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Die Rückkehr der Blockwarte

Der Grüne Finanzsprecher Werner Kogler fordert im Zuge der Diskussion über die deutsche Steuerhinterzieher-CD nun: „Personen, die Kenntnis von illegalen Vorgängen in ihrem Berufsumfeld haben, müssen die Möglichkeit erhalten, Behörden gefahrlos zu informieren. Sie gehen ein hohes Risiko ein, müssen daher Schutz erhalten. Hier muss auch die Möglichkeit einer finanziellen Kompensation oder von Belohnungen geschaffen werden.“ - Denkt man das logisch zu Ende, müssten demnach nicht nur Bankangestellte, sondern etwa auch Anwälte und Steuerberater ihre Klienten verpfeifen dürfen und dafür auch noch Geld vom Staat kassieren dürfen: keine übertrieben sympathische Idee der Grünen, so sorry.

  1. Der Bockerer
    8. Februar 2010, 12:05 | #1

    Dieses System hat sich immerhin schon oft in der Geschichte bewährt. Eigentlich lustig, dass ein Grüner offen auf Nazi-Methoden zurückgreifen will, wo sie doch sonst alles Nazimäßige wie die Pest verabscheuen. Der Zweck heiligt eben auch hier die Mittel.

  2. Adolescent
    8. Februar 2010, 13:01 | #2

    dazu fällt mir ein:

    “Der Weg zur Hölle ist stets gepflastert von GUT(-menschlich)EN Intentionen”

  3. camillo meinhart
    8. Februar 2010, 13:13 | #3

    Bei den Grünen wundert mich sowas am wenigsten. Was das Blockwartewesen in D betrifft, so ist es doch nur eine konsequente Weiterentwicklung. Immerhin setzt man dort ja auch bei Hartz IV Empfängern solche ein, die unangemeldet Besuche abstatten dürfen usw… um nachzusehen, ob die 400€ auch ja nicht zu unrecht kassiert werden. Jetzt beisst man genauso niederträchtig nach oben hin. Der Staat - und das ist das wahre Problem, verabschiedet sich immer mehr vom Grundsatz der Beweislast, von der Idee, dass ein Bürger prinzipiell einmal als unschuldig angesehen werden sollte. Jeder darf verdächtigt, perlustriert und kontrolliert werden. Vorratsdatenspeicherung, Überwachung und Einschränkung der Bürgerrechte feiern fröhliche Urständ. Die Zerstörung des Bankgeheimnisses ist nur ein Akt unter vielen auf dem Weg in den korporatistischen Überwachungsstaat.@Der Bockerer

  4. karpfen56
    8. Februar 2010, 13:17 | #4

    @camillo meinhart
    Kein Hartz IV. Keine Überwachung erforderlich.
    Keine oder wenig Steuern. CD uninteressant. Da stünde nichts drauf.

  5. camillo meinhart
    8. Februar 2010, 15:43 | #5

    Keine Steuern - Kein Staat, keine Gesetze, keine Rechtssicherheit - da erübrigen sich dann auch Höflichkeiten, wie einem wohlhabenderen Mitmenschen nicht zu berauben und zu erschlagen. Ist der Karpfen eine Anarcho? @karpfen56

  6. FritzLiberal
    8. Februar 2010, 16:33 | #6

    camillo meinhart :Keine Steuern - Kein Staat, keine Gesetze, keine Rechtssicherheit - da erübrigen sich dann auch Höflichkeiten, wie einem wohlhabenderen Mitmenschen nicht zu berauben und zu erschlagen. Ist der Karpfen eine Anarcho? @karpfen56

    Der Staat fällt viel öfters als Rechtsverletzer auf, denn als Rechtssicherer. Waren Sie es nicht, der Banker mit gelben Sternen versehen und dann in Lager zur Endlösung abtransportieren lassen wollte? Als Privatperson würden Sie sich da schwer tun, für solch ein Vorhaben brauchen Sie den Staat.

