Nächster Halt:Eurobonds
2. Juni 2012 | Autor: Fremde Federn
“Griechenland war gestern, jetzt droht Spanien die ganze Eurozone in den Abgrund zu reißen. Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel wird wohl wieder nachgeben. Nächster Halt: Eurobonds.” (“Presse”)
Wahnsinn, jetzt wollen sie über diesen Weg an die deutschen, österr. Goldreserven. Wenn Merkel und Co so deppert sind, gehören sie vom Volk aufs Existenzminimum gesetzt und unsere gleich dazu.
Gleiche Zinsen für alle hatten wir bereits mit Einführung des Euro – das
Ergebnis ist bekannt.
Die völlig sinnlose Zinssubventionierung der Südländer kostete alleine
Deutschland bislang 2,5 Billionen Euro :
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-22479/debatte-der-verheimlichte-super-gau_aid_625051.html
Zuvor gibt es noch eine “Haltestelle” und die heißt: Deutsches Grundgesetz. Dort wird man dann feststellen: Endstation!
Eurobonds, EFSF und ESM dienen in Wahrheit nicht um der Rettung von Staaten,
sondern der Europäisierung der Bankschulden insbesondere französischer
Banken.
Hans – Olaf – Henkel empfiehlt daher die (temporäre) Verstaatlichung relevanter
Banken :
http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/henkel-trocken-der-finanzsektor-muss-an-die-kette-gelegt-werden/6681336-2.html
Eurobonds, EFSF und ESM dienen in Wahrheit nicht der Rettung von
Staaten, sondern der Europäisierung der Bankschulden insbesondere
französischer Banken.
Hans – Olaf – Henkel empfiehlt daher daher die (temporäre) Verstaatlichung
relevanter Banken :
http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/henkel-trocken-der-finanzsektor-muss-an-die-kette-gelegt-werden/6681336-2.html
@Politikverdruss
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ob dem wirklich so ist, werden wir ja in Bälde erfahren
@Christian Peter
Tja was will man auch von VWLern erwarten? Es ist schon “bezeichnend” man greift “kurzfristig” ein um dann diese Eingriffe möglichst schnelle zurückzufahren. Also macht man erst mal weiter mit noch mehr Regulierung um danach die Regulierung wieder daran zu geben. Dumme Frage. Wenn doch das”Endziel” weniger Regulierung ist, wie kann es sinnvoll sein erst mal noch mehr Regulierungs als “Lösung” zu verkaufen?
Wer lesen kann, ist im Vorteil : Um den deutschen (und österreichischen) Steuer -
zahlern teure Bankenrettungsschirme wie EFSF, ESM oder gar Euro – Bonds zu
ersparen.
Banken “rettten”? Ja das hat ja überzeugend geklappt. Mit mehr Regulierung werden weder Banken noch Staaten “gerettet”. Es geht höchstens schneller mit beiden bergab. Also los reguliert alles zu Tode, danach wird das mit der Regulierung erst mal ein paar Jahre “Geschichte sein.”. Wir sollen wohl willig besser in Abgrund marschieren statt umzudrehen und in die Gegenrichtung zu laufen.
@FDominicus
Ein “to big to fail” auf Kosten der Steuerzahler darf es nicht länger geben :
Unwirtschaftliche Banken gehören abgewickelt, systemrelevante Banken
zerschlagen.