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Was zu erwarten war…

Die Regierung will also, weil sie ja “keine neuen Steuern” versprochen hat, die bestehenden erhöhen und dazu eine neue Bankenabgabe einführen, das ganze soll 1,7 Milliarden bringen. - Damit ist ein erheblicher Teil der letzten Steuerreform perdu, und die war ja nur eine Abgeltung der kalten Progression. Mercí vielmals!

  1. Gerhard
    9. März 2010, 09:34 | #1

    Wenn dann doch die Mehrwertsteuer um einige Prozentpunkte erhöht wird, kann man auch sagen: Das ist keine neue Steuer, sondern nur eine Anpassung einer bestehenden.

  2. Erich Bauer
    9. März 2010, 09:43 | #2

    Die Frage ist, was geschieht mit den 1,7 Milliarden?

  3. Oliver Lieberall
    9. März 2010, 10:18 | #3

    @Erich Bauer

    sicher nicht für Schuldentilgung, denn dann würde der ÖGB aufschreien und die Steuermehreinnahmen (sollte es solche geben) für “ihre” Leute reklamieren.

  4. Adolescent
    9. März 2010, 10:22 | #4

    Warum regt ihr euch denn auf ?

    neue Steuern gibts doch NUR für Banken und wenn die Steuern auch Menschen betreffen sollten, dann sind es die Reiche Säcke, die gehören doch endlich enteignet *PC on* gerecht besteuert *PC off* :P

  5. montaigne
    9. März 2010, 21:22 | #5

    Es werden keine neuen Steuern eingeführt.
    Es werden Abgaben eingeführt.
    Ein Schelm, wer den gravierenden Unterschied nicht versteht.
    Und die Kosten dafür dürfen von den Pflichtigen natürlich NICHT an Kunden etc. weitergegeben werden.
    Sondern nur an den Insolvenzfonds.
    (Der wird blöderweise aber auch von den Kunden gefüttert! Und jetzt?)

    These: Die Politiker halten die Bürger für so dumm, wie sie tatsächlich sind.

    (’sie’ bewußt zweideutig)

  6. gms
    10. März 2010, 14:34 | #6

    “Nur die größten Kälber wählen ihre Schlachter selber.” - Die sadomasochistischen Täter-Opfer-Symbiose österreichischen Zuschnitts ist um eine weitere Evidenz reicher. Und jetzt? Die Verhaustierung des Wahlvolkes hat den kritischen Punkt schon überschritten. So man selbst noch einen Funken Verstand im Leib hat, wandert man aus oder schafft zumindest für die Kinder diese Option.

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