Schwedens Regierung: Wenn Frauen Frauen verraten

(THOMAS EPPINGER) Die links-grüne schwedische Regierung, die sich selbst als „feministisch“ bezeichnet, verrät mit ihrem Kotau in Teheran die Werte der freien Welt. Am 8. März 1979 gingen mehr als 100.000 Frauen in Teheran auf die Straße. Ganz ohne WhatsApp, Twitter und Facebook versammelten sie sich am Internationalen Frauentag in der iranischen Hauptstadt, um gegen die drohenden Bekleidungsvorschriften des neuen islamischen Regimes zu protestieren.

Zuversichtlich lächelnd, ihre Arme energisch zum Protest erhoben, marschierten die persischen Frauen durch die Straßen Teherans. Vergeblich, wie wir heute wissen. Binnen weniger Monate hat die Islamische Republik Iran unter Ayatollah Khomeini alle Rechte der Frauen drastisch beschnitten, die in den 70 Jahren davor mühsam erkämpft worden waren.

Die Einhaltung konservativ islamischer Bekleidungsvorschriften wurde rigoros überwacht, Frauen wurden vom Richteramt ausgeschlossen, in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens, von Schulen und öffentlichen Bussen bis hin zu Stränden und Schipisten wurde eine strikte Geschlechtertrennung eingeführt. Das Heiratsalter für Mädchen wurde auf 9 Jahre (!) herabgesetzt und erst 2002 wegen des internationalen Drucks auf 13 Jahre angehoben….. (weiter hier)

36 comments

  1. sokrates9

    Nichts neues: Islam ist für unsere Emanzinnen und alle Grüne absolut Tabu! Religion des Friedens, da kann man doch nicht dagegen sein!

  2. aneagle

    Schon um die realere Sicht auf den Iran ist der alte weiße Klimaskeptiker Trump um Lichtjahre menschlicher als die sogenannten Feministen des schwedischen Opportunistenregimes. Sie bekommen bewusst kein großes I gegendert, weil das eine Verhöhnung aller Frauen dieses Planeten wäre. Für diese europäische Pseudo-Regierung gilt der alte Slogan: „Wer hat uns verraten?…….
    PS: bevor die Schweden das Kopftuch ausziehen, können sie sparsam sein und auf dem Rückflug durch Herrn Erdogan kriechen. Wegen der gleich guten Beziehungen halt.
    „Man kann gar nicht so viel essen, wie man k..tzen möcht“.

  3. raindancer

    linke Frauen wollen vor lauter Idealismus und Gutmenschtum im Kopftuch nur ein Kopftuch sehen, so ähnlich wie eine Tracht in Mexiko und übersehen bewusst um ihre appeasement Politik betreiben zu können, dass dieses Kopftuch in den letzten 20 Jahren verstärkt von den Fundamentalisten forciert wird und ein Symbol für jahrhundertelange Unterdrückung und Misshandlung der Frauen ist, es wurde den Frauen aufgezwungen in den islamischen Ländern für den Islam vor allem aber für islamische Männer.
    Diese islamischen Frauen die es jetzt als Freiheit bezeichnen ein Kopftuch zu tragen, reden wohl nur so dumm daher, weil sie die Freiheit haben im Westen zu leben.
    Ein Armutszeugnis für jede Frau und vor allem eine Schande für den Westen.

  4. raindancer

    @Reini
    zum Thema Kinderehe
    es werden nicht alle Details berichet..
    Maas hat zum Beispiel in der ursprünglichen Fassung angekündigt ..dass Imane, die in Deutschland Minderjährige trauen ein Bussgeld von 1000 Euro zahlen müssen.
    Das wäre einem Freibrief gleichzusetzen.
    Bin mir nicht sicher ob das hier nachkorrigiert wurde.

  5. Gerald Steinbach

    Aber man hat schon manchmal das Gefühl, dass sich manche Frauen, besonders in D, S, A,.. der Gefahr einer Vergewaltigung aussetzen eher aussetzen, als „rechts“ zu wählen, das Wahlverhalten in diesen Ländern zeigt dies

  6. raindancer

    @Gerald Steinbach
    ich denke es hat eher mit jahrzehntelanger Diskreditierung von „rechts“ zu tun und ich betone rechts und nicht rechtsradikal.
    Jeder hat Angst ins rechte Eck gestellt zu werden, es ist so ähnlich als ob man jemand Prostituierte nennt, das Label wird man schwer wieder los und hat gesellschaftlich nichts mehr zu sagen.
    So wählen die Schafe braf links seit jahrzehnten. Die einzige ÖVP war gesellschaftlich akzeptiert, welche wiederum brav mit der Pseudo Elite kooperiert .
    Somit gibt es kein Entkommen .weder mit SPÖ, ÖVP und auch nicht mit Grün.

