Die teure EZB

„Im Dezember 2016 beschäftigte die EZB bereits 3.171 Vollzeitmitarbeiter. Von 1999 bis 2016 sind die Personalausgaben der EZB von 61 Millionen € auf 467 Millionen € gestiegen. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von stolzen 12,7%. Ein weiterer wichtiger Posten in den Büchern der EZB betrifft die administrativen Kosten, die im gleichen Zeitraum von 61 Millionen € auf 414 Millionen € gestiegen sind. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 12%. Unter den administrativen Kosten sind unter anderem Mietausgaben für Büroräume subsumiert….“ (hier)

3 comments

  1. mariuslupus

    Die EZB ist angeblich eine Bank. Eine Bank sollte mit geld umgehen können. Bedeutet, Betribskosten senken, shareholder einen Gewinn ausschütten. Eine Bank die den shareholder nicht zufriedenstellt, ist eine Bank im freien Fall. Ergo, die EZB ist keine Bank, sondern der verlängerte politische Arm, der EU mächtigen.
    Fehlentscheidung der Nobelianer in Schweden.. Nächstes Jahr, ein einziger Kandidat für die Nobelistisierung: Der Super Mario.

  2. Thomas F.

    Was ist schon Geld? Gedrucktes Papier, von dem wir noch mehr drucken, wenn wir es brauchen.

  3. Rennziege

    Die EZB ist ja nur einer der vielen Krakenarme der EU, die der Erdrosselung ihrer Bürger dienen. Verglichen mit den Zehntausenden Bürokraten, die sich (hochbezahlt und mit weiteren Pfründen, sogar post mortem,) in Straßburg und Brüssel herumtreiben, ist die EZB noch einigermaßen harmlos. Man rechne noch die völlig überflüssigen EU-Botschaften und -Vertreter rund um den Erdball dazu, ihre Büros, Handlanger, Boni, Miet- und Reisekosten (etc.) … und man stellt erschaudernd fest, dass selbst die schlechtesten Monarchien des Kontinents ihre Bürger um den Faktor 20 billiger kamen.

    Dies in Zeiten, als Postkutschen und berittene Kuriere, Handschriften transportierend, die flinksten Mittel der Kommuniktation waren. Und kein Staat seine Währung der Obhut ungewählter und meist unlauterer (weil eigene Interessen vertretender) Apparatschiks anvertraute. Makes one think, ladies & gentlemen.

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