Hamburg weiss eben Prioritäten zu setzten….

„In Hamburg-Altona sollen Zusatztafeln nach Männern benannte Routen weiblicher machen. Dort stößt das Projekt jedoch auf Unverständnis…“ (hier)

32 comments

  1. Thomas Holzer

    Deren Sorgen möchte ich nicht! haben.
    Aber, wozu die Aufregung, diese Politikerdarsteller wurden ja alle gewählt! Die -mit Verlaub- anscheinend schon geistig total sedierte Mehrheit hat es nicht anders verdient.

  2. Falke

    Hamburg liegt bei den PISA-Werten in Deutschland an vorletzter Stelle (vor Bremen). Wundert das jemanden?

  3. Rennziege

    19. März 2017 – 13:16 — Falke
    Angesichts der europaweit praktizierten Absenkung des Schulwesens: Wofür stehen die Buchstaben PISA? — „Pummelige Idioten suchen Arbeit.“ (Bonmot, jüngst überliefert von einem befreundeten Junior-Prof. an einer deutschen Uni, den das Niveau der Studienanfänger zu Tränen rührt.)

  4. Selbstdenker

    Dieser Gender-Bullshit ist ein intellektueller Krebs, der vorwiegend säkulare Gesellschaften dahinrafft. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: es geht schneller vorbei, als es die Gender-Zombies wahrhaben wollen:

    1) Es gab keine einzige Hochkultur, die auf dem Matriarchat basiert und es wird auch nie eine geben.
    2) Säkulare Europäerinnen treiben ihren eigenen Nachwuchs ab, während religiöse Zuwanderinnen mehrere Kinder kriegen und alles dafür tun, dass diese religiös bleiben: der Feminismus treibt die westliche Kultur und damit einhergehend sich selbst ab.
    3) Der Feminismus ist eine parasitäre Ideologie, die auf die Ressourcen bzw. Leistungen anderer zugreift. Wenn es die westliche Kultur – die als einzige weltweit den Feminismus toleriert – nicht mehr gibt, gehen augenblicklich für den Feminismus die Lichter aus.
    4) Die feministische „Logik“ (2+2=5), kann sich eine Gesellschaft nur leisten, solange ein Überschuss an Ressourcen vorhanden ist. Diese Phase steuert auf ein Ende hin und es werden knallhart die Darwin’schen Gesetze zuschlagen.
    5) Feministinnen werden die ersten sein, die sich mit Hijabs und Niquabs verhüllen werden und sie werden die ersten sein, die fünfmal am Tag in Richtung Mekka beten werden.

    Und last, but not least: angenommen westliche Männer hätten nur die Wahl zwischen zwei Übeln, nämlich die Unterwerfung in Richtung Feminismus einerseits oder die Konversion zum Islam anderseits. Welche der beiden schlechten Alternativen, würde den Männern mehr bieten?

    Es ist kaum zu fassen, wie präzise Michel Houellebecq mit seinen Roman „Die Unterwerfung“ den Kern der Sache trifft. Im Vorfeld zur Wahl in Frankreich empfehle ich nochmals folgendes Interview mit ihm, das in der Wiener Zeitung abgedruckt wurde:

    http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/literatur/autoren/737956_Houellebecq-Die-Aufklaerung-ist-am-Ende.-Der-Humanismus-ist-tot..html

    „[…] Mein Talent besteht darin, Wirkungsmächte in der zeitgenössischen Gesellschaft ausfindig zu machen. Und der Wunsch nach Unterwerfung ist eine Kraft, die wieder wirksam wird. Die Religion hat dabei die Nase vorn, denn alle anderen Unterwerfungssysteme, Nationalismus, Faschismus, Kommunismus, sind im Abseits der Geschichte gelandet. Sie kommen nicht mehr infrage. Die Aufklärung ist am Ende. Der Humanismus ist tot. Der Laizismus, vor über 100 Jahren erfunden von Politikern, die im Atheismus die Zukunft sahen, ist tot. Die Republik ist tot.“

    Mir tut es leid um die westliche Zivilisation und in gewisser Weise auch um das Christentum. Es gab zwar einige sehr hässliche Kapitel in der Geschichte, jedoch überwiegen im Vergleich zu anderen Kulturen bei weitem die positiven Seiten.

