Unter Rettern

„Die sinkende Zahl der schiffbrüchigen Flüchtlinge auf dem Mittelmeer ist für die Seenotretter ein Problem. Ein Augenschein bei der Aktivisten-Szene in Berlin…“ (hier)

12 comments

  1. CE___

    Bitter, äusserst bitter, dieser Bericht, und äusserst interessant.

    Wieder bezeichnend, dass so etwas nur in der schweizer Presse zu lesen ist.

    Komplett verblendete und verbohrte junge Menschen, mit aller Gewalt die Scheuklappen aufsetzend weil man „nur auf seinen Bereich“ siehen will, die sich „das Recht“ herauspflücken und hinbiegen wie es ihnen passt, und glauben die eigene quere Auffassung von Richtung und Falsch durch solche illegalen Aktionen als absolut setzen und die Folgen, egal ob finanziell oder gesellschaftlich, 500+ Millionen anderen Europäern auf das Auge drücken zu dürfen.

    Was soll man da noch viel sagen.

    Wie geht der geniale Sager von Bohlen:

    Mach‘ einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist.

    Auf diese Leute angewendet:

    Mach diesen verbohrten und verblendeten Scheuklappenträgern klar dass sie falsch liegen und komplett verbohrt und verblendet sind.

    Ich hoffe nur dass auf diese Früchtchen einmal die harte Faust des Rechtsstaates niedersaust welches für mehrjährige Haftstrafen reichen müsste ob der ganzen Gesetzesübertritte sowohl in der EU als auch Lybien.

    Vielleicht hilft ein mehrjähriger Aufenthalt in einem Loch in Lybien sogar besser bei der Ausnüchterung dieser Gutmensch-Besoffenen.

  2. AD

    «Zwischen Weltkrieg II und Weltkrieg III drängten sich die Deutschen an die ­Spitze der Humanität und Allgüte. Und sie nahmen das, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äusserst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Und Humanität schien ihnen jetzt der bessere Weg zu diesem Ziel. Sie fanden diesen Weg sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenwahn.»

    Diese Zeilen schrieb Franz Werfel in seinem nachgelassenen Roman «Stern der Ungeborenen

    aus der Weltwoche vom 7.9.
    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-36/artikel/blitzkrieg-der-mitmenschlichkeit-die-weltwoche-ausgabe-362017.html

  3. Reini

    meine Zusammenfassung,…
    Als wirtschaftlich denkender, skrupelloser Schlepper Afrikas ist die sinkende Anzahl der ausfahrenden Boote Geschäftsschädigend. Für ein Umsatzsteigerung werden die Flüchtlinge für das europäische Ego gefoltert und ausgebeutet damit die Seenotrettung wieder ansteigt, … und der Menschenhandel läuft wieder,… win win Situation.

  4. mariuslupus

    „Die sinkende Zahl der „schiffbrüchigen“ „Flüchtlinge““……
    Zuerst sind es keine Flüchtlinge, sondern illegale Invasoren die nach Europa wollen
    Zweitens, sind diese „Flüchtlinge“ nicht schiffbrüchig. Kein Schiff ist unter diesen „Flüchtlingen“ zusammengebrochen, Schiffbruch erlitten oder sogar gesunken. Sie sind vom Zubringer Boot
    in ein grösseres Schiff umgestiegen und gratis in den nächsten europäischen Hafen gefahren.
    Von dort direkt ins Merkelistan.
    Drittens, stimmt die Behauptung von der „sinkenden Zahl“ nur selektiv. Den EU Schleppern fällt
    immer die nächste Lüge ein. Was zählt, ist einzig und alleine die Gesamtzahl der Invasoren. Die geht
    nicht zurück, im Gegenteil sie steigt kontinuierlich. Ganz nach dem Willen von Juncker, Macron, Merkel, Schulz, Kern.

  5. Gerald Steinbach

    Der Artikel hat mir ausgezeichnet gefallen, ein Genuss zu lesen, wie schon user CE_ geschrieben hat, bezeichnend das es ein Schweizer Medium ist, in Deutschland würde er unter den Aspekt „Die Würde des Menschen“ durchfallen

    Aus den Artikel
    „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“
    Unglaublich was es in Deutschland schon alles gibt, kommen die eigentlich mit Blaulicht wenn man einen Notfall hat?

  6. Gast*n

    Aus dem Artikel: „Ich persönlich denke, dass unser europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell ohnehin kippt.»
    Na dann.. . Mit solchen Proponenten ist auf jeden Fall davon auszugehen.

  7. Falke

    „Was die AfD will, verdeckt eine braun verkrustete Sauce“. Da merkt man gleich, aus welcher Ecke der Autor des Artikels kommt.

  8. Gerald Steinbach

    Die Deutsche Bundeswehr rettet Flüchtlinge
    http://orf.at/stories/2406895/

    Schön langsam wird das zur Nationalen Kraftanstrengung für Deutschland alle Refugees zu retten die in ein Boot steigen, natürlich wurden sie nach Italien gebracht, eh klar!!

  9. Rennziege

    14. September 2017 – 10:42 — Falke
    Ich fürchte, Sie tun dem Autor des Artikels unrecht. Im rotgrünen Berlin werden Wahlplakate aller nichtlinken Parteien traditionell von Antifa- und „alternativen“ Schmierern entstellt, übermalt oder abgerissen — besonders Werbung der AfD, die dazu übergegangen ist, ihre Plakate an den höchsten Stellen von Licht- und Ampelmasten anzubringen. Doch es gibt auch weitreichende Farbspraydosen. (War kürzlich im Reichshauptslum.)

  10. Falke

    @Rennziege
    Wenn es so gemeint ist, wie Sie sagen, habe ich dem Autor tatsächlich unrecht getan. Ich hatte nämlich – vielleicht fälschlicherweise – seine Aussage so verstanden, er selbst sei der Auffassung, dass bei der AfD (im übertragenen Sinne natürlich) alles von einer braunen Schicht überdeckt wird.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>