Budgetüberschuß für „Flüchtlinge“ statt Schulen oder Strassen

„….Der Haushaltsüberschuss des Bundes aus dem vergangenen Jahr von 6,2 Milliarden Euro wird weder zur Schuldenrückzahlung noch für die Sanierung von Schulen oder Straßen verwendet. Das Geld fließt vielmehr vollständig in die Rücklage des Bundes für die Flüchtlingskosten, wie die CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt am Dienstag sagte…..“ (hier)

40 comments

  1. MD

    Diese Meldung über die Verwendung der „überschüssigen“ Steuergelder stand bei uns am Dienstag in der Lokalpresse auf Seite 2. Auf Seite 8 desselben Blattes wurden den Kindern der Region in ihrer kleinen täglichen Rubrik der Begriff „Schwarzarbeit“ erklärt. Als Begründung dafür, dass Schwarzarbeit böse böse ist, wurde unter anderem aufgelistet, dass diese bösen Menschen dem Staat das Geld entziehen würden, welches dieser dringend für den Bau von Schulen benötigen würde. Nein, „Lügenpresse“ ist kein schöner Begriff. Aber wie beschreibt man so etwas schön und trotzdem korrekt?

  2. Gerald Steinbach

    In Österreich gibt’s keinen Überschuss , aber das ändert nichts, wir finanzieren halt die Schätze über Schulden

    Es würde mich freuen wenn irgendwann das Volk zum Nachdenken anfängt

  3. vesparaser

    Die muslimische Massenzuwanderung wird Europa so verändern, dass man sich wünschen wird nicht geboren worden zu sein. Die wenigen übrigbleibenden Europäer werden über unsere Zeit sagen, dass die heute handelnden Politker eine Form des kollektiven Rinderwahnsinns gehabt haben.

  4. GeBa

    @vesparaser

    Nicht wird! Man wünscht es sich schon und ist froh, schon ein gewisses Alter erreicht zu haben.
    Ich kenne niemand, der sich noch wünscht, 100 Jahre alt zu werden.

  5. Gerald Steinbach

    vesparaser

    Kabul, Bagdad, Damaskus, Mogadischu,….kommt nach Europa, Frankreich, insbesondere Paris spürt das in den letzten Tagen schon sehr schmerzlich, in den Vororten herrscht Krieg,

    Man beachte wie die Tagesschau den Pariser Vorort Krieg interpretiert
    „“Seit Tagen gibt es in Pariser Vororten massive Proteste gegen Polizeigewalt““
    https://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-413.html

    In Deutschland besteht eine gute Chance für rot/dunkelrot/ oder-und grün
    Berlin hats gezeigt wie es geht

  6. Hausfrau

    Wenn in Deutschland € 20 Milliarden für die Flüchtlinge benötigt werden, dann sind es in Österreich – gemäß der 10:1-Formel – 2 Milliarden. Der große Unterschied besteht aber darin, dass Deutschland einen Budgetüberschuss erzielt, während in Österreich diese Kosten nur durch neue Staatsschulden aufgebracht werden können.
    Wir bekommen deswegen noch immer genug Kredite, weil wir die alten Schulden immer termingerecht durch neue und größere Kreditverpflichtungen ersetzen. Irgendwann werden aber die Kreditgeber erkennen, dass es eine wirkliche Rückzahlungen nie mehr geben wird, daher werden bald Sicherstellungen durch Belastung vom noch vorhandenen Staatsvermögen verlangt werden.

  7. Hausfrau

    Wenn in Deutschland € 20 Milliarden für die Flüchtlinge benötigt werden, dann sind es in Österreich – gemäß der 10:1-Formel – 2 Milliarden. Der große Unterschied besteht aber darin, dass Deutschland einen Budgetüberschuss erzielt, während in Österreich diese Kosten nur durch neue Staatsschulden aufgebracht werden müssen.
    Wir bekommen deswegen noch immer genug Kredite, weil wir die alten Schulden immer termingerecht durch neue und größere Kreditverpflichtungen ersetzen. Irgendwann werden aber die Kreditgeber erkennen, dass es eine wirkliche Rückzahlungen nie mehr geben wird, daher werden bald Sicherstellungen durch Belastung vom noch vorhandenen Staatsvermögen verlangt werden.