    Der europäische Kulturraum hat den Hexenwahn, die Pest, Völkerwanderungen, politische Umbrüche, zwei Weltkriege und einen kalten Krieg mit der realen Gefahr einer atomaren Auseinandersetzung überlebt. Doch wird dieser auch den viralen Schwachsinn, der sich unter anderem im Genderwahn manifestiert, überleben?

    Wen die Götter vernichten wollen, den machen sie zuerst wahnsinnig.

    Die Geschichte wird ein vernichtendes Urteil über den Feminismus des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts fällen.

  5. Rennziege

    19. März 2017 – 14:13 — Selbstdenker
    Stimmt: „Wen die Götter vernichten wollen, den machen sie zuerst wahnsinnig.“
    Ich kenne eine Variante dieser Weisheit (von Homer oder Vergil, weiß nimmer genau, kann nur aus dem Kopf zitieren):
    „Wen die Götter vernichten wollen, dem erfüllen sie jeden Wunsch.“

  6. Selbstdenker

    @Rennziege:
    Vielleicht folgt auf das Erfüllen von jeden Wunsch ja der Wahnsinn.
    Zahlreiche Beobachtungen legen diesen Schluss jedenfalls nahe.

  7. Hanna

    Es wird halt davon abgelenkt, dass die hunderttausenden Moslems, die dort in der Gegend wohnen, Frauen als generell den Männern nicht gleichberechtigt betrachten. Da muss schnell wieder eins auf die Einheimischen drauf gehaut werden, die ja unglaublich frauenfeindlich sind. Ich als Frau muss sagen, ich wünsche mir starke Männer in der Politik, die auf den Tisch hauen bei einer solchen Politik. Diese Fegebank-Tussi spricht sicher nicht für „alle Frauen“, aber ich traue mich zu sagen, dass alle Frauen heutzutage ein unbestimmtes Bedürfnis nach einem männlichen Beschützer ihrer Freiheit haben, ganz klassisch, ganz altmodisch, damit sie so richtige Frau sein können, mit Karriere und allem. Feminismus bedeutet nicht, dass Frauen wie Männer sein wollen, sondern dass sie eben nicht versuchen müssen, wie Männer zu sein, denn dazu haben die beiden Geschlechter viel zu unterschiedliche Qualitäten. Ich bin total dagegen, dass Männer einen auf Weiblichkeit machen müssen oder sich von irgendwelchen Dumm-Emanzen alles gefallen lassen müssen, sofern es sich um aufgeklärte Männer handelt, mit Herz und Verstand, und keine linksgrünen Heinis oder mittelalterlich-stumpfsinnigen Brutalos.

  8. mariuslupus

    Offensichtlich, treibt dieser feministische gender Wahnsinn immer weitere Blüten. Ad infinitum. Irgendwann, eher früher als später, erstickt das Abendland, oder was vom Abendland noch übrig geblieben ist, an dieser Ansammlung an Schwachsinn. Oder, es wird erstickt.

  9. Seerose

    @ Selbstdenker
    „Säkulare Europäerinnen treiben ihren eigenen Nachwuchs ab, während religiöse Zuwanderinnen mehrere Kinder kriegen und alles dafür tun, dass diese religiös bleiben“.
    Wenn Oesterreich jemals soviel Geld, wie in Zuwanderer gesteckt wird, fuer oesterreichische Jungfamilien ausgegeben haette, dann haetten wir auch hoehere Geburtenraten gehabt.
    Beispiel: Jahrgang 1948, ein Kind, mehr ging nicht, obwohl ich gerne mehr Kinder gewollt haette.
    Aber, gabs irgendwelche Hilfen? Wir brauchten zwei Einkommen, mit einem Einkommen wars unmoeglich, ohne den Spagat zwischen Arbeit und Haushalt zu schaffen. Es ging damals nicht mal, dass ich weiterarbeitete und mein Mann zu Hause blieb. Ich hatte das bessere Gehalt, aber Mitversicherung fuer Ehemaenner war damals pfuii. Also, was haette ich gemacht, wenn Kinder krank, keine Krippen (ich muss aber sagen, ich haette mein Kind sowieso nie in eine Krippe gegeben). Aber gabs Tagesmuetter oder sonstige Hilfen. Das Karenzgeld war sehr sehr mager.
    Also die Schuld fuer Gebaerunlust bei den Jungen zu suchen, ist falsch.
    Haetten jemals oesterreichische Jungfamilien solche Unterstuetzungen erhalten, wie wir sie heute selbst Menschen geben, die nicht in OE leben, dann wuerden wir uns ueber ausreichend Nachwuchs nicht zu beklagen haben.

