Eine Frage des Preises

„Die Bahn will jetzt also Geld für ihre, sagen wir: Schlepperdienste während der Flüchtlingskrise.“ (hier)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    Als die Westbahn vor ein paar Tagen auf Grund der „Flüchtlingskrise“ Geld einforderte, wurden die Vertreter dieses Unternehmens von Herrn Kern noch publikumswirksam öffentlich kritisiert 😉
    die Zeit ist wirklich sehr schnelllebig………

  2. Mona Rieboldt

    Auch die deutsche Marine ist eine Schlepperbande. Sie nehmen Asylanten vor der libyschen Küste auf und bringen sie nach Italien, in ein EU-Land.

    Übrigens die Reichsbahn nahm auch Geld dafür, dass sie Juden nach Osten fuhren in die Vernichtungslager. Die Rechnung ging an die damalige Regierung, bezahlt wurde aus dem Vermögen der Juden.

  3. KClemens

    Die Bahn hat noch nie kostenlos befördert. Heute nicht, und auch nicht vor 70 Jahren.

  4. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Wer hätte das gedacht, dass sich die erzrote Bahn mal an einem tiefschwarzen deutschen Bundeskanzler orientieren werden: Was schert mich mein Geschwätz von gestern? 🙂

    Ich bin dafür, der Bahn das Geld zu überweisen, denn wenn sie es annimmt, kann sie ganz offiziell der Schlepperei angeklagt werden. Die Ausrede, warum der Staat und seine Organe nicht als Schlepper anklagbar seien, war bisher nämlich die, dass der Staat eben kein Geld dafür nähme. Aber die Bahn nimmt welches.
    Na, welche Partei, welcher Anwalt mögen sich scheren…?

  5. Rado

    Sind bei den fünf Millionen die verwüsteten Zuggarnituren auch schon dabei oder kommt da eine extra Rechnung?

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