Die Unterwerfung

(WERNER REICHEL)  Das zierliche, hübsche Mädchen steht erstarrt da. Hände in den Hosentaschen. Sie lässt sich von einer Jugendbande verprügeln und filmen. Dieses brutale Video, das derzeit via Facebook massenhaft verbreitet wird, beschäftigt die österreichischen Medien. Vor allem eine Frage: Warum wehrt sich die 15jährige nicht, warum steht sie völlig reglos da, schützt nicht einmal ihr Gesicht, auf das die völlig enthemmten Jugendlichen einschlagen. Sie beschwichtigt sogar noch, ist eh nicht so schlimm. Moderateren, Redakteure, Politiker und die unvermeidlichen TV-Experten rätseln nun öffentlich, warum das Mädel nicht weggelaufen ist, sich nicht gewehrt oder zumindest geschrien hat?

Die Ahnungslosigkeit, bzw. die völlig hilflosen und hanebüchenen Erklärungsversuche der Meinungsmacher und Beschwichtiger sind Ausdruck ihrer Abgehobenheit und Realitätsferne. In den staatlich geförderten Studier- und Schreibstuben in den Bobo-Bezirken bekommt man eben nur politisch korrekt gefiltert mit, was in „Brennpunkt“schulen und -bezirken, mittlerweile zum brutalen Alltag gehört.

Das scheinbar befremdliche Verhalten des Mädchens, das auf dem Gewaltvideo zu beobachten ist, ist aber nicht neu und auch nicht ungewöhnlich. Wie mir mehrere Bekannte aus der Sicherheitsbranche, die täglich mit Gewalt zu tun haben, berichteten, tritt dieses Phänomen seit einigen Jahren in Europa gehäuft auf. Normalerweise reagieren Menschen auf Gewalt entweder mit Verteidigung/Gegenangriff oder mit Flucht. Das sind die beiden natürlichen Verhaltensweisen. Seit einiger Zeit gibt es aber immer mehr Menschen, vor allem autochthone Europäer, die weder das eine noch das andere tun. So wie das 15jährige Mädchen erstarren sie, ohne jede Gegenwehr lassen sie sich verprügeln, foltern oder gar töten.

Das bestätigt auch Jesse Hughes. Hughes ist der Bandleader der „Eagles of Death Metal“, also jener amerikanischen Band, die im Bataclan vor einem Jahr auf der Bühne stand, als Islamisten knapp 100 Menschen in der Konzerthalle abschlachteten. Hughes in einem Interview: „Ich sah etwa sieben Menschen sterben. Einige dieser Menschen waren weniger als einen Meter von der Barriere entfernt. Sie hätten sich nach hinten fallen lassen können und wären am Leben, aber sie waren sogar zu verängstigt, sich umzudrehen. Ich erinnere mich an eine Frau, die nur dastand — mit erhobenen Händen in einer Haltung der Unterwerfung. Der Terrorist sah sie schließlich, und alles, was sie tat, war: „Nein, nein, nein“ zu sagen. Sie stand da, wie jemand, der sich dem Tod preisgibt. Ich brüllte sie an, doch ich denke, sie konnte mich nicht hören. Sie war so in Schrecken versetzt, ich denke, sie hatte bereits aufgegeben.“

Immer mehr Menschen in Europa verhalten sich genau so, lassen sich völlig widerstandslos verprügeln und abschlachten. Das darf nicht verwundern, schließlich wird ihnen das von Kindesbeinen an beigebracht, werden ihnen dieses völlig unnatürliche Verhalten an- und ihre Instinkte abtrainiert. Vom Kindergarten an drillt man die Kleinen, dass Gewalt niemals eine Lösung sein könne, nicht einmal robuste Notwehr, dass man immer nur lieb zu den anderen sein muss, damit auch die anderen nett zu einem selbst sind. Die Kinder lernen im Unterreicht, in Workshops und Antiaggressionstrainings sich – und es ist in Wahrheit nichts Anderes – den stärkeren, rücksichtsloseren, brutaleren Mitmenschen zu unterwerfen, oder euphemistisch ausgedrückt, die Lage zu deeskalieren.

Niemand bereitet die Jugendlichen darauf vor, wie man auf körperliche Gewalt adäquat reagiert, sich schützt bzw. den Angreifer außer Gefecht setzt. Effektive Selbstverteidigung muss erlernt werden, außerdem braucht man dafür das richtige „Mindset“. Aber wer kann und will das im völlig verweiblichten Bildungssystem den Kindern beibringen? Man lernt „Nein“ oder „Stopp“ zu sagen. Wenn das nichts hilft, was es so gut wie nie tut, Pech gehabt. In dieses Bild passen auch jene wertvollen Ratschläge, die Politiker und Beamte seit den Vorfällen von Köln verängstigen Frauen zur Verhinderung von Vergewaltigungen mit auf den Weg geben, unter anderem eine Armlänge Abstand zu halten oder sich beim Besuch eines öffentlichen Freibades ein Tattoo mit einem „No“ auf den Oberarm zu kleben. Diese Vorschläge waren ernst gemeint.

Tausende an staatlichen Unis und anderen staatsnahen Institutionen ausgebildete GesellschaftsingenieurInnen, die alle noch dazu im völlig friedlichen und gut behüteten Europa aufgewachsen sind, bringen unseren Kindern solch völlig infantile, realitätsferne und selbstzerstörerische Verhaltensmuster und Einstellungen bei. Das geht so lange gut, solange solche Menschen unter sich sind (in der teuren Privatschule etc.) wenn sie aber mit Menschen konfrontiert sind, deren Einstellung zu Gewalt ein völlig andere, eine diametral entgegengesetzte ist – aus welchen Gründen auch immer -, endet das in der Regel fatal oder letal, so wie es Jesse Hughes beschrieben hat, so wie es auf diesem Video zu sehen ist.