  10. stiller Mitleser

    @ Selbstdenker
    Naja, Xenophobie und Islamophobie reichen als pathologisierende Termini nicht aus um Opposition zu delegitimieren, deswegen wird ein neuer, zusätzlicher Begriff eingeführt: der paranoide Bürger.

  11. stiller Mitleser

    @ Seerose
    Eine zufriedenstellende Geburtenrate hat eigentlich nur Frankreich, wo so gut wie alle Frauen arbeiten, aber dennoch mehrere Kinder haben. Allerdings: die Krippe mit einem Jahr spießt sich mit unserem Ideal. Es gibt auch – angesichts von gekürzten Familienleistungen – eine starke Abwehr und große Demonstrationen gegen diese Kürzungen (Fillons Wählerschaft).
    Die Vorschläge von Agenda Austria gehen in Richtung der französischen Familienpolitik, konfligieren aber (das zeigt sich in den Kommentaren) mit unserem Ideal einer mehrjährigen Betreuung durch die Mutter.
    Um die frühe Trennung vom Baby (mit 12 Monaten in die Krippe) zu popularisieren gab es im Frankreich der Nachkriegszeit sehr viel publizistischen Aufwand. In den letzten Jahren entstand eine Gegenströmung, die das Stillen und eine längere Mutterbindung fordert und gegen die teilweise heftig polemisiert wird.

  12. Selbstdenker

    @Seerose:
    Ich stimme Ihnen zu, dass speziell jenes Geld, das den Erwerbstätigen über (Zwangs-)Beitragszahlungen von den sogenannten „Sozialversicherungen“ abgeknöpft wird, auch ausschließlich für diese „Versicherten“ ausgegeben werden sollte.

    Das Reinholen von Millionen (DE) bzw. Hunderttausenden (AT) absehbar niemals erwerbstätigen Menschen sowie die dauerhafte Inanspruchnahme von Sozialleistungen durch diese ohne überhaupt je einen Euro Beiträge gezahlt zu haben, ist ein historisch einmaliger Umverteilungsexzess.

    Dort wo ich Ihnen allerdings nicht zustimmen kann, ist die flächendeckende staatliche Kinderbetreuung. Früher haben derartige Aufgaben eher kleinräumige soziale Strukturen (Familie, Nachbarschaft, etc.) übernommen und ich bin definitiv der Ansicht, das diese Aufgaben dort besser aufgehoben sind.

    Auch sollte man sich vor Augen halten, dass die Familienbeihilfe sowie die Alleinverdiener- bzw. Kinderabsetzbeträge in den 1960ger Jahren ursprünglich als steuerprogressionsmildernder Ersatz für das Ehegattensplitting implementiert wurden; siehe RIS-Online.

    Die weitere Entwicklung sollte jeden hellhörig machen, den man bei der Einführung einer neuen Steuer mit Freibeträgen (oder Freigrenzen) beschwichtigen möchte: diese Beträge wurden über Jahrzehnte hinweg wenig bis gar nicht an die Inflation angepasst.

    Man sehe sich an wie lächerlich niedrig diese Abzugsmöglichkeiten sind:
    https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/8/Seite.080720.html

    Die steuerlichen Absetzmöglichkeiten für ein Kind in einem Jahr entsprechen nicht einmal der Hälfte von dem was der Staat im Monat pro Person für sogenannte „unbegleitete Minderjährige“ (häufig Männer im Alter zwischen 20 und 35 Jahren, die über ein Smartphone aber über keinen Reisepass verfügen) ausgibt.

