Die Freiheit darf nicht verschleiert werden

„Es sei aberwitzig, das Recht auf Verhüllung unter Verweis auf multikulturelle Vielfalt zu propagieren, meint Ulrike Ackermann. Sie warnt: In anderen Ländern sei zu beobachten, wie aus dem Recht auf das Tragen eines Kopftuches sukzessive eine soziale Pflicht werde.“ (hier)

19 comments

  1. Fragolin

    Irrtum. Die Freiheit darf nicht beschränkt werden, denn Beschränkung und Freiheit schließen sich gegenseitig kategorisch aus. Es gibt keine beschränkte Freiheit, es gibt nicht ein bisschen schwanger. Man ist frei oder nicht frei. Muslimas sollen sich verstoffsacken dürfen (das ist kein Schleier sondern ein Stoffsack) und jeder Mensch darf das so benennen und so darauf reagieren, wie es ihm gefällt. Mit solchen Wanderzelten nichts zu tun haben zu wollen ist ein elementares menschliches Grundrecht. Sie zu ignorieren, zu missachten und sie nicht in sein Geschäft zu lassen und sie als Wanderzelte zu betrachten, die genau das bekommen, was sie selbst demonstrieren, nämlich die Ausgrenzung aus unserem sozialen Leben, ist Teil einer selbstverständlichen Freiheit.
    In München missbraucht der OB sein Amt und ruiniert einen italienischen Gastwirt, der es wagt, die politische Opposition zu bewirten (das hätte der aus Sizilien kennen müssen, aber wahrscheinlich traut sich das nichtmal die Cosa Nostra, was die SPD inzwischen spielt), während es ihm per Gesetz verboten würde, sich offen als fanatische Muslime deklarierende Stoffzelten und Fusselgesichtern die Bewirtung zu verweigern. Um diesen Umgang mit Freiheit sollte man sich Sorgen machen und nicht um die menschenunwürdigen Stoffkäfige, in denen fanatische Surensöhne ihre Legehennen halten.

  2. mariuslupus

    Mit dem Begriff Freiheit wird Schindluder betrieben. Die linken Gutmenschen haben es durchgesetzt dass alles was mit ihrer Ideologie konform ist, als Freiheit bezeichnet wird. Freiheit bedeutet für die politisch korrekten Feministinen auch das Recht der Frau auf Unterdrückung. Jede Frau hat das Recht sich bevormunden lassen, unterdrückt zu werden, Männer über sich bestimmen lassen. Immer und überall. Vorausgesetzt, dass es sich um Musliminen handelt.
    Noch immer kein Protest der Gleichmacherinen gegen den Zwang das bereits Kinder verschleiert in die Schule geschickt werden, dass Kinder aus muslimischen Ländern in den Schulferien in ihren Heimatländern zwangsverheiratet werden. Für eine 15 jährige bedeutet Zwangsheirat Vergewaltigung und kontinuierlichen sexuellen Missbrauch. Eine Straftat. Aber nicht in der Auffassung der Scharia Gerichte in D, A, und CH.
    Aber die Bedeutung der Freiheit im Bewusstsein der Menschen lässt zunehmend nach. Wichtiger ist die politische Korrektheit. Mit dieser Sprachregelung, der Lingua Tertii Imperii, nicht unähnlich, lassen sich alle Verbrechen gegen die Freiheit vorzüglich verschleiern.

  3. Falke

    „Die Begründung der bayerischen Landesregierung für die Einführung der Ganzkörper- und Gesichtsverschleierung lautet: … “ – Wird also in Bayern die – für alle verpflichtende – Ganzkörperverschleierung eingeführt? Anders ist der obige Satz ja wohl nicht zu verstehen.

  4. Falke

    @Fischer
    Da haben Sie wohl recht. Mir war natürlich klar, was da eigentlich gemeint war; wenn man aber einen Artikel veröffentlichen will, sollte man ihn vorher nochmals durchlesen, sonst kommt – so wie hier – genau das Gegenteil von dem heraus, was man sagen wollte. Und der Rest des Geschreibsels wirkt dann ebenfalls unglaubwürdig. Dumm gelaufen!

  5. waldsee

    Islam hat mit Unterwerfung zu tun und wenn sie nicht freiwillig erfolgt dann wird kräftig nachgeholfen.Warum immer die Vokabel Freiheit und Demokratie in diesem Zusammenhang–als Gegenentwurf– benützt werden ist mir unverständlich.Beide Vokabel sind auch hierorts nicht verwirklicht.Die Leute können mit Freiheit nichts anfangen .Es ist ein Begriff,der aus der Religion kommt,also nur blabla im eigentlichen Sinn.Sorry.

