Irrsinn an US-Unis: Der scheinheilige Maulkorb

„An amerikanischen Universitäten gilt Redefreiheit je länger je mehr nur noch für Linke. Kritiker der Entwicklung werden mit einer regelrechten Hexenjagd mundtot gemacht….“ (weiter hier)

11 comments

  1. MD

    Die Basler Zeitung beschreibt Milo Yiannopoulos als „Trump-Wähler“. Stelle ich mir für einen britischen Staatsbürger schwer vor.

  2. sokrates9

    Die Wissenschaft wird derzeit von 2 Seiten attackiert:Ren Linken die auch Gender fuer eine Wissenschaft haltenund dem Islam der Darwin und seine Erkenntnisse leugnet!

  3. Hanna

    @MD: News für Sie: Wahrscheinlich können Sie sich auch Millionen Schwarze und Gays nicht als TrumpwählerInnen vorstellen, falsch gedacht!

  4. Dr.Fischer

    In Berkeley hat Mr. Soros Junior Heimvorteil, er studiert dort. Nächster Gedanke: Und falls Trump die Unterstützung der Universitäten kürzt, nun, wird wohl auch kein Problem, solange sich die Linken wie geschmiert in Bewegung setzen lassen.

  5. stiller Mitleser

    Der akademische Konformitätsdruck war, wenn man die Geschichte einzelner Fächer und die Widerstände gegen Paradigmenwechsel verfolgt, immer schon sehr hoch. Rückblickend erstaunt mich selbst, wie leicht meine Generation sich durchsetzte. Vor allem in der Philosophie, wo Diskursivität schon mal alles „flüssiger“er und leichter macht, aber auch in sehr positivismusträchtigen Fächern, wo die Widerstände (man fand z.B. für eine Diss zu den erkenntnistheoretischen Grundlagen der Psychoanalyse keinen Gutachter mehr, wenn einem der einzig fachlich Befähigte unglücklicherweise weggestorben war…) erheblicher waren und manche Abschlüsse sehr verzögerten.

  6. Thomas Holzer

    @Hanna
    Mit Verlaub -ich empfehle vor Stellungnahme- ausatmen, einatmen, ausatmen, einatmen, nachdenken, dann u.U. tippen!
    „MD“ hat, korrekter Weise, dargelegt, daß dieser Mann, nie und nimmer ein „Trump-Wähler“ sein kann, da er ja anscheinend Staatsbürger des UK ist. Vorausgesetzt, Trump hält durch und kandidiert wieder (so es vor Ablauf der Amtsperiode kein „impeachment“ gibt), und dieser Mann erlangt bis zur „Wiederwahl“ (Fristen einhaltend, so vorhanden) die US-Staatsbürgerschaft, könnte er u.U. als „Trump-Wähler“ tituliert werden.

  7. MD

    @Hanna: Ich lerne gerne dazu! Wo kann ich nachlesen, dass nicht nur amerikanische Staatsbürger ihren Präsidenten wählen dürfen? Ich hielt bis eben Milo Yiannopoulos für einen Briten; ist das auch falsch?

  8. vesparaser

    Die PC ist der Extremismus der Mitte. Die meisten Führungspersonen besitzen heute wenig Bildung. Bildung ist das, was übrigbleibt wenn man die Schul- (Universitäts)Bildung subtrahiert. Durch die Verschulung der Unis hat man einen Menschenschlag herangezüchtet der zwar für die Wirtschaft einigermaßen brauchbar ist, aber über kein selbständiges Denken mehr verfügt. Diese Meinungsblockwarte hätten auch im 3. Reich mit den Wölfen geheult.

  9. mariuslupus

    Alle haben die Tragweite und die fatalen Auswirkungen, der poliical correctnes unteschätzt. Angefangen hat es zuerst mit idiotischen Eingriffen in die Sprech- uns Schreibweise, gefolgt mit erfolgreichen Denk- und Redeverboten. Die Medien machen voll mit, jeder der nicht links ist ,und gleichzeitig nicht bereit ist sich gegen rechts zu äussern, wird in die rechtspopulistische-rassistische Ecke gestellt. Wolf Biermann hat doch recht gehabt.

    @MD
    Der Herr Milo ist eben kein Trump Wähler, sonder er unterstützt Trump`s Ideen.
    Für Clinton haben tausende wählen dürfen die auch keine US Staatsbürger sind.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>