Migranten-Sozialporno, gesponsort von der EU

„……A Européens Sans Frontières (Europeans Without Borders) video sponsored by the European Commission depicts the EU as a fairy godmother bringing migrants to Western Europe after ‘racist’ Eastern Europeans refuse to welcome them…“ (hier)

11 comments

  1. Selbstdenker

    „Interessant“ ist das Zusammenspiel von staatlichen Akteuren und NGOs:

    „The short film, titled Eurodame, Help!, was funded in part by the European Commission, the French government, and third-party groups such as the Fondation Hippocrène.“

    Für solche Dinge ist offenbar immer Geld da. Wer könnte bei der Foundation Hippocrène beteiligt sein? Hmm…

    „Fondation Hippocrène is a non-profit organisation which has funded a number of projects alongside George Soros‘s Open Society Foundations network, and says its mission is to ‚promote the construction of genuine European citizenship‘ by targeting young people.

    So ein Zufall. Das hätte jetzt wohl niemand gedacht! 😉

    Die „EU-Fee“ repräsentiert nach außen hin die EU und nach innen dient sie als „positive“ Projektionsfläche für „sozial“ bewegte Frauen. Mit dickumrandeter roter Brille und braunem Schmuddelaar entspricht sie geradezu einem aus dem Soziologie- oder Publizistik-Seminar entlaufenen Stereotypen eines weiblichen Social Justice Warriors.

    Neben Geldgebern und bezahlten Propagandisten braucht es für solche Projekte halt auch die nützlichen Idiot*Innen.

    Eine abschließende Frage hätte ich aber: wem soll der alte Araber, der den Flug nach Europa organisiert, gemeint? Etwa das lokale Büro der Muslimbrüder?

  2. Selbstdenker

    Anstatt die autochtonen Bevölkerungen in Europa, denen die Politiker eigentlich verpflichtet wären, zu schützen, macht die Politikergewerkschaft in Brüssel Millionen von Migrationswilligen zur Bevölkerung Europas.

    Die Politiker lassen Europa über die Klinge springen: es trifft ja nur die anderen bzw. deren Kinder. Hauptsache man erspart sich unschöne Bilder von den Außengrenzen. Die unschönen Bilder aus dem täglichen Leben der Untertanen kann man ja wegzensurieren.

    Um größere Störgeräusche zu vermeiden, bastelt man ein „humanitäres“ G’schichtl und empfiehlt den „inslamophoben“ Angsthäschen zur Beruhigung das Spielen von Blockflöten und das Betrachten von Kirchenbildern.

    Die Leute sollen sich an islamistisches Nudging in Form von Terroranschlägen gewöhnen als wäre es das Regenwetter in London. Und an jenen Stellen, an denen Flammen auflodern, wird ein Löschteppich aus frisch gedrucktem Fiktiv-Geld ausgebreitet.

  3. Dr.Fischer

    Schaut man sich die immer dichteren Netze des Wohltäters an, wundert man sich zwangsläufig über etliches.

    Wenn Sie mehr über eines(!) v.vielen dieser Unterorganisationen von Open Society Foundation=Soros wissen möchten, googeln Sie nach Open Society Initiative For Europe OSIFE. Sie werden staunen, wie perfekt dieses Netzwerk an der Verbesserung der Demokratie Europas arbeitet. Ein Auszug:
    Open Society Initiative for Europe
    We seek to empower Europeans and their civil society organizations to reinforce and reclaim their central role in European democracies.
    The Open Society Initiative for Europe aims to contribute to more vibrant and legitimate democracies in the European Union by working with a wide range of civil society actors and strengthening less central voices.
    This Office Works on These Topics,Education & Youth,Governance & Accountability,Rights & Justice,Discrimination,Equality in Europe,European Union,Roma,Europe
    The Open Society Initiative for Europe aims to narrow the gulf between the promise of Europe as the prototype for an open society and reality. Its team operates from a number of locations in Europe and the United States: Barcelona, Budapest, London, and New York.
    The Open Society Initiative for Europe, established on January 2, 2013, is registered as a legal entity under this name in Catalan: Fundacio per a la promocio de la iniciativa per una societat oberta a Europa.

  4. Dr.Fischer

    Aus dem unten verlinkten Artikel:
    “ —
    Seitdem größere Mengen an Flüchtlingen zu uns strömen, wächst bei einigen Menschen die Angst: Sie fürchten sich nicht nur vor dem Wandel, den die neuen Einflüsse anderer Kulturen mit sich bringen. Manche – vor allem am politisch extrem rechten Rand Angesiedelte – befürchten gar eine „Überfremdung“ oder den Verlust der „genetischen Identität“ der Deutschen. —“

    Ich fürchte, da fürchten viele viel alltäglichere, banalere und physisch zu „erlebende“ Fürchterlichkeiten.

    http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/geschichte/-/journal_content/56/12054/17757299/Warum-es-die-deutschen-Wurzeln-nicht-gibt/
    Eine gewisse Keule im Hintergrund bilde ich mir sicher nur ein. –
    Ansonsten: Adam und Eva stünden als nächste Verwandtschaft auch noch zur Wahl.

    Und wenn die Franzosen schon keine französische Kultur besitzen, dann brauchen die Deutschen eben auch keine deutsche. Punkt. Bin gespannt, was als nächstes verzapf werden wird.