  6. waldsee

    auff welcher gesetzlichen Basis beruht das Recht der Regierenden ,hunderttausende
    mit Kost und Quartier zu versorgen,zeitlich unbeschränkt?Kosten in Euro-Milliardenhöhe!
    Welche gesetzliche Basis hat die Verwandtennachholung?
    Weiß das wer?

  7. sokrates9

    Auchdas Kopftuh ist ein Zeichen des Islam und Zeichenn der Unterdrueckung u gehoert analoh den Hakenkreuuz sofort verboten!

  8. Johannes

    Diese ganze Diskussion über die wandelnden Tuchlappen wird mit jedem Tag und mit jeder Stunde eine aussichtslosere wenn nicht bald echte Taten folgen die diese Verkleidung unter Strafe stellen und die Zuwanderung solcher Geister stoppen..
    Aussichtslos deshalb weil immer mehr Menschen dieser islamischen radikalen Denkweise zuwandern, hier geboren werden, und nicht zuletzt obwohl hier geboren und durchaus integriert plötzlich in diesen religiösen Wahn und Rückständigkeit verfallen.
    Ich bin Österreicher alle meine Vorfahren soweit ich es verfolgen kann waren hier, wir haben das Land geprägt und unsere Kultur und unser Glaube machte dieses Land aus.
    Ich habe das Recht mein Land, Österreich, nicht in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft aufgehen zu sehen. Viel zu lange wurde ich deshalb von den linken Medien mit den abwegigsten Stigmatisierungen bedacht, mir reicht es ich will nicht das alles so den Bach hinunter geht und man mich noch zum beklatschen dieses Szenarios verpflichten will.

  9. sokrates9

    Johannes@Voellig richtig! Wir sollen das nicht nur beklatschen sondern eir duerfen das allles nich finanzieren! Moechte einmal wissen was unsere islamische Freunde uns inklusive Schulen, Sicherheit, Medizin, Pensionen alles kostet! Die Goldstuecke wuerden schnell zu Katzengold mutieren!

  10. astuga

    @Fragolin
    Hört sich theoretisch schön an, der Denkfehler liegt allerdings darin, dass es bei der isl. Frauen-Kleidung eben gerade nicht um das Tragen von bestimmten Kleidungsstücken geht.

    Darin manifestiert sich bloß eine Weltanschauung und ein Menschenbild das voll von Zwängen und Gewalt ist.
    Meint: wer die Verschleierung verbietet oder einschränkt schränkt keine Freiheiten ein, sondern die Verbreitung einer gewalttätigen Ideologie.

    Etwas das zahllosen Frauen (auch Nichtmuslimas ) weltweit in islamischen Ländern mit staatlicher Strafandrohung, Gewalt und sozialem Druck aufgezwungen wird, kann man dann nicht anderswo als Freiheit verkaufen.
    Tatsächlich wurden ja bereits Frauen auch in Europa ermordet weil sie eben nicht derart islamisch leben wollten.
    Angesichts dessen mit „Freiheit“ zu argumentieren ist absurd.

    Das ist so randständig wie westliche Feministinnen die Allahu akbar kreischen.
    http://i65.tinypic.com/ws4rko.jpg

  11. Fragolin

    @astuga
    Verzeihung, aber es ist niemals absurd, das Argument Freiheit zu verwenden. Jedem muss bewusst sein, dass und warum wir uns in einem System der Unfreiheit befinden und mit genau dieser Relativierung durch das Handeln der islamischen Religionsknechtschaft die weitere Beschneidung unserer Freiheit befürworten.
    Wenn in diesen Staaten den Menschen bei Höchststrafdrohung geboten wird, zu Fasten oder halal zu futtern, wollen Sie das dann hier auch verbieten und die mit Proteinbrei aus Schwein zwangsernähren? Nein, jeder soll leben und seine Ideologie vor sich hertragen, wie er will. Ich bin dafür, dass jeder, der glaubt das wäre nötig, in Wehrmachtsuniform und mit Schnauzer herumlaufen kann, dafür aber jeder das Recht hat, ihn als bekloppten Nazi zu bezeichnen und nicht in sein Geschäft zu lassen. Das gleiche gilt für alle ideologischen und religiösen Symbole. Und nichts legitimiert den Einsatz von Gewalt gegen so etwas, weder durch Fanatiker, egal ob Radikalmuslime oder Antifa oder Glatzen, noch durch den Staat, dessen Aufgabe im Gegensatz zu muslimischen Feudal- und Clangesellschaften bei uns darin besteht, die persönliche Freiheit, seine Gesundheit und sein Eigentum des Einzelnen zu schützen.

