“Besser osteuropäische Juden”
5. Oktober 2009 | Autor: admin
“Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung” (Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, SPD)
“Hartz IV, das ist heute mehr als früher ein gutes Fleischergehalt.” (Sarrazin)
“Die Beamten laufen bleich und übel riechend herum, weil die Arbeitsbelastung so hoch ist.” (ebenfalls)
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Meine Meinung: Der Typ hat sie nicht alle.
“Hartz IV, das ist heute mehr als früher ein gutes Fleischergehalt.”
Zynischer geht es wohl kaum mehr.
Das soll ein Sozialdemokrat sein. Ich würde ihn mit nassen Fetzen aus der Partei jagen.
die Aussage mit dem IQ war blöd und zeugt selbst von keinem sehr hohen IQ
richtig ist jedoch, dass wir Zuwanderer bräuchten, welche die Aufstiegsmöglichkeiten, die es in unserem System gibt, auch nutzen wollen
und hier gibt es nun einmal große Unterschiede zwischen den verschiedenen Migranten-gruppen.
und dass genau in den Migranten-Gruppen, die den Aufstieg nicht schaffen können oder wollen und sich stattdessen in Parallelgesellschaften abschotten, die Geburtenrate am höchsten ist, ist eine Realität - so politisch unkorrekt es auch sein mag, diese Realität auszusprechen.
bei einer Veranstaltung, bei der Herr Ortner ebenfalls anwesend war, sprach Arik Brauer von der für Israel bedrohlichen “palästinensischen Gebärmutter”:
http://aron2201sperber.wordpress.com/2008/11/12/stop-the-bomb-or-appease-the-mullahs/
Hier erfolgte interessanterweise kein Aufschrei der ebenfalls anwesenden Außenpolitik-Chefin des sonst so politisch korrekten Kuriers.
Nun, die drei kurzen, aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate werden dem, was Sarrazin wirklich gesagt hat, nicht gerecht.
Auf »eigentümlich frei« findet sich dazu ein längerer Artikel unter dem Titel »Volksverhetzung: das hat Sarrazin wirklich gesagt«.
Bevor man sich jetzt aufgrund von drei Sätzchen Meinungen à la »Der Typ hat sie nicht alle« bildet, sollte man doch zuerst gelesen haben, was er in extenso sagte.
—
P.S.: Sarrazin hat m.E. eigentlich völlig recht. Seine Ausdrucksweise mag teilweise nicht elegant und diplomatisch gewesen sein — aber die Diagnose, die er trifft, stimmt schicht und einfach.
Und der Skandal ist nicht das, was er sagte, sondern daß sich eine deutsche Staatsanwaltschaft erfrecht (anders kann man’s nicht nennen), deswegen Ermittlungen wegen des Tatbestandes der Volksverhetzung aufzunehmen.
Wenn das Aussprechen unangenehmer Wahrheiten bereits eine hochkriminelle Straftat ist (und Volksverhetzung ist ja alles, nur kein Bagetelldelikt!), dann steht es um unsere Freiheit in dem heutzutage doch angeblich so freien und pluralistischen Europa nicht viel besser, als zu Zeiten der DDR, der Nazis, oder der spanischen Inquisition!
Sarrazin gebührt ein Orden weil er das einzige Mitglied es Polit-Establishments ist ,der den Charakter und das Rückgrat hat ohne Rücksicht auf die allumfassende totalitäre PC Wahrheiten ungeschminkt auszusprechen.
