Obamas trauriges Vermächtnis in Nahost

„….Nach acht Jahren Obama-Präsidentschaft ist der Nahe Osten gefährlicher als je zuvor. Genau wie in den vorangegangenen desaströsen acht Jahren unter George W. Bush, ist dieser Teil der Welt auch unter den acht desaströsen Jahren der Präsidentschaft Obamas gefährlicher geworden. Das Gleiche gilt für andere internationale Brandherde.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in den vergangenen 16 Jahren weltweit eine Vielzahl von groben aussenpolitischen Fehlern zu beobachten waren, besonders in der Region zwischen Libyen und dem Iran – diese umfasst Israel, Ägypten, Syrien, den Irak, den Libanon, die Türkei und die Golfstaaten.

In Hinblick auf den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern hat die Politik Obamas die Chancen auf einen Friedenskompromiss geschmälert. Als Israel sich noch der Unterstützung Amerikas sicher war – sowohl unter Präsident Clinton, als auch unter Präsident George W. Bush – unterbreitete es für nahezu das gesamte Westjordanland grosszügige Vorschläge, die Siedlungen und die Besatzung einzustellen….“ (hier)

3 comments

  1. mariuslupus

    Richtige Analyse. Nur was sagt die gleichgeschaltete Medienpopulation dazu. Zuerst, Obama war für die linke Presse der edle Nobelpreisträger, der keine Fehler gemacht hat. Mitverantwortlich, weil mitgemacht, mitbestimmt, ist seine ausserwählte Nachfolgerin. Wo bleibt mindestens der letzte Zipfel von Objektivität in den Medien ? Das selbstverschuldete Versagen einer Versagerin in der Aussenpolitik und auch im Wahlkampf,
    wird lauthals bejammert. Selbstverständlich ist HRC nach ihre missglückten Vertuschungsmanövern eine bedauernswerte, fast jämmerliche Figur. Aber, werden Politiker aus Mitleid, oder wegen ihrer potentiellen Fähigkeiten, gewählt ? Vielleicht doch ein Unterschied USA , EU.

  2. Falke

    Stellt sich nur die Frage, ob Trump hier grundsätzlich etwas verbessern kann. Zumindest Israel wird sich wieder auf die USA verlassen können.

  3. aneagle

    Rückblickend kann es für Putin keinen besseren US-Präsidenten als Obama geben.
    Ein Glück, dass Amerika seinen Präsidenten nicht mehr als zwei Amtsperioden zugesteht. Der „erfolgsverwöhnte“ Obama hätte das von Putin angestrebte Verhältnis auf Augenhöhe, unterhalb von Putins Kinnhöhe abgeschlossen, natürlich unter tosendem Applaus seiner einfach gestrickten Fans. Politik ist für den Wähler ganz schön gefährlich.

Kommentar verfassen

Sie können die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>