    Meiner Meinung nach sollte das Steuersystem radikal auf eine haushaltsbasierende Flat-Tax von 20% umgebaut werden: die Steuerlast aller in einem Haushalt lebenden Personen wird zusammengezählt und durch deren Anzahl dividiert.

    Das würde jene, die tatsächlich mit familiären Lasten konfrontiert sind, entlasten und gleichzeitig Anreize zum Schmarotzen auf Kosten anderer unterbinden.

  13. Selbstdenker

    @stiller Mitleser, 17:23:
    Jetzt ist mir der Kontext klar. Ich gebe Ihnen recht.
    Vielen Dank!

  14. wbeier

    @Selbstdenker
    Naja, Michel Houellebecq ist ja wegen mangelnder politischer Korrektheit und wegen entfernter Berührungen mit dem intellektuellen Cluster der Neuen Rechten bereits in Ungnade gefallen.
    Daher ist leider der von ihnen verlinkte Artikel der Wiener Zeitung bereits im Orkus des herrschenden Mainstreams verschwunden……….. Wichser halt wohin man schaut.

  15. Selbstdenker

    @wbeier:
    Der Link funktioniert noch; er wird wegen der zwei Punkte vor dem „html“ nur nicht richtig dargestellt.
    „http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/literatur/autoren/737956_Houellebecq-Die-Aufklaerung-ist-am-Ende.-Der-Humanismus-ist-tot..html“

  16. Thomas Holzer

    Ich dachte eigentlich, die Zeiten, in denen eine Potentatin zu ihrem Minister sagen konnte/durfte: „Mache er mir gute Officiere daraus“ sind eigentlich vorbei.
    Aber anscheinend lebt in obrigkeitsstaatlichen Demokratien noch immer der Gedanke, daß eben diese Obrigkeit -wenn auch demokratisch legitimiert- einer nicht unbeträchtlichen Anzahl eines willigen, beherrschbaren Fußvolkes bedarf. Wofür auch immer

  17. Rennziege

    Übrigens dazu passend: Österreichs Richterschaft fordert die Abschaffung aller religiösen Symbole, des Eids und beruflicher Klamotten aus den Gerichtssälen:
    http://diepresse.com/home/innenpolitik/5186056/Richter-fordern-Entfernung-aller-religioesen-Symbole
    Und das berichtet „Die Presse“ so, als hätten sich alle österreichischen Richter unisono dafür ausgesprochen. Sollen wir nun auch alle Kirchen und die großteils christlich beeinflusste Architektur Österreichs in Stadt & Land abreißen, um bei den überwiegend uneingeladenen Zuagrasten aus arabischen und afrikanischen Muslim-Wüsten keinen Anstoß zu erregen?
    Den Tourismus nicht zu vergessen: Abgesehen von den klassischen Bauten kenne ich zwei Dutzend britische und amerikanische Urlauber, die extra wegen der Marterln und Kreuzwege alljährlich nach Tirol, Kärnten und ins Salzburger Land reisen. Abreißen, weil die Wanderzelt-Museln und ihre willfährig entrechteten Weiber dort ihren Propheten vergeblich suchen?
    Ich bange schon um die Ringstraße. Michel Houellebecqs „Unterwerfung“ vollzieht sich augenscheinlich rascher, als er sie vorhersagte.

  18. astuga

    Tststs… dabei heißt es doch bereits: DIE Straße.

    Aber egal, in Wien wäre man ja bereits froh, wenn Straßen und Plätze nicht nach roten Politikerinnen benannt würden, in deren Amtszeit systematischer Missbrauch von Kindern in staatlichen Einrichtungen gefallen ist.

