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Schweizer Minarettverbot (Teil 7)

Der türkische Regierungschef Recep Erdogan hat das Verbot von neuen Minaretten in der Schweiz als Ausdruck einer “zunehmenden rassistischen und faschistischen Haltung in Europa” kritisiert. Islamophobie sei wie Antisemitismus ein “Verbrechen gegen die Menschlichkeit”, sagte Erdogan am Dienstag. - Übrigens: in einer jüngst publizierten Umfrage lehnten 40% der Türken ab, einen Juden als Nachbar zu haben, 30% einen Christen. Jeder zweite Türke spricht sich gegen Christen und Juden in öffentlichen Ämtern aus.

  1. karpfen56
    1. Dezember 2009, 20:47 | #1

    @JS
    Ja, die Methoden wurden “zivilsiert”, nachdem sie technisch “optimiert” wurden (siehe Wannseekonferenz). Das sind übrigens sehr, sehr weit links stehende Argumente. Aber was ist in desem Zusammenhang schon links und rechts ?

  2. JS
    1. Dezember 2009, 20:49 | #2

    welche Argumente sind links?

  3. 1. Dezember 2009, 20:49 | #3

    @karpfen56:

    Aber wir brauchen uns ja auf die Errungenschaften der “modernen” Zivilsation nicht allzuviel einbilden, historisch gesehen.

    Na, immerhin. Der letzte Hexenprozeß, von dem ich auf Gefilden der Religion des Friedens gelesen habe, fand meines Wissens vor ca. 1 1/2 Jahren in Saudi-Arabien statt.

    Wir müssen also nicht sehr stolz sein, daß “unser” letzter erst 1775 (und nicht schon früher) war, aber wir dürfen schon ein bisserl stolz sein, daß das immerhin 230 Jahre längre zurückliegt.

    Ach ja: und die Sklaverei ist bei uns — im Gegensatz z.B. zum Sudan — auch schon seit längerem abgeschafft.

    Aber wir freuen uns alle schon riesig auf die kulturelle Bereicherung, die us ein noch regerer Zustrom von Muselmanen aus dem Orient und Nordafrika bringen wird …

  4. JS
    1. Dezember 2009, 20:54 | #4

    >Ach ja: und die Sklaverei ist bei uns — im Gegensatz z.B. zum Sudan — auch schon seit längerem abgeschafft.

    Echt? Weil man die Art und Weise des Broterwerbs frei wählen kann, bevor dann die Früchte beschlagnahmt werden?

    Die Zustrom-Ermöglicher freuen sich sicher ein Loch in den Bauch dass sich der Zorn ihrer Untertanen auf die Zuströmer richtet. Divide et impera.

  5. karpfen56
    1. Dezember 2009, 20:57 | #5

    @JS
    Nein, wenn der Homosexuelle damit (über)leben kann, daß andere nach der Scharia leben, natürlich (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht.
    Wenn er sich der Verfolgung entziehen kann, nicht.
    Zum “selbstgebastelten”:
    Habe einen Großteil meiner Bücher weggeworfen, nur die behalten, welche ich nochmals in der mir verbleibenden Zeit lesen möchte.
    Ziehe es vor, zu versuchen, selbst zu denken. Blättern und zitieren ist mir langweilig geworden. Da spiele ich lieber Bach.
    Mag ja sehr naiv sein und führt natürlich zu gewaltigen Irrtümern. Aber ist es bei Büchern anders ?

  6. tartaros
    1. Dezember 2009, 20:59 | #6

    Gäbe es in der JS-Welt Grenzen? Gäbe es eine “Festung Europa”, die in Wahrheit ein offenes Scheunentor ist?