    Erst die momentane Demontage des Rechtsstaates und die Perversion der Religionsfreiheit, die dazu führt, dass es heute wieder Blasphemie-Urteile und Milde gegen brutale Fanatiker gibt, lässt uns über Kopftücher und Stoffsäcke diskutieren anstatt darüber, wie man solchen Leuten freimütig und couragiert begegnen und klarmachen kann, dass sie hier nicht herpassen und ihre Abgrenzung von unserer Gesellschaft nicht erwünscht ist. Und wenn die das mit Gewalt durchsetzen wollen, dann einpacken und zurück zum Absender. Nur weil der Staat versagt und vom Instrument der Bürger (siehe Verfassung) zum Instrument eines Politadels verkommen ist, konnte es soweit kommen, dass wir überhaupt über Bekleidungsvorschriften statt über Migrationsregeln, Benimmregeln und die Neutralität und Gesetzesauslegung der Justiz zu reden.

    Die Perversion des demokratischen Rechtsstaates in eine quasifeudale Eliten-Diktatur und die damit einhergehende Veruntertanisierung der einst freien Völker kann und will ich nicht damit beantworten, das Argument Freiheit aufzugeben und mich auf das Niveau steinzeitlicher Religionsfanatiker hinabzubegeben. Statt über Verbote zu diskutieren (eine Nebelgranate, die nicht umsonst von unseren Obertanen selbst gezündet wurde, weil die wissen, wie der Stammtisch tickt) sollten wir für die bedingungslose Freiheit des Einzelnen kämpfen. Wer aus welchem Grund auch immer auf diese verzichten will, soll das tun, aber ich habe keine Lust, mir meine deswegen sukzessive nehmen zu lassen, nur weil andere gerne Untertanen sind.

    In unserer Welt leben viel zu viele Menschen unter einem ideologischen Stoffsack.
    Nicht jede Burka kann man sehen.

  12. waldsee

    @Fragolin
    Text:““ Nein, jeder soll leben und seine Ideologie vor sich hertragen, „“
    Ob das gut geht? Woher kommt dann sein WIR?
    Text :““ couragiert begegnen““
    wie soll das gehen ,wenn jeder nach seiner Ideologie leben darf? Welches WIR begegnet couragiert?
    Die Kopftuchfrauen erfüllen ein religiöses und ein nationales Gebot,es dient 100% der Ausbreitung dieses Schwachsinns.Sollen sie es in ihren Herkunftsländern machen wie gewohnt.Dort geht es uns nichts an.
    Den Religionen muß entgegnet werden,sie sind causal an vielen Dramen beteiligt.
    Beispiele aus der Gegenwart nötig ?

  13. Lisa

    @Fragolin: Freiehit ist auch bloss ein Wort. Es kann zwar jeder nach seiner Fasson selig werden, aber vor der Ewigen Seligkeit leben wir nahezu alle in Gemeinschaften, in die wir via Erziehung/Schule hineinwachsen. Und da sind wir nun mal nicht frei: führen Sie sich nur mal kurz vor Augen, wie gehorsam wir jedes „anmelden“, jedes „hier drücken“, jedes Rotlicht, fast jede soziale Regel respektieren, von den Gesetzen ganz zu schweigen, ohne uns je zu fragen, ob wir das aus freiem Willen tun. Muslime, die ihren Glauben so gehorsam zelebrieren, wie sie das in ihren Heimatländern zu tun pflegen, fallen eben auf, stören die „Selbstverständlichkeiten“ im aufnehmenden Land, genauso wie Teenies auf Sauftour, Männer in Frauenkleidern, aggressive Penner und Bettler, Randalierer, Querulanten, Kriminelle und alle andern komischen Vögel, die nicht so recht assimiliert sind. Es gibt nun mal so etwas wie eine Norm – wer sich nicht daran halten will, ist zwar frei das zu tun – aber es hat Konsequenzen. Das Problem mit den Muslimen ist eben, dass ihrer so viele sind und sie daher die Norm verändern können, was bei den zitierten Gruppen nicht der Fall ist. Eine kleine muslimische Familie in einem Dorf ist tragbar, hat sogar eine gewissen exotschen Reiz. Aber ganze Wohnblocks und Viertel in Städten mit „Fremden“ – das schafft eine neue Normalität. Und das kann von der (Noch-)Mehrheitsbevölkerung unterbunden oder toleriert oder sogar gefördert werden. Ersteres ist, zumindest in Europa, mit schlechtem Gewissen verbunden, das zweite macht „aus Herzen eine Mördergrube“, letzteres geschieht im Augenblick in der EU, und hier v.a. in D und andern Staaten, wo Migranten auf Staatskosten unterhalten werden. Das nennt man wohl „Lauf der Geschichte“—

    .

