Die nächsten Flüchtlinge werden Europäer sein

(WERNER REICHEL) Was mussten sie sich in letzter Zeit nicht alles anhören.  Sie seien unsolidarisch, undemokratisch, populistisch, rassistisch, ihre Politik sei gar menschenverachtend.  Ungarns Premier Viktor Orban und die neue konservative polnische Regierung werden Tag für Tag von Brüssel, Berlin und Wien geohrfeigt.  In Deutschland, wo der poltisch-korrekte Filz aus Politik, Medien und Behörden eine flächendeckende Desinformationskampagne betreibt, damit die Bevölkerung so wenig als möglich von den dramatischen Auswirkungen der unkontrollierten Masseneinwanderung mitbekommt, sorgt man sich öffentlichkeitswirksam um die Meinungsfreiheit in Polen. Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann verglich Orbans Politik gar mit jener des Dritten Reichs.

So mies wie die Politik der Regierungen in Berlin und Wien ist, so mies ist auch deren Verhalten gegenüber jenen, die zeigen, dass man auch anders handeln kann, dass Dummheit und kultureller Selbsthass nicht alternativlos sind.

Ungarn, Polen und die beiden anderen Visgegrád-Staaten, Tschechien und die Slowakei, haben sich den Zorn und die Verachtung der EU-Apparatschiks und der Multikulti-Freunde aufgrund ihrer klaren und unnachgiebigen Haltung in der Flüchtlingsfrage zugezogen. Die vier ehemaligen sozialistischen Diktaturen weigern sich Hunderttausende Muslime auf ihr Territorium zu lassen. Sie sind nicht bereit die Suppe auszulöffeln, die Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr österreichisches Anhängsel Werner Faymann Europa mit ihrer wahnwitzigen Willkommenspolitik eingebrockt haben.

Dass die vier Staaten seit Beginn der Völkerwanderung die intelligentere und zukunftsträchtigere Politik betrieben haben, wird von Tag zu Tag offensichtlicher, selbst für eingefleischte Gutmenschen.  Mittlerweile versucht selbst Werner Faymann, wenn auch nur dilettantisch und zu Show-Zwecken, Orbans Politik zu kopieren. Der von Deutschland und Österreich lange verteufelte ungarische Grenzzaun ist plötzlich kein politischer und medialer Aufreger mehr. In den beiden Ländern haben auch, angesichts der seit Monaten geöffneten Grenzen, große Teile der Bevölkerung jedes Vertrauen in Politik, Staat und Polizei verloren. Die Regierungsparteien sind in der Wählergunst abgesackt, die Stimmung ist am Kippen und die Polizei kann für die Sicherheit der Bürger nicht mehr garantieren. Sie konzentriert sich im Auftrag der Politik vor allem darauf, Regierungsgegner und Kritiker einzuschüchtern. Zu mehr ist der Staat nicht mehr fähig. Während Politik, Behörden und Medien immer rücksichtsloser gegen besorgte Bürger hetzen, versucht man die zum Teil extrem widerwärtigen und brutalen Taten von Neubürgern zu vertuschen. Kein anderer steht so für diese neosozialistische Politik im Endstadium wie der deutsche Justizminister Heiko Maas.

Die regierungstreuen Mainstreammedien, die Multikulitpropagandisten in Kultur und Unterhaltungsbranche und die politisch-korrekte Elite verlieren zunehmend die Deutungshoheit. Dank des Drucks durch die sozialen Medien bröckelt die politisch-korrekten Schweigemauer. Täglich kommen dutzende neue „Einzelfälle“ von Übergriffen, Vergewaltigungen, Diebstählen, Körperverletzungen, Belästigungen durch „Schutzsuchende“ in Schwimmbädern, Plätzen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Großveranstaltungen ans Tageslicht. Die lernresistenten Journalisten müssen widerwillig mitziehen und das berichten, was über andere Kanäle ohnehin längst bekannt ist.

Die Politik reagiert auf diesen dramatischen Entwicklungen weiterhin mit Kampagnen gegen „rechts“, Ankündigungen und lächerlichen Alibi-Aktionen. Sie ist nicht willens oder in der Lage die Masseneinwanderung ernsthaft zu bremsen oder gar zu stoppen. Wenn der Winter vorbei ist, geht die Völkerwanderung erst richtig los, die vergangenen Monate waren nur ein kleiner Vorgeschmack.