  8. Hausfrau

    Entschuldigen Sie das zweite Postiing, ich wollte nur diese Zeile richtigstellen:
    … in Österreich diese Kosten nur durch neue Staatsschulden aufgebracht werden müssen (statt können).

  9. Dr.Fischer

    Hausfrau – “ Irgendwann werden aber die Kreditgeber erkennen…“ – die Kreditgeber kalkulieren doch mit den Zinsen, für die jeweils die noch steuerzahlende Bevölkerung in welcher Form auch immer(Einsparungen, Steuererhöhungen…) aufkommt! Da gibt es nichts irgendwann zu erkennen, das System arbeitet wie eh und je wie geschmiert.

  10. Thomas Holzer

    Wenigstens wissen nun die verbliebenen Steuerzahler in unserem Nachbarland, wofür sie arbeiten und Steuern zahlen 😉

  11. Hausfrau

    @Dr. Fischer
    Die Zinsen sind derzeit sehr, sehr niedrig. Aber das riesige Geldvolumen muss ja irgendwo untergebracht werden – anstatt es woanders mit Negativzinsen zu belasten. Natürlich ist ein „Dauerkredit“ auch eine feine Sache, aber entweder will man bis in alle Ewigkeit die dann immer aktuellen Zinsen lukrieren oder doch einmal nebenbei auch eine Tilgung erleben. Es könnte tatsächlich einmal sein, dass es statt der von der Republik gegebenen Zinsen bessere Anlageformen für die Kapitalgeber gibt.
    Eine „Loch-auf-Loch-zu“-Politik mit immer größer werdenen Schulden ist volkswirtschaftlich nicht sehr klug.

  12. Thomas Holzer

    So lange die Kreditgeber davon ausgehen können/dürfen, daß die Politikerdarsteller, welche für die Kreditaufnahmen verantwortlich sind, immer ihre Untertanen in die Pflicht nehmen (können/dürfen), wird dieses „Werkerl“ weiterlaufen.
    Die Folgen eines Aufstandes gegen dieses „System“, welches -again- von demokratisch legitimierten Politikerdarstellern zu verantworten ist, möchte ich mir lieber nicht vorstellen; weil dann wird es -leider- wirklich ein Hauen und Stechen (leider im wahrsten Sinne der Worte) geben, und -vor allem- all jene, welche mit ihrer Wahl dieses System unterstützt haben, werden den Furor in sich tragen, nach außen kehren, und alle anderen für deren Misere verantwortlich machen, nur nicht und niemals sich selbst.

    So viel zu Mündigkeit, Reife, Intelligenz (was auch immer), der Mehrheit des Wahlvolkes 🙁

  13. mariuslupus

    Wer etwas anderes von diesen korrupten Politikern erwartet hat, ist naiv oder ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben.. Für die „Flüchtlinge“ muss das Geld immer vorhanden sein. Mit allen Mitteln wird gekürzt, die Steuern werden erhöht, aber Geld für Schulen, Gesundheitwesen, Sicherheit, Verteidigung ist nicht vorhanden.

  14. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer link

    – Redet das AMS jetzt von Asyl oder Migration, anscheinend von Migration, den Asyl ist ein temporäres Bleiberecht, ich kann mir nicht vorstellen das ein anerkannter Asylant im Berufsleben stehend nach zwei Jahren wieder retour gesendet wird, wenn keine Verfolgung mehr besteht

    Anscheinend kommt der Mann als Asylwerber, wird dann ein anerkannter Asylant und danach ein Migrant und dann die Staatsbürgerschaft verleihen
    Schaut so aus, das da ein Plan dahintersteht

  15. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Mittlerweile werden ja offensichtliche Gewalttäter von „unseren“ Politikerdarstellern als Schutzsuchende bezeichnet………..

    Der Herr Grüninger sah sich -soweit ich informiert bin- keinem randalierenden Mob gegenüber!
    Und diese Menschen „rannten“ wirklich um ihr Leben.

