Flüchtling kriegt 1300.- pro Monat für Taxifahrten ersetzt

„…..Einem anerkannten syrischen Flüchtling aus Bad Essen wurde durch die Jobvermittlung des Landkreises Osnabrück eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung in Ostercappeln-Venne vermittelt. Die 15 Kilometer lange Strecke von seiner Unterkunft bis zur Arbeit lässt ihn die Maßarbeit seit dem 29. Mai mit dem Taxi bringen. Die monatlichen Kosten für den Taxitransport würden sich je nach Anzahl der Arbeitstage auf rund 1300 Euro belaufen, wie Kimberly Lübbersmann, Sprecherin des Bereichs Wirtschaft und Arbeit des Landkreis Osnabrück auf Anfrage mitteilte….“ (hier)

8 comments

  1. Chrisamar

    Alle staatlichen Strukturen sind in Deutschland durch Korruption und Sabotage zersetzt. Derjenige, der diese Taxifahrten arrangiert hat, bekommt sicherlich seinen Anteil in bar auf die Kralle vom Taxiunternehmer. Die Deutschen Jobcenter gehören abgeschafft. Diese Behörden sind vollkommen außer Kontrolle.

  2. Thomas Holzer

    Und die Taxifahrten erfolgen ohne Begleitung durch einen Sozialarbeiter?!
    Das finde ich unverantwortlich, immerhin „müssen die Neubürger und andere Arbeitsuchende ja an die Hand genommen werden“ 😉

  3. Christian Weiss

    „Und die Taxifahrten erfolgen ohne Begleitung durch einen Sozialarbeiter?!“
    Natürlich nicht. Das ist denk so selbstverständlich, dass der dabei ist, dass das gar nicht mehr erwähnt wird.
    Der Sozialarbeiter macht jetzt während zwei Jahren eine sanfte Angewöhnung an europäische Verkehrsmittel. Nach etwa einem Jahr erfolgt der versuchsweise Umstieg vom Taxi auf den Bus. Sollte sich der zu Betreuende im Bus unwohl fühlen oder sich der Weg zur Bushaltestelle wegen der Distanz von mehr als 300 Metern als unzumutbar herausstellen, ist eine Rückkehr zum Taxi möglich.

  4. raindancer

    Ein Nachbar von mir (Arbeiter) hatte einen Herzinfarkt, und 5 Bypässe(Inländer) ..ist 60 und darf nicht in Pension gehen wohingegen unsere Politiker Dreifachgehälter und ungedeckelte Pensionen einstreifen, dafür dass sie Österreich in den Abgrund reissen und die Beamtenschicht weiterfüttern.

  5. Dr.Fischer

    Die meisten der (veröffentlichten)Kommentare unter dem Artikel in der Osnabrücker Zeitung zeigen das große Herz, die Toleranz und das grenzenlose Verständnis und Kooperationsbereitschaft der Deutschen.

  6. mariuslupus

    @Christian Weiss
    Leider ist Ihnen entgangen dass es in dieser Gegend von Deutschland keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt, überhaupt keine !
    Eine Alternative wäre selbstverständlich, minimal vier, maximal sechs Sozialarbeiterinen tragen, abwechselnd, den Asylanten in einer Sänfte an seine „Arbeitsstelle“.

  7. Falke

    Wenn er schon den Führerschein bezahlt bekommt, muss er dann aber auch ein Auto bekommen, sonst müsste er ja trotzdem weiter mit dem Taxi fahren 🙂 Am besten einen Mercedes, kostenlos zur Verfügung gestellt vom Mercedes-Chef Zetsche, als Ausdruck seiner Begeisterung für den Zuzug der Millionen neuen Fachkräfte.

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