Innerhalb von kürzester Zeit haben die Regierungen in Berlin und Wien zwei prosperierende und friedliche Länder in ein totales Chaos gestürzt. Jetzt setzt man nur noch auf Täuschen, Vertuschen und Zeitgewinn.

Von all diesen Entwicklungen sind die Visegrád-Staaten aufgrund ihrer realsozialistischen Vergangenheit und ihrer ablehnenden Haltung gegenüber muslimisch/arabischer Masseneinwanderung verschont geblieben. Silvester wurde in Krakau oder Bratislava, im Gegensatz zu Köln oder Düsseldorf, ohne nennenswert Zwischenfälle gefeiert. Auch polnische oder tschechische Hallenbäder sind noch keine No-Go-Areas für kleine Buben und junge Mädchen. In polnischen Schulen gibt es keinen täglichen Clash of Cultures. Im Vergleich zu Neu-Kölln oder Marxloh herrschen dort für Einheimische regelrecht paradiesische Zustände.

Deshalb werden diese Länder für andere EU-Bürger zusehends attraktiver. Auch wirtschaftlich. Wer investiert schon in failed states? In Osteuropa gibt es hingegen eine gute Infrastruktur, eine gut ausgebildete, fleißige, flexible, homogene Bevölkerung und stabile politische Verhältnisse. Davon können multikulturell –  sprich islamisch –  bereicherte Staaten wie Deutschland, Schweden, Belgien oder Österreich nur noch träumen. Sie haben ihre Sicherheit, ihren Wohlstand und ihre Zukunft verspielt.

Die arabisch-islamische Einwanderungswelle wird eine zweite Wanderungs- bzw. Fluchtbewegung innerhalb Europas in Gang setzen. Schon jetzt sind weite Teile der Bevölkerung zutiefst verunsichert und beunruhigt. Immer mehr Deutsche und Österreicher interessieren sich plötzlich für Immobilien in Polen oder Ungarn. Die Sicherheitslage hat sich in nur wenigen Wochen dramatisch verschlechtert und wird sich angesichts der vollkommen hilflosen Politik in Brüssel, Berlin oder Wien in diesem Jahr weiter dramatisch verschlechtern.  Die autochthone Bevölkerung Europas wird es zusehend in den Osten ziehen. In Polen etwa  leben derzeit gerade einmal 30.000 Muslime, das entspricht einem Bevölkerungsanteil von rund 0,1%.  Die EU wird in einen christlichen Osten und in einen muslimisch geprägten Westen zerfallen. Weite Teile Europas werden immer mehr jenen Ländern ähneln, aus denen die Millionen von Menschen „geflüchtet“ sind. Keine besonders rosigen Aussichten.

Die Visegrád-Staaten werden in absehbarer Zeit mit einer neuen bzw. weiteren Einwanderungswelle konfrontiert sein. Und viele politisch-korrekte Europäer, die noch vor kurzem „Welcome Refugees“ gegrölt, Orban und die PiS verteufelt haben, werden plötzlich verzweifelt an die Türen Ungarns und Polens klopfen. Die Regierungen in Budapest und Warschau werden sich wohl auch künftig genau ansehen, wen sie in ihre Länder lassen und wen nicht.

31 comments

  1. Mourawetz

    Tja, genau so ist es. Wenn der Islam zu Deutschland bzw. Österreich gehört, aber nicht zu mir, dann bin ich hier fehl am Platz. Auf Wiedersehen. Mich ziehts nach Ungarn.

  2. Fragolin

    Ich vermisse die Migrationsbestrebungen der zukünftigen Exkanzlerin von Deutschland, das nach ihrem eigenen Bekenntnis ja eigentlich nicht mehr ihr Land ist.
    Wobei sie „mein Land“ wahrscheinlich weniger patriotisch und mehr besitzergreifend gemeint haben dürfte…

  3. Reini

    … ein „echter Österreicher“ verlässt seine Heimat nicht!!! …
    … „Mann“ habe beim Bundesheer geschworen sein Vaterland zu verteidigen!! …
    … und wenn es der Staatsapparat nicht mehr schafft, dann wird es das Volk machen!