  7. karpfen56
    1. Dezember 2009, 21:02 | #7

    @JS
    Linke Argumente:
    “dass Herrschaft und Staatsgewalt heute weitgehend ohne Blutvergießen auskommen”
    und mit wesentlich subtileren Mitteln eingesetzt werden.
    Haben wir zur RAF-Zeit in der “Basisgruppe” einer österreichischen Uni diskutiert. Konnte es zwar intelektuell nachvollziehen, habe mich aber emotional immer dagegen gewehrt und tue es bis heute noch. Habe das nie als einen “Überlebenskampf” akzeptieren können, der die Mittel gerechtfertigt hätte.

  8. JS
    1. Dezember 2009, 21:03 | #8

    Habe einen Großteil meiner Bücher weggeworfen, nur die behalten, welche ich nochmals in der mir verbleibenden Zeit lesen möchte.

    http://praxeology.net/LS-NL-1.htm, gefällt Ihnen vielleicht

    Ziehe es vor, zu versuchen, selbst zu denken.

    allem Anfang wohnt ein Zauber inne

  9. karpfen56
    1. Dezember 2009, 21:05 | #9

    @LePenseur
    Ja, aber zwischen Christus und Mohammed liegen 600 Jahre.
    Und zwischen Moses und Mohammed noch viel mehr.

  10. karpfen56
    1. Dezember 2009, 21:06 | #10

    @JS
    Ja, das mit dem Zauber sehe ich auch so. Im Alter wird man ja wieder zum Kind.

  11. JS
    1. Dezember 2009, 21:07 | #11

    @karpfen56

    tja, schön wärs würden sich jene die sich heute völlig kontrafaktisch als “Linke” bezeichnen wieder auf linke, herrschaftskritische Wurzeln besinnen. Stattdessen findet man heute “links” die aufdringlichsten Claqueure der jeden Lebensbereich verpolitisierenden Staatsgewalt.

    Links stehen Leute wie ich. Rechts stehen Sozialdemokraten in schwarz, rot, grün und gelb. Und rechtsaußen stehen radikale Sozialisten nationaler wie internationaler Ausprägung.

  12. karpfen56
    1. Dezember 2009, 21:10 | #12

    @JS
    Danke für den Link.
    Kannte den Namen, habe aber nie etwas gelesen.

  13. karpfen56
    1. Dezember 2009, 21:16 | #13

    @JS
    “Links stehen Leute wie ich”
    Ja, in der Zweidimensionalität sehe ich das auch so (gilt auch für mich, wenn Sie gestatten, daß ich mich dazu geselle, zumkindest in Schreibweite).
    Aber: Ich denke, man steht da heute so weit links, daß man Gefahr läuft, ans Ende zu kommen und herunterzufallen. Und es gibt dort nicht viele, die einem helfen, oben zu bleiben.
    Deswegen ist das mit links und rechts so eine Sache. Aber ich habe auch kein anderes Bild dafür.

  14. JS
    1. Dezember 2009, 21:18 | #14

    @tartaros

    das, was am Eigentum die Freiheit sichert, ist die Möglichkeit, andere von dessen Ver- oder Gebrauch auszuschließen. Mein Haus gehört mir. Mein Bauch gehört mir. Wenn das Eigentumrecht sich allerdings als territoriales konstituiert, kehrt sich die Sache um: Der Staat behandelt sein Gebiet als “Eigentum” und bestimmt dessen Nutzung. “Grenzen” und zügellose “Einwanderung” gibt es nur unter der Voraussetzung von Staaten. In einer Privatrechtsgesellschaft gibt es nur Eigentum. Weiters nur sowas wie Einladung. Und Ausladung.

    Wenn die (Land-) Eigentümer ihre Eigentumsstücke zusammenlegen und gemeinsame Regeln formulieren, können sie doch zweifellos bestimmten, dass bestimmte Personen z.B. rassischer Herkunft oder sexueller Präferenz ihr Eigentum nicht betreten mögen. Schluss, aus.

    http://www.ureader.de/msg/1511182.aspx

  15. JS
    1. Dezember 2009, 21:20 | #15

    @karpfen56

    wenn Sie ein besseres gefunden haben verraten Sies mir bitte. Mir gefällts auch nicht. Aber als Provokation (lat. provocare “herausfordern”) allemal hilfreich.