  7. karpfen56
    8. Februar 2010, 16:57 | #7

    @FritzLiberal
    Nein, der Karpfen ist bekanntlich ein Friedfisch.
    Und das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun.
    Mich interessiert das Wohlhaben des Mitmenschen nicht.
    Solange er mich damit nicht unterdrückt.
    Er hat seines, ich meines.
    Ich brauche keinen Staat, um anständig zu sein.
    Es gibt auch die zehn Gebote.

  8. JS
    8. Februar 2010, 17:01 | #8

    so sieht er aus, der “Sozial”staat im Endstadium: eine totalitäre Blockwartgesellschaft, in der, ganz sozial, niemand vor Niemandem mehr sicher ist. Lebensangst, Verschlagenheit, Kultur der Lügen und Notlügen. Alle bestehlen alle - wegen des Gemeinwohls. Alle zeigen sich gegenseitig an - beim Ministerium für soziale Wärme.

  9. FritzLiberal
    8. Februar 2010, 17:15 | #9

    @karpfen56: ich habe den camillo gemeint.

  10. karpfen56
    8. Februar 2010, 17:19 | #10

    Daß Häupl nach der Wiedereinführung der Hausmeister fragt, ist durchaus ernst zu nehmen.
    Als Lesestoff dazu wird neben Doderer empfohlen:
    http://www.stadt-forschung.at/downloads/Hausmeister_in_Wien.pdf

  11. karpfen56
    8. Februar 2010, 17:20 | #11

    @FritzLiberal
    Verzeihung, sehe es gerade.
    Falschen Link gewählt.
    Pardon.

  12. JS
    8. Februar 2010, 20:22 | #12

    @Der Bockerer
    Grüne verabscheuen keineswegs alles “Nazimäßige”. Nur das, was sie dafür halten. Im Grunde haben in erster Linie die Grünen heute das Erbe des National-Sozialismus angetreten.

  13. Gernot Zeilinger
    8. Februar 2010, 20:27 | #13

    @JS
    Die grünen verabscheuen schlicht nicht die Methoden, sondern nur die Ziele.
    Statt Weltherrschaft der nordischen Rasse über den Rest, fordern Sie halt Weltherrschaft der Sozial- und Umwelt- Bürokraten über den Rest der Welt.

  14. JS
    8. Februar 2010, 20:46 | #14

    @Gernot Zeilinger
    ich seh schon, mit Ihnen kann man in den Krieg ziehen

  15. Josef Schiffer
    8. Februar 2010, 21:26 | #15

    @Gernot Zeilinger
    Ich würde in den derzeitgen Grünen nicht Besonderes sehen, sie sind eine Fortsetzung der Beglückungsbürokratie von SPÖ und ÖVP, Leute wie Kogle rund Pilz nehmen der Mund halt voll. Im Übrigen sind der Grünen beste Zeiten geschwunden, denn die anderen Parteien haben sich ihre Agenden zumindest rhetorisch weitgehend angeeignet (Schwarz den Umweltschutz und die erneuerbaren Energien, Rot die Randgruppen und sozial Schwachen). Außer in Wien, wo sie im Bobo-Milieu eine gewisse Rolle spielen, sind die Grünen zum weiteren Abstieg in die 3. Liga verdammt. Insofern würde ich den Grünen Popanz nicht so sehr aufblasen, nur weil er als treffliches Feindbild taugt.

  16. karpfen56
    8. Februar 2010, 23:04 | #16

    @Josef Schiffer
    Sie marginalisieren sich selbst.
    Schade. Wenn ich an die Anfänge denke….