  4. Thomas Holzer

    „…………..haben die Regierungen in Berlin und Wien zwei prosperierende und friedliche Länder…“

    „Prosperierend“ gilt aber nicht für Österreich, oder?! 😉

  5. Rado

    @Reini
    Dieser Eid wurde mir damals auch abgenommen. Ist heute aus meiner Sicht ungültig, weil nicht gendergerecht.
    „Ich gelobe, mein Vaterland, die Republik Österreich, und sein Volk zu schützen und mit der Waffe zu verteidigen. Ich gelobe, den Gesetzen und den gesetzmäßigen Behörden Treue und Gehorsam zu leisten, alle Befehle meiner Vorgesetzten pünktlich und genau zu befolgen und mit allen meinen Kräften der Republik Österreich und dem österreichischen Volke zu dienen.“

  6. Rado

    PS: Zwischenzeitlich bin ich übrigends schon auch mal bei roter Fußgängerampel über den Zebrastreifen gegangen. Da stehe ich dazu. Ist aber alles schon verjäht. :-)

  7. Corner

    Wenn all die besorgten Bürger wegen der offensichtlich bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Österreich gen Osten ziehen, kann ich dann darauf hoffen, dass die Miet- und Eigentumspreise für Wohnungen in Wien wieder sinken?

  8. Lisa

    DER Islam gehöre zu Deutschland ist ohnehin sprachlich daneben: der Islam ist mir nämlich wurscht, wenn er sich zwischen zwei Buchdeckeln befindet. Die Bürger der (unwillig) aufnehmenden Länder haben es mit Muslimen zu tun, das aheisst, mit Menschen, die der einen oder anderen Richtung dieser „Religion“ anhängt. „Das Christentum gehört zu Europa“ wäre genauso trivial- abstrakt. Konkret wäre: Christen und Juden leben seit – je nach Region – 2000 oder 1000 – Jahren in Europa und möchten nicht von einer andersgläubigen Bevölkerung verdrängt werden. In dieser massiven und nicht kontrolliebaren Grenzüberschreitung ist das nichts anderes als Krieg mit andern Mitteln. Der Stärkere gewinnt dabei – und das sind leider nicht die Einheimischen, die sich auf lärmige Demos, Hasstiraden in Foren, Ignorieren, Wegschauen und Auswandern konzentrieren. Zu erkennen, wo die Schwäche des Gegners liegt, wäre eine Strategie – aber die braucht Wissen, Erfahrung, Entschlossenheit, klare Wertvorstellungen und Tatkraft. Vom Bürostuhl aus zu keifen ist natürlich bequemer.

  9. sokrates9

    Habe derzeit einiges in Tschechien zu tun und überlege mir nun eher Wohnung in Prag als in Wien zu kaufen! In diesem Land ist derzeit eine Stimmung, wie wir sie schon lange nicht mehr kennen! Viele Geschäftsfreunde pendeln zwischen Wien und Prag und immer mehr bekomme ich zu hören, dass man froh ist wenn man die Grenze passiert hat und dieses mieselsüchtige, kleinkarierte , überbürokratisierte Haxlbeisserland hinter sich lassen kann!

  10. Falke

    Ungarn straft all jene Lügen, die gebetsmühlenartig behaupten „Flüchtlinge lassen sich nicht durch Zäune aufhalten“. Ungarn hat einen Zaun gebaut, und es kommt kein einziger Flüchtling mehr ins Land. Sehr gut finde ich auch ein Plakat in Polen, worauf stand (an Merkel/Deutschland gerichtet): „Statt unsere Demokratie zu schützen, schützt lieber eure Frauen“.

  11. Christian Peter

    Logisch, Topqualifizierte wandern ohnehin längst ab, das wird sich in Zukunft noch verstärken, während Millionen Analphabeten weiterhin zuwandern werden – wo das endet, kann man sich leicht vorstellen.