Bevor jemand dumme Kommentare zu den oben unpassend aus dem Zusammenhang gerissenen Aussagen abgibt, soll er doch bitte das ganze Interview lesen:
„…..Man muss aufhören, von ‚den’ Migranten zu reden. Wir müssen uns einmal die unterschiedlichen Migrantengruppen anschauen. Die Vietnamesen: Die Eltern können kaum Deutsch, verkaufen Zigaretten oder haben einen Kiosk. Die Vietnamesen der zweiten Generation haben dann durchweg bessere Schulnoten und höhere Abiturientenquoten als die Deutschen. Die Osteuropäer, Ukrainer, Weißrussen, Polen, Russen weisen tendenziell dasselbe Ergebnis auf. Sie sind integrationswillig, passen sich schnell an und haben überdurchschnittliche akademische Erfolge. Die Deutschrussen haben große Probleme in der ersten, teilweise auch der zweiten Generation, danach läuft es wie am Schnürchen, weil sie noch eine altdeutsche Arbeitsauffassung haben. Sobald die Sprachhindernisse weg sind, haben sie höhere Abiturienten- und Studentenanteile usw. als andere. Bei den Ostasiaten, Chinesen und Indern ist es dasselbe. Bei den Kerngruppen der Jugoslawen sieht man dann schon eher ‚türkische’ Probleme; absolut abfallend sind die türkische Gruppe und die Araber. Auch in der dritten Generation haben sehr viele keine vernünftigen Deutschkenntnisse, viele gar keinen Schulabschluss, und nur ein kleiner Teil schafft es bis zum Abitur. […] Je niedriger die Schicht, um so höher die Geburtenrate. Die Araber und Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig. Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: Kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun. Ständig werden Bräute nachgeliefert: Das türkische Mädchen hier wird mit einem Anatolen verheiratet, der türkische Junge hier bekommt eine Braut aus einem anatolischen Dorf. Bei den Arabern ist es noch schlimmer. Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. In den USA müssen Einwanderer arbeiten, weil sie kein Geld bekommen, und werden deshalb viel besser integriert. Man hat Studien zu arabischen Ausländergruppen aus demselben Clan gemacht; ein Teil geht nach Schweden mit unserem Sozialsystem, ein anderer Teil geht nach Chicago. Dieselbe Sippe ist nach zwanzig Jahren in Schweden immer noch frustriert und arbeitslos, in Chicago hingegen integriert. Der Druck des Arbeitsmarktes, der Zwang des Broterwerbs sorgen dafür. Das sind Dinge, die man nur durch Bundesrecht ändern kann. Für Berlin ist meine Prognose düster, was diese Themen betrifft. Aber es kann in einer Stadt, in der man prächtig leben kann, gleichzeitig kompakte und wachsende, ungelöste Probleme geben. Genauso wird es in Berlin werden. […] Die Integration hat Stufen. Die erste Vorstufe ist, dass man Deutsch lernt, die zweite, dass man vernünftig durch die Grundschule kommt, die dritte, dass man aufs Gymnasium geht, dort Examen macht und studiert. Wenn man durch ist, dann braucht man gleiche Chancen im öffentlichen Dienst. So ist die Reihenfolge. Es ist ein Skandal, dass die Mütter der zweiten, dritten Generation immer noch kein Deutsch können, es allenfalls die Kinder können, und die lernen es nicht wirklich. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist. Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für siebzig Prozent der türkischen und für neunzig Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin. Viele von ihnen wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben. Zudem pflegen sie eine Mentalität, die als gesamtstaatliche Mentalität aggressiv und atavistisch ist. […] Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung. Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren, und auch, weil es extrem viel Geld kostet und wir in den nächsten Jahrzehnten genügend andere große Herausforderungen zu bewältigen haben. […] Man stößt gegen viele Mauern der politischen Korrektheit, aber man merkt, dass der Ton an Deutlichkeit zunimmt, wir haben noch nicht verstanden, dass wir ein kleines Volk sind. Wir verstehen uns immer noch als ein großes Volk. 1939, als der Zweite Weltkrieg begann, hatte Deutschland 79 Millionen Einwohner, die USA 135, Russland 160 und England 50. Die Proportionen haben sich völlig verschoben. Wenn von unseren 80 Millionen praktisch dreißig Prozent im Rentenalter sind, sind wir bereits eine relativ kleine Bevölkerung. Wir sind näher an den Holländern und Dänen als an den USA. Dass diese kleinen Völker ihre Ausländer heute mit viel radikaleren Programmen als wir forciert integrieren, hat einen guten Grund. Heute muss man Sprachtests in den Botschaften machen, davor darf man gar nicht einreisen. Sie haben spät angefangen, aber sie haben wenigstens angefangen. Wenn die Türken sich so integrieren würden, dass sie im Schulsystem einen anderen Gruppen vergleichbaren Erfolg hätten, würde sich das Thema auswachsen. Der vietnamesische Kioskbesitzer wird immer gebrochen Deutsch sprechen, weil er erst mit dreißig eingewandert ist und ungebildet war. Wenn seine Kinder Abitur machen oder Handwerker werden, hat sich die Sache erledigt. Türkische Anwälte, türkische Arzte, türkische Ingenieure werden auch Deutsch sprechen, und dann wird sich der Rest relativieren. So aber geschieht nichts. Die Berliner meinen immer, sie hätten besonders große Ausländeranteile; das ist falsch. Die Ausländeranteile von München, Stuttgart, Köln oder Hamburg sind viel höher. Aber die Ausländer dort haben einen geringeren Anteil an Türken und Arabern und mischen sich über breite Ausländergruppen. Zudem sind die Migranten in den Produktionsprozess integriert. Während es bei uns eine breite Unterschicht gibt, die nicht in Arbeitsprozesse integriert ist. Doch das Berliner Unterschichtproblem reicht weit darüber hinaus. Darum bin ich pessimistisch. Wir haben in Berlin vierzig Prozent Unterschichtgeburten, und die füllen die Schulen und die Klassen, darunter viele Kinder von Alleinerziehenden. Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht. Ich erinnere an ein Dossier der ‚Zeit’ dazu. Es berichtet von den zwanzig Tonnen Hammelresten der türkischen Grillfeste, die die Stadtreinigung jeden Montagmorgen aus dem Tiergarten beseitigt — das ist keine Satire. Der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky erzählt von einer Araberfrau, die ihr sechstes Kind bekommt, weil sie durch Hartz IV damit Anspruch auf eine größere Wohnung hat. Von diesen Strukturen müssen wir uns verabschieden. Man muss davon ausgehen, dass menschliche Begabung zu einem Teil sozial bedingt ist, zu einem anderen Teil jedoch erblich. Der Weg, den wir gehen, führt dazu, dass der Anteil der intelligenten Leistungsträger aus demographischen Gründen kontinuierlich fällt. So kann man keine nachhaltige Gesellschaft bauen, das geht für ein, zwei, drei Generationen gut, dann nicht mehr. Das klingt sehr stammtischnah, aber man kann das empirisch sehr sorgfältig nachzeichnen.“
Ich für meinen Teil habe von öffentlichen Amtsträgern noch nie so viel Richtiges und Wahres in einem Interview gelesen. Bravo Herr Sarrazin!
