Werden die Bundestagswahlen abgesagt?

„…..Gestern wieder im heute-journal mit der einmaligen Marietta Slomka, die ihre Anmoderation mit Satz begonnen hat: „Man darf vermuten, dass die US-Nachrrichtenchefs bei ihrem Treffen mit Donald Trump doch einige eindrückliche Erkenntnisse vorlegten und vielleicht sonst noch so einiges aus ihrer Welt berichteten, was normal Sterbliche eher nicht zu hören bekommen.“ Klar kann man es vermuten. Man kann auch vermuten, dass Mariette Slomka ihre Moderationen nicht von einem Teleprompter abliest, sondern aus den Innereien eines toten Huhns, das man ihr schlachtfrisch auf den Tisch gelegt hat. Eine „Nachrichtensendung“ mit den Worten „Man darf vermuten…“ zu starten, ist jedenfalls eine Frivolität, die sich eine öffentlich-rechtliche Wahrsagerin verkneifen sollte….“ (Broder, hier)

32 comments

  1. nattl

    Ich verstehe echt die Aufregung über das potentielle Wahlverhalten der Deutschen nicht […]denn am Ende der Schlammschlacht wird es sowieso wieder eine GroKo mit der Schutzpatronin der Flüchlinge am Kopf der Tafel geben[…] denn ich habe sehr viele Freunde in Deutschland, von denen mir die überwältigende Mehrzahl regelmäßig erklärt, dass Merkel die beste Kanzlerin ist, die sie jemals hatten, dass die Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge alternativlos ist und dass ab und zu mal ein Attentat oder eine Vergewaltigung zwar schrecklich ist aber letztendlich sind das alles nicht zu verhindernde Einzelfälle.

    Und ich übertreibe nicht, es sind keine Linksalternativen sondern normale Durchschnittsbürger mit Job, Häuschen und fetter Karre davor.

    Wir sollten daher aufhören, die Deutschen ständig für etwas zu kritisieren, das sie offensichtlich gerne tun. Das Deutsche Volk hat sich dafür entschieden, dass es in 100 Jahren nicht mehr existieren möchte. Man sollte diese Entscheidung akzeptieren, die Deutschen beglückwünschen und bestärken, und sich wichtigeren Dingen widmen.

    Was die ständigen amerikanischen Geheimdienstberichte über das dunkle Imperium des russischen Bären angeht: wäre ich Präsident und meine Geheimdienstchefs kommen daher und erklären mir, dass eine fremde Macht in meinem Land schaltet und waltet (Wahlen manipuliert, die öffentliche Meinung), dann entlasse ich allesamt sofort wegen Inkompetenz und sorge sogar noch dafür, dass sie fortan auch keine Beraterjobs in der Militärindustrie bekommen. Trump wird das vermutlich sogar machen, sobald er vereidigt ist…

  2. Fragolin

    Ich finde auch, dass man keine „Amtseinführung“ für Merkel mehr inszenieren muss. Krönungszeremonie und fertig. Das Regime aus emotionslosen Floskelrobotern ist der Deutschen mehrheitlicher Wunsch. AfD-ler sollten allesamt nach Sachsen auswandern und dort erst alle Linkspolitiker vertreiben und dann das Austrittsrecht des Freistaates aus dem Bund wahrnehmen. Der Rest kann sich gerne wieder freudig einer Berliner Diktatur unterwerfen.

  3. Gerald Steinbach

    In Berlin haben die grünen, roten Moralisten auch leichtes Spiel, da können in der Woche zwei Anschläge stattfinden a la Breitschneidplatz und die Berliner würden links wählen um ja ihre „Buntheit“ zu bewahren
    „Berlin ist arm aber sexy “ auf diesen Satz von Wowereit sind die Berliner besonders stolz, aber damit hat der Regierende seine Untertanen gemeint, zumindest mit den ersten, er war und ist es bestimmt nicht
    Berlin ist eigentlich eine schöne Stadt, selbst habe ich fast 2,5 Jahre dort gearbeitet und die Jewitter Wolke wird erst so richtig aufziehen über Berlin, wenn dann die linken alles zerstört haben

  4. sokrates9

    Jetzt hat man eine neue Alternative zu demokratischen Wahlen gefunden! Wählen geht nicht mehr, da der Putin sämtliche Wahlen manipuliert! War sicherlich auch in Österreich der Fall! Nachdem Van der Bellen Russisch spricht, wollte er unbedingt einen Präsidenten mit dem er in seiner Muttersprache kommunizieren kann! Ist aber gute Idee! Da sollte man mal alle Regierungsperioden gleich mal verdoppeln, damit man mehr Zeit hat neue s Wahlsystem zu etablieren!

