Langsam kommt es ans Tageslicht

„……Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sowie 40 Prozent der türkischstämmigen Muslime zeigen Verständnis dafür, wenn Männer Frauen nicht die Hand reichen. Ein Drittel der Flüchtlinge, vor allem jene aus Somalia und Tschetschenien, tritt für die gewaltsame Verteidigung der Familienehre ein. Rund 60 Prozent der Flüchtlinge und der Befragten türkischer Herkunft finden, dass es verboten sein soll, sich über den Islam lustig zu machen. Immerhin 16 Prozent befürworteten einen Kopftuchzwang für Frauen. So weit eine Studie über Muslime in Österreich, die der Politikwissenschafter Peter Filzmaier im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds koordiniert hat…..“ (SN, hier)

12 comments

  1. Tiefengrabner

    Der Verfasser der Studie weist daraufhin, dass die obige Interpretation nicht zulässig ist.

  2. Falke

    Herr Koller meint tatsächlich, dass „Integrationsvereinbarungen“ sowie „Sprach- und Wertekurse“ die Gebote und Vorgaben des Korans aufheben würden? Bisher hielt ich Herrn Koller für einen ausnehmend intelligenten Journalisten.

  3. mariuslupus

    Fake opinion „Keine Verfassung verbietet es, zu träumen, für seinen Glauben zu sterben“. Wieso schreibt wieder ein Journalist so eine eklatante Lüge. Der muslimische Terrorist will nicht für seinen Glauben sterben. Er will Menschen ermorden. Der Muslim könnte sich zu Allah Richtung Mekka betend, aus dem Leben privat, in seinen Zelt, oder in der Wüste, ins jenseits befördern.
    Wie lange noch werden uns solche Lügen,Tag für Tag präsentiert ?

  4. Fischer

    Als die erste Massen-Welle hereinschwappte, besaßen die Leute kleine Broschüren mit Anweisungen, welche Stellen resp Telefonnummern sie kontaktieren sollten. Wenn ich mich richtig erinnere, von W2EU gedruckt, finanziert von einem Wohltäter, unter den Migranten verteilt. Bei uns angekommen, erhielten sie Anleitungen mit Piktogrammen, wie man Duschen und andere Einrichtungen benutzt. Ich vermute, vom Integrationsminister gefördert gewesen Ob sie noch immer verteilt werden, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Mir ist nach wie vor – auch angesichts der inzwischen unsäglichen Zustände in der ehemals doch vglw sozial geordnet gewesenen EU – schleierhaft, wie irgendjemand ernsthaft annehmen konnte, mit Benimm-Anweisungen Millionen Anderssozialisierter schlagartig umerziehen zu können.

  5. aneagle

    Die Studie kann man als Hinweis auf die unterdurchschnittliche Kompetenz der Bundes- und Landesregierungen auf dem Sektor der Integration interpretieren. Es kristallisiert sich heraus, wer einen, bisher nur herbeifantasierten, gemäßigten Euro-Islam will, muss ihn selbst schaffen. Der Einsatz von tausenden bereits arbeitslosen, bzw. zumindest arbeitsunwilligen autochtonen Konvertiten dürfte, zur Bildung einer „Kern“-Truppe im entstehenden Euro-Islam, unvermeidlich sein. So könnte sicher gestellt werden, dass eine weit höhere Anzahl von Muslimen z.B. dem Alkoholverbot wesentlich „gemäßigter“ gegenüberstehen, als bisher. Auch stünden diese neuen Muslime möglicherweise der ursprünglich ungläubigen Bevölkerung verständnisvoller gegenüber, sind diese doch großteils ihre Eltern und Großelterngeneration. Allein, nicht gelöst ist bisher die Frage, womit ein künftiger Patriarch des Euro-Islams seine 4 Frauen ernährt. Wird es dafür, wie bereits jetzt, staatliche Förderungen geben? 🙂

  6. stephansdom

    ein wirklich orthodoxer Jude gibt einer Frau auch nicht die Hand. Das hat mit Missachtung des weiblichen Geschlechts gar nichts zu tun

  7. stephansdom

    Sollte die Frau gerade die Regelblutung haben, so gilt sie als unrein. Da der Grüßende das aber nicht wissen kann, gibt er lieber keine Hand, sondern grüßt mit einer Verneigung des Kopfes

  8. Gerald Steinbach

    Ok…
    So gesehen sollte man überhaupt den Handschlag aussetzen, man weiß ja nie ob sich die jenige oder der jenige nach einen toilettenbesuch die Hände wäscht
    Aber gut sei wie es ist….

  9. Fragolin

    @Stephansdom
    Sie finden es also ganz OK, Frauen als „unrein“ zu betrachten? Was macht Frauen mit Regelblutung „unreiner“ als Männer mit einem Pickel am Hintern?
    Menschen in „rein“ und „unrein“ zu unterteilen ist an sich bereits faschistisch und hat mit Reliigion genau gar nichts zu tun. Es beginnt bei der Begründung, warum man anderen nicht die Hand gibt oder ihnen ein Stoffgefängnis überzwingt und endet mit der Begründung, warum man andere nicht als Menschen betrachtet sondern vergasen, schächten oder zu Tode steinigen darf.

  10. stephansdom

    1. Ich wünsche zuerst einmal einen guten Morgen und kann die Aggressivität ihres Mails nur mit einer schlechten Nachtruhe erklären
    2. Wenn das lesen und verstehen nicht so schwer wäre! Mit keinem Wort habe ich eine Wertung in meiner Stellungnahme abgegeben, sondern nur eine von vielen Erklärungsversuche des religiösen und traditionellen Denkens dargelegt.
    3. Ob die Eucharistie oder die Vorstellung von „rein oder unrein“ sinnvoll oder unsinnig ist,
    liegt bei jedem Menschen. Faschistisch ist das aber sicher nicht.
    4, Im Übrigen (falls es Sie interessiert) bin ich in bester Übereinstimmung mit meinem „Bruder“ Goethe Agnostiker.
    5. Wünsche in Ihnen noch einen schönen Tag

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