  5. aneagle

    Es ist bei der elfenhaften Gottesmutter auch an die Caritas gedacht worden. Sie trägt ein T-shirt mit einer Zeichnung, die symbolhaft den hebräischen Lettern JHW ähnelt. Das ist sicher nur gaanz zufällig, kann gar nicht anders sein. JHW ist eine der vielen Kurzformen des Namens des biblischen Gottes, des Tetragrammes. Verwendet unter anderem in Ägypten ca. 900 v.Chr. oder in der aramäischen Elephantine Papyri 500 v.Chr., geläufig auch in Syrien und neuerdings, wie man sieht, in ElfenT-Shirt Aufdrucken europäischer Agitprop – Clips.
    Die Open Society Foundation macht eben ganze Arbeit, Zeitungen in Europa sollten sich überlegen, bei was sie hier Mitglied sind. Oder sind ihre Eigentümer gänzlich blöde?

  6. astuga

    @Dr. Fischer
    Interessant ist ja auch, das bloß immer die europäischen Kulturen, Identitäten und Ethnien in Frage und zur Disposition gestellt werden.

    Ich möchte mal erleben, dass jemand den Multikulti-Zirkus oder Interkulturelle Maßnahmen mit dem Hinweis ablehnt, die Kultur von Migranten (etwa die türkische) wäre bloß ein Konstrukt.

  7. Falke

    „The film ends with the migrant family sitting down to a sociable dinner with a Western European family…“ – ich nehme an, bei Schweinsbraten und einem Glas Wein, sozusagen als ultimativer Beweis für gelungene Integration 🙂

  8. Lisa

    @Dr Fischer: zum Link: mir – und vermutlich den meisten andern Einheimischen/Alteingesessenen – ist es herzlich egal, welche genetischen Anlagen ein Mitbürger hat, es sei denn, man schliesse von der Genetik auf den Charakter. Als „Überfremdung“ wird bei den wenigsten das Aussehen empfunden, sondern die renitente Weigerung ihre Wertvorstellungen zugunsten derjenigen des aufnehmenden Landes aufzugeben: Ein assimilierter Migrant fällt nicht unangenehm auf. Es hat wohl auch unter Einheimischen komische Vögel, aber der springende Punkt ist, dass so einer von der Mehrheit der Bürger als komischer Vogel eingestuft wird. Ein Afrikaner, der astreines Albschwäbisch „schwätzt“, einen Beruf lernt, arbeitet, eine Familie gründet, ein Häusle baut, zwei, drei Kinder erfolgreich aufzieht – der mag noch so kohl-tinten-rabenschwarz aussehen: der ist einer von uns. Es geht nic ht um „Rassen“, Genetik, Abstammung – sondern ums Soziale: Mit welchen Werten wächst jemand in seine Gemeinschaft, was tut „man“, was nicht, was gilt als normal, was nciht. (Wertekataloge sind dabei eher kontraproduktiv: im täglichen Zusammenleben zeigen sich die moralischen Richtlinien: nachplappern und sich einverstanden damit erklären, dass etwa Homosexuelle oder Frauen „gleichwertig “ seien, zielt an der gelebten Realität vorbei, die mit ihren Finessen, Doppeldeutigkeiten, Situationsabhängigkeiten etc. niemals in einen Katalog gepresst werden kann.)

  9. raindancer

    @Lisa
    ihr Glaube an die moralischen Richtlinien ist riskant..im Mittelalter war es moralisch Hexen zu verbrennen, im Islam ist die Moral dass Frauen Eigentum sind, in den USA waren Schwarze Sklaven..das alles wurde auch mal Sitten und Moral genannt…

    Letzten Endes über die Jahrhunderte haben sich andere eindeutige einfache Rules herausklassifiziert die immer Geltung haben: die Meinung ist frei, verletze oder töte niemand, missbrauch niemand. Niemand gehört irgendwem….Ende ..alles andere ist Interpretationssache und Ideologie.

    Die Überfremdung die sie ansprechen ..da haben sie recht..es geht um das blöde Wort Integration …
    aber eröffnet sich bei der Massenmigration die wichtigere Frage ..wer zahlt für die Menschen?
    Die berufstätigen Einwanderer die sie ansprechen …nehmen den Einheimischen Jobs weg oder wir zahlen für die Mindestsicherung.
    Die meisten, die jetzt kommen, sind aus einer frauenfeindlichen Kultur.
    Selbst nach Jahrzehnten oft noch gefährlich.
    Alle 300.000 neuen Jobs die in der EU geschaffen wurden, sind von Ausländern besetzt.
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4971056/Neue-Jobs-gehen-an-Auslaender

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4971056/Neue-Jobs-gehen-an-Auslaender

  10. raindancer

    @Lisa
    ihr Glaube an die moralischen Richtlinien ist riskant..im Mittelalter war es moralisch Hexen zu verbrennen, im Islam ist die Moral dass Frauen Eigentum sind, in den USA waren Schwarze Sklaven..das alles wurde auch mal Sitten und Moral genannt…

    Letzten Endes über die Jahrhunderte haben sich andere eindeutige einfache Rules herausklassifiziert die immer Geltung haben: die Meinung ist frei, verletze oder töte niemand, missbrauch niemand. Niemand gehört irgendwem….Ende ..alles andere ist Interpretationssache und Ideologie.

    Die Überfremdung die sie ansprechen ..da haben sie recht..es geht um das blöde Wort Integration …
    aber eröffnet sich bei der Massenmigration die wichtigere Frage ..wer zahlt für die Menschen?
    Die berufstätigen Einwanderer die sie ansprechen …nehmen den Einheimischen Jobs weg oder wir zahlen für die Mindestsicherung.
    Die meisten, die jetzt kommen, sind aus einer frauenfeindlichen Kultur.
    Selbst nach Jahrzehnten oft noch gefährlich.
    Alle 300.000 neuen Jobs die in der EU geschaffen wurden, sind von Ausländern besetzt.
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4971056/Neue-Jobs-gehen-an-Auslaender

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