Australien fordert Europa zu totaler Abschottung auf

„Unter Ministerpräsident Tony Abbott hat Australien die Einwanderung illegaler Bootsflüchtlinge vollständig gestoppt. Mit harter Hand. Darauf ist Abbott stolz. So stolz, dass er nach dem Tod von womöglich 900 Flüchtlingen im Mittelmeer die EU dazu drängt, sein „Erfolgsmodell“ zu übernehmen und strengere Grenzkontrollen einzuführen – Menschenrechtler laufen Sturm.“ (hier)

14 comments

  1. nattl

    Was genau bringt es, zwei Jahre alte Artikel noch einma aufzuwärmen? Außer natürlich, man möchte eine angeregte Diskussion haben.

    Wird alles nicht passieren. Europa will Afrika werden. Wir dürfen klatschen und zahlen.

  2. waldsee

    bitte nicht vergessen,daß die Flüchtlinge schon viele Unterstützer haben.Muslime,Medienleute , Schlepper,Kirchen und NGO’s ziehen an einem Strang.Stark und ziemlich erfolgreich.
    Die Kommentarschreiber sind (häufig oder meist) ,nur empörte Zuschauer.

  3. Reini

    Ein Paar „herzzerreißende“ Bilder und es werden Mrd. locker gemacht, es ist ein Wirtschaftszweig geworden. Polizei, Interpol, Bundesheer, Rotes Kreuz, Caritas, Krankenhäuser, usw… überall wird finanziell und personell aufgerüstet, um den Massenansturm zu bewältigen. Es scheint als ob „Kriminelle“ Geschäftemacher den Flüchtlingsstrom auf Jahre aufrechterhalten wollen. Bin schon gespannt, wenn der Boden überspannt wird, und eine „trumpsche“ Mauer um Europa kommt.

  4. waldsee

    @Reini
    Verfolgte und Verfolger sitzen dann von der Mauer geschützt mittendrin. Das wird richtig nett und wir verdanken es dem Friedensprojekt EU.

  5. Falke

    Es wird immer wieder „vergessen“ darauf hinzuweisen, dass es den „Flüchtlingen“ selbstverständlich jederzeit freisteht, in ihre Ursprungsländer zurückzukehren (und das noch dazu in sicheren Flugzeugen und mit erheblichem „Taschengeld“) bzw. sich gar nicht erst auf die (tatsächlich) lebensgefährliche und teuere Seeroute zu begeben, falls es dann in den „Lagern“ der Zielländer so unmenschlich schlecht zugeht. Die linksverseuchten Gerichte meinen offenbar, dass jeder, der sich „Flüchtling“ nennt (ganz abgesehen davon, dass es die überwiegende Mehrheit gar nicht ist), erstens dorthin darf, wo er sich wünscht und zweitens dortselbst Recht auf 5-Sterne-Betreuung und lebenslange Alimentierung hat. Nebenbei bemerkt: Mein Mitleid mit den im Mittelmeer Ertrunkenen hält sich in (sehr engen) Grenzen: Wer sich willentlich und wissentlich auf ein überfülltes Schlauchboot begibt, um damit ein großes Meer zu überqueren, darf niemand anderen dafür verantwortlich machen, wenn er ertrinkt. Die Schlepper zwingen ja niemanden mit angehaltener Pistole auf diese Boote. Ich weiß, diese Auffassung das ist unmenschlich, menschenfeindlich usw., das nehme ich aber in Kauf.

  6. Christian Weiss

    Gibt es einen besseren Beweis als den, dass die selbsternannten „Menschenrechtler“ nur Gesinnungsselbstbefriedigung betreiben und sich in ihrer eigenen vermeintlichen moralischen Überlegenheit suhlen.
    Menschen versaufen im Mittelmeer, in Europa hängen zu Hundertausenden junge Männer rum, die hier keine Perspektive haben und zuhause in Afrika bleibt das Wohlstandsniveau tief, dafür die Geburtenquote hoch.

    Keiner Menschenseele haben diese empörten Moralisten auch nur im geringsten geholfen, aber sie fühlen sich gut – so richtig gut.

