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Neues von der Gender-Front…

Ich bin doch der einzige Mann in dieser Regierung” (Österreichs Finanzministerin Maria Fekter, ÖVP, bei einer Veranstaltung des Wirtschaftsmagazins “Format” am Montag  in Wien)

  1. 12. Juni 2012, 10:00 | #1

    Fekter: Last Man Standing :-)

  2. FritzLiberal
    12. Juni 2012, 10:00 | #2

    Dass es sonst keinen Mann in der Regierung gibt, ist korrekt. Alles Lulus. Sie ist aber auch weit davon entfernt, ein Mann zu sein. Nicht nur physisch.

  3. Samtpfote
    12. Juni 2012, 10:04 | #3

    @FritzLiberal
    Wie definiert man Männer ohne Eier?
    Und Frauen mit?
    Genau!

  4. rubens
    12. Juni 2012, 10:09 | #4

    Selbstüberschätzung der Frau Fekter.

  5. 12. Juni 2012, 10:40 | #5

    Wenn eine Frau vom “Format” Fekters der einzige Mann in Österreichs Regierung ist, dann braucht man eigentlich keine weitere Erklärung mehr über den Zustand des Landes.

  6. Erich Bauer
    12. Juni 2012, 11:04 | #6

    Irgendwie mag ich sie…meine MiniMaggie :-) Ob sie auch so schöne Beine hat, wie meine MaxiMaggie? :-)

  7. herbert manninger
    12. Juni 2012, 11:44 | #7

    Da Frau Fekter so selbstsicher ist, kann sie wohl nicht sich selbst bewusst sein.

  8. Christian Peter
    12. Juni 2012, 12:56 | #8

    Diese “Schottermizzi” ist eine Schande für die Republik Österreich. Nach den nächsten
    Wahlen werden die Loden – Demokraten aber ohnehin keinen Regierungsauftrag mehr
    erhalten.

  9. Christian Peter
    12. Juni 2012, 12:57 | #9

    Diese “Schottermizzi” ist eine Schande für die Republik Österrich. Nach den
    nächsten Wahlen werden die Loden – Demokraten aber ohnehin keinen
    Regierungsauftrag mehr erhalten.

  10. Erich Bauer
    12. Juni 2012, 13:07 | #10

    @Christian Peter
    Ich bin auch dafür, daß die, in der Wolle gefärbten ROTEN, ganz allein, den Karren an die Wand fahren sollen. Am Liebsten wär’s mir die könnten das mit absoluter Mehrheit… Keine Kooperation. Die “Loden” sollten sich zurücklehnen und keinen Penny dafür erwirtschaften…

  11. derGärtner
    12. Juni 2012, 13:12 | #11

    @Christian Peter
    Ich muß Ihnen widersprechen !!!!
    Für mich ist Frau Dr. Fekter tatsächlich die einzige Person die die Roten in den Forderungen abbremst, und das ist gut so, wir bräuchten mehr solcher (Männer) Frauen.

  12. Schnabeltierfresser
    12. Juni 2012, 13:37 | #12

    Wie konnte so ein Prolo wie Fekter überhaupt je im ach so Wirtschaftsbund aufgenommen werden?

  13. Erich Bauer
    12. Juni 2012, 14:38 | #13

    @Schnabeltierfresser “…im ach so…”

    Diese ach so “richtigen” Männer mögen’s gern, wenn ein Prolo, der sich sonderbarerweise tatsächllich einem Wirtschaftsunternehmen widmen muß, in ihrem Bunde die Mitte einnimmt. Da kann man diese “Mitte” umringen und bestaunen und mit süffisanten Lächeln schauen (“runter”, versteht sich). :-) Bei dem Erregungszustand geht schon mal was ab…

    Außerhalb dieses heimischen Bundes schätzen so manche “feine Herren” diese spezifisch “ständischen” Sozialstudien nicht so sehr. Die bekommen beim Anblick einer “Frau die aus der Wirtschaft kommt” Nierenkoliken… :-)

  14. Rennziege
    12. Juni 2012, 14:55 | #14

    @Schnabeltierfresser

    “Wie konnte so ein Prolo wie Fekter überhaupt je im ach so [fehlt da nicht ein Adjektiv?] Wirtschaftsbund aufgenommen werden?”

    Weil Laura Rudas durch ihr Studium im ~29. Semester leider noch verhindert war. Und weil Frau Fekter das alte Problem unserer männlichen und lesbischen NR-Abgeordneten (eiaculatio praecox, nicht nur verbal) wirksamer behob als Laura, die Schöpferin unsterblicher Schachtelsätze.

