„Europas Regierungen haben versagt und müssen weg“

„….The political elites need to be repudiated, because they have failed. The existing governments are woefully inadequate for the task at hand. They are responsible for policies that have turned Europe into a war zone — and that war is just beginning. The political and media elites have failed Europe and the free world, and put Europe on a course toward civil war and more bloodshed.

Brussels is engulfed in chaos. Europe, if it is to survive as a home of free people, must turn out its entire political and media establishment. Europe needs governments that recognize the “refugees” storming into their countries now include an untold number of jihad murderers who mean to kill their people and destroy their societies. Europe needs the courage to stand up and stop that refugee flow, and turn it back.

This is a war. It is a war for survival. It is a war that will determine whether Europe (and North America is not far behind) will live in freedom or slavery. Which side will win is by no means determined. (hier)

25 comments

  1. Selbstdenker

    „They are responsible for policies that have turned Europe into a war zone — and that war is just beginning. The political and media elites have failed Europe and the free world, and put Europe on a course toward civil war and more bloodshed.“

    Exakt. Europa zahlt einen hohen Preis für die Multikulti-Illusionen einer Minderheit. Es wird Zeit die Verantwortlichen mit nassen Fetzen davonzujagen.

    Merkt Euch genau die Leute, die uns und unseren Kindern das angetan haben. Sie werden die ersten sein, die die Fronten wechseln werden, wenn es zu einem Machtumschwung kommt um in ihrer neuen Rolle ihre destruktiven Handlungen fortsetzen zu können.

  2. Fragolin

    @Selbstdenker
    Ach, wenn es doch so einfach wäre und ein nasser Fetzen genügen würde…
    Zum Umschwenken: Das erleben wir doch hier in Österreich hautnah. Verbal haben unsere Obertanen doch eine Kehrtwende hingelegt, dass MikLei’s Hochhackige eine Furche in den Asphalt der Spielfelder Bundesstraße gerammt hat. Aus der Rettungsaktion der Provinzverwalter für die Große Diktatorin wird ein innenpolitischer Überlebenskampf gegen „rrrächts“. Denn so reaktionsträge und begriffsgebremst das Stimmvieh oft handelt, dämmert es immer mehr Leuten, dass auch der Türkendeal nur MIT den Stimmen unserer Obertanen beschlossen werden konnte. Hier um die Gunste des Präsidentenwahlvolkes buhlen und in Brüssel gegen die angebliche eigene Meinung stimmen – das fällt auf. Und zum Glück immer mehr Menschen.

  3. Lisa

    @Selbstdenekr. Und da stellen Sie sich schon mal als Kandidat zur Verfügung?! Der Herr Spencer soll sich lieber den Problemen mit Multikulti in seinem eigenen Land stellen – Europa braucht sich nciht von einem LAnd belehren zu lassen, das mit seinen x Sprachen und Ethnien besser zurecht kommt als die Staaten mit ihrer einzigen Sprache und einer Leitkultur für und von Wasps. Die Parallelgesellschaften dort werden einfach weggedacht und erst bei Wahlen überhaupt wahrgenommen.

  4. Fragolin

    @Lisa
    Keine Sorge, Europa (ich vermute, Sie meinen die EU, denn dem Kontinent ist sowieso egal was auf seinen Klippen passiert) lässt sich ganz sicher nicht belehren. Von niemandem. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nirgends eine solche Konzentration von lernresistenten Meinungsautisten wahrgenommen wie am Hof des Brüsseler Reiches.

  5. aneagle

    @Lisa
    Guten Morgen, Aufwachen!
    Völker, die sich belehren lassen überleben, jene die ihren Stolz neben ihrer Inkompetenz und Beratungsresistenz wie eine Monstranz vor sich hertragen, finden Erwähnung im Sauriermuseum

  6. Nietzsche

    @Lisa: Geh bitte, die USA haben doch schon lange keine einzige Sprache mehr und schon gar keine WASP-Leitkultur. Wie lange haben Sie denn unter einem Stein gewohnt?

