Neues von der Gender-Front…
12. Juni 2012 | Autor: Christian Ortner
“Ich bin doch der einzige Mann in dieser Regierung” (Österreichs Finanzministerin Maria Fekter, ÖVP, bei einer Veranstaltung des Wirtschaftsmagazins “Format” am Montag in Wien)
Fekter: Last Man Standing
Dass es sonst keinen Mann in der Regierung gibt, ist korrekt. Alles Lulus. Sie ist aber auch weit davon entfernt, ein Mann zu sein. Nicht nur physisch.
@FritzLiberal
Wie definiert man Männer ohne Eier?
Und Frauen mit?
Genau!
Selbstüberschätzung der Frau Fekter.
Wenn eine Frau vom “Format” Fekters der einzige Mann in Österreichs Regierung ist, dann braucht man eigentlich keine weitere Erklärung mehr über den Zustand des Landes.
Irgendwie mag ich sie…meine MiniMaggie
Ob sie auch so schöne Beine hat, wie meine MaxiMaggie?
Da Frau Fekter so selbstsicher ist, kann sie wohl nicht sich selbst bewusst sein.
Diese “Schottermizzi” ist eine Schande für die Republik Österreich. Nach den nächsten
Wahlen werden die Loden – Demokraten aber ohnehin keinen Regierungsauftrag mehr
erhalten.
Diese “Schottermizzi” ist eine Schande für die Republik Österrich. Nach den
nächsten Wahlen werden die Loden – Demokraten aber ohnehin keinen
Regierungsauftrag mehr erhalten.
@Christian Peter
Ich bin auch dafür, daß die, in der Wolle gefärbten ROTEN, ganz allein, den Karren an die Wand fahren sollen. Am Liebsten wär’s mir die könnten das mit absoluter Mehrheit… Keine Kooperation. Die “Loden” sollten sich zurücklehnen und keinen Penny dafür erwirtschaften…
@Christian Peter
Ich muß Ihnen widersprechen !!!!
Für mich ist Frau Dr. Fekter tatsächlich die einzige Person die die Roten in den Forderungen abbremst, und das ist gut so, wir bräuchten mehr solcher (Männer) Frauen.
Wie konnte so ein Prolo wie Fekter überhaupt je im ach so Wirtschaftsbund aufgenommen werden?
@Schnabeltierfresser “…im ach so…”
Diese ach so “richtigen” Männer mögen’s gern, wenn ein Prolo, der sich sonderbarerweise tatsächllich einem Wirtschaftsunternehmen widmen muß, in ihrem Bunde die Mitte einnimmt. Da kann man diese “Mitte” umringen und bestaunen und mit süffisanten Lächeln schauen (“runter”, versteht sich).
Bei dem Erregungszustand geht schon mal was ab…
Außerhalb dieses heimischen Bundes schätzen so manche “feine Herren” diese spezifisch “ständischen” Sozialstudien nicht so sehr. Die bekommen beim Anblick einer “Frau die aus der Wirtschaft kommt” Nierenkoliken…
@Schnabeltierfresser
“Wie konnte so ein Prolo wie Fekter überhaupt je im ach so [fehlt da nicht ein Adjektiv?] Wirtschaftsbund aufgenommen werden?”
Weil Laura Rudas durch ihr Studium im ~29. Semester leider noch verhindert war. Und weil Frau Fekter das alte Problem unserer männlichen und lesbischen NR-Abgeordneten (eiaculatio praecox, nicht nur verbal) wirksamer behob als Laura, die Schöpferin unsterblicher Schachtelsätze.
@Schnabeltierfresser
wenn schon, bitte “so eine Prolin”… so viel Zeit muss sein.
Ich wage ja gar nicht daran zu denken, dass unsere GenderbeauftragtInnen bei Ihnen versagt haben könnten…
@derGärtner
Leider muß ich Ihnen auch widersprechen.
Die Frau Fekter ist zwar ab und zu “verbalrabiat”, aber in concretu um nichts weniger sozialistisch als z.B. der Herr Muhm.
@Rennziege “…eiaculatio praecox, nicht nur verbal..”
Sg. Renhziege,
da ich schon ein Fläschchen “Cuvee” (gar nicht so schlecht) intus habe, meine Bätschler Sekretärinnen schon nach Hause geschickt habe, der Blick von meinem Glaspalast auf die Brigittenauer Lände mich auch nicht mehr sonderlich antörnt, bin ich auf die sexuelle Anzüglichkeit, wie auf dem, von Ihnen unterstellten Unvermögen unserer Parlamentarier gestoßen.
Das hat meine Sinne belebt!
Ich frage mich insgeheim, ob diese Erkenntnist sich auf Ihre werte Erfahrung gründet, der schmerzvollste Weg, oder auf die analytische Beobachtung der psychologischen Verfaßtheit der Versuchspersonen…
@Erich Bauer
Ich weiss zwar nicht wie hier die Renhziege reagiert, aber die Rennziege, so fürchte ich, bekommt das wieder in den falschen Hals
eines muss man ihr trotz ihrer peinlichkeiten lassen, sie hat eine dicke haut und kann über sich selbst lachen. nichts von der eitelkeit eines berlakovich oder eines hundstorfers.