  5. Lisa

    Wahlen sind in einem bevölkerunsreichen Land ziemlich undemokratisch: ein grosser Teil geht gar nicht wählen, ein anderer versteht überhaupt nicht, worum es den Kandidaten und der Politik überhaupt geht – und vor allem: auf Kommunalebene kennt man die Leute meist, wenigstens , wenn die Kommune überschaubare Einwohnerzahlen aufweist. Grössere Einheiten können gar nicht wirklich demokratisch funktionieren. Wasist an einer Partei z.B. eigentlich demokratisch?

  6. Weninger

    @Lisa
    Und was wäre die Alternative? Monarchie, Einparteiendiktatur, Adelsrepublik mit Dogen?

  7. Christian Peter

    Die Schweiz ist ein gutes Beispiel, oder Liechtenstein und viele andere. Nicht überall machen sich die Parteien den Staat dermaßen schamlos zur Beute, wie in Deutschland und Österreich.

  8. Weninger

    Na dann, die Schweiz ist das leuchtende Beispiel für alles, obwohl es dort auch viel Unfreiheit und Verbote gibt. In vielerlei Hinsicht gibt es wohl kaum ein kleinkarierteres und moralinsaureres Land. Aber dann wird es schon finster, wahrscheinlich haben in Nordkorea, Russland und Venezuela die Parteien nicht so viel zu sagen wie in Österreich, oder?

  9. Falke

    Marietta Slomka ist berüchtigt dafür, dass sie die links-grüne Neigung des ZDF voll bedient und noch durch eigene einschlägige Befindlichkeiten ergänzt und verstärkt. Das kennen wir allerdings auch vom ORF, angefangen seinerzeit mit Josef Broukal und auf die Spitze getrieben mit Armin Wolf und der Dittlbacherin.

  10. Christian Peter

    @Weninger

    Die politischen Systeme in Nordkorea, Russland und Venezuela sind durchaus vergleichbar mit denen in Deutschland und Österreich : Keine (nennenswerte) Gewaltenteilung, keine (tatsächlich) freie Presse, keine Beteiligung der Bürger an den politischen Entscheidungsprozessen.

  11. Rennziege

    11. Januar 2017 – 13:22
    Weninger
    Sie müssen ein atemberaubend unterhaltsamer Zeit-Genosse sein. Haben Sie (pittäh!) irgendwo einen Stammtisch, an dem man Sie live erleben und Ihre Argumente vom Fußboden aufklauben kann?

  12. Weninger

    @Rennziege
    Ich habe kein Bedürfnis, mit Ihnen zu streiten. Man kann ja gerne alles kritiseren, und Sie tun das ja auch gern pointiert und in greller Schwarzweß-Zeichnung. Das ist hier jedoch nicht das Thema. Aber so asthmatischen Argumenationen gegen den bösen Staat in ihren ewig gleichen Wiederholungen wie jenen Herrn Christian Peters kann man nur mit Zynismus begegnen.
    Ja freilich ist in unserem Österreich vieles im politischen System nicht in Ordnung, aber wenn so manche Sektierer hier im Forum glauben, alles besser machen/wissen zu können, ohne konkrete Lösungen zu haben oder auf simple-minded die reinigende Kraft der FPÖ zu setzen, von der man ja weiß, dass sie – einmal am Ruder – im Grunde dasselbe in Grün (!) ist wie alle anderen. Also schenken wir uns doch die pointierten Animositäten und versuchen mal eine rationale Sicht auf die Situation.

  13. Mona Rieboldt

    Das Problem ist in D, egal welche Partei man wählt, man wählt immer Merkel. Ausnahme ist nur die AfD, die einzige Opposition. Ich glaube allerdings nicht, dass Österreich so anders wählt als Deutschland, auch wenn sich hier viele für was Besseres halten als Deutsche. Erstens hat Österreich prozentual ebenso viele Asylanten aufgenommen, davor noch als einziges europäisches Land Tschetschenen. Österreich hatte ebenfalls Attentate von Moslems zu beklagen, was nicht weniger vertuscht, herunter gespielt wurde. Oder hat ein Politiker darüber öffentlich „geweint“? Wo waren denn da die Emotionen?