  17. Josef Schiffer
    9. Februar 2010, 11:41 | #17

    ad karpfen56
    Richtig. Aber abgesehen von ein paar Scharfmachern, die mehr bellen als beißen (Kogler, öllinger, Pilz u.a.), sehe ich nicht die große NS-Gefahr :-) — kurz: ein heterogener zerstrittener Haufen, von dem die meisten selbst nicht mehr genau wissen was sie wirklich wollen und wogegen sie eigentlich sind (Stichwort :Gegen Autos und Rauchen, für Schwule und Asylwerber, aber damit fühlt sich die Grüne Basis auch längst nicht mehr wohl). Die Grünen haben bei den Unter 35-Jährigen kaum mehr Zuspruch, ihre Kernschicht ist heute 45 bis 60 Jahre alt.
    Übrigens: ich kenne viele Grüne, die fleißig und ehrlich arbeiten, und zähle einige von ihnen sogar zu meinen Freunden …

  18. FritzLiberal
    9. Februar 2010, 12:22 | #18

    Josef Schiffer :Übrigens: ich kenne viele Grüne, die fleißig und ehrlich arbeiten, …

    Lassen Sie mich raten: vorzugsweise im staatlichen oder staatsfinanzierten Bereich, korrekt?

  19. Josef Schiffer
    9. Februar 2010, 12:25 | #19

    Das ist ein hier gerne gepflegtes Klischee, das nicht ganz falsch ist, aber das bei weitem nicht immer zutrifft. Ich persönlich kenne viel mehr “Schwarze”, die “vorzugsweise im staatlichen oder staatsfinanzierten Bereich” Dienst tuen.

  20. Erich Bauer
    9. Februar 2010, 12:34 | #20

    @Josef Schiffer Auch ich habe ein paar Grüne Freunde. Themen über Politik und Gesellschaft sparen wir geflissentlich aus. Eine Unterhaltung über das Wetter ist neuerdings auch nur sehr eingeschränkt möglich. Bleibt die gemeinsame Liebe zur Provence. Wenn man nur will lassen sich immer Gemeinsamkeiten finden.

  21. Josef Schiffer
    9. Februar 2010, 12:43 | #21

    Schon, aber auch wenn man nicht am Klim-Hype teilnimmt, so gibt es doch brisante umweltpolitische Themen, die unser aller Wohl berühren. Das können nur Zyniker so einfach vom Tisch wischen. Hätte es seit den 70/80ern nicht ein gesellschaftliches Umdenken gegeben, dann würden Flüsse und Luft bei uns vielleicht auch die Qualität von Mumbai oder Mexico-City haben — das es nicht so ist, verdankt man nicht zu einem geringen Teil (auch grünen) Bürgerbewegungen, nicht der Großzügigkeit von Konzernen.

  22. Erich Bauer
    9. Februar 2010, 13:01 | #22

    @Josef Schiffer …verdankt man nicht zu einem geringen Teil (auch grünen) Bürgerbewegungen…

    Ich würde sogar behaupten, daß diese grünen BÜRGERBEWEGUNGEN einen großen Anteil an der Schaffung eines Bewußtseins hatten. Allerdings wurden diese Bewegungen von den “grünen Melonen” übernommen. Und viele Bürgerbewegte von damals wandten sich mit Grausen ab. Der historische Verdienst der Thematisierung gehört den Bürgerbewegungen von damals und hat mit der heutigen PARTEI nicht das Geringste zu tun.

  23. Josef Schiffer
    9. Februar 2010, 13:14 | #23

    ja eh, aber welche Partei ist nicht “entartet”?

  24. Erich Bauer
    9. Februar 2010, 13:27 | #24

    @Josef Schiffer Die Parteien sind nicht “entartet” (die Verwendung dieses “negativ besetzten Wortes”, in diesem, wie ich meine, unverfänglichen Zusammenhang ringt mir nur ein müdes Lächeln ab). Es ist einfach ihre “Natur”. Keine Parteien-”Entartung” weit und breit.