  7. Rennziege

    Ich wage darauf hinzuweisen, dass alle NGOs die buzzwords „Menschenrechte“, „Gerechtigkeit“, „Entwicklungshilfe“, „Klimakatastrophe“ und „Umweltschutz“ (etc.) ausschließlich mit einem Ziel in die Welt jodeln: sich selbst und ihre Mitarbeiter auf Kosten der Steuerzahler und naiven Spender zu bereichern. Es sind überaus lukrative Geschäftsmodelle, die zwielichtigen (aber medial gehätschelten) Aktivisten die Taschen füllt.
    Also arbeiten diese NGOs emsig mit den Schleppern zusammen, bezahlen sogar einige davon; denn ohne deren Nachschub würde die Kassen leiser klingeln.
    Diese Methoden der Seelenverkäufer haben viele durchschaut, trauen sich aber nicht, das Stimmvieh der Gutmenschen zu vergrätzen, halten also brav das Goscherl. Österreich ist leider ein Paradebeispiel dieses Kuschens wider besseres Wissen.
    Australiens Tony Abbott spricht Klartext. Viktor Orbán und ein paar andere Ex-Oststaatler tun es auch und werden verteufelt. Ich wittere aber Morgenluft, denn kein „welcome!“-trunkener Staat kann sich die Kosten dieser unbegrenzten Einwanderung analphabetischer Muslime, deren Neigung zu Kriminalität und die zunehmende Angefressenheit der autochthönen Einwohner leisten.
    Aber erst jetzt, wo das überzahlte Pöstchen, das warme Bankerl in allen möglichen Parlamenten und das sichere Platzerl auf der nächsten Kandidatenliste auf dem Spiel steht, begreifen die politischen und beamteten Sturschädel allmählich. Denn Logik, kleines Einmaleins und Begreifen der Realität waren noch nie ihr Ding. (Dabei war das Schulwesen in A und D zu Zeiten, als diese Silberrücken (wie tschänder‘ ich das, um die keuschen Damen nicht außen vor zu lassen? Help!) das Bankerl drückten, längst nicht so verkommen wie heutzutag‘.)

  8. mariuslupus

    „Menschenrechtler üben Kritik“. Welches Menschenrecht meinen die NGO „Menscherechtler“? Es gibt kein Menschenrecht auf die Einwanderung in das Sozialsystem eines fremden Landes. Dieses Gesetz haben sich die „Menschenrechtler“ selbst zusammengesponnen und jetzt glauben sie noch daran. Oder, was wahrscheinlicher ist, es geht ums Geschäft unter der Tarnkappe der sogenannten Menschenliebe. Dass, dabei Leute ertrinken, hat bis jetzt dem Geschäft nicht geschadet.

  9. Hausfrau

    Warum Christian Ortner hier einen genau zwei Jahre alten T-Online-Artikel – ohne Zusatzkommentar – wiedergibt, ist mir ein Rätsel. Sicher wurde das Problem in der Zwischenzeit nicht gelöst, sondern ist weiterhin hoch aktuell. Australien ist seit Jahrhunderten ein klassisches Einwanderungsland und die dortigen Bewohner inklusive der Regierungen wissen genau, was dabei alles an Nichterwünschten hereinkommen könnte. Daher die Auslese nach beruflicher Qualifikation, Sprachkenntnisse sowie finanzieller Unabhängigkeit. Davon können wir in Europa mit den derzeit amtierenden Großkopferten nur träumen.

  10. mariuslupus

    @Hausfrau
    Eine gute Absicht von Herrn C.O., um die einfachste Lösung des „Problems“ nicht zu vergessen. Aber wie bei vielen guten Absichten, es bleibt bei der Absicht.
    Der Artikel ist jetzt genau so aktuell wie er vor zwei Jahren war. Nur hat es in den zwei Jahren einige hundert Tote in Europa gegeben, die von islamischen Terroristen, als „Flüchtlinge“ getarnt, ermordet wurden.
    Alle, die sogenannten Politiker, die den Artikel hätten lesen sollen, haben sich geweigert den Inhalt zu Kenntnis zu nehmen. Hat , ganz einfach, nicht zwischen die ideologischen Scheuklappen, gepasst.

  11. Johannes

    So oft schon wurde ich als Austrian mit Australia verwechselt könnten nicht auch die Invasoren diesen Fehler begehen?
    Ich fürchte die sind zu klug dazu.

  12. Hausfrau

    @mariuslupus:
    Stimmt, das Problem ist weiterhin hochaktuell und die Politik hat in diesen zwei Jahren nichts dazugernt. Juncker hat im Herbst 2015 auf eine Journalistenfrage geantwortet, dass er Tag und Nacht nach einer Lösung sucht. Da er keine gefunden hat, sollte er abtreten. Detto Frau Merkel.

  13. mariuslupus

    @Hausfrau
    Abtreten ? Was würden die beiden machen ? Die beiden, und Dutzende ihrer Lakaien werden nie abtreten.

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