Deutschland verschwindet

„…..Das Deutschland, das wir kennen, wird durch die Masseneinwanderung verschwinden…..Es ist das Deutschland, das auf einem christlichen Wertefundament beruht. All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben, muss sich ändern, weil Menschen aus einem anderen Kulturkreis kommen und auch andere Vorstellungen davon haben, wie wir leben sollen. Deutschland muss nun – wie auch die USA – einen gemeinsamen Nenner finden, auf den sich das Leben der Vielen bringen lässt. Wie das geschehen soll, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es nicht einfach werden wird….“ (hier)

26 comments

  1. Tom K.

    … ein paar (unterhaltsame) Zitate, deutscher Politiker:

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen:
    “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”.

    derselbe:
    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
    ( Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen)

    Franziska Drohsel (SPD):
    „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“

    Franziska Drohsel, SPD und ehem. Bundesvorsitzende der Jusos

    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP):
    „Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland“

    Joschka Fischer (GRÜNE):
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.” (Fischer 2008 in den USA)

    derselbe:
    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    Claudia Roth :
    Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.
    Thema der „Münchner Runde“ am 5.10.2004

    dieselbe:
    zum Tag der Deutschen Einheit
    Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türken-flaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
    Artikel erschienen am 6. Februar 2005

    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.”

    Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

    Sieglinde Frieß, Grüne
    „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
    Sieglinde Frieß, Grüne MdB, vor dem Parlament.
    Quelle: FAZ vom 6.9.1989

    Renate Schmidt SPD
    „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
    (Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin,
    am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

    Renate Künast ( Grüne)
    „Wir müssen den Islam einbürgern“
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/kuenast-sarrazin-integration

    Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU) in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit
    „Der Islam gehört zu Deutschland“

    Angela Merkel:
    „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein“

    Angela Merkel im F.A.Z.-Gespräch
    18. September 2010

    … noch Fragen ?

    Es läuft alles nach Plan. Das ist keine Entwicklung die nun „plötzlich“ auftritt, diese Agenda läuft seit „einigen“ Jahren und offenbart eben jetzt, ganz langsam, ihre hässliche Fratze. Da muss Deutschland durch. Wir werden folgen, wie nicht das erste mal in der Geschichte.

    PS: die Auswahl der Zitate wurde bewusst klein gehalten um niemanden zu überfordern … 😉

  2. Lisa

    @Tom K.: ich bin entsetzt, wie“Volksvertreter“ das eigene Land dermassen verachten und abwerten können. An sich bin ich ja eher gegen Nationalstaaten in ihrer heutigen fast nur noch formalen, administrativen Form. Aber die zitierten Aussagen – ich hab sie nicht nachgeprüft, vertraue Ihnen mal vorerst – müsste man allen Wählern schriftlich aushändigen, damit sie schwarz auf weiss sehen, wes Geistes Kind die Leute sind, denen sie ihre Stimme geben wollen. Für des Lesens Ungewohnte könnte man Youtube oder DVD anbieten – bequemerweise direkt im Wahllokal…

  3. Tom K.

    @Lisa

    Die Aussagen wurden getätigt; – ich achte i.d.R. sehr darauf, dass ich keinen „Mist“ veröffentliche und prüfe derartiges nach Quellenangaben.

    Insbesondere (das ist nur ein Beispiel und „off topic“ fand ich das vor ein paar Tagen im Netz und konnte dies vorerst nicht wirklich glauben –> https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_07230/imfname_489071.pdf —> https://www.parlament.gv.at/ (Suche / Suchwort: „Container“)

    … willkommen in der BRÖ (Bananenrepublik Österreich) 😉

  4. Marianne

    @Lisa
    Das Aushängigen dieser Zitate würde wahrscheinlich dieselbe Wirkung haben wie das Miterleben der derzeitigen Invasion: Null.
    Entweder sind die publizierten Umfragen und die jüngsten Wahlergebnisse „getürkt“ oder es ist Gewissheit, die überwiegende Mehrheit der Europäer (das Phänomen ist ja wahrlich nicht auf D und A beschränkt) wünscht das eigene Verschwinden. Schweigen oder untätiges Zusehen ist wohl als Unterstützung zu werten.

  5. caruso

    Ich bin jüdisch, hätte also einen jeden Grund die Deutschen zu hassen. Tue aber nicht und habe es auch nie getan. Geliebt habe ich sie natürlich auch nicht und tue es bis heute nicht. Aber hassen? Nee, nicht meine Art. Die Heutigen bedaure ich. Diesen Selbsthaß auf alles Deutsche, verstehe ich nicht. Ich finde es schrecklich. Was ist mit der bio-Bevölkerung? Ein Großteil muß auch an diesen Selbsthaß leiden, sonst würden sie nicht immer wieder diese Parteien/Personen wählen. Oder?
    lg
    caruso

  6. Tom K.

    @Marianne

    Beides trifft zu. Sowohl sind die publizierten Zitate „getürkt“, als auch Ihre Aussage, dass sich die überwiegende Mehrheit der Europäer, getreu dem Motto, „… wir können das ohnehin nicht (mehr) abwenden“, mit seinem „Verschwinden“ abgefunden hat.

