Das Geheimnis der 28 Seiten des 9/11 – Berichtes

(FLORIAN MARKL) Hatte Saudi Arabien etwas mit den Anschlägen vom 11. September zu tun? Anlässlich des Staatsbesuchs von Barack Obama im Königreich in der vergangenen Woche wurde diese Frage wieder einmal breit diskutiert. Im Zentrum der Debatte standen bis heute geheim gehaltene 28 Seiten aus dem Bericht der 9/11-Untersuchungskommission, in denen, wie jetzt „durchgesickert“ sei, „hochgradig pikante Details“ zu finden sein sollen. So etwa Belege dafür, dass „die Regierung Saudi-Arabiens und wohlhabende Persönlichkeiten des Landes“ an der Vorbereitung der Terrorattentate beteiligt gewesen waren. „Saudis halfen bei 9/11-Anschlägen“ war dementsprechend in der Kronen Zeitung zu lesen (20. April 2016). Dass diese Diskussion jetzt hochkochte, dürfte allerdings weniger mit neu aufgetauchten Informationen zu tun haben, als mit politischen Manövern der Obama-Administration….. (weiter hier)

2 comments

  1. gms

    „Tatsächlich waren 15 der 9/11-Attentärer Saudis ..“

    Ja, stimmt. Das weiß man ganz genau, fand man doch von einem der illegitmen Piloten, Mohamed Atta, sogar den nahezu unversehrten Ausweis. Die in die Twin Towers gesteuerten Boeings wurden zwar vollständig pulversiert und die insgesamt vier Blackboxes der beiden Maschinen haben sich gleichfalls zumindest metaphorisch in Luft aufgelöst, aber zumindest von einem Attentäter weiß man Dank des von Kommissar Zufall am Ground Zero gefundenen Passes, daß zumindest dieser Saudi zweifelsfrei an Board war.

    Vielleicht geben die 28 bisher geheimgehaltenen Seiten des offiziellen Berichts auch Auskunft über den anonymen Entdecker des Reisedokuments, oder etwa wo die Flightrecorder verblieben. Mit ein wenig Glück enthüllt das dann vollständige Dokument, warum das 187m hohe Gebäude WTC7 einige Stunden nach dem Kollaps der Zwillingstürme das idente Schicksal ereilte, ohne zuvor je von einem Airliner getroffen geworden zu sein, oder wie es kam, daß CNN vom Einsturz dieses Nebentowers berichten konnte, bevor dieser noch stattfand.

    Achtundzwanzig weitere Seiten zum offiziellen Bericht, welch ein Glück, werden diese dann doch hoffentlich jene hyperskeptischen und detailverliebten Korinthenscheißer ein für allemal befrieden, die dem bisher zugänglichen Dokument nicht weiter trauen, als sie einen Konzertflügel mit einer Hand werfen können.

    Die USA wenden sich geopolitisch von Saudi-Arabien ab und zum Iran hin, Rockefeller trennt sich vollständig vom Ölgeschäft, dann patzen die Panama Pampers unter anderem speziell saudische Autokraten an, und nun wenige Wochen später ein weiterer Twist derselben Spirale. Was sind das nicht für luxuriöse Zeiten, wo der Medienkonsument bequem vor der Mattscheibe miterleben darf, wie sich die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit Stück für Stück vor seinen staunend geweiteten Augen entfaltet. Daß in Riad ein Regime-Change ansteht, pfeifen zwar schon die Spatzen seit Monaten vom First, aber durch 9/11-News wissen wir nun endlich auch, weshalb das so sein muß.

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