NR-Abgeordneter M. Franz: Ein Daten-Chip für jeden!

(von Dr. med. Marcus FRANZ)  Die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) sorgt nach wie vor und immer wieder für große Aufregung. Vor allem die Datenschützer sehen enorme Gefahrenpotenziale und protestieren ebenso lautstark wie die Ärzte, welche zu Recht vor explodierenden Kosten und unsinnigem wie exorbitantem Verwaltungsaufwand warnen. Die ärztliche Schweigepflicht und das für eine gelingende Medizin unumgängliche Vertrauen in der Arzt-Patienten-Beziehung sind durch die ELGA zweifellos gefährdet. Dabei ist die ELGA andererseits schon jetzt eine Antiquität und wird wie so vieles aus der IT schneller auf dem elektronischen Müllhaufen landen als wir uns das heute vorstellen können. (Wer erinnert sich noch Disketten?)

Anders gesagt: ELGA ist schon ein Auslaufmodell, bevor sie noch richtig etabliert wurde. Die einzig wirklich sinnvolle ELGA wird es nämlich erst dann geben können, wenn sie in Form eines implantierbaren Chips, auf dem alle notwendigen medizinischen Daten gespeichert sind, für die breite Masse zur Verfügung steht. Das invasive Einsetzen von elektronischen Chips klingt ein bisschen nach Science-Fiction-Film, ist aber in Teilbereichen der Medizin schon längst Realität: Spezielle Mini-Speicher, die in Menschen implantiert werden, gibt es bereits in Herzschrittmachern oder in bestimmten Blutzuckermessgeräten für schwierig einstellbare Diabetiker. Mit Datenlesegeräten kann heute in der Herz-Ambulanz der Status eines Schrittmachers in Sekundenschnelle gecheckt werden, alle Herzrhythmusprobleme des Patienten sind lückenlos erfassbar. Das ist heute tägliche Routine in den Spitälern.

Wenn wir die Vorteile der IT für eine gute und moderne Medizin und vor allem für eine rasche Verfügbarkeit von medizinischen Daten in Notfallsituationen nutzen wollen, dann ist die rasche Entwicklung von solchen in den Körper einsetzbaren „Chips für Alle“ zweifellos eine Notwendigkeit. Nur über solche EDV-Implantate können bei lebensbedrohlichen Zustandsbildern oder bewusstlosen Patienten jene wertvollen Sekunden und Minuten eingespart werden, die real eine Lebensrettung erleichtern und oft erst ermöglichen.

Dass die Chips den Verwaltungsaufwand in medizinischen Betrieben enorm reduzieren werden, liegt ebenfalls auf der Hand: Niemand kann den Chip zu Hause vergessen oder verlieren, der Chip kann nicht gestohlen werden, Missbrauch ist ausgeschlossen und jeder Mensch hat alle seine wichtigen medizinischen Daten immer und überall bei sich – ohne dass er sich noch besonders darum kümmern muss. Mit entsprechend lizensierten Lesegeräten und nach erfolgter Freigabe durch den Patienten ist die Datenbank in Sekundenschnelle und unter sicheren Bedingungen aktivierbar. Langwieriges und zeitaufwendiges Suchen auf Servern – wie dies bei der ELGA garantiert der Fall sein wird – ist damit Geschichte.

Auf dem Chip sind genau jene Daten gespeichert, welche der Patient gespeichert haben möchte und vor allem genau jene, die medizinisch relevant sind. Ausgelesen wird nur vor Ort und bei gegebener Notwendigkeit, es gibt keine zentralen Speicher, wo heikle Patientendaten gehackt werden könnten. Die Daten sind ausschließlich am Chip und können nur von dort für die Zeit der medizinischen Behandlung heruntergeladen werden.