  16. Rennziege

    Liebe Freunde und Genossen der permanenten Degeneration Europas,
    es ist sooo faaad! Alles, was uns tagtäglich von unseren Lieblingen ge- oder vergönnt wird, ist déjà-vu bis zum Abwinken. Man kann darüber nur noch bitterlich lachen, zumal nur in wenigen EU-Ländern eine vitale Oppostion zu erblicken ist. Der Niedergang scheint unaufhaltsam, zumal die Leitmedien ihn lauthals verherrlichen, was das real existierende Stimmvieh an Bord des sinkenden Schinakles hält. So manche Peristaltik mag darob den Rückwärtsgang einlegen, was nicht minder ungustiös ist.
    Wisst’s wås, liabe Don Quichottes (wie gendert man den Ritter von der traurigen Gestalt?) im Kampf gegen die Windmühlen? Einfach den täglichen Jahrmarkt ignorieren für ein paar Wochen, Jobs lustig und feißig erledigen, mit Kindern und Freunden campen gehen und nächtelang quatschen, miteinander blödeln, gut essen und trinken, ein gutes Buch lesen, Rock- und Klassik-CDs hören … und schon erscheint ein Silberstreif m Horizont. Zwar nur ein individuell sichtbarer, aber überaus heilsam.

    Denn erst sobald die griesgrämigen „Eliten“ (diese Bezeichnung ist zu 100% abwegig) uns das Lachen, den Humor und die Lebensfreude geraubt haben, sind sie am Ziel ihrer Vernichtung der Freiheit. Diese im kleinen Kreis zu erhalten und zu verteidigen könnte eines Tages größere Wellen schlagen; denn es beginnt zu gären in den übelriechenden Bunkern der flächendeckend freudlosen Bevormunder und Enteigner.

    Platt, aber wirksam: Freut euch des Lebens! (Den Nachsatz „solange ihr noch könnt“ schmink‘ ich mir ab. Es ist noch lääängst nicht aller Tage Abend.)

  17. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Pardon, der Name Grüninger sagt mir nichts, auch Google konnte mich nicht aufklären

  18. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Da der liebe „Don Quichotte“ nicht „getschändert“ und daher auch nicht geschändet wird/ werden kann/werden soll, wird er all die Apokalyptiker überleben. Sie auch!
    Alle wurden gewählt, werden gewählt, sind „Opfer ihrer eigenen „Ambitionen“

  19. Wanderer

    @Rennziege
    Das Bewahren der westlichen Lebensfreuden ist sicher wichtig, doch ich glaube nicht, dass uns das den Untergang/die Unterwerfung mittelfristig ersparen wird. Die römischen Patrizier sind damit auch nicht sonderlich gut gefahren.

  20. raindancer

    @Wanderer
    ich glaube, wir müssen unbequem sein und werden, nur so ändert sich was .(Demos, Wahlen, nicht den Mund verbieten lassen, kommentieren)
    Die Blumenwiesen-Taktik ist genau das was sie wollen (fröhlich sein, multikulti jubelier, lieb lächeln und blechen), alles supi, alles bestens.
    Doch das ist es nicht.

  21. waldsee

    Laßt euch nicht täuschen.die Angelika hat sicher alles gut durchgerechnet und die nächste Generation wird dann kräftig ernten.
    Auch die Friedensmission des Islam (Islam heißt bekanntlich Frieden) wird sich erfüllen.Alles wird gut,aber nur ,wenn es gelingt ,Psychopharmaka optimal zu designen.

  22. Rennziege

    17. Februar 2017 – 18:59 — Wanderer
    Dir römischen Patrizier waren satt, fett, passiv, multisexuell, versoffen, wehrunfähig, etc., wodurch sie in den vier nachchristtlichen Jahrhunderten von wahllos eingelassenen Barbaren hinweggefegt wurden. Das sind zweifellos Parallelen zur Gegenwart des Abendlandes, da heben Sie recht.
    Die Gegenwart Kanadas, wo meine Familie und ich seit ein paar Jahren glücklich leben, ist eine völlig andere als die europäische; selbst der einstige Hippie Justin Trudeau hat sich zu einem veritablen Staatsmann gemausert.
    So gesehen, blicken wir durch eine andere Brille, eine entspannte und fröhliche — ganz anders, leider, als unsere österreichischen Landsleute. Awfully sorry, sir.

  23. raindancer

    Einwohner pro km² Kanada 3,5
    Einwohner pro km² Deutschland 226,1
    Einwohner pro km² Österreich 103,9
    Muslime in Deutschland 6%
    Muslime in Kanada 0,9
    Muslime in Österreich 7%

    Ja die Kanadier haben mehr zu lachen.

  24. Wanderer

    @raindancer
    Also fröhlich in die Offensive…und wenn hier dann doch Allahs Söhne das Ruder – bedingt durch Geburtenüberschuß – übernehmen, bieten British Columbia, die Nordwest-Territorien und Yukon alpenähnliche Ersatzlebensräume.