Und es gibt noch einen anderen, viel größeren und bedeutsameren Zusammenhang. Das junge Mädchen hat sich exakt so verhalten, wie das politische Establishment Europas in der rezenten „Flüchtlings“-Krise. Auch Merkel, Schulz, Steinmeier, Juncker, Kern und Co. reagieren auf die hunderttausenden Menschen, die in die europäischen Sozialsysteme drängen, wie dieses Mädchen. Sie machen nichts, absolut nichts bzw. sie versuchen – ebenfalls wie dieses arme Mädel – zu beschwichtigen und die Situation herunterzuspielen. „Es passt eh“, sagt die 15jährige in dem Video, während sie Blut spukt und kurz bevor ihr ein junger Tschetschene aus Spaß den Kiefer bricht.

Europas Establishment hat es vorgemacht. Es schützt weder die Grenzen noch die Interessen der Bevölkerungen, leugnet jeden Zusammenhang von steigender Kriminalität, Gewalt und Zuwanderung aus der Dritten Welt, streitet sogar ab, so lange es eben gegangen ist, dass auch Terroristen, Islamisten und Kriminelle mit den einströmenden Menschenmassen nach Europa gekommen sind. Sie stehen einfach da. Schon die Kontrolle der Grenzen oder gar die Errichtung eines Grenzzauns gelten diesen Leuten als barbarischer Gewaltakt. Viktor Orban, der lediglich versucht Ungarn vor dieser Völkerwanderung zu schützen, ist für diese Menschen ein widerlicher Faschist.

Und die „Experten“ erzählen der verängstigten Bevölkerung, damit, also mit Terrorismus, Kriminalität, Gewalt, Vergewaltigungen, Einschränkung der Bürgerrechte etc.  – „müssen“ wir jetzt leben. Warum wir müssen, wird nicht erklärt, es fragt aber auch kaum jemand, schon gar nicht die linientreuen Meinungsmacher in den Redaktionen.

Das Mädel hat sich genauso so verhalten, wie man es ihr jahrelang beigebracht hat und wie das politmediale Establishment, das deshalb gerade in immer mehr Ländern abgewählt wird, auf die völlig unkontrollierte Massenzuwanderung aus Afrika und dem Islamgürtel und den Terrorismus reagiert. Warum also diese Verwunderung?

 

41 comments

  1. Wonderwall

    Eine sehr treffende Analyse. Darum bin ich auch fast erleichtert, wenn mir mein schulpflichtiger Sohn von seinen kleineren Raufereien unter Burschen berichtet. Auch sein Karatetraining wird er früher oder später dringend benötigen, fürchte ich.

  2. Urban Galler

    doch, das Einzige was sie antrainiert bekommen haben, ist der gewaltbereite Kampf in der anonymen Masse gegen die Polizei und gegen Rechts und das wird auch gefördert und unter staatlichen Schutz gestellt.

  3. Lisa

    Freud: der weibliche Masochismus… (und – als Seine gegenteil: der männliche Sadismus, über den Freud eigenartigerweise nicht so viel zu sagen wusste..) Totstellereflex ist übrigens, auch im Tierreich, neben Gegenwehr und Flucht, die dritte Möglichkeit bei Angriffen zu reagieren. Nur lassen Tiere vone ihrem „toten“ (sich tot stellenden) Opfer ab, während Menschen mit ihrer (von Gewissensbissen unbehelligten) Logik die Situation ausnutzen und geradezu in einen Machtrausch geraten. Meine Kids habe ich auch schon mit jeweils fünf ins Judo geschickt. Kann ja noch Richtung Karate ausgeweitet wrden…

  4. Fragolin

    Richtig. Das ist die Folge der „Deeskalationsstrategie“, zu beschwichtigen und nicht durch Gegenwehr zu „provozieren“. Die Menschen bekommen beigebracht, dass Notwehr eine Provokation darstellt, dass es besser ist sich zu ergeben. Vor einiger Zeit hatten wir hier das Thema, dass in Polizeivideos Bahnreisenden geraten wird, auftauchenden dieben einfach Geldtasche und Handy zu geben um sie nicht durch Gegenwehr zu provozieren – ich vertrete bis heute 2 eindeutige Standpunkte:

    1. Gegenwehr, egal ob mir jemand an mein Eigentum, an meine Familie oder an mich selbst will, ist keine Provokation sondern zum Einen legitim und zum Anderen abschreckend – diese feigen kleinen Armleuchter, die durch unsere Züge und Nebenstraßen irrlichtern, suchen Opfer, keine Gegner. Diejenigen, die Gegnern gewachsen wären, sind die, um die wir uns Sorgen machen sollten: Ausgebildete Soldaten, die eine Phantomarmee aus Schläfern bilden, die, wenn sie auf den Wink ihres Imam oder Kalifen losschlagen nicht mit Faustschlägen, Pfefferspray oder einem Tritt zwischen die Beine abzuwehren sind – die suchen Gegner und machen keine Gefangenen. Das sind die Typen vom Bataclan. Und wir haben hier tausende, ach was, zigtausende von denen. (Und der Notstand rückt näher, Merkels Terrier stochert mit spitzem Stock in den Salafistenhaufen; ein Anschlag käme jetzt ganz recht, der im folgenden Aufschrei aufkeimende „islamophobe Fremdenhass“ wäre der letzte Tropfen, um das Propagandafass gegen die opposition zum Überlaufen zu bringen und die AfD zu verbieten. Ich bleibe bei meiner Prophezeiung, dass die nächste Bundestagswahl ausfällt. Ich möchte mich gerne irren.)

