Regulierungs als “Lösung” zu verkaufen?

  8. Christian Peter
    4. Juni 2012, 14:21 | #8

    FDominicus :
    @Christian Peter Dumme Frage. Wenn doch das”Endziel” weniger Regulierung ist, wie kann es sinnvoll sein erst mal noch mehr Regulierungs als “Lösung” zu verkaufen?

    Wer lesen kann, ist im Vorteil : Um den deutschen (und österreichischen) Steuer -
    zahlern teure Bankenrettungsschirme wie EFSF, ESM oder gar Euro – Bonds zu
    ersparen.

  9. 4. Juni 2012, 17:40 | #9

    Banken “rettten”? Ja das hat ja überzeugend geklappt. Mit mehr Regulierung werden weder Banken noch Staaten “gerettet”. Es geht höchstens schneller mit beiden bergab. Also los reguliert alles zu Tode, danach wird das mit der Regulierung erst mal ein paar Jahre “Geschichte sein.”. Wir sollen wohl willig besser in Abgrund marschieren statt umzudrehen und in die Gegenrichtung zu laufen.

  10. Christian Peter
    4. Juni 2012, 22:12 | #10

    @FDominicus

    Ein “to big to fail” auf Kosten der Steuerzahler darf es nicht länger geben :
    Unwirtschaftliche Banken gehören abgewickelt, systemrelevante Banken
    zerschlagen.

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