Keine Einwanderungspolitik ohne Grenzsicherung

(THOMAS EPPINGER) Jede Einwanderungspolitik setzt voraus, dass der Staat – oder die Staatengemeinschaft innerhalb derer Personen frei verkehren können – ihre Grenzen nach außen konsequent sichern. Dass ein Staat kontrolliert, wer sein Staatsgebiet betritt, ist eine Selbstverständlichkeit und keine Unmöglichkeit, wie von manchen Seiten immer noch behauptet wird. Dass eine Kontrolle niemals lückenlos sein kann, ändert daran nichts. Man schafft ja auch nicht die Geschwindigkeitskontrollen ab, weil der eine oder andere Raser ungeschoren davonkommt. (weiter hier)

16 comments

  1. Christian Peter

    Einspruch – eine vernünftige Einwanderungspolitik benötigt keine Grenzsicherung, da für illegale Einwanderer in diesem Fall keine Gewinne zu erwarten sind.

  2. mariuslupus

    Entschuldigung, wie viele ähnliche Artikel hat es schon gegeben ? Resultat null. Diese Schreiber, sind das gute Gewissen der Machthaber, die unbeirrt ihre Vorhaben, die Realitäten negierend, realisieren.

  3. KTMTreiber

    @mariuslupus:

    Ich befürchte die einzig „gangbare“ Lösung wird wohl sein, dass wir ein riesiges Loch in Afrika bohren und den Kontinent versenken … 😉

  4. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    Australien hat es auch geschafft, dass keiner mehr kommt. Sie haben die Leute auch aus dem Meer gerettet, aber dann umgehend zurück gebracht. In der EU, speziell Deutschland, will so gut wie niemand abschieben, hier ist es Ländersache. Laut den Grünen sollen auch keine Kriminellen abgeschoben werden, auch die brauchten Schutz, weil es in Afghanistan zu gefährlich wäre. Für die Grünen ist sicher noch die Schweiz zu gefährlich 😉

  5. KTMTreiber

    @Mona Rieboldt:

    Bei den derzeitigen Politikern und den vermutlich darauf kommenden Koryphäen (Australier, Kanadier und Amerikaner sind da u. U. etwas schlauer) erhalte ich meinen Vorschlag (Versenkung Afrikas) voll inhaltlich aufrecht. Ein Steigen des Meeresspiegels nehme ich billigend in Kauf. 😉

  6. Christian Peter

    @Mona Rieboldt

    Vernünftige Einwanderungspolitik benötigt weder Grenzkontrollen noch Ausschaffungen. Man bräuchte der illegalen Einwanderung bloß die Geschäftsgrundlage zu entziehen.

  7. Reini

    Die Hauptursache liegt an der steigenden Überbevölkerung Afrikas, womit auch deren unlösbare Problem ansteigen. Aber warum fühlen wir (Europäer) uns schuldig für einen fremden Kontinent? Wer helfen will soll vor Ort helfen und nicht deren Probleme und unerwünschte mittelalterliche Kulturen nach Europa einschleppen! Die EU hat bis heute (Zeitraum 20Jahre) keine einheitliche Lösung die die „Einwanderungspolitik“ gefunden, und ich erwarte auch die nächsten 20 Jahre keine Lösung.
    daher,… bei Grenzsicherung nicht verzagen, Orban fragen!

  8. Mona Rieboldt

    Reini
    Ja, das ist das Problem die Überbevölkerung in Afrika und auch in arabischen Ländern. Es wird immer zu Verteilungskämpfen kommen. .Aber bitte, wie sollen Europäer da vor Ort helfen? Es wird nie genug Jobs geben können für immer mehr Menschen. Was würde denn helfen? Wie damals in Indien? Für Sterilisation gab es da ein Radio.

  9. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    Schöne Idee. Und wer gräbt das Loch? Zuerst sollten da mal unsere Politiker entsorgt werden, dann kümmern wir uns um Afrika 😉

  10. KTMTreiber

    @Mona Rieboldt:

    Da findet sich schon ein Lochbauunternehmen (mit der STRABAG wird nicht zu rechnen sein). Vor dem finalen Durchstich könnte man die von Ihnen angesprochenen Politiker in dem Loch entsorgen; – win-win 😉

  11. Reini

    Mona Rieboldt,… Für die Sterilisation, (vorausgesetzt man hat nur max. 2 Kinder pro Familie) kann man locker 500 Euro pro Frau (oder Mann) zahlen!,… oder man wartet die natürliche Reduzierung der Überbevölkerung ab, … den Krieg!
    (Krieg = win win für die Menschheit, dezimiert und treibt die Wirtschaft doppelt an, zuerst Waffen dann Bauwirtschaft!)

  12. Christian Peter

    Man bräuchte bloß die verwegene Praxis abstellen, illegale Einwanderer rechtlich besser zu stellen als Menschen, die sich auf legalem Weg um Einwanderung bemühen – das würde dem gesamten Schlepperwesen über Nacht die Geschäftsgrundlage entziehen.

  13. mariuslupus

    @Christian Peter
    Die gleiche Meinung vertritt auch Jeff Sessions, Attorney General, „Our asylum system was abused“. Nach Obama, als Verursacher der Asylanten Flut, wird es eine neue Gesetzgebung geben.

  14. Christian Peter

    @mariuslupus

    Die sinnvollste Einwanderungspolitik betreiben übrigens einige arabische Länder. Dort erhalten Einwanderer Arbeitsvisa, werden aber von allen sozialen und sonstigen Leistungen ausgenommen – für Wirtschaftsflüchtlinge gibt es nichts zu holen.

  15. mariuslupus

    @Christian Peter
    Aus dem Grund arbeiten in den Emiraten Inder, Pakistani, Bangladeshi. Sie arbeiten, verdienen Geld, Geld von dem ihre Familien leben können, fliegen einmal im Jahr zu ihre Familie. Würden ,die angeblichen Flüchtlinge die in Europa vom Geld der europäischen Steuerzahler leben, bereit sein in Dubai genau so hart zu arbeiten, wie ihre Glaubensgenossen aus Pakistan , dürften sie dort auch Geld für sich und ihre Familien verdienen.
    Sehr viele fleissige Tunesier, Egypter arbeiten in den Emiraten. Aber niemand ist dort so dumm, arbeitsscheue Individuen durchzufüttern.
    Fazit, Europa bekommt an „Einwanderer“ was es verdient. Die, die niemand sonst haben will.

  16. Christian Peter

    @mariuslupus

    Ganz genau. Auf Grenzschutz können diese Länder verzichten, denn für Wirtschaftsflüchtlingen gibt es nichts zu holen. Man bräuchte Flüchtlingen bloß keine Sozialleistungen und andere Privilegien gewähren, dann würde sich das Problem mit der vermeintlichen ‚Flüchtlingskrise‘ in Europa von ganz alleine lösen.

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