    2. Es ist richtig, dass die Gefahr groß ist, auf einen Bewaffneten zu treffen der auch keine Skrupel hat, zuzustechen. Man lebt mit größerer Wahrscheinlichkeit weiter, wenn man sich ruhig verhät. Aber in was für einer Welt? In einer Welt, wo jemand nur grimmig schauen braucht und schon händigen alle brav ihr Eigentum aus? In der Frauen belästigt oder vergewaltigt werden und keiner hilft? In der schon kleine räudige Straßenköter ohne Gegenwehr einfach bekommen, was immer sie wollen? Haben wir es wirklich verlernt, auch nur das kleinste Risiko zur Verteidigung unserer Freiheit einzugehen? Dass sind wir reif für die Unterwerfung. Und der Rest sollte sich überlegen, nach Kentucky auszuwandern. Oder nach Murmansk. Da darf man einem kleinen Beutelschneider in Gegenwehr noch die Gosch’n putzen. Wie er es verdient.

    Übrigens interessant, wie lange es gedauert hat, bis
    a) durchsickerte, dass es sich bei der Bande um friedensreligiöse tschetschenische Importware handelt und
    b) das Video vom Netz genommen wurde. Fast 3 Tage, über 4 Millionen Klicks, wahrscheinlich tausende Kopien – aber ein kleiner oppositioneller Furz führt innert einer halben Stunde zur Vollsperrung des Profils.
    c) für den Haupttäter ein Haftbefehl ausgestellt wurde. Man stelle sich umgekehrte Vorzeichen vor – eine amtsbekannte autochthone Gang vermöbelt eine Muslima wegen ihrem Kopftuch bis zur Spitalsreife. Die säßen innerhalb einer halben Stunde in U-Haft und in Wien hätten wir kilometerlange Lichterketten und ORF-Dauertrommelfeuer gegen Hofer, der sicher Schuld daran hätte. Und so weiter und so fort…
    Man erkennt die Prioritäten.

  5. Thomas Holzer

    „Immer mehr Menschen in Europa verhalten sich genau so, lassen sich völlig widerstandslos verprügeln und abschlachten“

    Herr Reichel belieben wieder einmal, zu übertreiben.
    Weder er noch ich noch die anderen Beitragsschreiber hier wissen über die näheren, genaueren Beweggründe für das Verhalten dieses Mädchens Bescheid. Ferndiagnosen zu erstellen sind zwar sehr einfach, nicht aber unbedingt treffend.

    Schlußendlich:
    Aus der warmen Bibliothek, Schreibstufe etc. gute, paternalistiscge Ratschläge zu erteilen, erachte ich als mehr als nur wohlfeil.

  6. Chrisamar

    Vermutlich hätte nur Bruce Lee eine Chance auf Gegenwehr gehabt. Dafür hätte ihn anschließend die ( Deutsche ) Justiz sanktioniert. Vermutlich richten die Ö-Richter ähnlich falsch. Das Mädchen hatte keine Chance. Hätte es sich gewehrt, wäre sie vermutlich heute tot. Hätte es sich erfolgreich wehren können, dann stünde sie morgen vor Gericht. Selbst Kampfsport hätte die Opfer des Bataclam nicht vor den Waffen der Mörder schützen können. Es war eine abgemachte Sache, dass auch die Opfer des Bataclam keine Chance haben durften. Was fehlt in Europa, sind der Wehrdienst auch für Frauen und Schutzzonen. Wir, die Bürger erhalten weder von der Polizei, noch von der Justiz und erst recht nicht von der Politik, Schutz vor organisierter Verfolgung, Raub und Gewalt. Wie können wir uns schützen? Bewaffnet Euch. Macht es nicht öffentlich. Bewaffnet auch Eure Töchter. Meidet öffentliche Verkehrsmittel so gut es geht. Meidet die „no-go-areas“. Meidet jede Art von öffentlicher Veranstaltung. Pflegt private Kontakte. Organisiert Euch in den Schützenvereinen und bei den Jägern. Investiert auch in Alarmanlagen, Zäune und private Sicherheitsdienste. Bleibt unberechenbar und zögert nicht, sofort umziehen. Sobald die Verfolgungen Eurer Person, Eures sozialen Umfelds und die Begehrlichkeiten auf Euren „Wohlstand“ bekannt werden. Die Zustände werden nicht besser.

  7. Peter Malek

    Da stellen Unterschicht-Teenies ein Video ihres vertrottelten Verhaltens in´s Netz und der Kommentator meint, es lasse sich daraus ein allgemein gültiges Verhaltensmuster ableiten.
    Geht´s noch?

  8. Thomas Holzer

    @Peter Malek
    Sie schreiben es, daß dachte ich mir auch!

    @Chrisemar
    Ich möchte in keinem Land leben, in welchem deklarierte „Schutzzonen“ als notwendig erachtet werden.

  9. sokrates9

    Die Verweiblichung unserer Gesellschaft zeigt diese Ergebnisse! Früher gab es Raufereien in den Schulen und schnell merkte man dass es weh tut im „Schwitzkasten“ zu sein. Man klopfte ab, die Sache war erledigt und man merkte dass Gewalt weh tut! Heute treten Jugendliche völlig hemmungslos den am Boden liegenden Opfern auf den Kopf! Nach einer Schulrauferei kommen heute Psychologen, die Rauferei wird analysiert und
    als absolutes Verbrechen dargestellt! In gewaltbereiten Kulturen lernt man so etwas nicht! Da gilt das recht des Stärkeren! Wie alle Gesetze wollen die linken Sozialromantiker auch Naturgesetze außer Kraft setzen!
    Übrigens: Van der Bellen spricht gerade von den Hellen Österreichern! Die Anleihe mit den Dunkeldeutschen gilt auch in Österreich!

