Und wieder typisches Marktversagen…
22. Dezember 2012 | Autor: Fremde Federn
Die Bawag habe der Stadt Linz oft angeboten, aus dem Swap auszusteigen. Durch Untätigkeit der Linzer soll der Schaden nun auf 417 Mio. Euro explodiert sein, berichtet die “Presse”
“Für Linz sei es „inakzeptabel, dass die österreichischen Steuerzahler für die Fehlberatung und Fehlspekulation der Bawag zur Kasse gebeten werden sollen“.”
Also hat laut Aigner die Bank spekuliert und nicht Linz.
Hochinteressante Rechtsauffassung; wenn sich diese bei Gericht durchsetzt, hätten alle Casino-Besucher, welche nicht gewinnen, einen Freibrief, ihre Verluste bei der Casag einzuklagen.
@Thomas Holzer
Nieten in der Politik gibt es scheinbar wie Sand am Meer.