10 comments

  1. Thomas Holzer

    Zumindest genauso abstrus wie die Förderung der Anschaffung von „E-Autos“ durch den Steuerzahler, die Anmaßung der Politikerdarsteller, den Bürgern vorzuschreiben, wie der zukünftige „Individualverkehr“ motorisiert sein soll, die Anmaßung der Politikerdarsteller, eine „Energiewende“, eine Massenzuwanderung etc. zu oktroyieren.

    Politik scheint in diesen Tagen, Monaten, Jahren nur noch durch Hybris geprägt, ja dominiert zu sein.

  2. Fragolin

    Das Allheilmittel im Kampf um die Elektromobilität ist gefunden. Es ist, tataa, die Quote!

    Jawohl, das Universalkampfmittel gegen sich renitent den Visionen der großen Vordenkerinnen sträubenden Pöbel ist immer wieder der letzte Ausweg, die erwünschte Realität gegen die sich wehrende Welt durchzuboxen. Nachdem die gloriosen Vorzüge von klimarettenden und eisbärenschonenden Flüsterfahrzeugen mit Batterieblöcken, für die in den Anden gerade ganze Gebirgszüge geschleift werden um an genug Lithium zu kommen und einer Energieversorgung, für die ganz Deutschland mit Windmühlen zugepflastert werden müsste, weswegen man dann lieber französischen Atomstrom zukauft, den bösen endverbrauchenden Tempobolzern nicht beizubringen sind und selbst staatliche Prämien nicht den erwünschten Erfolg bringen, muss halt Zwang her. Quotenzwang.Hat bis jetzt noch immer für eine bessere Welt gesorgt.

    Als ob sich die Politiker nicht alle Mühe geben würden, wenigstens so zu tun, als würden sie sich um die Interessen des Pöbels scheren. Wenn die Volkserziehung mit dem Zuckerbrot nicht funktioniert, muss eben die Peitsche her!

  3. mariuslupus

    E-Autos, kein Problem. Der Strom kommt aus der Steckdose, oder jedes E-Auto bekommt ein Windradl zugeteilt. Blässt der Wind, fährt das Vehikel, sonst schieben, für den schiebenden Nichtfahrer, äusserst gesund.
    Oder Auto immer am Semmering parken, rollt ohne Antrieb fast bis Baden. Bei Ostwind, eher nicht so weit.

  4. Fragolin

    @mariuslupus
    Und um die Batterie zu sparen wird gleich ein Segel aus fair geklöppeltem Leintuch aus biologischem Anbau über dem Auto gespannt…

  5. Lisa

    Das setzt aber voraus, dass der Strom billiger sien muss al der Sprit. Ob das mit den heutigen Alternativen zur Kernkraft geht?

  6. Reini

    … dann sollte die Politik mit „Guten“ Beispiel vorangehen und nur noch E-Autos fahren!!!

  7. sokrates9

    Und jeder E – Autofahrer bekommt ein 50 Meter langes Kabel dass er sein Auto mit Strom von seiner Wohnung aus versorgen kann! Kabelsalat dann ärger als im Vietnam wo begnadete Elektriker wohnen, aber das macht nichts! Typisch für unser vorausschauendes Denken dass wir von Alternativkonzepten begeistert sind, aber niemand hinterfragt wo sie Infrastruktur herkommt! BMW hat in das Wasserstoffauto 3 MRD investiert!

  8. Historiker

    Ähh, – warum sollen die weltweiten Autobauer nicht an neuen Lösungen basteln dürfen ? Im Gegenteil, dass ist doch das Wesen der Innovation. – Ich glaube nicht, dass es damals, als Henry Ford seine ersten Autos massentauglich auf den Markt brachte, schon an jeder Ecke eine Tankstelle gab !? – Es ist doch immer so : Zuerst das Produkt und DANN die Infrastruktur. – Die Entdeckung der Elektrizität kam auch VOR den Stromkabeln . . . Und das Ende des Erdöls ist doch auch irgendwie Realität . . .

  9. sokrates9

    Natürlich sollen Autobauer basteln dürfen! Nur das lässt sich leicht mit (kostengünstigem) Angebot und Nachfrage regeln!Die politischen Interventionen bringen immer den grossen Schaden und mir fällt keine Qutenregelung ein, doie letztendlich kein suboptimales EWrgebnis gebracht hat! Interessanterweise ist es wieder eine Frau die mit der Quotenkiste daherkommt!

  10. Thomas Holzer

    @Reini
    Ich denke, in NRW hat sich ein „Umweltminister“, um seiner Vorbildfunktion gerecht zu werden, einen Tesla um über € 100.000 auf Steuerzahlerkosten angeschafft 😉 Auf jeden Fall war es ein deutscher, grüner Politikerdarsteller…..

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