  10. Reini

    Die Kulturbereicherer liefern nur die angepasste Integration, welche nicht stattfindet. Die NeuÖsterreicher erhofften sich hier ein Giraffenland, die Enttäuschung vom Angepriesenen und erhofften Reichtum endet meist in Schulden, Arbeitslosigkeit und Gewalt in den Familien, wo der Mann die Frau offiziell züchtigen darf. …
    Zugereiste Eltern sehen die Kinder als Einnahmequelle, die Erziehung soll der Staat übernehmen, wenn in der Schule nichts gelernt wird, und der Jugendliche beim AMS landet, gehört das Problem dem Staat.
    … das Video spiegelt die heutige Gesellschaft, die falsche Zuwanderung und fehlgeschlagene Integrationspolitik!

  11. Reini

    „Grüne wollen Zuckerberg anzeigen“ … für was? … das sie ihre Stadt und ihren „Nachwuchs“ nicht im Griff haben! … ich wäre eher für eine Selbstanzeige!

  12. Hanna

    @ Peter Malek: Ja, ’s geht noch. Für die „Unterschicht“ sollte man vielleicht Ihre Einstellung ein wenig unter die Lupe nehmen. Sie sind vermutlich Angehöriger der „Oberschicht“ und müssen sich nicht mit derlei herbeigeredeten vermeintlichen Wahrheiten auseinandersetzen. Was für ein Armutschkerl Sie sind. Zu feige, sich den Tatsachen zu stelln? Na, Sie sind halt wohlig sicher in ihrer Glocke. Nehme ich mal an. Linksgrün, vermutlich. Haben Sie noch nicht mitbekommen, dass unsere gesamte Gesellschaft den gewaltbereiten Nichtdenkern (weil ungebildet und primitiv) nix entgegenzusetzen hat, nicht einmal Gesetze und dass das sehr wohl absolut genau an den verdammten „antiautoritären“ Agenden liegt, wo man ein Kind ja nicht einmal beim Spielen mehr fühlen lassen darf, dass es verloren hat, und wenn ein Schüler auf einen losgeht, darf man ihn nicht abwehren?! Ich wohne in einer Gegend, wo es enorme Gewaltausbrüche gibt, und ich werde mich hüten, mich dort sehen zu lassen, denn: Diese Leute werden sich an mir „rächen“, egal, wie unschuldig ich bin, einfach, weil sie kaputt im Kopf sind. Sie haben vermutlich noch nie so etwas erlebt? Na, ich hoffe im Sinne Ihrer Menschwerdung, dass Sie es tun. Wenn Sie einmal ein Kind vor einem gewalttätigen Ausländer beschützt haben, der Sie sofort mit dem Umbringen bedroht, dann werden Sie vielleicht auch umdenken. Ausländer spucken österreichischen Hausbesorgerinnen vor die Füße, und die machen gar nichts, weil diese Typen im Haus wohnen und man sich fürchtet. Das Beispiel des Mädchens ist symbolisch für eine Entwicklung, Sie Blitzkneißer. Ach, was rede ich mir den Mund fusselig. Leute wie Sie bringen die Probleme ja erst.

  13. Gerald

    @thomas Holzer
    Wenn sie in keinem Land mit Schuzzonen leben wollen, dann haben sie nicht sehr viele Möglichkeiten, wobei sie die wichtigste bereits verpasst haben, nämlich rechtzeitig gegen den unkontrollierten Zuzug gewalttätiger Horden aus dem arabischen Raum und aus Afrika aufzustehen.
    Zum jetzigen Zeitpunkt bleiben Ihnen noch 2 Möglichkeiten:
    Sie unterwerfen sich bedingungslos und allimentieren die von Ihnen akzeptierten Eindringlinge bis an ihr Lebensende, oder sollten sie dies nicht wünschen, dann bleibt ihnen nur die noch bestehende Möglichkeit auszuwandern.

  14. bachforelle

    Ich wehre mich gegen den Ausdruck
    “ Verweiblichung der Gesellschaft “ v. A im Zusammenhang mit Notwehr.Das würde ja bedeuten das Frau im Allgemeinen sich nicht wehren will,wenn angegriffen.Ich weiss nicht… ; irgendwie stösst mir hier immer wieder auf ein Frauenbild aus de 50 Joar…bedenklich*
    Stellen Sie sich vor Herr Reichel;…es gibt Frauen die gern eine Waffe tragen würden und diese auch sofort benützen würden!(es auch tun u. nebenbei noch Kampfsport trainieren)
    ..;Ich muss aber sagen dass Menschen die sich wehren,“sehr schnell Gefahr Laufen kriminalisiert zu werden und zwar von der Exekutive;man tut das dann lieber nicht! (mir selbst passiert);
    Dieser Artikel ist mir Alles in Allem zu melodramatisch; bitte mehr Sachlichkeit.
    Kampf/Flucht eines der ältesten SYSTEME im Hirn und tatsächlich der Totstellreflex in uns rudimentär auch vorhanden abrufbar. Ist für mich die einzige Erklärung warum Opfer wie dieses Mädchen förmlich „erstarren“ .

  15. stimme der vernunft

    no go ares sind in wirklichkeit nur zugeständnisse über den verlust bestimmter teile eines landes an den invasor.