  16. karpfen56
    1. Dezember 2009, 21:24 | #16

    @JS
    Wird gemacht. Versprochen. Grüße.

  17. karpfen56
    1. Dezember 2009, 21:38 | #17

    @JS
    Nochmals “zurück”.
    Sehe ich auch so.
    Aber, was ich nicht verstehe wie folgt:
    Menschen verlassen ein System
    Dafür gibt es 3 Gründe:
    1. Sie sind mit dem System, in dem sie sich befinden, nicht zufrieden und gehen dort hin, wo sie glauben, daß es besser sei. Dann müßten sie dieses System nicht nur anerkennen, sondern annehmen. Sonst hätten sie ja nicht weggehen müssen.
    2. Es ist eine gezielte, gesteuerte Unterwanderung. Halte ich für eine abstruse Verschwörungstheorie.
    3. Sie gehen an einen anderen Ort, nehmen aber ihr System mit. Warum gehen sie dann von dort weg.

    Irgendwie liegt dann die Vermutung nahe, daß es einen 4. Grund gibt.
    Sie wollen die Vorteile (?) ihres Systems (vielleicht auch nur aus Gewohnheit oder der Angst vor der Strafe Gottes) mitnehmen und beibehalten, und die Vorteile des anderen Systems (sei es auch nur, nicht alle Nachteile ihres Systems in Kauf nehmen zu müssen) genießen.

    Das wird hier vermutet. Kann das stimmen ?

  18. JS
    1. Dezember 2009, 21:47 | #18

    für die “Vorteile” des anderen Systems, ungeschoren auf Kosten Dritter zu leben, sind meiner Meinung nach halt aber nicht die Vorteilsnehmer verantwortlich. Zumindest nicht in erster Linie. Damit arbeitet man nur dem naiven Weltbild der Linken in die Hände, wonach es für den Sozialismus eben nur “neue”, bessere Menschen bräuchte. Genauso wie ich die Hetze gegen unqualifizierte Hilfsarbeiter unerträglich finde, die Sozialhilfe und Schwarzarbeit einer “geregelten” Arbeit vorziehen. Natürlich tun sie das, warum auch nicht. Sozialdemokratie gebiert eben Degeneration, materielle und geistige Armut. All das, was sie vorgibt zu verhindern und zu “bekämpfen”.

    Je mehr Zeugen es dafür gibt, desto besser.

  19. karpfen56
    1. Dezember 2009, 21:54 | #19

    @JS
    Na gut.
    Jetzt hat der Parasit einen blöden Wirt gefunden.
    Aber der Parasit wird den Wirt umbringen.
    Haben einander jetzt zwei Blöde getroffen ?

  20. tartaros
    1. Dezember 2009, 22:01 | #20

    Stirbt der Wirt, stirbt der Parasit. Oder etwa nicht?

  21. JS
    1. Dezember 2009, 22:03 | #21

    @tartaros

    diese Lektion haben auch Sozialdemokraten gelernt. Warum die Kuh schlachten, wenn man sie melken kann. Ein Werner Faymann ist einem Erich Honecker in Sachen Ausbeutung deutlich überlegen. Andere Basis.

  22. Stephan
    1. Dezember 2009, 22:09 | #22

    @Von Renneberg
    Tut mir leid, dass ich Ihnen eine AW schuldig bleibe. Die Crux an der ganzen Sache ist? Ich bin schwach. Ein Freund von mir hat mal ein Paper veröffentlicht: “Wie diskustiert man mit Idioten?” Und das ist tatsächlich nicht so einfach.

    Die erste Frage ist natürlich, wie erkennt man den Idioten? Schwierig. Über’s Posting zu allererst. Vielleicht auch die Wahl des Nick. Da soll’s Typen geben, die adeln sich selbst. “von …” Oder outen sich gleich mal richtig: Le Penseur. Der Denker?

