Was zu erwarten war…
9. März 2010 | Autor: Christian Ortner
Die Regierung will also, weil sie ja “keine neuen Steuern” versprochen hat, die bestehenden erhöhen und dazu eine neue Bankenabgabe einführen, das ganze soll 1,7 Milliarden bringen. - Damit ist ein erheblicher Teil der letzten Steuerreform perdu, und die war ja nur eine Abgeltung der kalten Progression. Mercí vielmals!
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Wenn dann doch die Mehrwertsteuer um einige Prozentpunkte erhöht wird, kann man auch sagen: Das ist keine neue Steuer, sondern nur eine Anpassung einer bestehenden.
Die Frage ist, was geschieht mit den 1,7 Milliarden?
@Erich Bauer
sicher nicht für Schuldentilgung, denn dann würde der ÖGB aufschreien und die Steuermehreinnahmen (sollte es solche geben) für “ihre” Leute reklamieren.
Warum regt ihr euch denn auf ?
neue Steuern gibts doch NUR für Banken und wenn die Steuern auch Menschen betreffen sollten, dann sind es die Reiche Säcke, die gehören doch endlich enteignet *PC on* gerecht besteuert *PC off*
Es werden keine neuen Steuern eingeführt.
Es werden Abgaben eingeführt.
Ein Schelm, wer den gravierenden Unterschied nicht versteht.
Und die Kosten dafür dürfen von den Pflichtigen natürlich NICHT an Kunden etc. weitergegeben werden.
Sondern nur an den Insolvenzfonds.
(Der wird blöderweise aber auch von den Kunden gefüttert! Und jetzt?)
These: Die Politiker halten die Bürger für so dumm, wie sie tatsächlich sind.
(’sie’ bewußt zweideutig)
“Nur die größten Kälber wählen ihre Schlachter selber.” - Die sadomasochistischen Täter-Opfer-Symbiose österreichischen Zuschnitts ist um eine weitere Evidenz reicher. Und jetzt? Die Verhaustierung des Wahlvolkes hat den kritischen Punkt schon überschritten. So man selbst noch einen Funken Verstand im Leib hat, wandert man aus oder schafft zumindest für die Kinder diese Option.