  25. Josef Schiffer
    9. Februar 2010, 14:02 | #25

    Es war eh ironisch gemeint, als lächeln Sie ruhig müde: Ich erlege mir keine PCness mit dem Begriffe “entartet” auf, wenn andere als die Grünen als die legitimen Erben der Nazis bezeichenen ;-) — aber wie immer sie meinen, jedenfalls haben Parteien auch als solche immer eine “Entwicklung” durchgemacht. Die Soozialisten und Christlichsozialen von 1890, 1920, 1950 etc. sind halt immer jeweils etwas Verschiednes, die Grünen gibts halt noch nicht solange, aber zu sagen, sie hätten nie eine Partei werden dürfen, ist ebenso absurd wie zu sagen, der christlichsozoziale Arbeiterverein hätte nie eine Partei werden dürfen.

  26. Gernot Zeilinger
    9. Februar 2010, 14:25 | #26

    @Josef Schiffer
    Nicht als erben der Nazis, sondern sie wenden die gleichen Methoden an. Das heißt nicht, dass die SPÖ, FPÖ, ÖVP usw. dies nicht tun und hat auch nichts damit zu tun, dass die Grünen mehr und mehr zur Kleinpartei werden. Das heißt schlicht: Obwohl die Grünen immer die ersten sind, wenn es darum geht, auf jemanden mit dem Finger zu zeigen und empört “Nazi” zu rufen, schätzen sie durchaus die Methoden (postiv formuliert: die effektivität) mit denen die Nationalsozialisten ihre Ziele umgesetzt haben. Die Empörung der Grünen richtet sich nur gegen die Ziele der Nazis.

  27. Erich Bauer
    9. Februar 2010, 15:16 | #27

    @Gernot Zeilinger Was sind die Ziele der Grünen?

  28. Josef Schiffer
    9. Februar 2010, 15:19 | #28

    “Das heißt nicht, dass die SPÖ, FPÖ, ÖVP usw. dies nicht tun und hat auch nichts damit zu tun, dass die Grünen mehr und mehr zur Kleinpartei werden.”

    Tut mir leid, dann wird das ganze zur Nullaussage und hat keinerlei Bedeutungsgehalt außer Polemischen. Was heißt die gleichen Methoden wie die Nazis, auf jemanden anderen mit dem Finger zeigen? Das tut jeder.
    Ich bin kein PCler, aber der Nazimethodenvergleich ist genauso daneben wie so manche Methoden und Aussagen der Grünen (die eben wie Sie sagen die heute in Ö üblichen Parteirhetoriken anwenden).

  29. Erich Bauer
    9. Februar 2010, 15:47 | #29

    @Josef Schiffer Es spricht einiges dafür, daß die “Nazimethoden” aus dem Büchlein von Gustave Lebon “Psychologie der Massen” (1860) schöpften. Eine Kernaussage daraus: Vor den Massen darf man keinesfalls argumentieren (das Gehirn ansprechen). Vor den Massen muss man Gefühle erwecken. Nazis (wußten das), PR-Agenturen,, Werbeagenturen, Parteien wissen das.

  30. Josef Schiffer
    9. Februar 2010, 15:58 | #30

    @Erich Bauer
    Wenn man’s so in die Massenpsycjhologie wendet, ja: Aber das “wussten” auch schon ägytische Templepriester oder römische Cäsaren.

  31. Erich Bauer
    9. Februar 2010, 16:10 | #31

    @Josef Schiffer Also, von den Tempelpriestern oder auch Tribunen sind solche Schriften nicht bekannt. Denn hätte man schon damals gewußt wie man Sklaven für ihr Sklaventum begeistern kann, wäre heute die Welt voller Römer.