    Gegen die FPÖ wird ebenso gehetzt wie gegen die AfD. Und ja, das hat Wirkung, sonst wäre ja Hofer heute Präsident. Und bei allgemeinen Wahlen in Österreich wird vielleicht die FPÖ gut abschneiden, es wird dann aber nicht reichen, weil sich dann alle anderen Parteien samt den Grünen zusammen schließen.

    Und Nattl Hochmut kommt vor dem Fall. So lange österreichische Politiker ständig in den Hosenanzug von Merkel kriechen und nichts besser machen, sollten Sie mal aufhören, über Deutsche negativ zu schreiben. Was Umfragen angeht, glaube ich nichts mehr, da kommt es auch auf die Fragestellung an, welches Ergebnis gewünscht wird. Und ja die Mittelschicht, ebenso wie die Oberschicht, haben keine berufliche Konkurrenz mit den Asylanten, die Unterschicht schon. Und wer in den besseren Gegenden wohnt, hat noch eine gewisse Zeit Ruhe vor den gewaltaffinen Arabern, aber nicht mehr lange.

  14. Rennziege

    11. Januar 2017 – 13:22 — Weninger
    „Ich habe kein Bedürfnis, mit Ihnen zu streiten.“ Lustig. Wie kommen Sie darauf, dass ich mit Ihnen streiten will?
    Weit gefehlt! Ich bin Ihr Fan. Versenden Sie auch Autogrammkarten? Ich bezahle selbstverständlich das Luftpostporto nach Kanada. 🙂

  15. Weninger

    @Rennziege
    Grüße über den Atlantik! Ich habe mich an Ihren Stil gewöhnt, der in der Sache oft richtig und auf den Punkt gebracht, aber dann doch wieder gerne auf die Spitze treibend ätzend, wohl auch um provokant zu sein. Man muss es schließlich mit Humor sehen. Ihre Zuschreibungen an gewisse Personen finde ich mitunter etwas zu exaltiert, aber soll sein. Ich gehe ja auch nicht davon aus, dass jeder mit meinen Standpunkten d’accord geht, und das ist auch gut so. Trotzdem habe ich beschlossen, mich den Debatten weniger emotional zu widmen. Empörungskultur ohne konkrete Vorstellungen darüber, wie es besser werden soll, haben wir ohnehin schon genug, finde ich.

  16. Rennziege

    11. Januar 2017 – 13:22 — Weninger
    Vielen Dank für Ihre Replik. Ich versuche ja nur, die Dinge zu erforschen zu zu benennen, soweit dies außerhalb der politischen Ranküne, einer geschlossenen Gesellschaft, überhaupt möglich ist. Ohne Sarkasmus und Ironie ist das nicht annähernd darstellbar. Motto: „Ich lache, um nicht zu weinen.“ Also bin ich fröhlich, besonders in einem Land, das unbeschreiblich viel, wenn auch nicht alles, besser auf die Reihe kriegt als die gesamte EU ihre paralysierten Teilstaaten und deren komatöse Bauchredner.
    Herzliche Gtüße!

  17. mariuslupus

    Das Einfallsreichtum der Linken, würde man auch den konservativen wünschen. Äusserst ellegant, gleichzeitig mindestens zwei Fliegen auf einmal erschlagend. Die Niederlage des Clinton-Klans und des mediallen anti-Trump Blocks, ist eigentlich keine Niederlage, sondern der Sieg der übermächtigen, dunklen Mächte. Nicht Clinton hat der halben Welt einen strip-tease im Internet vorgeführt, sondern der böse Wladimir, der Lustbär, ist Hillary an, und unter die Wäsch` gegangen.
    Nur, weil die Linken es nicht verkraften, dass Trump Präsident wird, muss die ganze Medienlandschaft gegen Putin und Russland hetzen. Wieder ein Sieg der Ideologie über den Verstand. Wegen einer linken Ideologie, Putin soll angeblich als KGB Oberst plötzlich ein Rechter geworden sein, wir eine zukünftige Partnerschaft mit Russland geopfert. So engstirnig und unfähig zu antizipieren, für die Zukunft zu planen, ist die „Politik“ von Merkel und ihrer Vasallen. Sollte die strategische Allianz USA mit Russland, unter der neuen Administration zu stande kommen, wid Deutschland, mit seinen Anhängseln, ziemlich isoliert da stehen.