  7. Falke

    Genau das ist einer der Hauptgründe für den Erfolg von Donald Trump: er will die Multikulti-Politik stoppen, auch mit harten Mitteln, und scheut sich nicht, das mit brutalen Worten zu kommunizieren, die jeder versteht.

  8. waldsee

    deutschland und weitere eu staaten sind erledigt.
    das christl.jüdische abendland ist geschichte.es wird weitergehen,irgendwie sicher unter einer rasch wachsenden muslim.bevölkerung.wie diese mischung dann ausschauen wird wage ich nicht mir vorzustellen. hier ,die im diesseits,dort ,die im jenseits das heil suchenden. „lustig“ wirds sicher.

  9. Gerald Steinbach

    Das Wirtschaftsblatt hätte aber nicht Europa schreiben müssen, D, S und A ist eigentlich gemeint, wenn nicht gibt’s einen Hungerstreik, wer will schon in Polen, Slowakei oder vielleicht gar Ungarn sein Flüchtlingsdasein fristen, da kommt viel zu wenig Empathie von den bösen Leute dort, pfui!

  10. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Ach was, keine Sorge, die kommen alle über die Türkei und werden dann gegen Syrer getauscht…
    Der Klimawandel machts möglich: Dieses Jahr dürfte der heißeste Sommer seit langem werden…

  11. Fragolin

    Nochwas zu dem Libyen-Artikel mit den 800.000 Reisefreudigen:
    „Die „dringlichste Dringlichkeit“ in Libyen sei nun die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit, appellierte Le Drian. Seit Monaten wird bereits darum gerungen. Bereits in der Vergangenheit hatte Le Drian kritisiert, dass die europäische Anti-Schlepper-Mission „Sophia“ vor der Küste Libyens nur begrenzt wirksam sei, weil diese bisher keine Erlaubnis hat, auch in libysche Gewässer einzuschreiten. Dafür ist zuerst eine Genehmigung der – bisher nicht vorhandenen – Regierung Libyens notwendig.“
    Erkennt jemand die Schwachstelle? Na?? Wenn keiner da ist, mit dem man über eine Genehmigung verhandeln kann, ist auch keiner da, der es verbieten kann. Also NATO-Schiffe zum Aufsammeln der Schlauchboote und Absetzen an der libyschen Küste. Wer dort bewaffneten Widerstand dagegen leistet wird entsprechend befriedet. Fertig.
    Aber der Verdacht, dass es dort gar keine Lösung für ein Problem geben soll, das von den nach einer Lösung Fordernden selbst erst geschaffen wurde, bleibt an der ganzen geschichte hängen wie ein ausgelutschter Kaugummi an der Schuhsohle.

  12. Gerald Steinbach

    Lösung des Problems: Die EU arbeitet mit den Schleppern zusammen und bezahlt sie fürstlich, das sie die Flüchtlinge nicht frei Haus liefern, und jeder bekommt noch dazu die deutsche Staatsbürgerschaft nachträglich und ein Abendessen mit der Merkel, was danach passiert geht uns dann nichts mehr an……

  13. gms

    Fragolin,

    „Zum Umschwenken: Das erleben wir doch hier in Österreich hautnah. Verbal haben unsere Obertanen doch eine Kehrtwende hingelegt, dass MikLei’s Hochhackige eine Furche in den Asphalt der Spielfelder Bundesstraße gerammt hat.“

    Nachdem es nebenan [c] offensichtlich ausreichend lange in der Forenquarantäne tümpelte und deshalb keine Beachtung erhielt, hier erneut der dezente Hinweis:

    Das mit der Schließung der Balkanroute, der Abstimmung davor und dem Türkeideal hat sich weder zeitlich noch personell so zugetragen, wie man es der Masse zwecks Legendenbildung medial eintrichterte. So ziemlich alle in der EU waren schon früh und konzertiert ‚umgeschwenkt‘.