  15. Samtpfote
    12. Juni 2012, 15:15 | #15

    @Schnabeltierfresser
    wenn schon, bitte “so eine Prolin”… so viel Zeit muss sein.
    Ich wage ja gar nicht daran zu denken, dass unsere GenderbeauftragtInnen bei Ihnen versagt haben könnten… :-)

  16. Holzer Thomas
    12. Juni 2012, 16:16 | #16

    @derGärtner
    Leider muß ich Ihnen auch widersprechen.
    Die Frau Fekter ist zwar ab und zu “verbalrabiat”, aber in concretu um nichts weniger sozialistisch als z.B. der Herr Muhm.

  17. Erich Bauer
    12. Juni 2012, 18:06 | #17

    @Rennziege “…eiaculatio praecox, nicht nur verbal..”

    Sg. Renhziege,

    da ich schon ein Fläschchen “Cuvee” (gar nicht so schlecht) intus habe, meine Bätschler Sekretärinnen schon nach Hause geschickt habe, der Blick von meinem Glaspalast auf die Brigittenauer Lände mich auch nicht mehr sonderlich antörnt, bin ich auf die sexuelle Anzüglichkeit, wie auf dem, von Ihnen unterstellten Unvermögen unserer Parlamentarier gestoßen. :-) Das hat meine Sinne belebt!

    Ich frage mich insgeheim, ob diese Erkenntnist sich auf Ihre werte Erfahrung gründet, der schmerzvollste Weg, oder auf die analytische Beobachtung der psychologischen Verfaßtheit der Versuchspersonen… :-)

  18. Samtpfote
    12. Juni 2012, 18:51 | #18

    @Erich Bauer
    Ich weiss zwar nicht wie hier die Renhziege reagiert, aber die Rennziege, so fürchte ich, bekommt das wieder in den falschen Hals :-)

  19. grabner
    12. Juni 2012, 19:24 | #19

    eines muss man ihr trotz ihrer peinlichkeiten lassen, sie hat eine dicke haut und kann über sich selbst lachen. nichts von der eitelkeit eines berlakovich oder eines hundstorfers.

  20. Christian Peter
    12. Juni 2012, 21:19 | #20

    @Rennziege

    Laura Rudas hat die besten Jahre noch vor sich – Prolomizzi Fekter
    ihre besten Jahre schon längst hinter sich.

  21. panzerechse
    12. Juni 2012, 21:27 | #21

    @Christian Peter
    Welch überzeugender Nachweis der totalen Humorbefreitheit…

  22. Der Wanderer
    12. Juni 2012, 22:47 | #22

    Die liebe Fr. Fekter hat es immerhin zu einer Youtube-Berühmtheit gebracht: legendär die Pressekonferenz In der sie ihre Erklärung von “shortly without von Delay” zum Besten gab. Sie macht sich zum Gespött der Leute, nicht ganz freiwillig, aber lustig.International reicht es gerade mal dazu Italien zu düpieren (kommt ja auch bald untern Rettungsschirm, wie sie gestern verkündete) oder den EU-Granden die Show zu stehlen.Fettnäpfchen wo man hinschaut. Offenbar ist ihrer Ansicht nach das Hineintreten in solche eine typisch männliche Domäne. In diesem Fall ist Mann allerdings froh, Frau Fekter in Sachen Männlichkeit den Vortritt zu lassen.

  23. Der Wanderer
    12. Juni 2012, 22:49 | #23

    @Der Wanderer
    Tausche ein düpieren gegen ein brüskieren…

  24. FritzLiberal
    13. Juni 2012, 09:28 | #24

    Der Wanderer :International reicht es gerade mal dazu Italien zu brüskieren(kommt ja auch bald untern Rettungsschirm, wie sie gestern verkündete) …

    Das lustige an der Sache ist, dass keiner, aber wirklich keiner, daran zweifelt, dass sie recht hat. Aber natürlich darf es niemand offen aussprechen. Moderne Religion, der Glaube an die finanzielle Unfehlbarkeit des Staates. Lächerlicher als jeder Naturglaube von irgendwelchen Bantu-Negern.