  16. Fragolin

    @Thomas Holzer
    „Ich möchte in keinem Land leben, in welchem deklarierte „Schutzzonen“ als notwendig erachtet werden.“
    Das möchte keiner. Es geht nicht darum, was wir „möchten“, es geht um das, was ist. Wenn die EU keinen Grenzzaun hat, dann barucht ihn der Staat. Hat der ihn nicht, braucht die Stadt wieder ihre Stadtmauer. Hat die sie nicht, dann werden die Mauern um Häuser gebaut. Geht das nicht, werden die Wohnungen in den Häusern zu Bunkern.
    Sehen Sie, man kann es sich nicht aussuchen, ob man das Böse auf der Welt haben möchte, denn es ist nunmal da. Aber man hat Einfluss darauf, wie weit es kommt. Die EU-Politiker wollen nicht, die Staatsführungen wollen nicht, die Städte können nicht, also müssen die einzelnen Menschen das selbst in die Hand nehmen. Oder sich willig unterwerfen. Das entscheidet jeder für sich.

  17. Thomas F.

    Die gleiche naive Haltung nehmen auch Europa und USA gegenüber Putin ein, wenn er ein Land nach dem anderen militärisch angreift.
    Nein, man darf der Ukraine keine modernen Waffen zur Verteidigung zur Verfügung stellen, denn damit könnte man Russland vergrämen. Die „Krise“ kann nur auf „dipolmatischem Wege“ gelöst werden. Als ob ein Eroberer jemals mit gut Zureden zum Abzug seiner Truppen aus besetzten Gebieten bewegt worden wäre.

  18. sokrates9

    Thomas F: Der böse Putin braucht dringend neues Territorium für das größte Land der Welt -oder die wirtschaftlich potente Ukraine mit hervorragend ausgebildeten, korruptionsfreien Eliten um in Zukunft überleben zu können! Wie kann man da nur so naiv sein und nicht gleich einen 3. Weltkrieg initiieren! Schließlich hat Putin auch international 2 Militärbasen – die USA 180! Da ist das Gleichgewicht gewaltig in Gefahr!

  19. waldsee

    verschleierte,bekopftuchte sind geistig
    sicher verwandt mit der 15 jährigen. bekommt der kieferbrecher einen religionskonformen psychologen ?er muß im land bleiben um nach teurer therapie ein integrationserfolg werden zu können.

  20. Reini

    @Thomas F. … ich denke eher, dass die „neue USA“ mit Putin besser auskommen wird, der Europäer wird zum Zuseher!

  21. Dickschädel

    ein hervorragender Artikel, der das PRoblem am Punkt trifft – aber auch die Kommentare sind eine klare Ansage – nur hören tuns ide Polidiag nicht, denn das ist aj alles Rechtspopulismus – um bei der Diktionder Linksgrünen zu bleiben, die zwr eine kleeine Minderheit, aber ja die ganze Gesellschaft schon unterwandert haben – siehe permanentes Gegackere wenn einem Hahn der Hals umgedreht wird etc. etc.

  22. Falke

    Im Wartezimmer eines Arztes griff ich – mangels anderer Möglichkeiten – zu einer Oktober-Ausgabe von „News“, wo ein Interview mit dem (gerade zurückgetretenen) „Flüchtlingskoordinator“ Konrad abgedruckt war. Natürlich gibt es mit Flüchtlingen ausschließlich positive Erfahrungen, Bereicherung, Freude, kulturellen Austausch usw. Und übrigens: die Ereignisse zu Silvester in Köln wurden auch komplett falsch dargestellt. Was seiner Meinung nach dort wirklich geschah, sagte der gute Herr Konrad allerdings nicht.

  23. Falke

    Ach ja, und noch etwas las ich diesem News (natürlich vor den US-Wahlen): ein Kommentator (dessen Name mir entfallen ist – ich glaube nicht, dass das eine schlimme Bildungslücke ist) schrieb wörtlich, dass die Wahl für Hillary Clinton gelaufen sei, „wenn nichts Unsägliches mehr passiert“ 🙂

  24. Herzberg

    @bachforelle

    und tatsächlich der Totstellreflex in uns rudimentär auch vorhanden abrufbar.

    Zitat: „Sie beschwichtigt sogar noch, ist eh nicht so schlimm.“ Soweit sollten die angelesenen Psychologiekenntnisse schon ausreichen, um dies als unvereinbar mit dem behaupteten Reflex zu erkennen.

    Ebenso wenig verfängt das von Ihnen dem Autor unterstellte 50er-Jahre-Frauenbild. Woran sollte sich das festmachen? An einem alternativen und weniger an einen Sklavenmarkt erinnernden Ablauf des Vorfalls?
    Ist es im Gegenzug ein zeitloses Bild, wenn Frauen sich gleich einem Ritter im Monty-Phython-Film Arme und Beine abschlagen lassen und meinen, das wäre nur ein kleiner Kratzer und man könne dem Angreifer ja immer noch fies ins Auge spucken, was aufs Heute übertragen soviel heißt, wie auf die Staatsgewalt zu vertrauen?

    Die Feminisierung der Gesellschaft, beginnend in der Schule mit Wir-haben-uns-alle-lieb-Sprüchen über Tschändarismus bis zur liebevollen Hätschelung von Gewalttätern, ist ein Faktum, das zuerst eine geistige und hernach körperliche Wehrlosigkeit herbeiführte. Der Knoten im Hirn, dann jener in den Händen, Paralyse par excellence, mission accomplished.