  32. Josef Schiffer
    9. Februar 2010, 16:14 | #32

    Zweifellos hat man aber auch damals bereits Menschen für Religionen und sinnlose Kriege begeistern können, das belegen historische Quellen schon ;-)

  33. Erich Bauer
    9. Februar 2010, 16:45 | #33

    @Josef Schiffer Die Militärgeschichte hat nichts mit der “Massenpsychologie” zu tun. Völlig klar, daß der Einzelne in einem solchen Verband motiviert oder auch unmotiviert um sich schlägt, weil irgendein anderer Motivierter oder Unmotivierter ihm an den Kragen will. Die Massenpsychologie hat das Ziel den Herrschenden Sklaven zu bescheren, die ihr Sklaventum zum Sinn ihres Lebens machen. Vor dem “Volksempfänger” sitzend: nichtrauchend, alkoholfrei, dankbar der “Wahrheit” (Klima) lauschend, der Ipsation verfallen. Kurzum: die Huxley’sche Ruhe. Was díe “sinnlosen” Kriege betrifft: Naja, eine Frage der Perspektive.

  34. Josef Schiffer
    9. Februar 2010, 17:36 | #34

    Nur ein kleiner Einwand: Wenn Cäsar und andere antike Feldherren ihre Heere vor der Schlacht mit einer Rede angefeuert haben, dann handelte sich sehr wohl um Massenpsychologie mittels Appell an die Gefühle und nicht den Verstand — auch wenn es denn Begriff damals nochj nicht gegeben hat.
    Sinnlose Kriege sind eine schwierige Materie, ich weiß. Für mich wäre jeder Krieg sinnlos, in dem ich für irgendjemanden anderen, und nicht zur Verteidigung meines Lebens oder meiner Freiheit, meinen Schädel hinhalten muss. Nein danke, das Zeitalter des romatischen Heldentums ist für mich vorbei.

  35. camillo meinhart
    9. Februar 2010, 19:54 | #35

    Wo ist da ein Rechtsbruch, wenn man Verbrecher wie unsere lieben Bankster einer adäquaten Strafe zuführt? Und es stimmt: Um diesen Halunken Herr zu werden, braucht man einen Staat - und zwar einen, der von ebendiesen unabhängig ist. @FritzLiberal

  36. camillo meinhart
    9. Februar 2010, 19:58 | #36

    Sehen sie - wir würden prächtig ohne Staat zurande kommen - wir zwei….. nur gibt es eben auch Leute, denen der Besitz des anderen nicht so egal ist…. und wir zwei wären wahrscheinlich unter den ersten, die dann ausgesackelt werden würden, es sei denn wir leisteten uns eine Schutztruppe - womit wir wieder bei den Steuern sind.@karpfen56

  37. FritzLiberal
    9. Februar 2010, 21:50 | #37

    camillo meinhart :Wo ist da ein Rechtsbruch, wenn man Verbrecher wie unsere lieben Bankster einer adäquaten Strafe zuführt? Und es stimmt: Um diesen Halunken Herr zu werden, braucht man einen Staat - und zwar einen, der von ebendiesen unabhängig ist. @FritzLiberal

    Verbrecher? Nach welchem Gesetz? Und welcher konkrete Banker ist nach welchem Paragraphen schuldig? Wenn Sie eine individuelle Schuld feststellen können, dann benennen Sie einen konkreten Banker und zeigen ihrn bei Ihrer tollen staatlich bestellten Gerichtsbarkeit an. Es wird sich aber dann wohl herausstellen, dass die pöhsen Banker nichts anderes getan haben, als die inhärenten Eigenschaften des staatlichen Papiergeldes auszunutzen. Also das, was die Politik seit jeher tut. Blöd gelaufen.

  38. karpfen56
    10. Februar 2010, 15:46 | #38

    @camillo meinhart
    Lese eigentlich Sätze, die mit “Sehen Sie” beginnen und “werden würde” an sich nihct, aber bei Ihnen mache ich eine Ausnahme.
    Was das mit Steuern zu tun haben soll, verstehe ich nicht.
    Die Qualität dieser Schutztruppe könnte ich dann über den von mir akzeptierten Preis bestimmen.
    Und: Wer sagt Ihnen, daß Sie diese nicht trotz der Zwangsabgaben brauchen werden, die angeblich den Sozialstaat und den Frieden in diesem ermöglichen ?

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