  18. Weninger

    @mariuslupus
    Jetzt mal ernsthaft, schon etwas einfach und etwas krude, so zu kategorisieren, dass die Demokraten „links“ sind, gerade bei der Wallstreet-Busenfreundin Hillary und ihren Konsorten, während Trump ja andererseits nie ein astreiner Republikaner war, im Gegenteil in vielem eher auf demokratischer Linie lag. Und ein wirklich ernsthaftes wertkonservatives Programm kann man ihm ja wirklich nicht unterstellen, außer dem Slogan „schont die Reichen“ ist da nciht viel, und das unterschreiben auch die meisten Demokraten. Überhaupt werden die Unterschiede zwischen Dems und Reps meist überbetont.

  19. Rennziege

    11. Januar 2017 – 16:48 — mariuslupus
    „… sondern der böse Wladimir, der Lustbär, ist Hillary an, und unter die Wäsch` gegangen.“
    Wie können die linken Schreiberlinge auf so eine Schnapsidee kommen? Der „böse Wladimir“ hat zumindest eine weitaus appetitlichere Alternative — und der fesche Bill, Ehemann der zu Recht gescheiterten Präsidentschaftskandidatin, hat die Erforschung ihrer Wäsch‘ schon vor 30 Jahren für immer aufgegeben, um das Oval Office zum Oral Office umzuwidmen.

  20. Weninger

    @rennziege
    Aber göh! Sie sind schon etwas hart zu Ihren Geschlechtsgenossinnen, wie die Hillary mit knapp 70(!) etwas verschrumpelt zu sein, während den Graurücken an ihrer Seite noch der Hafer sticht, ist wohl nix Besonderes. Während sich der auch nicht unbedingt „appetitliche“ Donald mit dem Geruch des Geldes halt ständig neue Schnecken angelt. Auch der gute Wladimir wird nicht immer häuslichen Eintopf jausnen. Das Schicksal mächtiger Männer liegt schließlich auch im ständigen Beweisen ihrer unerschöpflichen Virilität.

  21. Rennziege

    11. Januar 2017 – 17:13 — Weninger
    Endlich red‘ ma Tacheles, Herr Weninger, die Unwichtigkeiten des täglichen Jahrmarkts belächelnd.
    Bezüglich Donald Trumps Leibesübungen teile ich Ihre Ansicht nicht. Seine Melania würde sich fürs Fremdgehen höchst nachhaltig bedanken, Schneidwerkzeuge nicht ausgeschlossen. (Als Kärntnerin sind mir Slowenen von Jugend an vertraut und lieb; ohne die und ihre Liebe zu Moll-Harmonien gäbe es die schönsten Kärntnerlieder gar nicht.)
    Sloweninnen sehen ihren Mannsbildern vieles nach. Ehebruch gehört nicht dazu. Und Trump hat schon vor Jahren zu Protokoll gegeben, dass er mit seiner Frau nur ihre Schönheit teilt, denn im Leben hat alles seine Zeit. (Vermutlich hat sie ihren Hirschfänger unterm Badezimmerspiegel griffbereit.)
    Ein Mann, dessen Weisheit von den Entrüstungsmedien erst begriffen werden muss, die ihn schon ein ganzes Jahr lang mit Exkrementen beswerfen, ohne dass er überhaupt im Amt ist. Wahlkampf ist weltweit ein bewegliches Fest, wie Sie wissen. Man möge abwarten, wie der Mann als Chef agiert, gewähre ihm die tratditionellen 100 Tage Flitterwochen und zerreiße sich das Maul erst, sobald er für belastbare Gründe gesorgt hat. — Bislang ist jede Trump-Verdammung pure Verleumdung. Siehe hier:

    http://meedia.de/2017/01/11/unertraeglich-unprofessionell-hans-hermann-tiedje-ueber-die-trump-berichterstattung-deutscher-medien/

  22. Rennziege

    P.S.: I bitt‘ um Verzeihung fia de Typföla. Bei -15°C im Gehen auf’m iPad zu tippen is deppat.