Zugegeben: Der nahezu alleskönnende Chip im Patienten und das Lesegerät erinnern ein wenig an den legendären Doc „Pille“ McCoy vom Raumschiff Enterprise.         Das Szenario stellt aber eine kommende Realität dar. Milliardenkonzerne wie Motorola und andere Halbleiter-Hersteller arbeiten mit Hochdruck an der Erzeugung immer kleinerer elektronischer Devices. Der derzeit kleinste implantierbare Chip ist 1,9mm x 2mm groß und funktioniert in vielen medizinischen Fragestellungen blendend.  Man wird sich der Frage „Chip rein oder nein“ also bald nicht mehr entziehen können.

Aus diesem Wissen heraus ist der Umgang mit der umstrittenen ELGA  vielleicht ein bisschen entspannter möglich. Den Vorwurf, dass die Regierung nicht noch die paar Jahre bis zur Serienreife der beschriebenen Chips zugewartet hat, kann man aber ebendieser Regierung nicht ersparen. Ob Unwissenheit oder Kalkül hinter der fragwürdigen ELGA-Geschichte steckt, das sei einmal dahingestellt. Es wurde auf alle Fälle eine große Chance vertan: Bis zur Marktreife der Chips hätte man eine seriöse Informationspolitik betreiben und dem Steuerzahler Millionen Euro ersparen können. ELGA in der aktuellen Form wird jedenfalls kaum jemandem nützen und letztlich sehr viel Geld kosten. Nämlich genau jenes Geld, das uns eines Tages zur  Umsetzung der Chip-Lösung fehlen wird. (Der Autor ist Arzt und NR-Abgeordneter)

28 comments

  1. Thomas Holzer

    „……………………….Missbrauch ist ausgeschlossen….“

    Ja, ja, sicherlich.
    Mißbrauch ist niemals(sic!) ausgeschlossen;
    So viel zum im „Team Stronach“ angeblich vorhandenem libertären Gedankengut

  2. Christian Peter

    Dass die Ärzteschaft ELGA ablehnt, liegt auf der Hand, denn diese möchten den Patienten weiterhin ungestört unnötige und teuere Behandlungen/Therapien aufschwatzen. Tatsächlich handelt es sich dabei um ein sinnvolles Instrument, das die Effizienz im Gesundheitswesen erheblich steigert.

  3. Christian Peter

    Im Korsett des harten Euro wird Frankreich niemals wettbewerbsfähig werden, da helfen die härteste Reformen nichts. Nur der neue Hoffnungsträger Frankreichs – Marine Le Pen – bietet die für Frankreich einzig gangbare Lösung : Austritt aus dem Euro, Rückkehr zum Franc.

  4. Selbstdenker

    „…Missbrauch ist ausgeschlossen…“

    Ja, genau!

    Fehlt nur noch eine „Deaktivierungs-Funktion“ mit der Subjekte mit falschen Ansichten oder Verhalten ausgeschaltet werden können. Am besten automatisiert mit einen Blechtrottel-Strafverfahren, wie kürzlich vom Justizminister(!) gefordert.

    Bitte liebe Politiker, haltet Euch aus Sachen heraus, von denen Ihr nichts versteht!

  5. gms

    Bei aller berechtigten Kritik an ELGA — das vorgeschlagene Alternativsystem kann doch bestenfalls ein ironisch skuriller Debattenbeitrag sein, wie ihn analog ein zu Scherzen aufgelegter Informatiker im Kontext von OP-Verfahren bringen könnte, der seine Ausführungen mit nicht minder weltfremden Prämissen spickt. Wenn der Nichtmediziner dabei auch unzutreffende Annahmen über Blutgefäße und Nervenbahnen getroffen hätte — mit Sicherheit hätte er evidente logische Widersprüche vermieden, meinte er es ernst mit seinem Vorschlag.

    „Auf dem Chip sind genau jene Daten gespeichert, welche der Patient gespeichert haben möchte und vor allem genau jene, die medizinisch relevant sind.“

    Was denn jetzt? Darf der Patient die Speicherung relevanter Daten nun untersagen? Welche Daten wiederum sind für welche Notfälle relevant? Unabhängig davon — wie und wem gibt ein bewußloser Patient das Einverständnis zum Zugriff auf die Daten, zumal doch explizit der Notfall thematisiert ist?