    [c] ortneronline.at/?p=40031&cpage=1#comment-131529
    [0] carnegieeurope.eu/2016/02/04/how-refugee-crisis-will-reshape-eu/itj7
    A minisummit in September 2015 brought together the most concerned EU member states and the Western Balkan countries. A coalition of the willing including Austria, the Benelux countries, Finland, Germany, Greece, and Sweden began to meet regularly to prepare EU gatherings but also held separate meetings with Turkey. The Dutch government briefly floated the idea of replacing Schengen with a “mini-Schengen” consisting of a smaller number of countries ready to accept a higher level of solidarity on migration issues. On the other side of the divide, the Visegrad countries (the Czech Republic, Hungary, Poland, and Slovakia) adopted common positions hostile to the relocation of refugees.
    [1] euobserver.com/migration/132320
    Austria was due to host the meeting on Thursday (18 February) in Brussels, where about 10 EU leaders were going to try to convince Turkey to agree to a migrant swap deal whereby EU states would accept a limited number of refugees if Ankara would take back those rejected by Europe.
    [2] spiegel.de/international/europe/closing-balkan-route-means-migrant-crisis-for-greece-a-1076232.html
    (February 09, 2016) With EU officials considering border closures along the Balkan refugee route, Greece is worried that it will become overwhelmed by migrants.
    [3] theguardian.com/world/2016/jan/25/refugee-crisis-schengen-area-scheme-brink-amsterdam-talks
    (Tuesday 26 January) Following eight hours of talks in the Dutch capital, the Austrian interior minister, Johanna Mikl-Leitner, said: “Schengen is on the brink of collapse [..] [Greece] could be kicked out, at least temporarily, of the Schengen area
    [4] faz.net/aktuell/rhein-main/krisen-als-lebenselixier-schaeuble-wirbt-fuer-die-eu-14141060.html (23.03.2016)

  14. gms

    Fragolin,

    „Zum Umschwenken: Das erleben wir doch hier in Österreich hautnah.“

    Sie irren sich mit dieser Einschätzung. Die Begründung wartet oben noch auf die Freigabe.

  15. Fragolin

    @gms
    Kein Widerspruch; Sie können ja auch im Rest meines Postings lesen, dass ich das nur für Augenauswischerei halte. Meinungsmanipulation, um das Stück nicht aus dem Ruder laufen zu lassen. Nebelgranaten, die vom eigentlichen Deal ablenken. Hintenrum läuft eh alles weiter wie geplant. Daher auch nur ein „verbaler“ Schwenk.
    Und „nebenan“ habe ich inzwischen etwas dazugeschrieben…

  16. gms

    Fragolin,

    „Und „nebenan“ habe ich inzwischen etwas dazugeschrieben…“

    Danke, gesehen und dort kommentiert, rückblickend gottseidank offene Türen einlaufend.

  17. gms

    Thomas Holzer,

    „Könnte noch interessant werden“

    Was würde Sie überraschen? Glauben Sie ernsthaft noch, hier ginge etwas mit rechten Dingen zu?! Bereits im Vorjahr, also noch vor der lustigen Silvesterparty in Köln, war die Sperre der Balkanroute ebenso vereinbart, wie der Türkeideal, dessen Scheitern und die inzwischen von Schäuble gestern ventilierte Koalition der Willigen in einer Kernunion als Lösung der Misere.

    “I think there is a realistic chance that by this spring a leading group of EU countries will have an agreement with Turkey about a legal migration route for a couple hundred thousand refugees per year, in exchange for [Turkey] accepting back everyone who enters [the EU] via Greece,” Samsom told the paper’s Brussels correspondent.
    The idea is to distribute „between 150,000 and 250,000“ refugees among EU countries who voluntarily take part in the plan.
    A first meeting about the plan took place in December, with Rutte, German chancellor Angela Merkel, Swedish prime minister Stefan Loefven, and Dutch EU commissioner Frans Timmermans.

    Samsom noted he has been speaking “intensively” with Germany, Austria, and Sweden “because they have social-democrats in the government”.