@Rennziege
Laura Rudas hat die besten Jahre noch vor sich – Prolomizzi Fekter
ihre besten Jahre schon längst hinter sich.
@Christian Peter
Welch überzeugender Nachweis der totalen Humorbefreitheit…
Die liebe Fr. Fekter hat es immerhin zu einer Youtube-Berühmtheit gebracht: legendär die Pressekonferenz In der sie ihre Erklärung von “shortly without von Delay” zum Besten gab. Sie macht sich zum Gespött der Leute, nicht ganz freiwillig, aber lustig.International reicht es gerade mal dazu Italien zu düpieren (kommt ja auch bald untern Rettungsschirm, wie sie gestern verkündete) oder den EU-Granden die Show zu stehlen.Fettnäpfchen wo man hinschaut. Offenbar ist ihrer Ansicht nach das Hineintreten in solche eine typisch männliche Domäne. In diesem Fall ist Mann allerdings froh, Frau Fekter in Sachen Männlichkeit den Vortritt zu lassen.
@Der Wanderer
Tausche ein düpieren gegen ein brüskieren…
Das lustige an der Sache ist, dass keiner, aber wirklich keiner, daran zweifelt, dass sie recht hat. Aber natürlich darf es niemand offen aussprechen. Moderne Religion, der Glaube an die finanzielle Unfehlbarkeit des Staates. Lächerlicher als jeder Naturglaube von irgendwelchen Bantu-Negern.
Als Schweden total pleite war, musste Finanzminister Gönar Persson zum IWF pilgern und um Kredite betteln. Er berichtete darüber, dass er noch nie in seinem Leben sich so erniedrigt gefühlt hat. Und dass er nie wieder solch eine Situation erleben möchte… Bis über den Schädel verschuldete Hochstapler müssen sich halt viel „gefallen“ lassen… MaggieMizzi könnte da ruhig noch was „nachlegen“…
Die „Plärrerei“ von Monti ist irrelevant. Beim Geld hört sich die „Männer-Diplomatie“ auf!
Falls jemand noch nicht auf diesen Artikel gestoßen ist:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauers-kolumne-zum-roettgen-rauswurf-a-834940.html
@FritzLiberal
Eine Tatsache ist: Der Staat *ist* finanziell unfehlbar, wenn er nur will, denn er kann mit einem Federstrich alle Schulden verwschwinden machen. Einfach nachschlagen, mehrfach passiert vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Und kein Flennen und Wehklagen hat jemals irgendwas dran geändert.
Ja. Viel Spaß den Vertretern des Staates, wenn sie das diesmal versuchen, denn Schulden = Guthaben. Die klügeren von ihnen sind eh schon dabei, sich abzusetzen.
@FritzLiberal
“diesmal” ?
Was soll diesmal anders sein, Schulden waren immer gleich Guthaben.
“Diesmal” heißt mitten im Frieden, mitten in scheinbarer Prosperität, und nur wenige Jahre nach Einführung einer tollen, friedenssichernden Gemeinschaftswährung, die so stabil wie die D-Mark sein sollte. Und nicht nach einem verlorenen Krieg.
“Diesmal” heißt, dass die Guthaben auf weite Bevölkerungskreise verteilt sind, und nicht in den Händen weniger, oder wie früher in den Händen von einigen reichen Juden, die man als klammer Herrscher praktischerweise mit einem kleine Pogrom erledigen konnte.
Warum so viel Gerede wegen einer Pensionistenpartei ?
Übrigens : Nach einer aktuellen Erhebung liegen die Lodendemokraten (ÖVP)
bei Österreichs Jungwählern (16 – 29 Jahre) mit 9 % an 5 Stelle weit abge -
schlagen hinter den Piraten.
@Christian Peter
Na gotteseidank gibt es immer weniger Jugendliche
@Mercutio
Nun ja, diese Generation und deren Kinder sind die Wähler von morgen.
@Christian Peter
Es war scherzhaft gemeint, weniger Junge = weniger Nicht-VP-Wähler
@Mercutio
Lodendemokraten und Sozialdemokraten kommen bei Jungwählern gemeinsam
auf gerade 18 % – es besteht doch noch ein wenig Hoffnung für Österreich.
@Christian Peter
Ja schon, aber wenn bald drei Viertel der Wählerschaft über 50 sind, kann das mit dem Besserwerden noch ein Weilerl dauern
@Mercutio
Warum denn ? Weilt die heutige Pensionisten – Generation
nicht mehr unter uns, folgt eine ganz andere Wählerklientel.
(Sofern die Jugend ihr Wahlverhalten im Alter beibehält).
Wähle die Verbrecher nicht :
@Christian Peter
Ich meinte nur, dass das noch mind. 20-30 Jahre dauern wird, bis wir die ältere, zahlenstärkere, traditionell denkende Wählergeneration los sind.