Schulden, nichts als Schulden

„…..Konnten schon die europäischen Erbmonarchien nur schlecht mit Steuergeldern wirtschaften, so scheint es Demokratien (je bevölkerungsreicher, desto weniger) geradezu unmöglich zu sein, ohne eine exzessive und stetig zunehmende Verschuldung über die Runden zu kommen. Verschwendungssucht ist offenbar ein genetisch angelegter Fehler der Demokratie, der mutmaßlich durch die faktisch völlige Unverantwortlichkeit der politischen Eliten, wie auch der Wähler, bedingt ist. Das begehrliche Stimmvieh unentwegt mit Brot und Spielen bei Laune zu halten, kostet eben Unsummen – vermeintlich allerdings immer nur das Geld der jeweils anderen. Ein Irrtum, der sich langfristig als fatal erweisen wird…..“ (hier)

7 comments

  1. waldsee

    Ein Heer von Armen und Abhängigen kann leichter „manipuliert“ werden.
    Religion und Pseudo-/Un-bildung erleichtern die Einführung neuer Systeme wesentlich.

  2. Reini

    Schulden ist die neue Währung! … wer keine hat ist ein armer Schlucker! 😉 … und der Vater Staat lebt es vor!

  3. Johannes

    Das System des Schulden machen läuft natürlich auf einen Big Bang hinaus, es ist doch jedem vernünftigen Menschen klar das diese Schulden der europäischen Länder niemals zurückgezahlt werden können.
    Obwohl das jeder weiß sehen es die meisten so wie mit der Sonne, wir wissen das die Sonne irgendwann einmal vergehen wird aber das ist weit weg und wir werden es hoffentlich nicht mehr erleben.
    Ich glaube das es sehr wohl in absehbarer Zeit große Probleme geben wird, ob der Euro zu halten sein wird hängt von vielen Faktoren ab, schon jetzt verlieren die „reichen„ Staaten oder besser gesagt deren Bürger durch zu hohe Inflation bei gleichzeitig null Zinsen bares Geld.
    Wenn in der EU nicht ein Umdenken und eine Kursänderung in der Geldpolitik erfolgt ist die Zukunftsperspektive Europas gleich der Gegenwart Griechenlands.

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