    [1] https://euobserver.com/migration/132032

  18. Thomas Holzer

    @gms
    „Glauben Sie ernsthaft noch, hier ginge etwas mit rechten Dingen zu?!“

    Den „Glauben“ hatte ich bei der EU und „unseren“ Politikerdarstellern noch nie 🙂

  19. Selbstdenker

    Lesenswert:
    http://www.achgut.com/artikel/jetzt_geht_die_suche_nach_den_schuldigen_los._die_taeter_sind_es_nicht

    „31 Tote und über 300 Verletzte. Das ist die vorläufige Bilanz der Anschläge von Brüssel. Zwei der drei mutmaßlichen Täter sind ebenfalls tot, einer noch auf der Flucht. Die politisch-kulturelle Elite, von Elmar Brok bis Claus Kleber, hat bereits die wahren Schuldigen ausgemacht. Es sind die Geheimdienste, die nicht über nationale Grenzen hinweg miteinander kooperieren wollen. Die habens vergeigt! Wir brauchen, einmal mehr, mehr Europa!“

    Warum überrascht mich das nicht?

  20. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Nüchtern betrachtet, den Politikersprech beseite lassend, impliziert eine „engere“ Zusammenarbeit der Geheimdienste nicht ein „Mehr“ an EU-Europa.

    Man sollte seine Zeit nicht auf die Stereotypen „unserer“ Politikerdarsteller verschwenden; ein Mikrophon vor der Nase, und Schwachsinn wird meistens „produziert“

  21. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    „Nüchtern betrachtet, den Politikersprech beseite lassend, impliziert eine „engere“ Zusammenarbeit der Geheimdienste nicht ein „Mehr“ an EU-Europa.“

    Stimmt.

    „Man sollte seine Zeit nicht auf die Stereotypen ‚unserer‘ Politikerdarsteller verschwenden; ein Mikrophon vor der Nase, und Schwachsinn wird meistens ‚produziert'“.

    Es war nicht war nicht von der EU geplant, aber es kommt gerade recht um die EU weiter zu vertiefen; so wie auch der nächste Anschlag.

    So wird das – dank der westlichen Sicherheitshypothek, die fälschlicherweise „Sicherheitsdividende“ genannt wurde – Unausweichliche mit dem Angestrebten verbunden.

  22. gms

    Thomas Holzer,

    „Nüchtern betrachtet, den Politikersprech beseite lassend, impliziert eine „engere“ Zusammenarbeit der Geheimdienste nicht ein „Mehr“ an EU-Europa.“

    Ja, Sie wissen das und viele andere hier ebenfalls, bloß hindert das die üblichen Verdächtigen nicht, wie etwa den bereits explizit genannte Spinelli-Linke Elmar Brok, just dieses Mehr an EU-Europa zu fordern, hält doch obiger Achgut-Artikel weiters fest: ‚Wenn, so erklärt der Mann mit der blonden Trump-Perücke, die Nationalstaaten nicht weiter auf ihrer Souveränität beharren und sich entschließen würden, ihre Kompetenzen einer europäischen Zentralregierung zu übertragen, hätten die Terroristen keine Chance mehr.‘

    Die „Bundesdeutsche“ zitiert aktuell Brok ergänzend mit: ‚Die Zukunft der EU – In Zeiten von politischen Krisen ist Europa das Instrument, um sinnvolle Lösungen zu finden. Die Themen wie Terror, Migration, Klimawandel und die globalen Fragen der Sicherheitspolitik können nur mit einem geeinten Europa bewältigt werden.‘

  23. Bertram Schurian

    Ich früchte, daß Herr Robert Spencer Recht hat!
    Man fragt sich wirklich, was in Europa passieren muß, ehe die politische Elite dahinterkommt, daß sich Europa in einem veritablen nicht offiziell erklärten Krieg befindet. Warum man sich besipielsweise kein Vorbild an den Israelis nimmt, die schon länger mit Anschlägen aller Art konfrontiert sind, ist mir ein Rätsel. Es ist jedoch höchste Zeit von Wunschdenken Abschied zu nehmen und der Wirklichkeit ins Auge zu sehen, denn diese Wirklichkeit ist nicht mehr lustig.

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