Danke Herr Sarrazin für diese wohltuenden Worte. Raus mit diesen Schmarotzern, raus mit den Integrationsunwilligen, es wird Zeit, dass Europa sich wieder seiner wahren Identität annimmt und für seine Werte kämpft!!!!!!
Leider wahr - aber nur ein Bruchteil der Wahrheit: wer sich richtig gruseln möchte, liest die Tatsachen in “SOS Abendland - die schleichende Islamisierung Europas” von Udo Ulfkotte. Ich schaffe immer nur ein Kapitel, bevor mir schlecht wird. Und ich halte mich sicher nicht für einen “Nationalisten” im üblen Sinn.
@Philipp Starl
die “wahren” Werte Europas? Krieg und Genozid?
@JS:
Na, Gott sei Dank kommen jetzt die vorderasiatischen und nordafrikanischen Kulturbereicherer, die uns die Religion des Friedens vermitteln. Haben wir doch noch mal Glück gehabt …
@LePenseur
na ja, die Emotionen, welche Herr Starl verbreitet, sind ja nicht weit weg von einem gewissen HCS; aber, wie ich schon schrieb, Nationalisten sind halt eine ganz eigene Sorte von Mensch
@LePenseur
mich hat noch nie ein Türkenprolet ausgeraubt. Autochthone Sozialdemokraten schon.
@thomas holzer
Nur weil man dumm oder ungebildet ist, muss man noch lange nicht außerstande sein, Probleme anzusprechen. Strache und der FPÖ kann man so ziemlich alles vorwerfen, aber erkennen und ansprechen tun sie als einzige die Ausländer(Moslem-)problematik.
Vielleicht schauen Sie sich halt ein Terrorvideo an, auf dem zu sehen ist wie deutsche!!! Moslems in Terrorcamps gehen. Man stelle sich vor, der Steuerzahler nährt diese Schmarotzer an seinem Busen und als Dank wollen sie uns umbringen; da lass ich mich lieber ins braune Eck stellen, als mir das gefallen zu lassen.
@Philipp Starl
und weil ein von Geburt Deutscher, dessen Eltern und auch Gross- und Urgrosseltern schon Deutsche waren, zum Islam konvertiert, glaubt, ein Gotteskrieger sein zu muessen, muessen jetzt alle anderen Moslems raus aus dem Land?? So etwas nenne ich “erweitere Sippenhaft”, nicht mehr nur die Anverwandten, nein gleich alle Personen, auch wenn sie nichts mit diesem jungen Mann am Hut haben.
Sie sollten mal offen aussprechen, dass Sie ein in die Wolle des Liberalismus gehuellter Nationalist sind, das waere nur fair.
@JS:
Via Transferleistungen, durch welche ebendiese von meinen und (vermutlich auch) Ihren Steuergeldern alimentiert werden, sehr wohl!
@thomas holzer:
1.)
Bin ich Herr Starl? Nicht, daß ich wüßte …
2.)
Geht es nicht um “Emotionen”, sondern um Fakten. Und zwar um die Fakten, die Herr Sarrazin ansprach, und welche sich mit den Fakten, welche ich — beruflich wie privat — in Erfahrung bringen konnte, durchaus decken.
Faktum ist, daß von den mannigfachen Ausländern, welche mittlerweile Deutschland und auch Österreich bevölkern, insbesondere jene aus dem islamischen “Kulturraum” mit gewisser, statistisch nicht mehr als Zufalls-Ausreißer wertbaren, Häufigkeit sozial problematisch sind. Sei es, daß sie die Integration selbst auf niedrigem Niveau verweigern (indem sie sich z.B. keine oder völlig unzureichende Kenntnisse der deutschen SPrache aneignen), sei es, daß sie langzeitig von Sozialhilfen u. dergl. leben, sei es, daß sie bewußt Parallelgesellschaften bilden, in welchen die für die übrigen Staatsbürger geltenden Rechts- und Verhaltensnormen nicht oder nur eingeschränkt gültig sind.