  25. Erich Bauer
    13. Juni 2012, 10:15 | #25

    Als Schweden total pleite war, musste Finanzminister Gönar Persson zum IWF pilgern und um Kredite betteln. Er berichtete darüber, dass er noch nie in seinem Leben sich so erniedrigt gefühlt hat. Und dass er nie wieder solch eine Situation erleben möchte… Bis über den Schädel verschuldete Hochstapler müssen sich halt viel „gefallen“ lassen… MaggieMizzi könnte da ruhig noch was „nachlegen“… :-) Die „Plärrerei“ von Monti ist irrelevant. Beim Geld hört sich die „Männer-Diplomatie“ auf! :-)

    Falls jemand noch nicht auf diesen Artikel gestoßen ist:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauers-kolumne-zum-roettgen-rauswurf-a-834940.html

  26. Mercutio
    13. Juni 2012, 10:43 | #26

    @FritzLiberal
    Eine Tatsache ist: Der Staat *ist* finanziell unfehlbar, wenn er nur will, denn er kann mit einem Federstrich alle Schulden verwschwinden machen. Einfach nachschlagen, mehrfach passiert vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Und kein Flennen und Wehklagen hat jemals irgendwas dran geändert.

  27. FritzLiberal
    13. Juni 2012, 11:00 | #27

    Mercutio :Eine Tatsache ist: Der Staat *ist* finanziell unfehlbar, wenn er nur will, denn er kann mit einem Federstrich alle Schulden verwschwinden machen.

    Ja. Viel Spaß den Vertretern des Staates, wenn sie das diesmal versuchen, denn Schulden = Guthaben. Die klügeren von ihnen sind eh schon dabei, sich abzusetzen.

  28. Mercutio
    13. Juni 2012, 11:05 | #28

    @FritzLiberal
    “diesmal” ?
    Was soll diesmal anders sein, Schulden waren immer gleich Guthaben.

  29. FritzLiberal
    13. Juni 2012, 11:17 | #29

    Mercutio :“diesmal” ?Was soll diesmal anders sein, Schulden waren immer gleich Guthaben.

    “Diesmal” heißt mitten im Frieden, mitten in scheinbarer Prosperität, und nur wenige Jahre nach Einführung einer tollen, friedenssichernden Gemeinschaftswährung, die so stabil wie die D-Mark sein sollte. Und nicht nach einem verlorenen Krieg.

    “Diesmal” heißt, dass die Guthaben auf weite Bevölkerungskreise verteilt sind, und nicht in den Händen weniger, oder wie früher in den Händen von einigen reichen Juden, die man als klammer Herrscher praktischerweise mit einem kleine Pogrom erledigen konnte.

  30. Christian Peter
    14. Juni 2012, 13:06 | #30

    Warum so viel Gerede wegen einer Pensionistenpartei ?

    Übrigens : Nach einer aktuellen Erhebung liegen die Lodendemokraten (ÖVP)
    bei Österreichs Jungwählern (16 – 29 Jahre) mit 9 % an 5 Stelle weit abge -
    schlagen hinter den Piraten.

  31. Mercutio
    14. Juni 2012, 14:04 | #31

    @Christian Peter
    Na gotteseidank gibt es immer weniger Jugendliche :-)

  32. Christian Peter
    14. Juni 2012, 20:53 | #32

    @Mercutio

    Nun ja, diese Generation und deren Kinder sind die Wähler von morgen.

  33. Mercutio
    15. Juni 2012, 09:56 | #33

    @Christian Peter
    Es war scherzhaft gemeint, weniger Junge = weniger Nicht-VP-Wähler :-)

  34. Christian Peter
    15. Juni 2012, 13:42 | #34

    @Mercutio

    Lodendemokraten und Sozialdemokraten kommen bei Jungwählern gemeinsam
    auf gerade 18 % – es besteht doch noch ein wenig Hoffnung für Österreich.

  35. Mercutio
    15. Juni 2012, 14:47 | #35

    @Christian Peter
    Ja schon, aber wenn bald drei Viertel der Wählerschaft über 50 sind, kann das mit dem Besserwerden noch ein Weilerl dauern :)

  36. Christian Peter
    15. Juni 2012, 19:11 | #36

    @Mercutio

    Warum denn ? Weilt die heutige Pensionisten – Generation
    nicht mehr unter uns, folgt eine ganz andere Wählerklientel.
    (Sofern die Jugend ihr Wahlverhalten im Alter beibehält).

  37. Christian Peter
    15. Juni 2012, 23:27 | #37

    Wähle die Verbrecher nicht :

  38. Mercutio
    16. Juni 2012, 09:43 | #38

    @Christian Peter
    Ich meinte nur, dass das noch mind. 20-30 Jahre dauern wird, bis wir die ältere, zahlenstärkere, traditionell denkende Wählergeneration los sind.

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