Der Berliner Bürgermeister und die Islamisten

„…Die Stadt und das Land Berlin kooperieren offen mit Islamisten. Das hat der Auftritt des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) auf einer Friedenskundgebung am Berliner Breitscheidplatz, dem Ort des islamistischen Massakers vom 19. Dezember 2016, gezeigt….“ (weiter hier)

12 comments

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel:
    „Gegen die Veranstaltung protestierten einige wenige Menschen aus dem antideutschen Spektrum.“

    Wer könnten diese wohl sein?!

  2. mariuslupus

    Es ist zusammengewachsen, was zusammen gehört. Der Feind meines Feindes, ist mein Freund – Die Antisemitische Einheitsfront.

  3. Falke

    Typisch für den Zentralrat der Juden: er „bittet“ demütig, statt lautstark und weltweit hörbar auf den Tisch zu hauen, so ähnlich wie die Israelitische Kultusgemeinde. Auf diese Weise werden sie nie etwas erreichen, sondern immer mehr mundtot gemacht werden, bis sich die Juden in Deutschland und Österreich (wieder!) nicht mehr auf die Straße trauen – wie das jetzt schon in manchen Teilen von Großstädten der Fall ist (etwa in Berlin-Neukölln: den angeführten Bericht mit dem Rabbiner habe ich selber gesehen). Mich wundert auch das Schweigen des offiziellen Israel.

  4. Karl

    Fragt doch mal diesen Weninger. Er ist scheinbar der Meinung, dass wir, die „edlen Christenmenschen“ der Grund allen Übels sind. Die edlen Muselmanen werden von uns ungläubigen Schweinefressern permanent missverstanden und mit viel zu wenig Toleranz bedacht.

  5. Johannes

    Diese gutgläubige Naivität hat uns doch alles eingebrockt. Man denkt sich die Welt schön, macht den Bock zum Gärtner und selbst wenn man merkt das der Bock den Garten verwüstet sieht man wohlwollend zu denn die Scheiße des Bockes ist ja wenigstens doch ein wertvoller Dünger tröstet man sich.
    Interessant wie dumm eine hochentwickelte Kultur sein kann und wie taktisch klug der seit tausend Jahren gleich gebliebene Glaube in Form seiner Anhänger agiert.

  6. Der Realist

    @Johannes
    Naivität, falsch verstandene Toleranz und der „edle“ Kampf gegen Rechts, haben uns in die heutige Situation gebracht. Mittlerweile werden auch schon brav Forderungen der bösen Rechtspopulisten umgesetzt, halt um Jahre zu spät.

  7. Wanderer

    Michel Houellebecqs Szenario wird Schritt für Schritt zur Realität. Tagtägliche Meldungen künden von der Unterwerfung des Westens. Ganz Schlaue arrangieren sich deshalb schon jetzt mit den zukünftigen Machthabern. Für Frankreich hat er übrigens im Roman die Machtübernahme der Muslime beschrieben, nachdem der FN knapp einem Bündnis aller anderen Parteien unterliegt.

  8. Thomas Holzer

    @Karl
    Mit Verlaub, aber Sie scheinen zu belieben, über die Stränge zu schlagen………
    Ihre -anscheinende- Gehässigkeit jedem gegenüber, der nicht Ihre Ansichten zu 100% teilt, erachte ich als peinlich, unerträglich und -vor allem- präpotent

  9. Falke

    @Wanderer
    Houellebecq hat seinen Roman im Jahre 2022 angesiedelt, also im Jahr der nächsten französischen Präsidentschaftswahlen; da ist es durchaus realistisch anzunehmen, dass es zu diesem Zeitpunkt eine Moslem-Partei geben wird, die von allen anderen Parteien unterstützt wird, nur damit Marine Le Pen nicht Präsidentin wird. Daher wäre es sehr wünschenswert, wenn sie es bereits jetzt schaffen würde.

  10. ethelred

    Es wird wieder Zeit für einen „französischen“ Wahlkampf:
    1. Wo kauft Emanuel Macron seine Anzüge? Wie viele hat er insgesamt, aus welchen Jahren sind die neueren, gibt es eine erkennbare Tendenz? Woher stammen seine Schuhe?
    2. Hat sein Friseur ihm immer eine Rechnung gegeben oder auch mal nur einen Registrierkassenbon, wie weit reicht die Frisurkostenauflistung zurück, ist sie vollständig?
    3. Was unternimmt seine Frau den lieben Tag lang? Hat sie Geld? verdient sie welches ? Wieviel? Womit? ist es vergleichbar? ethisch wertvoll? angemessen? Wer ist ihr Chef? ein Abhängiger? ev. der Staat?
    4. Hat er Kinder? Verdienen die etwa auch? hält er sie zur Kinderarbeit an?

    Wenn bis daher nichts zu finden war, bitte nicht wählen, der Mann ist ein Heiliger und als Präsident für normale Wähler ungeeignet.

  11. Karl

    @Holzer: Es zwingt Sie niemand meine “ peinlichen, unerträglichen und -vor allem- präpotenten“ Kommentare zu lesen. Ich lese Ihren Mist auch nicht.

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