All das ist durch ein derartig erdrückendes Faktenmaterial gesichert, daß es m.E. eine unangebrachte Polemik Ihrerseits ist, hier despektierlich von “Emotionen … weit weg von einem gewissen HCS” zu sprechen.
Ich darf Ihre geneigte Aufmerksamkeit auf einen äußerst informativen Aufsatz des damaligen Berliner Staatsanwaltes Roman Reusch lenken, der eigentlich für sich spricht und auf mich keineswegs den Eindruck macht, bloß niedrige Emotionen (und das wollten Sie mit Ihrer Formulierung ja offenbar andeuten) zu schüren.
Wenn ich auch keineswegs Herr Starl bin (mit dem Sie mich aber offensichtlich gleichzusetzen belieben!), so darf ich Ihnen dennoch versichern, daß ich auf Grund meiner Weltanschauung den von Ihnen vermutlich auch an meine Adresse gerichteten Vorwurf ein “in die Wolle des Liberalismus gehuellter Nationalist” zu sein als geradezu haarsträubend unzutreffend zurückweisen kann. Die billige Faschismuskeule (nun, Sie sind ein feiner Mensch und kommen daher nicht so primitiv, sondern camouflieren es durch die Bezeichnung “Nationalist”) ist anscheinend zu verlockend, um sie nicht einzusetzen, wenn sie gerade zur Hand ist …
Wer meinen eigenen Blog auch nur oberflächlich gelesen hat, wird den Vorwurf des Nationalismus als einfach absurde Unterstellung empfinden.
@LePenseur
a.) Ich setzte Sie nicht mit Herrn Starl gleich -sorry, dass ich Sie angeschrieben habe
b.) Ich schwinge prinzipiell keine Keulen
c.) Ich stelle nur bedauernd fest, dass gewisse Personen leider zu unzulaessigen Verallgemeinerungen tendieren
d.) und zusaetzlich stelle ich mit Bedauern fest, dass gewisse Personen sehr gerne die Meinung anderer Personen durch ein Uebermass an Emotionalitaet und persoenlichen Anwuerfen zu diskreditieren versuchene
e.) dieser mein Vorwurf hat sich ja wohl dezidiert an Herrn Starl gerichtet
Im Allgemeinem darf ich trotz Allem meiner Meinung und Ansicht hiemit Ausdruck verleihen, dass Nationalismus und libertaere Ansichten beim besten Willen serioes nicht unter den vielzitierten “einen Hut zu bringen sind”. In der Wirtschaft liberal zu denken, aber im gesellschaftspolitischen nicht, diesem Verhalten kann ich leider nichts abgewinnen.
@thomas holzer:
Ihren Irrtum in der Adressierung nehme ich selbstredend zur Kenntnis.
Nur erlauben Sie, daß ich hinsichtlich der restlichen Äußerungen nicht wirklich zustimmen kann.
1. ist auch das höchst emotionelle Statement von Kollege Starl
keineswegs “Nationalismus” — es sei denn, Sie postulierten damit einen “europäischen Nationalismus” (was ich allerdings für eine contradictio in adjecto hielte).
2. halte ich den expliziten Vorwurf des Nationalismus in polemischen Zusammenhang mit “einem gewissen HCS” geäußert durchaus für das (wie ichschrieb: camouflierte) Schwigen der Faschismuskeule. Okay, sehen Sie anders — nehme ich zwar zur Kenntnis, aber, sorry, ihnen einfach nicht ab.
3. Ob sich “Nationalismus und libertaere Ansichten” nun unter einen Hut bringen lassen, hängt wohl von der Definition für diese Begriffe ab. Es gab seit Bismarcks Zeiten in Deutschland eine “Nationalliberale Partei”, ähnliche Parteien gab und gibt es auch sonst in verschiedenen Staaten und Zeiten. Wer “Nationalismus” als “übersteigert national” definiert, hat damit natürlich ein Ausschlußkriterium an der Hand. Genauso sind “libertär” und “liberal” nicht deckungsgleich (was Sie aber offenbar in den beiden letzten Sätzen Ihres jüngsten Postings unterstellen).