  14. Fragolin

    @Lisa
    „…wer sich nicht daran halten will, ist zwar frei das zu tun – aber es hat Konsequenzen.“ Genau, meine Worte.

    @waldsee
    „…wie soll das gehen ,wenn jeder nach seiner Ideologie leben darf?“
    Solange keinem Schaden zugefügt wird. Wird dies getan, muss man sich dagegen wehren.
    Es ist eben dieser Irrtum, zu glauben, im Namen der Religionsfreiheit dürfen Menschen unterdrückt oder gar geschädigt werden, der am Ende unsere Freiheit vernichten wird.
    Wenn wir feststellen, dass die letzte Freiheit abgeschafft wurde, werde ich gerne jeden daran erinnern, dass die meisten genau das gutgeheißen haben und Freiheit nur für ein inhaltsloses Argument angesehen haben…

  15. astuga

    Fragolin: „Solange keinem Schaden zugefügt wird. Wird dies getan, muss man sich dagegen wehren.“

    @Fragolin
    Damit haben Sie sich bereits selbst die Antwort gegeben, denn der Schaden wird längst zugefügt.
    Bzw. er ist die unvermeidbare Konsequenz lässt man den Muslimen ihre „Freiheit“ Unfreiheit bei anderen zu praktizieren.
    Und deshalb die Verbote bzw. Beschränkungen.
    de . wikipedia . org/wiki/Ghofrane_Haddaoui
    http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/4198170/Iran_Wir-wollen-keine-Moral-per-Schwefelsaeure
    telegraph . co.uk/science/2017/08/02/acid-attacks-now-widespread-public-need-training-helping-victims/
    Und erst letzten Sommer haben in Korsika Muslime am Strand Touristen attackiert, was dann gewaltsame Auseinandersetzungen mit Korsen zur Folge hatte.
    Ähnliche Übergriffe auf Badegäste durch Muslime gab es auch schon in Australien (!), die zahllosen sexuellen Übergriffe zähle ich jetzt mal gar nicht auf…

    Freilich, so richtig dieser Schritt ist, notwendig wäre ganz anderes…
    Stopp muslimischer Zuwanderung (inklusive Familiennachzug), und Ausweisung aller Fundamentalisten.

  16. astuga

    Nachtrag: Organisierten und systematischen Radikalismus kann man nicht wie Einzelfälle behandeln.

  17. cmh

    Ich bin ja bekanntlich für die Geltung der Sharia, wenn ihre strengeren Regeln ausschließlich für Muslime gelten. Also bei Diebstahl durch einen Moslem kein Federlesen, sondern … gesammelt und damit halt nicht jeden Freitag.

    Wenn sich eine Muslima unbedingt verschleiern will, dann kein gemeinsames Autobusfahren, kein Einkaufen ohne Aufpasser, keine Vertragsabschlüsse überhaupt durch die unmündigen Frauen und schon gar kein Liegenschaftserwerb. Nicht zu vergessen jeden Tag um 21 Uhr in der Wohnung. Das alles fallweise ergänzt durch spontanes Tarrhahusch durch er immer will.

  18. mariuslupus

    @Lisa
    Irrtum, Freiheit ist nicht nur ein Wort. Freiheit ist ein hohes Gut, ein Wert. So lange man frei leben kann, merkt man nicht was Freiheit bedeutet. Die Freiheit ist wie die Atemluft. So lange sie vorhanden ist wird sie nicht geachtet. Erst wen die Luft durch einen Würgegriff knapp wird, fängt man an zu röcheln. Meistens ist es dann zu spät. Der Würger ist dann bereits in einer besseren strategischen Position.
    Die Würger der Freiheit sind unter uns. Nur werden sie nicht als solche erkannt. Menschen die an der Macht sind und die Vermehrung der Freiheitsverächter fördern, sind die Feinde der offenen, liberalen Gesellschaft.
    Gerade weil sie, getarnt als Wohltäter, die Feinde der Freiheit unterstützen.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>