Elite-Studenten: „Trump ist gefährlicher als IS“

„This is the result of the relentless and ubiquitous hard-Left indoctrination that passes for education at Harvard and on virtually all university and college campuses today. If these students get the chance to see the Islamic State in action up close, which they very well might courtesy of the policies they themselves support, they will change their tune, but by then it will be far too late….“ (weiter hier)

8 comments

  1. Falke

    Erschreckend die unendliche Dummheit amerkanischer Studenten, sogar an der Elite-Universität Harvard. Sie meinen, der IS sei weit entfernt und könne ihnen nichts anhaben. Erinnert mich an die Al-Quaida, ebenso weit entfernt und „harmlos“ für die Amerikaner, bis zum Schock 09/11 – zumindest die Studenten scheinen daraus nichts gelernt zu haben (oder wissen davon gar nichts, da sie damals noch zu jung waren und die Eltern ihnen offenbar nichts davon erzählt haben). Da ist ihnen das Verständnis für die Bemühungen Trumps, zumindest das Einsickern islamistischer Terroristen in die USA zu verhindern, wohl absolut über ihrem geistigen Horizont.

  2. Selbstdenker

    @Falke:
    Außerhalb der STEM-Fächer sind die US-Unis zu Indoctrination Camps verkommen.

    Was mir besonders ins Auge sticht, ist, dass viele dieser an den US-Unis konditionierten SJWs aus der Ober- bzw. Mittelschicht stammen und ihr Treiben die wohlwollende Unterstützung von Hollywood, Tech Konzernen aus der Bay Area sowie globalen Konzernen erfährt.

    Wie passt das zusammen?

    Bei den Aktivisten, die einmal mehr die Rolle der „nützlichen“ Idiot*Innen übernehmen, handelt es sich um Leute, die durchgehend aus behüteten Verhältnissen stammen und die ihren sozialen und ökonomischen Status mit möglichst wenig Leistung aufrecht erhalten oder sogar ausbauen wollen.

    Durch den Umstand, dass sie an einer (Elite-)Uni studieren, begreifen sie sich bereits als Elite. Nachdem in bestimmten akademischen Disziplinen das Gatekeeping nicht mehr über intellektuelle Leistung, sondern maximaler Konformität stattfindet, werden Meinungsfreiheit, Wettbewerb und herausragende persönliche Leistungen zur Störgröße bzw. als existenzielle Bedrohung wahrgenommen.

    Wohlstand kann man aus ihrer Sicht nicht über Entbehrungen, harter Arbeit und Risikobereitschaft in einem möglichst freien Markt aufbauen, sondern dieser wird über das möglichst konforme Durchlaufen der (Bildungs-)Institutionen verliehen.

    Man begreift sich als eine Art globaler „Adel“, der in moralistischer Selbstüberhöhung die Armut anderer verwaltet, aus der es – gemäß der oben skizzierten „Logik“ – über persönliche Anstrengungen kein Entrinnen geben kann und soll. Finanziert wird dies über die exzessive Besteuerung mittlerer, guter und besser Einkommen bzw. über das Abschmelzen der Vermögen anderer.

  3. Tom Jericho

    In gewisser Weise ist das sogar korrekt: Der IS hat es jedenfalls bisher nicht geschafft, einen Haufen Raketen oder eine MOBA über einem anderen Land abzuwerfen…

  4. sokrates9

    Mir ist es nicht klar warum in den USA wo den Gesetzen nach noch wesentlich mehr Meinungsfreiheit herrscht und es noch keine “ Gedankenverbrechen“gibt sich die Professorenschaft diesen Terror verschiedener Studentengruppen gefallen lässt! Jahrelang hat man gepredigt dass Innovationen nur dann stattfinden können wenn es ein liberales und tolerantes Klima gibt, jetzt spielt plötzlich Genderkonformes Verhalten eine wichtige Rolle?

  5. mariuslupus

    Die zu Gewalt bereite Linke weigert sich die Verfassung des Landes in der sie lebt, insbesondere das First Amendment, zu akzeptieren und respektieren. Diese Weigerung zeigt, was die Linke von der Meinungsfreiheit hält, nämlich gar nichts. Das ganze hohle Gelaber von Menschenrechten ist nur eine Camouflage, Menschenrechte beginnen mit der Meinungsfreiheit, und enden dort wo Meinungsfreiheit beseitigt wird.
    Ein Ausflug in die USA, erübrigt sich, es genügen offene Augen und Ohren in unseren Breitengraden,
    zu haben.
    Noch konkret zu Studenten in den USA. Berkeley hat Ann Coulter aufgefordert ihre Rede am Campus am
    27.4. zu vertagen, weil man für ihre Sicherheit nicht garantieren kann, oder will. So geht eine Elite-Uni, im
    ranking zwar nur auf der 28.Stelle, mit dem Recht auf Meinungsfreiheit, um. Sogar der zuständige Sheriff hat diese Empfehlung unterstützt.

  6. Johannes

    Ich schätze der Student wird in Kürze eine Reise nach Mossul antreten und die frohe Botschaft an den IS selbst überbringen.

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