6 comments

  1. mariuslupus

    In Deutschland bereits eine Tatsache. Feministen regen sich bei jeder Gelegenheit über einen Blick eines Mannes, ein Kompliment an eine gut aussehende Frau, über in der Türe Vortritt lassen, aber das Verprügeln, zwangsverheiraten, steinigen, vergewaltigen der Frauen in arabisch-islamischen Ländern wird, von den Feministen im besten Falle ignoriert, sonst erklärt und verklärt.
    Schwer zu ertragen, dass diese Diskussion in Europa überhaupt geführt wird. Die Einladung an den Islam, die Islamisten die europäischen Gesellschaften zu unterwandern, die europäische Zivilisation gezielt zu zerstören, führt zu schleichenden Akzeptanz von verbrecherischen Handlungen, die als Offizialdelikt von der Justiz und der Exekutive bekämpft werden sollten.
    Weil die Obrigkeit die Verbrechen die in Namen des Islams begangen werden, nicht nur toleriert, sondern auch fördert, werden die relativierenden, euphemistischen Diskussionen über den eigentlich liebevoll alle Ungläubigen umarmenden Islam, weiter gehen.

  2. Johannes

    Abgesehen davon das Feminismus für das Recht der Frauen für Selbstbestimmung kämpft wird das Recht der Frauen eben kein Kopftuch zutragen in den allermeisten islamischen Staaten zurückgedrängt.
    Hunderte weitere Scharia-Gesetze könnte man aufzählen die nach europäischen Gesichtspunkten das Leben der Frauen selbstbestimmt zu leben verhindern.

    Das alles ist traurig aber viel trauriger ist das wir in Europa mit diesem Sch..ß immer öfter konfrontiert werden und wir uns immer öfter rechtfertigen müssen warum wir Unbehagen empfinden ob der rasant steigenden Zahl Kopftuch tragender Islamistinnen die damit vor allem eines bewirken, sie geben ein politisches Statement ab.

    Jeder der sich einreden will die Art sich zu kleiden sei Privatsache hat recht , dennoch sollten diese Leute vom HPB abwärts sich zumindest eingestehen das die Gesetze des Islam eng mit dieser Kleidung verknüpft sind.
    Die Gesetze des Islam sind Auslegungssache, interessanterweise werden sie in islamischen Ländern anders ausgelegt als bei uns, noch könnte man meinen, ist wohl nur eine Frage der politischen und demographischen Macht und da sind wir ja auf dem besten Weg dorthin.

  3. Mona Rieboldt

    mariuslupus
    Feministinnen greifen nur da an und kreischen, wenn es ungefährlich ist. Würden sie die Unterdrückung von Frauen im Islam angreifen, könnte es für jede einzelne dieser Frauen gefährlich werden. So kommt es, dass nur Lächerlichkeiten wie „ein Dirndl würde Ihnen auch gut stehen“ zu einem Aufstand und Gekreisch dieser Feministinnen führt.
    Das haben sie mit anderen Gruppen gemeinsam.
    Auch die Gewalttäter von Hamburg haben sich sofort ergeben, als es gefährlich für sie wurde durch das SEK.

  4. sokrates9

    Johannes@ Das Recht zur Kleidung hat man so lange bis damit politische Manifestation betrieben wird! Selbst das Kopftuch ist ein Symbol für die Nicht – Integration von Moslems in unsere Gesellschaft! Wollen wir solche Parallelstrukturen? Gehen sie man in SS uniform durch Wien, oder gehen sie Nackt – es wird nicht geduldet! So gesehen hat die Mehrheitsgesellschaft sehr wohl ein Recht ihre Tradition zu bewahren!

  5. mariuslupus

    sokrates9
    Wetten, würden Sie oder ich am Kohlmarkt nackert herumlaufen, würde sich keine Sau kümmern. Würde ein Asylant oben- und unter ohne nix, an der gleichen Stelle spazieren, wären die Gutmenschen überzeugt. dass ein rechtsradikaler Rassist ihm die Kleider vom Leibe gerissen hat. Fazit, nicht die Tatsachen, sondern die Ideologie bestimmt die Wahrhehmung

  6. mariuslupus

    @Mona Rieboldt
    Um ihre These zu untermauern nur zwei Beispiele: O`Reilly, von FoxNews wurde gekündigt weil er 10 Jahre vor der Kündigung zu einer african-american Schreibkraft „hot chocolate“ gesagt hat. Donald Trump wird angelastet zu Madamme Macron gesagt zu haben „Beautifull“. Als Konservativer wird man für Worte verurteilt, bei den Moslems wird das Verprügeln, aus dem Fenster werfen, vergewaltigen, ehrenmorden von den Feministinen begrüsst.
    Bis jetzt kein Wort der Verurteilung der Täter, kein Mitleid mit den Opfern. Auch wichtig, viele Feministinen und
    -en sind in Ämtern, z.B. Bundestag, die ihnen erlauben Einfluss zu nehmen. Einfluss auch auf dîe Situation der Frauen im Islam. Aber sie sind zu feige. Oder, sie sind damit einverstanden. Oder beides.

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