  23. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Sie tippen es 😀
    Abgesehen davon, die Neubürger werden nicht auf diese I*_ Toiletten gehen müssen, für die wird eine Ausnahme gemacht werden, das ist durchaus vertretbar, nennt man diese Art von Ausnahme doch auf „neudeutsch“ bei den Linkschaoten von CDU bis Die Linke „positive Diskriminierung“ 😀

  24. Thomas Holzer

    @Weninger
    „Das Schicksal mächtiger Männer liegt schließlich auch im ständigen Beweisen ihrer unerschöpflichen Virilität.“

    Das würde ich als die landläufig offizielle Version bezeichnen; in realiter wird es wohl eher beim Versuch bleiben, nur die Macht und das Geld breiten halt meistens den Mantel des Schweigens über diese jämmerlichen und peinlichen Versuche 😉

  25. Thomas Holzer

    Oh……….Ich bitte um Verzeihung; mein Beitrag von 18:47h sollte eigentlich eine „Treppe höher“ erfolgen…….

  26. Mona Rieboldt

    Ja, die bösen Männer und wenn sie dann noch reich sind…. Es sind vor allem Frauen, die gern einen reichen Mann wollen und da willig sind. 70jährige reiche Männer, auch Sänger und Schauspieler haben dann ein 24jähriges Model an der Hand. Aber welches junge Model nimmt einen 70jährigen Normalrentner?

    Also bitte, nicht nur stets die Männer kritisieren, denn Frauen sind gerade reichen Männern zugetan, wie alt sie auch immer sein mögen. Geld und Macht zieht Frauen an. Sie sind weder besser noch treuer als Männer.

  27. Rennziege

    11. Januar 2017 – 19:59 — Mona Rieboldt
    Servus, liebe Schwester! Sie haben völlig recht:
    (a) Wir Weiberleut‘ sind moralisch um kein Gramm besser als die Mannsbilder.
    (b) Im Showbiz vernutten sich Frauen, als ginge es um ihr Leben. Weshalb? Echte Regisseure sind an Persönlichkeiten interessiert, nicht an primären Geschlechtsorganen.
    (c) Was 70jährige Greise im Bett mit 30jährigen Busenwundern probieren, ein paar blaue Pillen inklusive, möchte ich nicht einmal annähernd wissen. Anders als peinlich kann’s ja nicht sein, für alle Teilnehmer.
    Aber nicht nur ein gewisser österreichischer Baumeister … und der kann gar nicht zu senil werden, um nicht täglich in der „Kronenzeitung“ gefeiert zu werden.
    Einst waren’s Schriftsteller, Komponisten, Dirigenten, Burgtheater-Mimen und so. Heut sind’s Betonmischer, Nutten und Zuhälter.

  28. mariuslupus

    @Weninger
    Zugegeben, das mit links und rechts ist schwierig. Aber, „A man is known by the company he keeps“, trifft auch auf woman zu. Der Aufschrei der Linken nach der Niederlage von HRC könnte symptomatisch sein.

  29. Weninger

    @Rennziege
    Ihre Phantasien bezüglich Hirschfänger und die daran geknüpften Geschichten sind lustig, aber fern aller Realität. Im Zweifelsfall machen ein paar (hundert) Millionen Dollars alles wieder gut für die zukünftige Ex. Da hat ja die aktuelle Slowenin ja übrigens auch schon ganz schön an sich rumschnippeln hat lassen, wie Boulevardmedien mit Fotos demonstrierten. „Betonmischer“ für Lugner ist gemein, für österreichische Verhältnisse ist er ein Trump, der sich in Gegensatz zu diesem nicht nur aus Erbe, sondern aus eigener Kraft ein Imperium errichtet hat. Dass er mit 86 ein bssierl senil wird, sollte man nicht zu sehr gegen ihn verwenden.

    @Mona Rieboldt
    Aber natürlich ist den Reichen und Schönen alles erlaubt Frau Rieboldt, was dem Pöbel nicht zusteht. Niemand hat was von „bösen Männern“ gesagt, ich hab nur was dagegen, dass man über verschrumpelte Alphaweibchen lästert, aber die immer noch Potenz vorschützenden Graurücken, die sich junge Weibchen in ihr Nesterl holen, als tolle Hechte hinstellt. Mit vollen Säckeln ist halt leicht stinken.

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