  19. raindancer

    Ich glaube jede echte Feministin erkennt das Problem mit solchen Dünnschissaktionen der Grünen.
    Erstens schadet es den Frauen bei den entscheidenden Themen wie Gewaltfreiheit, Jobchancen und zweitens ist es einfach ein irreführen der jungen Wählerinnen. Die echten Angelegenheiten der Frauen werden nie angefasst, dafür pseudo Frauenthemen.
    Weiters ist es äusserst auffällig, dass speziell die Grünen nun leider auch die Roten versuchen alles zu zensurieren und zu reglementieren, speziell die Meinungsfreiheit..was doch eher eine Erscheinung aller faschistischen Regime war.
    Die ehemaligen Belange der Roten nämlich die Arbeiter zu unterstützen sind längst Geschichte.
    Die ehemaligen Belange der Grünen nämlich die Natur zu schützen sind längst Geschichte, heute ist ihre Aufgabe den Faschismus wieder in Österreich zu installieren.
    Ebenso zerstören beide Parteien durch die gewollte Migration und falscher Toleranz gegenüber dem Islam sukzessive unsere Gesellschaft.
    Ebenso wurde durch den Ausverkauf der Sozialgelder an die MIgranten unser Sozialsystem auf lange noch mehr zerstört und es war schon eine Katastrophe, höchste Abgaben aber am wenigsten Rückführung an die Bevölkerung . Verdienen tun einzig und allein die Beamtschaft ..angefangen von der Politik bis hin zu den Krankenkassen. Unsere Pensionen sind eine Umverteilung hin an die Beamten.
    Der Reallohnverlust ist immens, verglichen ist der Gewinn in den höheren Ebenen seit 1950 immens hoch.
    Arbeitslose 500.00 wobei wahrscheinlich bereits 20% Ausländer sind.
    Schlicht ein einziger Beschiss an den öst. Arbeitenden und noch dazu eine bewusst in Kauf genommene gravierenden soziale Verschlechterung für Frauen, mehr Angst allein unterwegs zu sein in öffentlichen und grünen Umgebungen. Was wohl der schlimmste Fusstritt gegen Frauenrechte seit langem ist.
    Wie man solche Parteien noch wählen kann ist mir ein Rätsel ausser man ist ein Nutzniesser und davon haben wir wohl schon zu viele.

  20. Dr.Fischer

    Mitleser 17.23 h – die freihändige (und damit abermals locker mißbrauchte) Diagnostizierung nun eben von Paranoia ist lediglich der voraussehbar gewesene nächste Schritt zur Entmündigung der noch selbst denkenden Bürger – nachdem die „Verschwörungstheorie“-Keule ebensowenig Dauererfolg hatte wie die die breitgestreute „….-phobie“-Etikettierung muß eben jetzt die Schlinge um eine Drehung enger angezogen werden. Bin schon gespannt, was dem gottöbersten Denker als nächstes einfallen wird, um die Menschen einzuschüchtern.

  21. Fragolin

    Man lügt uns permanent über falsche Etiketten betreffs des Inhaltes an. Feminismus klingt, als würde es was mit Frauen zu tun haben, aber außer dass es hauptsächlich Frauen sind, die sich da als social justice warriors hinter diesem Feigenblatt verstecken hat es nichts damit zu tun.
    http://frafuno.blogspot.com/2017/03/da-ist-nichts.html
    „Die sich als Feministinnen tarnenden Mutterkomplexbehafteten haben keine wirklichen Argumente zu bieten, kommen mit irrsinnigen Aussagen daher (Das Kölner Silvester war ein ganz Normales, wie schon immer, und kann mit jedem Karneval mithalten – da konnte die Deutsche nur noch kopfschüttelnd lachen), verkaufen ihre selbstkonstruierte Welt als die einzig gültige Wahrheit und benehmen sich ansonsten wie hilflos kreischende Kleinkinder, denen jemand den Lutscher wegnehmen will. Der Irrtum war bisher, zu glauben, Feministinnen hassen Männer. Nein, sie hassen die Erfolgreichen, die Selbstbewussten, die Starken, egal welchen Geschlechts, denn an denen können sie ihr Helfersyndrom nicht therapieren.“

  22. Selbstdenker

    Während Europa demographisch implodiert, fordert Erdogan seine Landsleute in Europa auf pro Familie fünf Kinder zu zeugen:
    https://www.youtube.com/watch?v=zC8DBgtqIHU

    Hinzu kommt, dass sich die zahlreichen Gruppierungen, die Europa stürmen, untereinander auch nicht „grün“ sind. Die europäischen Politiker_Innen schicken uns alle in eine Schleuderfahrt in Richtung Bürgerkrieg.