    Die Ursachen sind mannigfaltig. Fakt ist, dass der „Durchschnittsbürger“ fett, faul und des „Denkens“ entwöhnt ist …. – tragisch, aber wahr …

  7. Thomas Holzer

    Ausgezeichnet!
    „In Ostdeutschland reagieren viele Bürger darauf mit größerer Sensibilität, weil sie wissen, was eine Diktatur ist und wie man in ihr lebt.“
    So ist es; die Wessis scheinen zu naiv zu sein, um zu erkennen, was da auf sie zukommt.

  8. Tom K.

    @Th. Holzer:

    Das war jetzt aber unheimlich nett von Ihnen, die „Wessis“ als „naiv“ zu bezeichnen !
    … mir persönlich, – wäre ein anderes Wort in den Sinn gekommen …

    🙂 🙂 🙂

  9. mariuslupus

    Merkel kurz vor dem Ziel, ungefährdet. Hat bereits vollendete Tatschen betoniert, alternativlos. Wie wenig sensibel und obrigkeitshörig die Bevölkerung ist zeigt , sich dass es keinen Protest gegeben hat, als Merkel als Mantra ihre Lieblinsphrase “ dazu(wozu auch immer) gibt es keine Alternative „. Und so ist es geworden, jetzt gibt es keine Alternative mehr, nur die Unterwerfung unter die merkelsche Despotie.

  10. Falke

    Dies und vieles mehr hat schon vor einigen Jahren Thilo Sarrazin in seinem Werk „Deutschland schafft sich ab“ bewiesen bzw. vorhergesagt. Dafür wurde er bekanntlich angegriffen, als rechtsextrem und Nazi beschimpft usw. Ja, er hat sogar seinen Job in der Bank verloren – soviel zur Meinungsfreiheit in Deutschland; ist bei uns in dieser Hinsicht allerdings keinesfalls besser. Der (inzwischen noch verschärftge) „Verhetzungs“-Gummiparagraph kann auf alles und jedes angewendet werden, um Kritiker mundtot zu machen.

  11. Reini

    … finde Österreich nur mehr bei den Schirennen,… wenn Österreich – Türkei im Prater spielt ist das für die Österreicher ein Auswärtsspiel,… 😉

  12. Mona Rieboldt

    @Tom K.
    Haben Sie schon mal daran gedacht, dass der „Durchschnittsbürger“, den Sie als „fett, faul und des Denkens entwöhnt“ finden, genau derjenige ist, der jeden Morgen pünktlich zur Arbeit geht, hart arbeitet den ganzen Tag, müde nach Hause kommt. Am Wochenende sich um die Familie kümmert, sein Haus in Ordnung hält, kleine Reparaturen selbst macht. Und genau dieser angeblich „faule“ Durchschnittsbürger mit seinen Ersparnissen hat dieses Land reich gemacht, wird vom Staat nicht nur stark mit Steuern belastet, sondern muss zur Zeit auch noch die hohen Kosten der „Energiewende“ tragen.

    Und dieser Durchschnittsbürger wird mit Arbeitsplatzentzug bedroht, wenn er sich gegen die Asylantenflut ausspricht, bei Pegida ist es ja gerade der Durchschnittsbürger. Auch die werden von Politikern beschimpft als „Pack“ (SPD-Gabriel), als Dunkeldeutschland (Bundesp. Gauck). Man versucht von Seiten der Politik gerade dem Durchschnittsbürger das Rückgrat zu brechen.

    Ihre Beschimpfungen des „Durchschnittsbürgers“ ist nicht besser als die Beschimpfungen der Politiker.

  13. astuga

    Der Vergleich mit den USA ist unsinnig.
    Da bis heute die meisten Migranten in den USA Christen sind.

    Außerdem kann man ein eigentlich bereits überbevölkertes Land in Europa, mit eigenständiger kultureller Tradition und Geschichte, nicht mit Ländern wie den USA oder Kanada vergleichen.
    Es sei denn, man findet die Zerstörung und Auslöschung von bestehenden Kulturen und Völkern gut.
    Nennt sich glaube ich ethnische Säuberung oder Genozid.
    Hier nur eben schleichend und schrittweise.