    „Ausgelesen wird nur vor Ort und bei gegebener Notwendigkeit, ..“

    Weil der Chip dank Monitorings der Vitalfunktionen diesen Notfall zweifesfrei erkennt? Weil ein Richter den Notfall bescheinigt? Weil es keine unredlichen Menschen gibt, die ohne Notfall ihre Begehrlichkeiten stillen wollen?
    Weil weiters ausgelesene Daten sich unmittelbar nach ihrer widmungsgemäßen Verwendung in Mission-Impossible-Manier selbst zerstören, ist auch späterer Datenmißbrauch ausgeschlossen?

    „.. es gibt keine zentralen Speicher, wo heikle Patientendaten gehackt werden könnten.“

    D’accord, bloß trifft dies im Großen und Ganzen auch bei ELGA zu.

    „Die Daten sind ausschließlich am Chip und können nur von dort für die Zeit der medizinischen Behandlung heruntergeladen werden.“

    Weil Baum.

    Falls das Ganze freiwillig ist, kann sich jeder der will Beliebiges einpflanzen lassen und darauf wiederum Beliebiges an Daten ablegen. Solange die Politik ihre Pfoten aus der Thematik raushält (wie sie es auch bei ELGA hätte tun sollen), mag das Ganze der Debatte und dem Fortschritt dienen, andernfalls löst es einzig Kopfschütteln aus.

    „Mit entsprechend lizensierten Lesegeräten ..“

    Das „lizensiert“ deutet *nicht* darauf hin, man ziele hierbei auf Systeme ab, die sich langfristig und auf Freiwilligkeit basierend zwischen technischen Anbietern, Patienten und medizinischen Leistungserbringern auf dem Markt herauskristallisieren könnten.

  6. Matthias

    Ich finde es massivsten heuchlerisch zu behaupten, dass ein implantierbarer Chip (wie bei Tieren) den Datenschutz verbessern soll. Denn die Riesengefahr ist die, dass der Chip ausgelesen und informationen darauf verändert werden können ohne dass der Patient es mitbekommt.
    Außerdem kann man diesen Chip auch prima mit dem Konto verknüpfen und wenn dann einmal ein Systemkritiker seinen Mund zu weit aufmacht, wird er einfach von diesem Ach-so herrlichen Finanzsystem ausgeschlossen! Dass sind die perversen Gedanken unserer Eliten. (Achja, dass sind übrigens die, die hinter den Politikern stehen. nicht die Politiker selbst, das sind idiotische Befehlsausführer die keinen blassen Schimmer haben in welche Richtung Ihre Entscheidungen gehen.) Von der Möglichkeit solch Chips per Sattelit anzusteueren möchte ich erst gar nicht sprechen. Dementsprechende Patente wurden vor mehr als einem Jahrzent schon angemeldet. Inklusive Giftkammern zu sofortigen Tötung. Kein Scherz. Ein Araber hat das Patent.
    Außerdem werden doch Sie als „Arzt“ wissen, das solche Chips beim auslesen bzw bespeichern die Körperzellen schädigen, indem sie negativ informiert werden!

  7. Miji

    Das erinnert mich an einen Versuch in Australien in den 80er Jahren. Um eine sichere Bezahlung und Identifizierbargeit zu gewährleisten, gab es einen Versuch, den Menschen einen Strichcode (unsichtbar), (damals ganz modern), auf die rechte Hand oder auf die Stirn zu geben. Die Menschen damals hatten aber noch Bildung und das Projekt wurde sang- und Klanglos aufgegeben.

  8. Christian Peter

    Geht doch der Ärzte – Lobby auf den Leim. Um Datenschutz geht es bei dieser Diskussion doch nur am Rande.