  12. Matthias

    Also ich teile zu 90% die Meinung des Autors. Allerdings ist anzumerken, dass es ganz so rosig „im Osten“ auch nicht ist. Siehe z.B. Ungarn, wo andersdenkende (sprich nicht auf Regierungslinie) Einheimische (!!) einfach mundtot gemacht werden. Hat man ja in den letzten Jahren gesehen bei Opposition, Journalisten, etc. unter Orban. Oder jetzt in Polen die Probleme mit den Gerichten bzw. Verfassungsgerichtshof. Da ist vom Rechtsstaat nicht mehr viel übrig. Wie Benjamin Frankling sinngemäß sagte: Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren …

  13. MM

    christlicher Osten, islamischer Westen:
    Persönlich denke ich, dass es auch Spanien und Irland noch schaffen könnten. Vielleicht Italien (niedrige Sozialleistungen und noch wenige Moslems) und Teile Frankreichs (sehr große Teile der Bevölkerung haben keine Lust mehr auf Multikulti). Diese Länder sind auch als Fluchtort für Deutsche, Skandinavier, Franzosen,… attraktiver aufgrund der sprachlichen Nähe. Die europäische Zuwanderung in diese Länder erhöht deren Chancen, christlich zu bleiben.

  14. mariuslupus

    Die mitteleuropäischen Visegrad Länder verstehen die merkelsche DDR-Sprache. Merkel und ihre Vasalen verlangen Solidarität. Die Breschnew-Doktrin hat unter Solidarität die Unterwerfung unter das Joch der Sowjetunion gemeint. Das Joch dass Merkel verkündet sieht äusserlich besser aus, es soll ein demokratisches EU Joch sein, aber die Konsequenzen sind die gleichen, Aufgabe der Eigenstaatlichkeit, Fremdbestimmung

  15. Thomas Holzer

    Lasst uns aber, bevor wir in den Osten flüchten, noch den Herrn Lugner zum Präsidenten dieses Landes wählen 😉

  16. Reini

    Thomas Holzer
    … vielleicht schreckt die „First Spatzi“ die Flüchtlinge ab!!! … und sie kehren zurück! 😉
    … der Plan könnte eher aufgehen als unsere Politiker eine Lösung finden!! 😉

  17. Thomas Holzer

    @Reini
    Ich schätze, die zwei, und zusätzlich alle seine Verflossenen wären abschreckender als jedes Grenzregime 😉

  18. waldsee

    @christwalter
    das mit der abwanderung topqualifiziereter mag ja stimmen,
    aber dafür bekommen wir ( das wir muß ich mir noch abgewöhnen)
    spezialisten für das sozialsystem und fromme beter und- innen.
    und schon sind die lücken wieder aufgefüllt.naja,so ungefähr stellt sich der kleine kevin die welt vor. im fernsehen tun sie das auch so sagen und ich bin böse ,wenn ich das nicht so sehen tu.

  19. gms

    Verfolgt man das Hintergrundrauschen, so antizipiert man die sich demnächst einstellende Einigung: Kern dieser ist ein zentrales Regime der EU in Sachen Asyl mit ’solidarischer‘ Lastenteilung, manifestiert in physischer Aufnahme der Zuzügler und Abschlagszahlungen seitens nichtaufnehmender Länder.

    Ehemalige Ostblockländer, sprich die aktuell renitenten, erhalten einen ökonomiebedingten Bonus, und insbesondere das wirtschaftlich potente Polen bekommt ukrainische Gastarbeiter als Flüchtlinge angerechnet. Fürs Baltikum gelten paßlose Russen analog; die Klagen der Slowakei und Ungarns vor dem EuGH gegen ein zentrales Regime werden abschlägig beschieden werden. Tschechien, fest in der Hand von Eurokraten, erhält einen Sonderdeal als Honig fürs Volk und Slowenien lukriert fürs Füßestillhalten Vergleichbares.

    Deutschland aber, das durch die aktuelle Verzögerung, bedingt durchs Ausschnapsen im Hintergrund und den zugleich aktuell noch ungebremsten Zuzug gezielt weichgekocht wird, übernimmt per Ordre de Mutti den Großteil der Migranten.
    Flankierend wird sichergestellt, wonach nachfolgende Einwanderung aus sogenannten Hotspots (auf EU-Territorium in Griechenland, Italien oder dem Beitrittswerber Mazedonien) heraus erfolgt. Daß Serbien aktuell keinen Hotspot beherbergen will, ist für die Strippenzieher allenfalls ein Feature, wie zugleich auch die intensivierte Verzahnung mit der Türkei und dortigen Camps.