    Freilich ist die behauptete Verweiblichung verdammt starker Tobak, der mit hinnehmbarem Kollateralschaden erwartbar jene Frauen auf die Palme treibt, die, wer hätte es gedacht, sich einmal mehr höchstpersönlich angesprochen fühlen. Der zweite nicht minder große und potentiell eintretende Schaden ist eine generelle Entfremdung zwischen den Geschlechtern, wenn Männer solche Themen konsequent unverblümt, ohne Weichspüler und Endlosdisclaimer ansprechen.

    Liebe Weibsbilder: In den vergangenen Jahren erlebten wir einen Massenimport des Archaischen, das hier auf etwas in jeder Hinsicht zuvor lehrbuchkonform Kastriertes trifft. Ihr könnt nun das traurige Spiel fortführen, indem ihr uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit daran erinnert, wonach ihr als Indivuum eine Glock 19 schneller zerlegen und wieder zusammensetzen könnt, als jemand Allahu-Akbar röhrt. Ihr könnt Judo, Karate und wißt, wo bei einem Mann die Kronjuwelen hängen? Fein. Sigmund Freud gelesen? Cool. Ihr seid als Person weder für den Inhalt von Feminismus verwantwortlich, noch für die Folgen? D’accord, geschenkt, Peace.

    Wenn wir all diese voll total wichtigen Aspekte außer Streit gestellt haben, können wir uns danach darauf einigen, daß wir aus der Sackgasse niemals rauskommen, solange wir die großen Zusammenhänge nicht verstehen und statt dessen in Zwei-mal-sechs-ist-Neun-Manier mentales Totstellen zelebrieren, bis auch wirklich jeder und jede alles Denkbare gesagt hat und sogar das exakte Gegenteil dessen als wichtiger und richtiger Debattenbeitrag gewürdigt wurde?

    Die linke Propaganda hat ihr Feindbild bis zur Genüge gepinselt. Sobald es jedoch bis zur Kenntlichkeit entstellt wird (spelling is correct), bleibt mirakulös ein zorniger, weißer Mann übrig. Dieser zornige, weiße Mann laboriert nicht an Wut oder Ängsten, die ihm die Sicht verhageln würden. Dieser verdammt nüchterne, zornige, weiße Mann ist auf eurer Seite, liebe Frauen, sogar dann, wenn einige von euch hier im Forum auf Tussi machen und gedankenflüchtig Kritik flechten.

  25. Wanderer

    Wieder ein Spitzentext des Herrn Reichel. Seine schonungslosen Analysen zählen zum Besten, was dieser Blog hervorbringt.

  26. Selbstdenker

    Ich habe selbst eine ähnliche Szene in einer deutschen Großstadt miterlebt und die Polizei angerufen, da dies keiner der zahlreichen Passanten, die vorbei kamen, getan hätte.

    Drei sehr beunruhigende Erkenntnisse habe ich dabei gewonnen:
    a) Ein Teil tut aus Faulheit und Feigheit nichts, obwohl sie genau wissen was läuft.
    b) Ein weiterer Teil sieht ganz klar vor Augen was gerade passiert, leugnet aber klare Schlussfolgerungen aus dieser Wahrnehmung und deutet sie im Sinne des eigenen seelischen Wohlbefindens um: „das was ich klar sehe, ist nicht das was passiert“.
    c) Ein dritter Teil stellt sich auf die Seite der Angreifer, um einen Nutzen daraus zu ziehen: „legitimer Protest benachteiligter Gruppen“ –> Forderung nach mehr Geld für Sozialprogramme.

    Derartige Zustände entstehen, wenn man es zulässt, dass bestimmte Erzählungen (Erbsünde wegen Kolonialismus, etc.) über längere Zeit unhinterfragt in die Köpfe formbarer Menschen eingepflanzt werden.

    Es ist erschreckend wie sehr die Schilderungen von Yuri Bezmenov auf das Deutschland im Jahr 2015 zutrifft. Es beschreibt genau das was ich aus eigener Erfahrung in Deutschland im Herbst 2015 gesehen habe.

  27. mariuslupus

    Eine hervorragende Beschreibung einer entsetzlichen Situation und eine zutreffende Analyse. Dieses gequälte Mädchen steht für die katastrophale Entwicklung in der das staatliche Gewaltmonopol ausgehöllt wird und die Gewalt vom Mob, ungestraft, ausgeübt werden darf. Für „die da oben“ nur ein Kollateralschaden auf dem Weg zu einer neuen Gesellschaft, in der sich die Bürger an die Gewalt im Alltag, werden gewöhnen müssen.

  28. rhadamanthys

    Na ja, nicht alle. Ich war letzte Woche bei einem Waffenhändler in Wels, sehr voll. Die 9×19 Munition stand in einem großen Stapel 1000er Schachteln herum. „Die packen wir gar nicht mehr aus, die gehen gleich so weg.“
    Es wird irgendwann richtig krachen.

  29. Leitwolf22

    „Niemand bereitet die Jugendlichen darauf vor, wie man auf körperliche Gewalt adäquat reagiert, sich schützt bzw. den Angreifer außer Gefecht setzt“

    Das stimmt so nicht! Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, und das ist selbstverständlich durch TV Beiträge dokumentiert, wie man Jugendliche mit Migrationshintergrund per Kampftraining „integriert“.

    https://www.youtube.com/watch?v=5Ki27eUKns8
    https://www.youtube.com/watch?v=_lonv3Wznq4

    Ich bin zuversichtlich, dass auch der mädchenkieferbrechende „Kickboxer“ seine gesellschaftsnützlichen Fertigkeiten in einer mit öffentlichen Geldern geförderten Integrationsmaßnahme geschult hat.