  7. Johannes

    Diese Denk und Handlungsweisen wurden den Europäern in jahrzehntelanger Gehirnwäsche von Meinungsmachern indoktriniert sodaß es in Fleisch und Blut übergegangen ist.
    An diesen Verhaltensweisen zeigt sich die Charakterschwäche und geringe Persönlichkeit, sie marschieren auf wie ein Gänsehaufen auf dem Weg zum Teich, würden sie wissen das es verboten ist geistliche islamische Würdenträger anzugrinsen hätten sie es sicher unterlassen. Naja, wir stehen ja erst am Anfang der Unterwerfung, ein untertänigstes Entschuldigungsschreiben und das Versprechen das es nie wieder vorkommen wird, weil das nächste mal eh voll verschleiert, und der Würdenträger und das ganze iranische Volk wird sich noch einmal besänftigen lassen.
    Es ist zum kotzen.

  8. Gerald Steinbach

    Nachtrag
    Scheint so das die Typen für den Tourismus auch nicht geeignet sind

  9. Gerald Steinbach

    Was eigentlich schon bekannt ist, diese Erkenntnis hat auch Frontex erreicht, eine Institution der EU

    http://orf.at/stories/2379529/

    Allerdings gibt’s da noch mehr Gründe warum die Schätzchen nicht abgeschoben werden können
    Ad hoc fallen mir noch ein , wenn er gerade eine Ausbildung macht, wenn er krank ist und da gibt’s in Tschermanie sicher noch ein paar humanitäre Sachen von dem wir nichts wissen (sollen)

  10. raindancer

    @Gerald Steinbach 15. FEBRUAR 2017 – 17:13
    bisschen eigenartig die Geschichte ..weil die muss ja aufgewacht sein …

  11. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Aus Ihrem link; 17:57h
    „Die tatsächliche Quote dürfte noch niedriger liegen, da viele EU-Staaten im vergangenen Jahr zeitweise jede Entscheidung für eine Ausreise so zählten, als ob die betreffende Person das Land auch tatsächlich verlassen hätte.“

    Diese „Zählweise“ ist jetzt was? Situationselastisch, einer neuen Mathematik geschuldet, behübschend, beschönigend, oder die Veröffentlichung der Zahlen schlicht und einfach „fake-news“ oder „alternative facts“
    Oder darf man sich das aussuchen?!

  12. vesparaser

    Europa wird zweifelsohne untergehen. Vor allem die Frauen verstehen das Wesen des Islam nicht. (Dualismus Mekka/Medina). Tolerant gegen die Wand.

  13. waldsee

    Die Rolle der Frauen ist nicht nur die Opferrolle.Ohne ihr Mittun kann man kein Unterdrückungssystem aufrecht erhalten.Das ist für uns schwer verständlich,aber es ist so.Wenn es nützt haben selbst schwedische Frauen schnell ein Kopftuch auf.Bitte beachten sie die Wirklichkeit menschlichen Handelns.

  14. raindancer

    das scheint eher eine einschlägige seite zu sein, aber der fall mit dem mann war hier glaub ich nicht in den medien

  15. Peter Malek

    Interessant, was die geschätzten Blogger so alles in den Staatsbesuch der Schweden im Iran ´reininterpretieren.
    Auf die Idee, dass der Iran wieder Geld durch Ölexporte zur Verfügung hat und BOFORS ein schwedischer Waffenkonzern ist, kommt keiner?
    Das setz´ ich mir meinetwegen einen Nachtscherm auf, für solche Kunden.

  16. Johannes

    @Peter Malek
    Aber deswegen gleich halb Schweden herschenken finde ich schon ein wenig übertrieben.
    Wissen sie mit dem Nachtscherm ist das immer so eine Sache, wenn man nicht weiß was drinnen ist , ist es nur ein kleiner Schritt vom tricky Business(er) zum Angeschissenen.
    Sie können von mir aus auch gerne ihre Großmutter verkaufen, wenn dadurch aber meine Großmutter zu Schaden kommt hört sich ihre Freiheit auf.

  17. CE___

    @ Johannes

    Kann mich hier carambolage nur anschliessen: super knackige und richtige Antwort.

    Und für ein paar Kanonen mehr fangen manche dann auch die Scharia an zu verhandeln in Schweden wenn es nach Hr. Malek ginge.

    Man muss nicht unbedingt seinem Henker auch noch den Strick verkauft haben an dem man einen Augenblick später aufgehängt wird.