    Entscheidend wird sein, insbesondere aus Sicht der deutschen Bürger, wonach die kommende Lösung erstrebenswerter scheinen wird, als das aktuelle Chaos. Eine Reduktion des aktuellen Migrantenstroms ist demgemäß ebenso absehbar willkommen, wie der Prinzipienbruch, fremde Staaten oder gar die Nato würden die eigene Landesgrenze sichern. Klar treibt man hier mit den Deutschen ein schändliches Spiel, aber so sieht es nunmal der langfristige Plan vor, der Krisen aktiv herbeiführt und hernach zum gewünschten Paradigmenwandel nutzt.

  20. Christian Peter

    @Matthias

    ‚In Ungarn werden Andersdenkende mundtot gemacht‘
    ‚Da ist vom Rechtsstaat nicht mehr viel übrig‘

    Das ist in Länder wie Österreich ganz anders, nicht wahr ?

  21. mariuslupus

    @Matthias
    Die Zahl der Mundtoten in Deutschland ist wahrscheinlich höher, als die Zahl der Mundtoten in Ungarn. Was Polen betrifft, nicht alles der gleichgeschalteten Presse glauben, sondern PAP oder TASR lesen.

  22. Lisa

    @Reini: „ein echter Österreicher verlässt seine Heimat nicht“ – wie wahr, wie wahr. Also sind all die deutschen Auswandernden eigentlich keine echten Deutschen?Gut, es sind in der Regel Rentner oder Kinderlose, die sich ein Häuschen in Ungarn oder sonstwo im Osten kaufen (Wiederholung der hochmittelalterlichen Ostansiedlung? Trotzdem: wenn mir meine Heimat lieb ist und ich sie nicht gegen Unterwanderer und /oder Hereindrängende verteidigen kann, dann nur über das Prinzip der Verbrannten Erde… Das ist das Einzige, was Guerilleros abhalten kann… Oder jeder einzelne Bürger macht sich daran, sich einen der „Eindringlinge“ vorzunehmen und ihn zu lehren, wie man sich hier verhält, das ist allemal effizienter als in Foren zu kläffen und sich mit andern Kläffern zu verbünden.

  23. Jo

    Zum Glück habe ich eine ungarische Frau geheiratet. Wenn es mir in D endgültig zu bunt wird,
    werde ich mit Freude nach Ungarn ziehen.

  24. Otto Berger

    Was ein islamisiertes Europa bedeuten würde kann in seiner vollen Tragweite nur verstehen, wer historisches Quellenmaterial zum Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam
    durchgelesen hat. Um es kurz zu sagen : Blühende christliche Länder wurden durch den Islam zerstört, entvölkert, Menschen wurde versklavt und die Schriftbesitzer (Christen/Juden) wurden drangsaliert, diskriminiert, bis hin zu besonderen Kleidungsvorschriften. Diese Entwicklung ging über Jahrhunderte und heutzutage sind Christen im Nahen Osten nur noch eine verschwindende Minderheit obwohl sie um 600 nach Christus die Mehrheit stellten.
    Die Religion des Islam gab/gibt den Mördern und Räubern somit den religiösen Oberbau den man braucht, um Schandtaten nicht als solche erscheinen zu lassen, sondern den Schein einer Notwendigkeit aus religiösen Gründen zu geben.
    Der Islam teilt die Welt auf in das „Haus des Friedens“ (dort herrscht der Islam mit Koran und Scharia) und das „Haus des Krieges“ (die übrige Welt, in welcher der Islam nicht herrscht) und der Dschihad ist für einen Muslim Pflicht, um das „Haus des „Krieges“ in das „Haus des Friedens“ zu verwandeln bzw. die Welt zu islamisieren. Der Dschihad kennt nur einen Waffenstillstand, wenn er nicht stark genug ist, um etwas zu verändern. Schriftbesitzer müssen im Haus des Friedens ein Kopfgeld zahlen und werden diskriminiert, andere müssen den Islam annehmen oder werden getötet. Es wird von Islamverstehern gerne gesagt, dass der IS nicht der Islam ist. Das ist vollkommen falsch. Der IS praktiziert den Islam, wie er im Nahen Osten von den Arabern und Türken in der Vergangenheit praktiziert wurde und genau dieser Islam würde in einem islamisierten Europa (Haus des Friedens mit Koran und Scharia) praktiziert werden, zumal die Masse der eingewanderten Muslime konservative Muslime sind, die auch nicht einen Buchstaben am Wortlaut des Korans ändern werden. (Ein EURO-Islam ist eine Schimäre !!)
    Faszit : Wer die Islamisierung Europas verhindern will muss den Menschen sagen, was auf sie mit Sicherheit zukommen wird. Es ist dies : Die islamische Diktatur mit seinen Diskriminierungen. Der Islam ist theologische Richtschnur und weltliche Verwaltung zugleich und die Demokratie hat unter dem Islam keinen Platz !! In diesem Sinne ist in christlichen Ländern allenfalls eine kleine muslimische Minderheit (Waffenstillstand des Dschihad) akzeptabel und niemals eine Masseneinwanderung, die zu Mehrheiten im Laufe der Zeit führen wird — mit dem Ergebnis der Islamisierung (Koran und Scharia)