4. stimme ich Ihnen nicht zu, wenn Sie in “der Wirtschaft liberal zu denken, aber im gesellschaftspolitischen nicht” nichts abgewinnen können. Wirtschaftsliberalismus ist einfach eine Frage der Vernunft (illiberales “Wirtschaften” hat sich einfach empirisch nachweisbar auf längere Sicht immer als nachteilig für die Beteiligten herausgestellt — wer also nicht eklatant unvernünftig und bloß ideologiegesteuert wirtschaften will, wird es wohl auf liberale Weise tun müssen!), gesellschaftspolitischer Liberalismus ist hingegen eine Frage der Weltanschauung — und das kann, aber muß weder notwendiger- noch legitimerweise “liberal” heißen.
Wer gesellschaftspolitische Liberalität dahingehend definiert, daß man bereitwillig die zunehmende Überfremdung seines Heimatlandes durch integrationsunwillige Ausländer hinzunehmen und diese dafür noch zu alimentieren habe, vertritt jedenfalls einen m.E. recht eigenartigen Liberalitätsbegriff, den ich nicht zu teilen gesonnen bin.
@LePenseur
Ich bin halt ein absoluter Gegner des Nationalismus, welcher ja in den letzten 200 Jahren, fuer jeden Menschen, der sich fuer Geschichte interessiert, ersichtlich, mehr als nur Unglueck ueber die Menschheit gebracht hat. Nationalimus benoetigt das Kollektiv, das Monolithische, libertaeres Denken und Handeln steht fuer die Vielfalt und fuer die einzelne Person.
Unter echtem Liberalismus/libertaerem Denken (im gesellschaftspolitischen Sinne) verstehe ich schlicht und einfach die Beantwortung der Frage, WIE regiert werden muss, und zwar: “Gleichgueltig, wer regiert, es muss so regiert werden, dass der Buerger die groesstmoegliche Freiheit geniesst, die groesstmoegliche Freiheit, die mit dem Gemeingut vereinbar ist.
Ob man diesem Grundsatz in einer Demokratie gerecht werden kann, wage ich zu bezweifeln. Detto steht meiner Meinung nach der Nationalismus dieser Aussage entgegen.
p.s.: ja, mir ist bewusst, dass es “Nationalliberale” Parteien gab und gibt, so wie es “Nationalsozialistische” Parteien gab, halte beide Begriffe fuer einen Etikettenschwindel
@thomas holzer:
Wenn ich jetzt ein klein wenig boshaft wäre (was ich aber selbstmurmelnd nicht bin!), fände ich es durchaus interessant, daß Sie offenbar “HCS” und “Demokratie” als die natürlichen Weggefährten in eine nicht-libertäre Zukunft ansehen.
Interessant … (rein hypothetisch, natürlich, ween ich boshaft wäre)
@thomas holzer
Ich bin halt ein absoluter Gegner des Nationalismus, welcher ja in den letzten 200 Jahren, fuer jeden Menschen, der sich fuer Geschichte interessiert, ersichtlich, mehr als nur Unglueck ueber die Menschheit gebracht hat.
Der Nationalismus ist auf der ganzen Welt vorherrschend, sonst würden nicht die Staaten wie Pilze aus dem Boden schießen (jüngste Beispiele Montenegro und Kosovo). Auch Tschechien, Slowakei, Kroatien, usw. sind aus dem Nationalismus erwachsen. Ihrer Aussage nach leben wir im Moment also aktuell in einem vom Nationalismus geschaffenen Leid, sehr interessant.
@LePenseur
ich darf Ihnen versichern, dass ich dies ganz schlicht und einfach so sehe. Auf lange Sicht muss und wird einfach der Gegensatz zwischen Gleichheit (Demokratie) und Freiheit (libaertaere Gesellschaftsordnung) aufbrechen. Demokratie ruht auf der Mehrheitsherrschaft und der politischen Gleichheit; libertaeres Denken nicht. Wir leben in einem (fast) alles regelnden demokratischen Versorgungsstaat: je “fortschrittlicher” der Staat, desto eingeengter die Person
Sie muessen gar nicht boshaft sein
@Philipp Starl
und all diese Entwicklungen sind absolut friedlich verlaufen?! Und es gibt auf Grund des Nationalimus derzeit natuerlich auch keine Spannungen z.b. zwischen Ungarn und Slowakei, zwischen Kosovaren und Serben im Kosovo lebend, zwischen Flamen und Wallonen, Griechenland und Makedonien etc. etc. etc.
@thomas holzer
Sie verwechseln hier Ursache und Wirkung. Der Nationalisierungsprozess ist natürlich selten (bei Montenegro und Kosovo jedoch sehr wohl) unblutig vonstatten gegangen. Dies jedoch nur, weil man den Völkern ihr Selbstbestimmungsrecht verweigert, anstatt es ihnen einfach zu geben. Die Ursache für diese Kriege war also die Weigerung diverser Verbände (ob Reiche oder Nationen) einen Teil ihres Landes abzugeben.