  9. Christian Peter

    ‚geht doch der Ärzte-Lobby nicht auf den Leim‘, sollte es natürlich heißen. Bei dieser Diskussion geht es doch nur um die wirtschaftlichen Interessen der Ärzteschaft, keineswegs um Datenschutz

  10. mastermind

    die Partei des Verfassers hat sich bereits mehrfach als Zusammenschluss ewig Gestriger geoutet (Todesstrafe z.B.) – möge sie den Weg der orangen „Konkurrenz“ in Richtung Bedeutungslosigkeit gehen

    Die Freiheit über Daten und Leben selbst zu entscheiden muss ein Grundrecht sein und bleiben. Liberalismus sieht mit Sicherheit anders aus! Chip für alle? Es gab‘ Zeiten wo Menschen mit Sternen gekennzeichnet wurden…und dann?

    Homo sapiens – Quo vadis?

  11. gms

    Christian Peter,

    „‘geht doch der Ärzte-Lobby nicht auf den Leim’, sollte es natürlich heißen.“

    Eine Debatte läßt sich auf inhaltlicher Ebene führen, oder wie von Ihnen hier in traditionell linker Manier mit der Unterstellung von Motiven, notabene unter Begehung der dabei typischen sinnentstellenden Fehler.

    Daß man Ihre eigene Lobhudelei für ELGA nicht minder irgendeiner Lobbyarbeit zuschreiben könnte, deutet ergänzend auf eine notorisch erbärmliche Software zwischen Ihren Ohren hin.

  12. Mark

    warum erinnert mich dieser chip an das dritte reich?
    habt ihr pseudowissenschaftler nicht schon genug leute am gewissen?

  13. Thomas Holzer

    Wo bleibt eigentlich der Widerspruch von „rubens“?
    Ist „rubens“ doch überzeugt, daß das TS liberale Werte vertritt 😉

  14. rubens

    Ich finde eine Debatte sollte zulässig sein, wobei das Einpflanzen freiwilliger Art sein wird. Die Krankendaten auf der E-Card gespeichert, finde ich als gute Lösung im Gegensatz zu einer zentralen Speicherung wie bei ELGA.

    Wenn jemand kranke, hilflose Menschen ins Krankenhaus begleitet, muss ein regelrechtes Lexikon sein, daher wäre eine Speicherung auf der persönlichen E-Card hilfreich. Wenn man bedenkt, dass es sehr viele Menschen gibt, die nicht mal wissen, welche Medikamente sie selbst einnehmen, da würde eine derartige Speicherung auch hilfreich sein. Wie gesagt, freiwillig und dezentral.

  15. rubens

    Dazu die Stellungnahme von Kathrin Nachbaur, die die persönliche Entscheidungsfreiheit der Mensche unterstreicht.
    „Nachbaur: „Nicht für gläsernen Menschen“

    Stronach-Klubobfrau Kathrin Nachbaur reagierte wenig begeistert auf den Vorstoß ihres Parteikollegen. „Für Dr. Franz als Arzt und Wissenschafter wäre es natürlich wünschenswert, für den Fall des Falles sofort alle Daten verfügbar zu haben, um schnell eingreifen zu können, um Leben zu retten.“ Franz glaube, dass vor allem chronisch kranke Menschen selbst Interesse daran haben könnten, dass sofort alle Daten verfügbar seien. Aber: Die Partei sei „selbstverständlich nicht für den gläsernen Menschen.“ Für das Team Stronach seien Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre „ganz essenziell, insbesondere im Gesundheitswesen.““ aus PresseOnline

  16. Thomas Holzer

    @rubens
    Wie konnte nur vor „ewigen“ Zeiten den Menschen geholfen werden, ganz ohne ELGA und/oder Chip Zwangsverpflichtung.
    Zu diesen Zeiten sind ja alle ins Krankenhaus Eingelieferten gestorben……………..

    Sie haben recht, jede Debatte ist zulässig, es sollte keine Denkverbote geben.