  25. Melanie G.

    Sehr gut, genau so ist es . Die Willkommensländer werden sich ncoh wundern, was ihnen bevorsteht. Ob ihnen das bewusst ist? Egal, Realisten bereiten sich vor, Träumer und Naivlinge werden brutal überrascht werden.

  26. Berthold Kynast

    Auch ein echter Deutscher oder Österreicher kann sein Land verlassen wenn es unerträglich wird. Meine Vorfahren mütterlicherseits sind um 1800 in die Ukraine ausgewandert und kamen noch mit ihrem badischen Dialekt wieder nach Deutschland zurück. Ich bin vor 2 Jahren ans Schwarze Meer im Süden von Bulgarien ausgewandert, weil ich über Internet arbeiten kann und durch die Abzockerei meiner Kunden in dem ach so gelobten Deutschland nicht mehr normal leben konnte, trotz 100 Wochenstunden Arbeit. Bulgarien ist auch noch ein Land, in dem diese Invasoren nicht geduldet werden. Dafür haben die hier ein sehr wirkungsvolles Überwachungssystem mit einem hohen Zaun 70 km von hier an der Grenze zur Türkei gebaut. Den hat sich kürzlich sogar extra der britische Premier Cameron angeschaut. Fühle mich total zu Hause hier und will auch nie wieder weg! Wer noch niedrigere Kosten als in Ungarn will, und gleichzeitig warm wie am Mittelmeer, dem wirds hier gefallen.

  27. Kohlhaas

    lieber aufrecht sterben als kniend leben, pro gloria et patria!
    und wir sind viele, sehr viel

  28. Christian Peter

    Von wegen ‚Fachkräfte‘. Geheime Unterlagen zeichnen ein katastrophales Bild über illegale Einwanderer : Etwa 15.000 Polizeieinsätze in Flüchtlingsunterkünften pro Monat (!!!) alleine in NRW.

    https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&ved=0ahUKEwjJsbCE1PDKAhUKvxQKHfLRBHgQFggnMAI&url=http%3A%2F%2Fbehoerdenstress.de%2Fnrw-dokumente-geleaked-polizeiliches-lagebild-in-fluechtlingsangelegenheiten%2F&usg=AFQjCNE_aEFeZY8coCDeLMSx8E3mfJfwrA

  29. Freiheit

    Die Landesverteidiger in Ehren! Aber dazu braucht man mindestens eine Kalaschnikow.
    Ich hoffe, dass die Polizei weiß auf welcher Seite sie stehen muss. Und das Bundesheer? Unsere Regierungsparteien werden die Soldaten gegen die eigene Bevölkerung ziehen lassen. Es wäre interessant zu wissen, wie die österr. Bundespräsidenten-Kandidaten dazu stehen. Ich würde jenen wählen, der dafür sorgt, dass die Bevölkerung geschützt wird.

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