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Die Baguette-Bombe

“…Ganz Europa ist mit dem griechischen Schuldenberg beschäftigt. Dabei liegt das Problem woanders: Der größte Gefahrenherd für die Währungsunion und für Deutschland ist Frankreich…” (Handelsblatt)

  1. Mona Rieboldt
    20. November 2012, 13:08 | #1

    Das ist ja schon länger bekannt. Rente mit 60 Jahren, 35 Stundenwoche, zu hohe Löhne, daher zu hohe Stückkosten, da ist man nicht mehr wettbewerbsfähig. Agrarprodukte verkaufen sich noch gut. Dazu kommt, dass Frankreich noch Reform unfähiger ist als Deutschland.

    Was die Sozialausgaben angeht, so werden die in Deutschland auch ständig höher. Und weitere soziale Wohltaten folgen jetzt zur Wahl 2013. Bezahlen muss das die Mittelschicht, die arbeitet und durch die kalte Progression immer mehr Steuern zahlt.

  2. menschmaschine
    20. November 2012, 14:21 | #2

    @Mona Rieboldt
    trotzdem: würde man in österreich die deutschen steuerprogressionsschritte einführen (spitzensteuersatz erst ab 250.000 euro), würde die linke amok bzw. noch mehr amok laufen. umgekehrt mutet österreich beim diesbezüglichen vergleich mit deutschland wie ein kommunistisches land an.

  3. oeconomicus
    20. November 2012, 16:15 | #3

    Ich hoffe, unser Super-Werner hört auf, Hollande wie ein Hund hinterher-zulaufen. Eine reuemütige Heimkehr zu Mama

  4. oeconomicus
    20. November 2012, 16:16 | #4

    Merkel wäre angebracht!

  5. oeconomicus
    20. November 2012, 16:18 | #5

    Ich hoffe unser Super-Werner hört jetzt auf, Hollande wie ein Hund hinterherzulaufen. Eine Rückkdehr zu Mama Merkel wäre angebracht.

  6. Rennziege
    20. November 2012, 16:33 | #6

    @oeconomicus

    “Eine reumütige Heimkehr zu Mama” ist für Werner Faymann eher eine zu Eva Dichand. Wenn Mutti Merkel ihn streichelt, muss er sich hinterher ein Toupet kaufen; bei der Eva braucht er nur ein paar steuerbezahlte Anzeigen für sein epochal segensreiches Wirken zu schalten, und schon steigen seine Umfragewerte.

  7. Mona Rieboldt
    20. November 2012, 23:16 | #7

    @oeconomicus

    Die SPD ist doch Franz Niederlande ebenso nachgelaufen. Nach dessen Wahl ist doch die SPD-Troika gleich freudestrahlend nach Frankreich gefahren, um ihm zu gratulieren.

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