    Die wahren Feinde sind aber nicht jene (auch: muslimischen) Migrantenfamilien, die einer Arbeit nachgehen, sondern die Türaufhalter in Politik, Medien, Unis und NGOs. Wer diesen Wahnsinn beenden will, muss seine Anstrengungen auf diese Schachspieler und ihre mit ideologischen Scheuklappen ausgestatteten Schachfiguren fokussieren.

    Diejenigen, die das zu verantworten haben, brauchen nicht glauben, dass für sie irgendwer noch einen Finger krumm machen wird. Die Bürger müssen aufhören sich untereinander wegen Lächerlichkeiten (politisch „unkorrekte“ Sätze, Oktoberfest-Einladungen, unterstellte „Scheinarbeitsverhältnisse“, etc.) zu befetzen.

    Diese Lächerlichkeiten sind genaugenommen nichts! im Vergleich zu dem was die politische Klasse jeden Tag anrichtet. Hört auf jeder Sau nachzulaufen, die man durch das Dorf treibt oder Eure Mitmenschen zu denunzieren.

  23. mariuslupus

    @Fragolin
    Zusammengefasst ist es das Ergebnis einer schlechten Erziehung. Nicht ausreden lassen, herumbrüllen.
    Im weiteren ein Ausdruck einer enormen Bedürftigkeit, die Kompenstationsbemühungen wegen des Wissens um die eigene bildungs Inferiorität kommt noch dazu. (Trifft auch auf Männer aus dem GrünLinken Lager zu)
    Im Längsschnitt sollte die Drei-Generationen-Perspektive beachtet werden, die sich in diesen Kontext manifestiert. Bedeutet, tradierte Familienmuster, die über die Generationen zwar phänomenologisch unteschiedlich in Erscheinung treten, aber unter der Wahrnehmungsebene einen gemeinsamen Nenner haben, Gewalt

  24. mariuslupus

    @Selbstdenker
    „Genetic chauvinism“, dass neue Schlagwort der Vordenker des neuen Totalitarismus. Damit ist die Diskussion wer, wieviele Kinder bekommt erledigt. Eigentlich erschreckend, dass Menschen solche absurden Ideen propagieren können.Noch schlimmer, vieles was jetzt Realität ist wurde vor einigen Jahren von Vertretern der totalitären politischen Korrektheit zuerst verkündet, um es anschliessend durchzusetzen. In einigen Jahren wird diese Idee zu akzeptierten Tatsache im Leben der Bevölkerung.

  25. Selbstdenker

    @mariuslupus
    Derartige „Menschheitsbeglückungsphantasien“ flackern zunächst unregelmäßig in den einschlägigen Kreisen auf. Im zeitlichen Verlauf intensiviert sich dieser Spuk, bis er in den Parteiprogrammen auftaucht. Damit ist die nächste Eskalationsstufe des totalitären Wahns vorgezeichnet.

    Eigentlich ganz logisch, dass Leute, die ihre eigenen Kinder abtreiben und sich an Ressourcen und Leistungen anderer bedienen, auch vor deren Kindern nicht halt machen.

    In einem Hochglanzjournal der British Airways las ich kürzlich, das ein Startup aus Detroit Maden als Lebensmittel vermarket. Über „Celebrities“ möchte man das Madenfutter den Massenkonsumenten schmackhaft solange machen, bis es dieses dann „selbstverständlich“ wie Kelloggs Produkte verspeist.

    Das Tempo mit dem der Westen degeneriert ist atemberaubend. Auf Menschen aus anderen Erdteilen müssen die virulenten Manifestationen des Neoprogressivismus wie eine Kriegserklärung des Westens wirken.

    Wir sind Zeugen eines Zivilisationszusammenbruches von möglicherweise historisch einmaliger Dimension.

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