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Und wieder typisches Marktversagen…

Die Bawag habe der Stadt Linz oft angeboten, aus dem Swap auszusteigen. Durch Untätigkeit der Linzer soll der Schaden nun auf 417 Mio. Euro explodiert sein, berichtet die “Presse”

  1. Thomas Holzer
    22. Dezember 2012, 06:55 | #1

    “Für Linz sei es „inakzeptabel, dass die österreichischen Steuerzahler für die Fehlberatung und Fehlspekulation der Bawag zur Kasse gebeten werden sollen“.”

    Also hat laut Aigner die Bank spekuliert und nicht Linz.
    Hochinteressante Rechtsauffassung; wenn sich diese bei Gericht durchsetzt, hätten alle Casino-Besucher, welche nicht gewinnen, einen Freibrief, ihre Verluste bei der Casag einzuklagen.

  2. rubens
    22. Dezember 2012, 09:35 | #2

    @Thomas Holzer
    Nieten in der Politik gibt es scheinbar wie Sand am Meer.

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