  18. Peter Malek

    @all:
    Ja, so funktioniert Wirtschaft: Der Kunde ist König. Speziell der internationale Waffenhandel. Zur Erinnerung:
    Auch wir Österreicher haben schon unseren Beitrag zur langfristigen Destabilisierung dieser Region geleistet, indem wir im Konflikt Iran-Irak an beide Seiten-weil wir ja so schön neutral sind-unsere GHN-45-geliefert haben. Sie und ich können es drehen wie wir wollen, meinetwegen auch im Quadrat hupfen: Geld stinkt nicht.
    Ich könnte mir auch eine schönere, moralisch und ethisch einwandfreie Welt vorstellen. Nur spielen tun sie´s halt nicht………..

  19. Fragolin

    Ich muss Herrn Malek recht geben; man muss es nicht schön finden (und ist im Falle einer feministischen, pazifistischen, sozialistischen Regierung geradezu lachhaft) aber diese Pinguine, alle wie sie daherwatscheln, hängen (durchaus freiwillig, weil lukrativ) am Gängelband mächtiger milliardenschwerer Lobbies. Öllobby, Waffenlobby, Asyllobby – da geht es um Beträge, dagegen ist Dagoberts Geldspeicher eine Portokasse.

    Deshalb hassen die den Trump auch so. Der hängt nirgends dran sondern hält selbst Gängelbänder fest.

  20. Johannes

    @Fragolin
    Freilich ist es so, was glauben Sie warum wir diese Masseneinwanderung zulassen müssen? Sozusagen das Gegengeschäft für die Saudis und jetzt halt bald der Iraner, meiner Meinung nach.
    Aber ohne nützliche Idioten die nichts daran verdienen außer das ihre Freiheit verloren geht ginge es nicht.
    Das aufzuzeigen und nichts anderes ist mein Wunsch. Wenn die Menschen endlich begreifen das diese Migration nichts mit Menschlichkeit zu tun hat sondern nur unseren Kontinent zerstört damit einige Geld scheffeln können und andere ihre Vision einer weltbeherrschenden Religion verwirklichen, wäre viel erreicht.

    Zu den Kanonengeschäften das war nicht offiziell da möchte ich bitte nicht in die Schuld genommen werden, das waren soweit ich mich aus Kindheitserinnerungen entsinne Verbrechen die unter der Tuchent vollzogen wurden. Aus gutem Grund wenn sie mich fragen.

  21. CE___

    @ Peter Malek

    Ich denke nicht dass man den tiefer liegenden Punkt, um den es hier geht, mit in diesem Kontext wie schnoddrige Plattitüden wirkenden Sätzen wie „so ist halt Wirtschaft“, „der Kunde ist König“ und „Waffenhandel wird’s immer geben“ abtun kann.

    Klar ist bei mir der „Kunde auch König“, aber alles mit Maß und Ziel, Hirn (!!!) und Grenzen, und die möglichen Folgen zumindest versuchend zu antizipieren.

    Wie weit würden eigentlich Sie für den Abschluss eines „Deals“ gehen ? Den Nachtscherm haben Sie sich schon aufgesetzt. Wenn der Kunde König verlangt dass dem Mitbürger daneben der Hax’n abgehakt wird, ist das auch OK und Geld stinkt halt nicht (oder besser blutet halt nicht) und der Kunde ist ja König?

    Und ja, wenn der Verkauf der GHN-45-Kanonen bedeutet hätte dass jedem Noricum-Angestellten und Arbeiter ein Iraker und Iraner als Kulturbereicherer auf ewig ins Ehebett gelegt werden hätte müssen und auf Regimentskosten versorgt, hätten sie damals besser ganz auf den Abschluss verzichtet als vorausschauende Menschen.

  22. mariuslupus

    Man sollte als Mann, die zu allen entschlossenen Verteidigerinen der Frauenrechte, ohne Rücksicht auf Herkunft oder Religion nicht unterschätzen. Die Genossinen Roth, Künast, Peter, Goering, Mogherini, vonderLeyen , sind immer auf der Seite der Frauen und der freien Wahl des Lebensstils der Frauen im Islam. Die Frauen im Islam sollen frei wählen können, zuerst verschleiert, später genitalverstümmelt, oder zuerst gesteinigt und anschliessend zwangsverheiratet, oder zuerst vergewaltigt und erst dann verprügelt, oder zwangsverheiratet mit 12 oder 14, als 3. oder 4. Frau, oder umgekehrt, zu werden. Die o.G. Genossinen wissen, dass Frauen im Islam viele Möglichkeiten haben selbstbestimend zu leben. Dieser Lebensstil, und davon sind sie überzeugt, ist die Zukunft der europäischen Frauen. Nur ein Problem, die Männer in Europa sind Softies, zu weich, zu alt, kein Testosteron, zu nichts zu gebrauchen.

  23. Peter Malek

    @ CE_
    Es wäre wünschenswert, würden alle Geschäftsleute so wie Sie agieren. Tun sie aber nicht. Noch mal: Thats Life.

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