Das wäre so, als würden Sie sagen: Österreich wollte aus der EU austreten, die EU führte daraufhin Krieg gegen Österreich, also ist der Nationalismus schuld an dem Krieg, das ist m.E. ein Versuch einer Tatsachenumkehr.
Die Spanier z.b. wollen die Basken deswegen nicht verlieren, weil dies ein wirtschaftlich sehr potentes Gebiet ist und der Verlust die Volkswirtschaft Spaniens sehr schwächen würde.
Dass Völker nunmal nicht mehr in einem Nationenverband leben wollen, hat man zu akzeptieren und kann nicht wie Sie daherkommen und sagen: nein ihr bleibt gefälligst bei uns, sonst ermord ma euch.
@Philipp Starl:
Ihrem letzten Posting kann ich nur beipflichten!
@LePenseur
Könnten Sie mir den Link zu Ihrem Nationalismus- Beitrag reinstellen? Wäre sehr nett, finde den Beitrag nicht.
@Philipp Starl:
Sorry, ich hab’ jetzt keine Ahnung, was Sie meinen. Bitte um nähere Spezifikation.
@Philipp Starl
“…und kann nicht wie Sie daherkommen und sagen: nein ihr bleibt gefälligst bei uns, sonst ermord ma euch.” wuerde gerne sehen, wo ich auch nur irgend etwas was dieser Ihrer Aussage nahe kommt, geschrieben haben sollte.
Man hat dies hoechstens zu tolerieren, aber nicht zu akzeptieren, es sei denn, man stimmt mit dieser “Tendenz” ueberein.
Nichts desto Trotz, Nationalimus schuert den Hass gegenueber dem Anderen, gegenueber den Ethnien, welche dem Einheitsgedanken, der Uniformitaet der Nation entgegenstehen
@LePenseur
Wer meinen eigenen Blog auch nur oberflächlich gelesen hat, wird den Vorwurf des Nationalismus als einfach absurde Unterstellung empfinden.
Hatten Sie damit keinen bestimmten Beitrag gemeint?
In welche Kategorie gehören diese Aussagen? Dümmster Spruch der Woche?
@thomas holzer
Nichts desto Trotz, Nationalimus schuert den Hass gegenueber dem Anderen, gegenueber den Ethnien, welche dem Einheitsgedanken, der Uniformitaet der Nation entgegenstehen
Japan ist eine Nation, Großbritannien und die USA genauso. Allen gemein ist, dass Sie nationalistisch ausgeprägt sind, doch finde ich selten so fremdenfreundliche Kulturen wie die angloamerikanische oder die japanische. Richtig, die Japaner wollen unter sich bleiben, aber keine andere Kultur nimmt derart viel von anderen Kulturen auf, wie die japanische. Ihre Unterstellung, Nationalisten seien fremden- und/oder ethnienfeindlich, findet also bei den meisten Beispielen keine Grundlage.
Ich selbst liebe z.b. die italienische, die großbritannische und die japanische Kultur. Will ich sie deswegen in meinem Land haben? Nein!
@Karel Donsek
Welche Aussagen?
@Philipp Starl:
Nein, hatte ich nicht. Aber wer meinen Blog einmal so ein bisserl “durchgeblättert” hat, wird darin wohl manche Meinungen “piis auribus offensivas”, somanches “gegen den Strich gebürstet”, vielleicht manches zynisch, manches libertär, manches elitär-snobistisch (mea culpa!), manches erzkonservativ, manches manches was auch immer und vieles, ja fast alles politisch unkorrekt finden — aber “nationalistisch”? Nicht daß ich wüßte …
@LePenseur
Schade, eine Auseinandersetzung mit Nationalismus wäre sicher lesenswert
.
@LePenseur
Übrigens muss ich Sie für den von Ihnen zur Verfügung gestellten Aufsatz “rügen”. Jetzt sehe ich meine Beobachtungen in Zahlen und sie sind noch schrecklicher, als ich dachte…
@Philipp Starl
Meinen Sie Grossbritannien oder das United Kingdom? wenn Sie das UK meinen, dann ist dieses ist ein Kingdom, in welchem Englaender, Schotten, Waliser und Iren leben, von den Zuwanderern aus den ehemaligen Kolonien und Dominions nicht zu sprechen.
Die USA sind Ihrer Definition nach zwar eine Nation, in welcher aber die verschiedensten “Rassen” leben.
“Will ich sie deswegen in meinem Land haben? Nein!”
und dieser Satz zeigt einfach den Unterschied auf. Die USA waeren ohne die Vielfalt ihrer Einwohner (verschiedene “Rassen”, Religionen, Kulturen etc.) nie zu dieser Macht aufgestiegen. Sie wollen jedoch ein ethnisch reines Oesterreich (was es nebstbei noch nie gab und nie geben wird); nicht umsonst schimpfen Sie auf alles und jeden, was nicht diesem reinen ethnischen Oesterreichertum entspricht. Alle Geogier sind Autoschieber, alle Muslime integrationsunwillig, alle Tuerken holen sich ihre Braeute aus Anatolien, alle Albaner bei der Mafia, und alle Auslaender sowieso nur Schmarotzer etc. etc.