    Wie dem auch sei. Es gibt 3 Strategien: (1) Fakten. Ganz schlecht, denn der Idiot ignoriert Fakten ohne Problem. Ich kann nur schlecht Englisch? Wenn kümmert’s? Einfach weiter machen. Facts don’t matter.

    (2) Begieb dich auf ihr Niveau. Sozusagen versuch zu verstehen. Mach dich selbst ein bisschen dümmer. Um der menschlichen Kommunikation willen. Auch keine gute Stragie. Dafür hat der Idiot kein Verständis.

    (3) Ignoriere den Idioten einfach. Die beste Strategie. Aber auch hart durchzuhalten. Deshalb: ich bin schwach und gerade wieder dabei, gegen die Regel zu verstossen. (Karpfen macht das besser.)

    Die Goldene Regel: The absolute best way to deal with complete idiots is, of course, not to deal with them at all.

  23. tartaros
    1. Dezember 2009, 22:17 | #23

    @JS: Könnte es sein, dass wir in einer schicksalshaften Symbiose von Wirt und Parasit leben, aus dem es kein Entrinnen zu scheinen gibt? Ich habe eine derartige Befürchtung.

  24. JS
    1. Dezember 2009, 22:33 | #24

    @tartaros

    da fragen Sie die Falsche, ich bin schon entronnen und hege keinerlei Sympathien für ihr “wir”.

  25. karpfen56
    1. Dezember 2009, 22:37 | #25

    @tartaros
    Wirt und Parasit können nie eine Symbiose eingehen.
    Das sind zwei verschiedene Strategien.
    Parasitismus endet in einem Zyklus mit dem Tode des Wirtes und beginnt mit der Suche nach einem neuen Wirt. Wenn der Parasit es ganz blöd macht, findet er keinen neuen Wirt und stirbt.
    Bei der Symbiose überleben in jdem Fall beide und haben Vorteile von einander.

  26. JS
    1. Dezember 2009, 22:40 | #26

    die meisten Wirte leben ja in “Symbiose”. Wozu also die Aufregung? Glückliche Sklaven, erbittertste Feinde der Freiheit, wusste eine gewisse Frau von Ebner-Eschenbach schon vor über einem Jahrhundert.

  27. 2. Dezember 2009, 07:00 | #27

    Da soll sich noch wer auskennen. Erst sind die Sozialisten rechts, dann auf einmal links.

    “Links stehen Leute wie ich. Rechts stehen Sozialdemokraten in schwarz, rot, grün und gelb. Und rechtsaußen stehen radikale Sozialisten nationaler wie internationaler Ausprägung.”

    “Damit arbeitet man nur dem naiven Weltbild der Linken in die Hände, wonach es für den Sozialismus eben nur “neue”, bessere Menschen bräuchte.”

    Aber wen wundert’s unter so vielen Ideologiepulloverstrickern.

  28. JS
    2. Dezember 2009, 08:54 | #28

    @Leopold Koller

    überfordert den einen oder anderen Poidl halt

  29. Philipp Starl
    2. Dezember 2009, 13:54 | #29

    Der Libertäre ist das Schlachtvieh aller anderen; viel Spaß!

  30. JS
    2. Dezember 2009, 13:56 | #30

    @Philipp Starl

    ich fürcht mich so

  31. Philipp Starl
    2. Dezember 2009, 14:11 | #31

    @JS

    Brauchen Sie nicht; solche Geisterlichter wie Sie gibt es viel zu wenig, um sie zum Schlachtvieh werden zu lassen.

  32. JS
    2. Dezember 2009, 14:21 | #32

    @Philipp Starl

    ich bin so betroffen

  33. Philipp Starl
    2. Dezember 2009, 14:27 | #33

    @JS

    Nicht tief betroffen und ein Stück weit traurig? Muss wohl einen draufsetzen.