  14. Tom K.

    @Mona Rieboldt

    Sg. Frau Rieboldt

    Auch ich gehe jeden Morgen pünktlich zur Arbeit , arbeite hart den ganzen Tag (oder auch Nacht, manchmal sogar 24 Stunden durch), komme müde nach Hause kommt. Am Wochenende (sofern ich eines habe) kümmere ich mich ebenso um die Familie , halt mein Haus in Ordnung , und führe selbst große Reparaturen selbst durch.

    Ich denke, wenn dass Menschen wie Sie, sich von meinem Kommentar nicht angesprochen fühlen müssen.

  15. Tom K.

    Korrektur:

    Ich denke, dass Menschen wie Sie, die das täglich leisten, was sie beschrieben, brauchen sich von meinem Kommentar auch nicht angesprochen fühlen.

  16. astuga

    Naja, das ist eine Gedenkveranstaltung zum 1. Weltkrieg in Großbritannien (symbolisiert durch die rote Klatschmohnblüte, soll an die Felder von Flandern erinnern).
    Ansonsten wird aber im UK das Hohelied des Multikulturalismus angestimmt.
    Zwar nicht von allen in der Bevölkerung, aber von offiziellen Stellen und den Medien.

    Vor allem viele muslim. Migranten weigern sich oft am Gedenktag rote Mohnblüten anzustecken.

  17. astuga

    @Rennziege
    Ich sage bloß, Heinrich Gross.
    Jahrzehntelang SPÖ-Mitglied und Ehrenkreuz-Träger (von Herta Firnberger verliehen).

  18. Lisa

    @astuga: Was Briten „multicultural society“ nennen – und für die sie auch offen bzw. verbal einstehen – ist tatsächlich bloss ein ziemlich substanzloser Begriff, wie etwa „offene Gesellschaft“. Was heissst das schon konkret?! In den Ansichten und Werten der einzelnen Bürger und deren Schichten/Klassen hat das überhaupt keine Relevanz, weil es denen, denen es gut geht, völlig wurscht ist, was „die andern Kulturen“ tun, solange nur die eigene Ruhe nicht gestört wird. Und die, denen es nicht so gut geht, die sich als Verlierer fühlen, tun alles, um wengstens als Störer dieser Ruhe Anerkennung und ein bisserl MAcht zu bekommen. Der Riss durch die Gesellschaft(en) geht heute durch alle Nationen in der Welt: Nord/Süd-Regionen, Stadt/Land, reich/arm, gebildet/ungebildet, white- und blue collar Berufe, Ethnien, Sprachzugehörigkeit usw. – Nationen bilden heute keine Gemeinschaften mehr. Das ist ihre Schwäche. Die Stärke der Muslime ist ihr Gemeinschaftsgefühl: Was für ein Anblick, gestandene Männer aus allen Schichten auf den Knien mit der Nase am Boden Richtung Mekka… Das findet man klassenübergreifend eigentlich nur noch bei Sportveranstaltungen: da freut sich jeder mit jedem, der den gleichen Pass hat. Falls er nicht als ehemaliger Kosovare und Doppelbürger dann doch „seine“ Mannschaft anfeuert…

  19. astuga

    @Lisa
    Einverstanden.
    Allerdings glaube ich schon, dass es sehr viele Menschen europaweit gibt die sich einerseits durch Geschichte und Kultur als Europäer verbunden fühlen.
    Und die andererseits auch ihre regionale oder nationale Identität hochhalten.
    Klar, Identität ist vielschichtig, aber das genannte sind eben auch wichtige Aspekte.
    Und die teile ich zwangsläufig mit den meisten hier, aber mit keinem Türken, Araber oder Afrikaner.

    Und gerade dieser Teil der Identität stört offenbar einige in den höheren Sphären EU, aber auch in den nationalen Parlamenten.

  20. Lisa

    astuga: Geschichte und Kultur haben mit Nationalismus (als übersteigerter Stolz, den Pass des betr. Landes zu besitzen) nichts zu tun. Wer sich an einem besonderen Wert der eigenen Nation berauscht, ist allenfalls ein Patriot oder ein völkischer Nationalist und glorifiziert (und klittert!) Geschichte nach seinem Gusto und stellt die nationale Kultur über alle anderen (was nicht ns-deutsch war, war „entartet“, was nicht sozialistischer Realismus war, war un-russisch, un-sowijetisch, also kulturell minderwertig) Die Unterscheidung wird anhand der Nationalen Zugehörigkeit getroffen, die künstlerische Qualität ist Nebensache. WEr gerne immer wieder hört, dass seine Nation die „beste“ sei, verkündet natürlich mit Stolz, dass er auch dazugehört. Selbst dann , wenn er noch kenien Finger für sein so vortreffliches LAnd gerührt hat – wie viele junge Leute, die lauthals verkünden, dass sie stolz darauf sind, Albaner, Kosovaren oder Türken zu sein.

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