    „………wobei das Einpflanzen freiwilliger Art sein wird……..“

    Das glauben Sie wohl selbst nicht, hoffentlich; ansonsten müsste man Ihnen grenzenlose Naivität unterstellen

  17. Mourawetz

    Der „gläserne Mensch“ ist im Internet längst Realität. Auf Facebook, Twitter etc. wird millionenfach aus dem Nähkästchen geplaudert, völlig bedenkenlos wird das Leben ausgebreitet. Einem anonymen Internet, dem man laufend durch Virenangriffe aus weltweiten Quellen von Russland bis China und USA ausgesetzt ist, wird mehr vertraut als dem eigenen Arzt, dem man höchstpersönlich und sichtbar in seiner Arztpraxis gegenübersteht. Wer schon mal einer vor Attacken bimmelnden Firewall bei der Arbeit zugehört hat, weiß wovon ich rede. Vorbehalte gegen den implantierbaren Chip sind so irrational wie die Eisenbahnkrankheit des 19. Jahrhunderts.

  18. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Der wesentliche Unterscheid besteht in der Freiwilligkeit

  19. Mourawetz

    Der Dernier Cri der IT ist aber eine Cloud-Lösung. Ich glaube nicht, dass sich der implantierte Chip durchsetzen wird. Wenn die Cloud überall verfügbar ist, was bei der heutigen Abdeckung des Mobilfunknetzes nur noch in entlegenen Tälern wie jenen der Osttiroler Gailtaler Alpen nicht der Fall ist, erübrigt sich der Chip. Die Halbwertszeit von IT-Innovationen ist so gering, dass die besten Tattoo Shops nicht mit dem Implantieren der Chips fertig würden bevor sie diese schon wieder mit Cover Ups wegretouschieren müssten.

  20. Sepp Huaba

    Also jetzt schlägt es 6 Uhr abends.
    Also die können machen was sie wollen, sobald es soweit kommt, weigere ich mir sowas einzubauen lassen, und wenn dann schneide ich es eigenhändig raus!

  21. rubens

    Herr Holzer,
    ich kann mir durchaus vorstellen, dass Menschen mit Medikamentenunverträglichkeit oder chronischen Krankheiten, sich diese Daten für den Notfall auf einem Chip einpflanzen lassen würden, auf freiwilliger Basis.

  22. Peter R.

    Dieses Ansinnen ist für mich ein massiver Grund, diese Partei NICHT zu wählen!

  23. Thomas Holzer

    @rubens
    Die Intention des Herrn Franz ist eindeutig staatlicher Zwang!
    Mehr ist dazu nicht zu schreiben

  24. mikkelangelo

    Herr Franz, ich vermute, daß sie bereits einen Chip implantiert haben.
    In der Hirnregion, wo bei den meisten Menschen das Gefühlszentrum, genauer gesagt das Mitgefühl zu hause ist. Lassen sie sich den Chip rasch entfernen, dann werden sie sehen, alles ist wieder realistischer und besteht nicht aus Verachtung und Grossmannssucht.

  25. ABC

    Ich arbeite nun seit fast einem Jahr mit Prim. Franz in einer Wiener Privatklinik zusammen. Selbst bin ich im Pflegebereich tätig. Dr. Franz ist patientenorientiert, bemüht, fachlich kompetent. Ein Arzt dem der Patient und nicht das Geld wichtig ist! Ich bin für ein freiwilliges chippen. Jeder der nicht im medizinischen Bereich tätig ist, weiß nicht über die Notwendigkeit eines solchen Projektes bescheid. Solchen Dingen muss eine Chance gegeben werden. Bei Herzschrittmachern Bsp. Gibt es soetwas schon.

  26. Urban Galler

    also bei diesen Möglichkeiten, Hr. Dr. Franz hat offensichtlich nur den med. Zweck beleuchtet, möchte ich dann nicht ZB. FPÖ Wähler, EU Gegner, Rassist, Frauenhasser, Hetero oder irgendwas Unliebsames ( nach linker Diktion Unwertes) sein.

  27. Ping: Politiker: Jeden Österreicher chippen lassen – statt ELGA | das Erwachen der Valkyrjar

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