Und das nenne ich Nationalimus.
@Philipp Starl
Nachtrag zu Japan: nicht zu vergessen, welche “Aktionen” von der japanischen Armee im Zuge der Nationalistischen Expansion auf dem asiatisch/chineischen Festland begangen wurden.
@thomas holzer
nicht umsonst schimpfen Sie auf alles und jeden, was nicht diesem reinen ethnischen Oesterreichertum entspricht. Alle Geogier sind Autoschieber, alle Muslime integrationsunwillig, alle Tuerken holen sich ihre Braeute aus Anatolien, alle Albaner bei der Mafia, und alle Auslaender sowieso nur Schmarotzer etc. etc.
Des sinnverstehenden Lesens sind Sie nicht mächtig oder? Ihr Langzeitgedächtnis lässt Sie auch im Stich, sonst lassen sich diese Aussagen nicht erklären.
Sehen Sie hier und lesen Sie genau:
@Adolescent
Sehen Sie, ich beurteile Menschen nach denselben Kriterien und genau deswegen bin ich Nationalist. Wenn Sie keine ungebildeten Bauern unserem Land hinzufügen wollen (gibt genug dumme Österreicher), sind Sie auf meiner Seite und begrüßen ja Bestimmungen, die eine Zuwanderung Niedriggebildeter verbieten. Wenn Sie gegen Nationalismus sind, müssen Sie wenigstens konsequent sein und sagen:” Mir ist egal, ob ein anatolischer Bauer, oder ein indischer Arzt in unser Land zieht”.
Philipp Starl, am 30. September um 15:30 Uhr.
Was die Japaner betrifft, so sind Sie anscheinend nur durch die Zeitungen informiert. Die Japaner haben sich im 2. Weltkrieg noch am ehesten human verhalten. Das ist nicht meine Aussage, oder die eines Hetzers, sondern, man lese und staune, die Aussage, die das rote Kreuz machte. Solche Vorfälle wie in Nanking sind bedauerlich, passieren aber in jedem Krieg und auf jeder Seite.
@thomas holzer
Das Verhalten der Japaner im 2. WK den heutigen Japanern anzulasten und es als Argument für Fremdenfeindlichkeit der Japaner herzunehmen, ist nicht nur Polemik übelster Sorte, sondern auch völlig unsachlich (nur zur Erklärung, unsachlich bedeutet nicht zur Sache, die ja die Kulturoffenheit der Japaner ist, gehörig).
Dass Sie eine Erklärung des Begriffes Sachlichkeit benötigen, legt Ihre fälschliche Verwendung des Terminus nahe, deshalb verzeihen Sie mir bitte diesen “persönlichen Untergriff”.
@thomas holzer
Im Übrigen, wär ich böse (frei nach LePenseur), würde ich Sie freundlich darauf hinweisen, dass die Iren nicht zum UK gehören.
P.S.: Was Sie ständig meinen ist Imperialismus, hat nichts mit Nationalismus zu tun.
@Philipp Starl:
Wenn ich eine Kleinigkeit korrigieren darf: die Nordiren schon (wie und zu welchen Teilen freiwillig — das steht freilich auf einem anderen Blatt).
@LePenseur
Das sind aber Nordiren und keine Iren (bissi Zynismus muss sein) :ppp *gg*
@Philipp Starl:
Nach dieser Logik wären demnach die Nordtiroler keine Tiroler. Ich gebe Ihnen den guten Rat, in Innsbruck derlei nicht unbedacht zu äußern …
@LePenseur
Nein dieser Logik nach wären Südtiroler keine Tiroler und das kann man durchaus vertreten. Ich wüsste zumindest nicht, dass meine Logik auf den Begriff Nord- aufbaut.
LePenseur: die Existenz der Transferleistungen haben in erster Linie sicher nicht deren Empfänger am Gewissen.
@JS
Ich antworte zwar Ihnen, folgende Worte sind jedoch allen hier an’s Herz gelegt:
Europäische Werte gründen in der Trias Ratio, Libertas, Humanitas.
Darais lassen sich folgende Gemeinsamkeiten ableiten.
1) Die Ursprünge des Politischen und der Demokratie in der griechischen Antike.
2) Die Grundlagen von Recht und Verwaltung in der römischen Antike.
3) Der Erkenntnis- und Erfahrungsdrang seit der Antike mit dem Ziel einer Welterklärung im Logos anstelle einer Weltdeutung im Mythos; das Christentum mit seinen Werten sowie mit den Kirchen als Bildungs- und Kulturträgern und als karitativen Einrichtungen.
