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Wie Thilo Sarrazin sein Vermögen anlegt

“…Ich war zeitlebens Beamter, und daher bestand mein Vermögen lange Zeit aus einem am Ende abbezahlten Haus und einem ganz ordentlichen Versorgungsanspruch an den Staat. Durch meine publizistische Tätigkeit kam jetzt noch ein bisschen freies Geld obendrauf. Das habe ich zur Hälfte in Aktien angelegt, nicht nur von Dax-Konzernen, sondern auch mittelständischen Unternehmen. Die andere Hälfte habe ich in Unternehmensanleihen investiert. Ich achte darauf, dass ich das Paket so mische, dass es im Durchschnitt fünf Prozent bringt. Und ich mache nichts, was über einen Anlagehorizont von fünf bis sechs Jahren hinausgeht….(Thilo Sarrazin im Interview: „Mein Geld habe ich zur Hälfte in Aktien angelegt“ FOCUS Online)

  1. 23. November 2012, 12:02 | #1

    Kurz die Basis wurde von allen Bürgern gelegt und wird auch von Bürgern bezahlt werden. (ordentlicher Versogungsanspruch an den Staat). Und als Sahnehäubchen verdiene ich mir noch etwas dazu. Ich denke, das dürfte so ziemlich da Ziel der meisten Deutschen sein.

  2. Mona Rieboldt
    23. November 2012, 13:43 | #2

    Immerhin ist Deutschland Reform fähiger als Frankreich. Im Gegensatz zu Frankreich ist Deutschlands Industrie wettbewerbsfähig.

    In Deutschland wird von Seiten der Regierung die Abhängigkeit vom Staat gefördert, siehe Hartz IV. Diese bekommen jährlich mehr Geld ebenso Inflationsausgleich. Und das gibt es für das Herumlampern auf dem Sofa. Bezahlen muss das vor allem die Mittelschicht, die arbeitét und eh schon unter der kalten Progression leidet.

    Ihre Aussage, dass die “meisten Deutschen” das Ziel haben, sich vom Staat versorgen zu lassen, ist doch recht dreist und auch nicht richtig.

  3. Rennziege
    23. November 2012, 13:43 | #3
  4. Rennziege
    23. November 2012, 13:44 | #4
  5. Rennziege
    23. November 2012, 13:45 | #5

    @Rennziege

    Pardon für das doppelt gemoppelte Posting; wollte nur einen Typfäler korrigieren.

  6. 23. November 2012, 18:31 | #6

    Ihre Aussage, dass die “meisten Deutschen” das Ziel haben, sich vom Staat versorgen zu lassen, ist doch recht dreist und auch nicht richtig.

    Wenn es nicht so ist warum haben wir dann die Parteien die wir haben? Natürlich war es auch provokativ, es geht aber darum, daß Beamte immer von anderen bezahlt werden müssen. Warum gibt es so viele Beamtenberufe? Und ist es nicht ziemlich unproduktive. Ich frage direkt was können Beamte was andere nicht könnten?

    Was ist denn aber nun mit allen möglichen und unmöglichen Subventionen? Ist das keine “sich” aushalten lassen. Wo ist die Gerechtigkeit wenn jemanden Subventionen zufliessen, müssen die nicht einem anderem weggenommen werden? Subventionen sind kein Markt, sie sind willkürlich und ungerecht offenbar haben damit aber die meisten kein Problem. Wo sind die Proteste gegen Subventionen in der Landwirtschaft, wo gegen die Subventionen für den Bergbau?, wo gegen das EEG. Es steht Ihnen frei diese List nach Ihrem Belieben zu verlängern.

    Und Herr Sarazin arbeitet für die Bundesbank, die wir ganz und gar nicht benötigen und die das Währungsmonopol inne hat.

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