  30. stiller Mitleser

    Eine Karriere als Boxer ist ein verbreiteter Wunsch unter tschetschenischen Jugendlichen, sie sind auch gern in den Kickbox-Studios, die ausschließlich von migrantischen Jugendlichen frequentiert werden. Und in gewisser Weise ist das auch die richtige Vorbereitung für eine Jugend in Parks, auf der Straße. Tschetschenische Mädchen werden streng zu Haus gehalten und werden dann erst als junge Frauen mit Kinderwagen, und auch da meist in Begleitung, wieder öffentlich sichtbar.
    Man sollte das Problem aber auch historisch sehen: die kleinen kaukasischen Ethnien haben sich der Russifizierung schon in der Zarenzeit widersetzt, die Tschetschenen waren brutalen stalinistischen Zwangsumsiedlungen unterworfen und auch die beiden Tschetschenienkriege verdienen Analyse und nicht nur einseitige Parteinahme.
    Die Anwerbungen des IS waren bei tschetschenischen Jugendlichen, die in eine Art Stellvertreterkrieg zogen,
    leider besonders erfolgreich.
    Bei uns und in Polen sind sehr viele Tschetschenen; zu glauben ihre Integration würde „einfach so“ klappen war ein Irrtum. Diese community hat ihre internen Konflikte mit Verrätern, Spionen und sehr großem, berechtigtem Mißtrauen, nach außen und auch untereinander, mitgebracht.

  31. stiller Mitleser

    Zu den Folgen des Feminismus:

    Weil ich mich vorgestern hier zur „Menstruationstasse“ geäußert habe noch ein kleiner Nachschub.
    Ich halte das Täßchen für eine passagere Mode, so wie Haarspangen, Schuhformen, Farben, etc. Natürlich ist es auch ein soziokultureller Indikator, wie vieles andere auch, aber kein besonders besorgniserregender, denke ich.
    Frauen sind wegen ihrer Rolle in der Reproduktion und ihrer Zyklizität stärker ihrer Leiblichkeit unterworfen als Männer, schon deswegen sind sie narzißtischer an diesem Leib interessiert als Männer. Das umständliche Hantieren mit dem Täßchen (das, so vermute ich, nicht hält was es verspricht, und bei all diesen Dingen die den Körper irgendwie ergänzen/formen sollen, gibt’s ja auch immer das gleiche Dilemma: hält das Zeug, dann drückt und zwickt es, ist es bequem, dann rutscht´s) mit Händewaschen vorher und nachher, Sterilisieren etc. ist kaum alltagstauglich. Das Täßchen gibt’s in unterschiedlichen Größen und Farben, zum Herumprobieren, ein Spielzeug narzißtischer Selbsterforschung. Aber auch Männer haben ihr Männerspielzeug, in unendlichen Variationen, gern aus Cromarganstahl – sei nur am Rande erwähnt.

    Das Täßchen ist ein Nischenprodukt mit überschaubarem Markt. Eine ideologisierte Marginalie.

    Sollte Ihre Partnerin damit experimentieren, sich nicht drüber lustigmachen, besser freundliches Interesse bekunden, dann dürfen Sie vielleicht auch mitspielen.

  32. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Das Zeug heißt „Chrom-Mangan-Stahl“, Werteste, das sei nur am Rande erwähnt… 😉

  33. Xmas now!

    …“Das Mädel hat sich genauso so verhalten, wie man es ihr jahrelang beigebracht hat “ und die einschlägigen Klugscheisser vom politmediale Establishment (die große Blase) werden das nachhaltig verletzte Mädel aber nun voll im Stich lassen – die 15 Jährige ist nun mal keine „Schutzbefohlene“

  34. Fragolin

    Situationsbeschreibung unserer schönen neuen Welt:
    Wenn ein Dahergelaufener von Irgendwo Irgendwem hier Irgendwas antut – Zusammentreten zierlicher kleiner unbewaffneter Mädchen, Raub am hellichten Tag neben der Polizeistation, Vergewaltigen von Uromas am Friedhof und zehnjährigen, damit natürlich einverstandenen, kleinen Jungs, Massakrieren von Bahnfahrgästen mit der Machete, die diese Leute scheinbar mit sich führen wie unsere Damen den Nagelzwicker im Handtäschchen – dann ist das eine durch Traumatisierung (war eine lange Bahnfahrt über den Balkan) und vor Allem mangelndes Willkommen verständliche Unmutsäußerung einer armen, reinen aber verzweifelten und psychisch labilen Seele, ein einzelfälliger Schrei nach Liebe, den man mit Streicheleinheiten und lebenslangem Asül therapieren muss.
    Wenn das Opfer und seine Angehörigen den Dahergelaufenen fürderhin keine Liebe mehr entgegenbringen und trotzig das Verständnis verweigern, ja sogar das Asül auf Lebenszeit in Frage zu stellen wagen, sind es rassistische xenophobe rechtsextreme Nazi-Arschlöcher, die einen Antifa-Hausbesuch verdient haben.
    Willkommen im Europa des dritten Jahrtausend.
    Na, wer hat sich beim Feuerwerk von 99 auf 2000 vorstellen können, was nur 16 Jahre später hier abläuft?
    Und jetzt rechnet mal weitere 16 Jahre dazu, nur bei linearer Entwicklung.
    Hui, das wird noch spaßig.