4) Das im Auf und Ab der Nationalismen immer wieder erstarkte europäische Bewusstsein in Phasen äußerer Bedrohung (Perserkriege 480/490 v. Chr.; die Abwehr der Araber 732 n. Chr., der Ungarn 955, der Türken 1529 und 1683).
5) Die Renaissance und der Humanismus mit ihren Bekenntnissen zur Individualität und Rationalität sowie mit ihrer Autoritätskritik.
6) Die Reformation und Gegenreformation mit ihren Auswirkungen auf politische, religiöse und soziale Freiheits- und Erneuerungsbestrebungen.
7) die “Europäisierung” der Erde seit dem Zeitalter der Entdeckungen.
9) Die führende Rolle von Stadt und Bürgern seit dem Mittelalter.
10) Die hohe Wertschätzung von Arbeit, Leistung und Wettbewerb als Grundlagen des gesellschaftlichen Lebens.
11) Die gemeinsamen Traditionen in bildender Kunst, Architektur, Musik, Literatur und Philosophie.
12) Die Ablehnung politischer und geistiger Despotie sowie der gemeinsame europäische Widerstand gegen Hegemoniebestrebungen aus dem Kreis der europäischen Staaten, der nur vorübergehend Vormächte aber nie eine Einheitsmacht zuließ (Napoleon, Hitler, UdssR).
Die Aufzählung stammt von Joseph Kraus, in Novo 100/101, steht aber für meine Vorstellung europäischer Werte.
interessiert mich nicht, Prosa für Ihresgleichen
@Philipp Starl
und da ich nicht boese bin, darf ich festhalten, dass Nordiren auch Iren sind
@Philipp Starl
nein, bin ich anscheinend nicht; auf jeden fall, ich wuensche Ihnen viel Erfolg mit dem Ausmerzen vorab der “gibt genug dumme Österreicher” oder vielleicht zuerest der dummen Auslaender, und dann erst, der dummen Oesterreicher (wohin darf ich mich dann zur Ausmerzung wenden, da ich ja Ihrem Standard nicht entspreche) und was waere dieser Standard? Ein gewisser Intelligenzquotient? (darf der den Ihren uebersteigen? oder sind Sie (sic) dann das Mass aller Dinge?) oder eine gewisser Teint? oder wird dieser Standard demokratisch festgelegt?; und wenn demokratisch festgelegt, wen lassen Sie entscheiden? Oesterreicher mit einer Staatsbuergerschaft anerkannt 1980, oder eher 1960, oder auch Oesterreicher, die die Staatsbuergerschaft erst 2008 erhalten haben?
ref: Nanking; da haben Sie schon recht, seit auch der Krieg demokratisiert wurde, gehoeren Abschlachtungen einfach zum normalen Kriegsalltag. Da sind wir doch wirklich gluecklich, dass sich endlich demokratisch legitimierte Volksheer gegenseitig abschlachten, und die Zivilbevoelkerung gleich dazu
@thomas holzer
Klar das Abschlachten gab es in den Monarchien nie (vor allem in den englisch- französischen Kriegen nie). Da wünsch ich mir glatt das Feudalwesen zurück, damit ich nicht mehr grausam getötet werde.
Und nein, des sinnverstehenden Lesens scheinen Sie nicht mächtig, sonst könnten Sie Ihre polemischen Fragen selbst beantworten. Sie werden verzeihen, wenn ich mich nicht mehr auf Ihre Provokationen einlasse.
Angenehmen Abend wünsche ich.
@Philipp Starl
schon klar, dass Sie auf die wesentlichen Fragen nicht antworten, weil dann muessten Sie sich deklarieren, wie Sie mit dem “vulgus populus” in Oesterreich umgehen wuerden;
“Die Franzoesische Revolution war ein Aufstand von Mauleseln und Pferden, gefuehrt von Affen, mit den Kehlen von Papageien” (H.A.Taine)
einfach ueber den Tellerrand der Ueberlieferung der vergangenen Jahrhunderte zu blicken, scheint fuer einen “Juristen” zu schwierig.
P.s. wer hat die “Volksarmeen” die “allgemeine Wehrpflicht” eingefuehrt?
@thomas holzer
Was hat die französische Revolution mit den englisch- französischen Kriegen zu tun??? Themenverfehlung!
Wenn Sie meinen, Ihre Unterstellungen werden durch mein Schweigen zur Wahrheit, sei ihnen dieser Irrglaube unbenommen.
@thomas holzer
Dass Demokratien Wehrpflicht und Volksarmeen eingeführt haben, ist ebenfalls völlig am Thema vorbeigehend, außer Sie wollen allen Ernstes behaupten, dass nur Volksarmeen oder Wehrpflichtige Kriegsverbrechen begehen können.