  25. raindancer

    Korrektur hier neuere Daten
    Die muslimische Bevölkerung in Kanada: nahezu verdoppelt während des Jahrzehnts auf 1.05 Millionen. Muslime machen mittlerweile 3.2 Prozent der Bevölkerung, aus 2.0 Prozent in 2001.

  26. raindancer

    warts ab Rennziege in 5 Jahren sinds bei euch auch 7% mit den Illegalen dann 10% 🙂

  27. raindancer

    @Wanderer ich bin schon 49 ….auswandern werden eher die Jüngeren, wenn sie können(Richtung Ostblock …da Scharia frei). Ich hoffe aber, dass der gesunde Hausverstand, Religionsskepsis und die geballte Kraft der Masse dem EU Regime und seiner Invasionspolitik und Enteignungs, Umverteilungs und Selbstberreicherungspolitik Einhalt gebietet.

  28. raindancer

    ich überleg zb schon krampfhaft, wo ich überhaupt noch Urlaub machen kann
    Ich mag das westliche und besuche nie islamische Länder.
    Da ich den Sommer mag, fallen die nördlichen Länder flach.
    Da aber die südlichen westlichen Länder nun mit Asylanten überflutet sind, mag ich nimmer auf Urlaub fahren.
    (Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland)
    Und mit Verlaub die super Luxus Gebiete pro Nacht 1000 Euro garantiert Islamfrei, die kann ich mir nicht leisten.
    Die Ironie bei dem ganzen ist, Österreich ist auch schon überflutet.

  29. Rennziege

    18. Februar 2017 – 11:26 — Thomas Holzer
    „Jeder Sechste im Job angekommen“ ist nur ein weiterer der zu diesem Thema sedierend georgelten Euphemismen. Denn ankommen für ein paar Tage oder Wochen, was sie in statistische Erfolgsmeldungen einträgt, tun viele; dort ausharren oder sich gar bewähren nur wenige. Ich höre dies von wirtschaftstreibenden Freunden in Wien, die geradezu rührend Zuagraste einstellen — aber rasch erfahren müssen, dass die es vorziehen, in der sozialen Kuschelstube zu verbleiben, und schlicht nimmer am Arbeitsplatz erscheinen, oft unauffindbar.
    Ohne Gespräch, ohne Begründung, einfach so; sie bleiben halt weg. Das war’s dann auch.

  30. Thomas Holzer

    @Rennziege
    „……….wirtschaftstreibenden Freunden in Wien, die geradezu rührend Zuagraste einstellen — aber rasch erfahren müssen……….“

    Mit Verlaub, aber sind diese Ihre „wirtschaftstreibenden“ Freunde alles Sozialpädagogen (wusste bis vor Kurzem gar nicht, daß es dieses Wortkonstrukt (inklusive „entsprechender Inhaber“ dieses „Titels“ überhaupt gibt)), oder gar „Tagträumer“, Weltverbesserer, gar Sozialisten?!
    Ich frage mich immer wieder, woher dieser, anscheinend unerschütterliche, Glaube an diesen Menschenschlag kommt
    Ist die linke Erziehungspolitik wirklich so erfolgreich gewesen, daß sogar Wirtschaftstreibende der Mär von Integrations-, Arbeits-, etc-Willigen auf den Leim gehen (man verzeihe mir dieses einfache Bonmot)

  31. Rennziege

    18. Februar 2017 – 16:13 — Thomas Holzer
    Gute Frage, die ich nur so beantworten kann: Diese Freunde sind keine Sozialpädagogen (danke, dass Sie dieses Zehndollarwort als solches entlarven), sondern fleißige und nächstenliebende Kinder der Gründer mittelständischer Unternehmer, auf deren Nachfolge sie im Betrieb vorbereitet werden. Die Nächstenliebe treibt sie dazu, den medial ventilierten Inklusions- und Integrationsparolen zu folgen und umzusetzen; ihre Vorfahren lassen sie gewähren. Leider, wie gesagt, folgt die Ernüchterung sehr bald. — Ein einziger Neumitarbeiter hält es seit drei Monaten aus, alle seine sechs Gefährten schieden nach Tagen oder Wochen aus und wurden trotz Nachfrage nie wieder gesehen.

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