  35. Fragolin

    @Xmas now!
    Bekotzenswert ist ja bereits das Geheul der Grünen gegen Facebook, weil dort die Seite nicht schnell genug gesperrt wurde. Ganz davon abgesehen, dass sie durchaus recht haben (immerhin werden Oppositionelle heute weit schneller gesperrt als ein Brutalvideo geistig abartiger Intensivtäter), ist aber die donnernde Stille rings um das sonstige Geschehen bemerkenswert. Der Kollateralschaden der Bereicherung wird achselzuckend zur Kenntnis genommen und jede Bemerkung hinlänglich der Inkompatibilität bestimmter kultureller Einflüsse in unser pazifistisches System (für das die grünen ja einst einmal standen, aber die Zeiten sind vorbei, seit VdB festgestellt hat, dass Gewehre ja gar keine Waffen sind) werden als rechte Hetze und Hass diffamiert.
    Hass, das ist genau das, was dieser teschetschenische Idiot dem armen Mädchen entgegengebracht und mit menschenverachtender Brutalität ausgelebt hat. Wäre ich Staatsanwalt, ich würde auf Grund der Schwere der Tat (der wusste genau, was er tat und was bei einem gezielten Tritt aus vollem Anlauf ins Gesicht hätte passieren können, wenn der zierliche Kieferknochen der Kleinen nicht früh genug nachgegeben hätte) von versuchtem Mord und niederen Absichten, nämlich nur dem Ausleben seiner primitiven Hasstriebe, ausgehen.
    Aber ich vermute Mal, der ist schneller wieder draußen als die Kleine ihr Trauma verarbeitet hat.

  36. Fragolin

    Und noch ein auch mal emotionaler Nachtrag von mir, den ausfälligen „Eliten“ hinter die Ohren gemeißelt:
    Dieser tschetschenische Idiot und all die anderen „Ischfickdisch“-Brutalos, Antänzer und Straßenräuber, Beutel- und Halsabschneider – warum sind die nicht für euch das „Pack“, das „Gesindel“, keine „Verbrecher“ und kein „Dreck“? Ihr stellt such schützend vor diese ganze kriminelle Bagage (nein, ich meine nicht die ehrlichen und anständigen unter den Migranten sondern ganz eindeutig jene, die Straftaten begehen, rauben, morden, vergewaltigen und mit Lulu-„Strafen“ davonkommen oder gleich wieder freigelassen werden) und habt für die Opfer nicht einmal ein verlogenes Mitleid übrig. Und IHR wundert euch, dass WIR, die wir uns im Gegensatz zu den wirklichen Verbrechern von euch beschimpfen und beleidigen, diffamieren und verhetzen lassen sollen, jeden Tag mehr die Schnauze voll von euch haben? Ihr wundert euch wirklich? Dann seid ihr noch dümmer, als ich je vermutet habe, und glaubt mir, das will was heißen!

  37. stiller Mitleser

    @ Fragolin
    Das Mädchen lebte bereits in einem Krisenzentrum, d.h. das Jugendamt hat sie aus der Familie herausgenommen. Solche jungen, aber auch bereits erwachsene, einheimische Frauen vom untersten Rand der Gesellschaft sind am gefährdetsten. Es ist ähnlich wie bei den so lang verheimlichten Mißbrauchsfällen in England. Durch eine dysfunktionale Familie nicht geschützt, auf der Suche nach Kontakt und Anerkennung
    lassen sich so marginalisierte Frauen auf sehr riskante Cliquen und Kontakte ein – sie haben oft keine Alternative und eine bestimmte Sorte Migranten weiß das auch (z.B. schwarzer Dealer, der eigentlich schon abgeschoben gehört, was die Polizei entdeckt als die hübsche, aber etwas behinderte Frau sie ruft, weil er sie zusammengeschlagen hat; sie ist schwanger, man versöhnt sich wieder, das Kind wird zur Adoption freigegeben.. er will Geld, damit er sich in Italien falsche Papiere besorgen kann, er will sie heiraten…).
    .
    Solche Frauen sind für Bobos white trash , nicht exotisch genug und daher uninteressant. Das Jugendamt soll sich um sie kümmern, man ist eh so sozial und dafür daß das Jugendamt besser dotiert wird und daß alle eine Mindestsicherung bekommen. Zur Zeit der Arena, der autonomen Jugendzentren etc.. war das noch anders, da waren solche Jugendliche noch interessant, es entstanden verschiedene therapeutische Angebote für Randschichten, die teilweise heute noch existieren und institutionalisiert sind.

  38. Fragolin

    @stiller Mitleser
    „white trash , nicht exotisch genug“
    Meine Bewunderung, kurz und knapp auf den Punkt formuliert!

  39. Helwig

    Der Beitrag „Die Unterwerfung“ ist von bewundernswerter Schärfe und Präzesion in seiner Kritik und dem schonungslosen Aufdecken der vorherrschenden Zustände, die sich von den linientreuen Helfershelfern der „political correctness“ wie eine unheilvolle Seuche eingeschleppt, die Köpfe benebeln und scheinbar schon die natürlichen Instinkte der Gegenwehr, weil scheinbar zweck- und sinnlos lähmen. Das junge Mädchen hat durch die pausenlose unentwegte Gutmenschenpropaganda resigniert und sich ihrem Schicksal ehr- und wehrlos ergeben – Kismet. Unserer Jugend lehrt man Letahrgie und Passivität. Zurückweichen, ausweichen, davonlaufen, nachgeben, verlieren und das wirkt sich aus in der Schule, im Job, in der Beziehung und sonst noch überall. Daran gehen wir langsam aber sicher zugrunde. Mit scharfem Blick wurde das dankenswerter Weise mutig analysiert und deutlich vor Augen geführt, durchschaut und aufgedeckt. Endlich einmal Licht in die erzwungene intellektuelle Verdunkelung. Danke.

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