  34. JS
    2. Dezember 2009, 14:29 | #34

    @Philipp Starl

    gelingt Ihnen nicht, üben

  35. Philipp Starl
    2. Dezember 2009, 14:34 | #35

    @JS

    Na betroffen hab i schon geschafft, is fast wie eine Nr. von Ihnen, man dankt.

  36. JS
    2. Dezember 2009, 14:36 | #36

    @Philipp Starl

    mit ihrem Schmalspurjuristenleben in der rotweissroten Sozialistenkloake sind sie gestraft genug. Dont add insult to injury.

  37. Philipp Starl
    2. Dezember 2009, 14:38 | #37

    @JS

    mit ihrem Schmalspurjuristenleben in der rotweissroten Sozialistenkloake sind sie gestraft genug.

    Anscheinend nicht, Sie sind ja auch noch da.

  38. JS
    2. Dezember 2009, 14:43 | #38

    gelegentlich - nicht iSd EStG. Denken Sie jeden Monatsersten an mich beim Blick auf ihren kümmerlichen Gehaltszettel. Oder wenn Sie mal wieder “Im Namen der Republik” des gerupften Vogels mit Hammer und Sichel angesichtigt werden.

    ¡hasta luego!

  39. 2. Dezember 2009, 17:10 | #39

    @Stephan:

    Die Goldene Regel: The absolute best way to deal with complete idiots is, of course, not to deal with them at all.

    Wenn ich das mit meinen kärglichen Englischkenntnissen hoffentlich richtig übersetze, so ist das das erste g’scheite Statement, das ich seit längerem von Ihrer Seite gelesen habe.

    Ich werde es ab jetzt befolgen, da können Sie sicher sein.

  40. 2. Dezember 2009, 17:40 | #40

    @JS
    Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese, glaub ich, dass eher Sie ueberfordert sind.

  41. thomas holzer
    2. Dezember 2009, 17:53 | #41

    @Leopold Koller
    die lady hat wenigstens biss, im gegensatz zur schwammigkeit eines grossen restes auf dieser seite!

  42. JS
    2. Dezember 2009, 17:56 | #42

    “Selber!”, Marschbefehl der Poidln. Zurecht im VRÖ-Sozialistenzoo sitzend.

  43. 2. Dezember 2009, 21:39 | #43

    @thomas holzer
    Zwischen Biss und bissig ist aber schon ein Unterschied. So gibt es auch einen zwischen liberal und gutmenschlich-anbiedernd.

  44. 2. Dezember 2009, 21:47 | #44

    @JS
    Ich hoffe, es macht Ihnen Spass, die hintergitterten “Poidln” im VROe-Sozialistenzoo (was immer das auch sein mag) zwecks Belustigung zu besuchen. Nur bitte das “Nicht fuettern”-Schild nicht uebersehen.

  45. Von Renneberg
    2. Dezember 2009, 21:58 | #45

    @LePenseur

    sehen sie, schon reingefallen.

    eine antwort adelt ihn mehr als ihn zu ignorieren….

  46. 3. Dezember 2009, 10:15 | #46

    Sehr geehrter Herr von Renneberg,

    Meine Antwort adelte ihn weniger, als daß sie ihn abfertigte …

    »… und tschüß!« wollte ich einfach nicht dazusetzen.

  47. Von Renneberg
    3. Dezember 2009, 10:34 | #47

    @LePenseur

    :-) meinen sie er hat´s verstanden? zumal er ja meint alle anderen seien dumm/idioten

    solche menschen halten sich für gesund, das macht eine heilung ja so schwierig…..(alte therapeutenweisheit)

  48. 3. Dezember 2009, 13:29 | #48

    @Von Renneberg:

    alte therapeutenweisheit

    auch unter “Vranitzky-Syndrom” bekannt .. :mrgreen:

Kommentar Seiten
  1. 4. Dezember 2009, 01:15 | #1