Wahl 2017: ÖVP gewinnt

Die aktuelle Hochrechnung liegt vor – SPÖ: 26,2 Prozent (-0,7) Prozentpunkte, ÖVP: 30,5 Prozent (+6,5), FPÖ: 26,8 Prozent (+6,3), Grüne: 4,7 Prozent (-7,7), Neos: 5,3 Prozent (+0,3), Liste Pilz: 4,3 Prozent. Die Daten stammen von SORA (Stand 17:25 Uhr). Der Auszählungsgrad lag bei 49 Prozent. Die „Presse“ tickert live.

27 comments

  1. mariuslupus

    Und was bekommen die Menschen ? Eine Neuauflage des immer währenden, mehr von dem gleichen.

  2. Thomas Holzer

    Der Herr Schieder ist anscheinend überzeugt, daß die SPÖ nach Auszählung der Wahlkarten noch Erster wird 😉

  3. Namor

    Eine Machtdemonstration der Sozialdemokraten, auch in Niedersachsen. Wir nehmen euch eure Heimat und ihr leckt weiter unsere Stiefel.

  4. raindancer

    Katastrophe …
    SPÖ: wir schaffen das
    ÖVP: EU LOVE
    man fragt sich ob die Österreicher überhaupt einen IQ besitzen…

  5. Mona Rieboldt

    .Ich sehe es auch im deutschen Fernsehen, SPÖ ist jetzt stärker als FPÖ. Ich wundere mich, dass die SPÖ so viele Stimmen bekommen hat, dachte eher, sie kommt auf 20 wie in D. Aber sehr schön, wenn die Grünen gar nicht reinkommen.

  6. Mona Rieboldt

    Und mit Kurz/ÖVP tritt Österreich selbstbewußter gegen Merkel auf, als es mit Kern/SPÖ gewesen ist. Merkel ist Kurz in herzlicher Abneigung verbunden. Welche Ösi-Partei hockt eigentlich in der EU?

  7. Karl

    Das einzig Positive am heutigen Abend ist: Die Grünen fliegen raus (außer die Wahlkarten retten sie noch)
    Ansonsten: Die Neuauflage von Schwarz+Rot steht vor der Tür!
    Vielen Dank dem Östertrottel.

  8. raindancer

    @Mona Rieboldt
    es wird wieder eine Koalition geben und wenns ganz tief kommt, wird es wieder schwarz/rot

  9. Gerald Steinbach

    Hat der Kern nicht gesagt er geht in Opposition wenn er zweiter wird?
    Allerdings hat sich das jetzt schon anders angehört

  10. raindancer

    @mariuslupus
    das Ergebnis bedeutet : weiter so wir schafffen das
    für mich als Frau bedeutet die aktuelle EU und Migrantenpolitik: absoluter Rückzug
    für mich als Angestellte ist ebenso nicht gut, weil die ÖVP traditionell immer die Unternehmer unterstützt hat und nicht die auf deren Arbeit der Profit der Unternehmer immerhin aufbaut.
    Kurz reitet voll auf der EU Liniie, Migranten bekommen halt statt 800 600 Euro, wir werden weiterhin gemäss der EU Vorgabe agieren..
    Kärnten ist jetzt schon ein Albtraum am Wochendende.
    Ich geh nur mehr selten in die Stadt, kaufe nur noch online, und wir gehen nur noch zu zweit oder zu dritt walken oder joggen. Für Angestellte ist die Gehaltssituation ein Drama.
    Meine Abneigung bleibt, auch wenn das Wahlergebnis eine andere Mehrheit entschieden hat.
    Für Frauen bedeutet das Wahlergebnis Rückzug.
    GRATULATION kann man nur sagen.

  11. raindancer

    ich bin echt gespannt ob ich dann in 6 monaten mehr verdiene wo doch kurz sagt .die steuerlast wird gesenkt und vor allem werden es 5 euro oder 30 oder 100 euro sein, oder ob überhaupt ein netter inder meinen job hat…dafür zahl ich dann beim merkur wahrscheinlich 150 statt 100 fürs gleiche ..mit bodyguards oder überhaupt online bestellen ..wegen terror und den netten unbegleiteten minderjährigen a la hussein k und anis amri

  12. Falke

    Man glaubt es nicht! Nach der absolut unterirdischen Performance von Kern als Kanzler, nach seinen lächerlichen, ja kabarettreifen öffentlichen Auftritten, nach den Massen heißer Luft seiner diversen „Pläne“ (A und andere), nach der Silberstein- und Facebook-Affäre: und die SPÖ bekommt ebensoviele Stimmen wie das letzte Mal, wird Zweite vor der FPÖ! Und auch das glaubt man nicht: die SPÖ hat in dem total abgewirtschafteten Wien noch dazugewonnen! Der österreichische Wähler ist tatsächlich nicht lernfähig oder – was man ja fast ebensowenig glauben kann – : er will es so wie bisher, vielleicht sogar „more of the same“. Immerhin, doch ein Positivum: die Grünen sind – höchstwahrscheinlich – draußen.

  13. Rizzo C.

    Die gleichgebliebene Stärke der SPÖ und der grüne Absturz sind nur 2 Seiten des selben Phänomens. Wenn einem Menschen der Erfrierungstod droht, zieht der Körper das Blut aus den Extremitäten ab. Um also den roten Organismus zu retten, werden die grünen Auswüchse dem Erfrierungstod überlassen. Selbst in meinem unmittelbaren grünen Umfeld konnte ich beobachten, wie langjährige grüne Überzeugungstäter in offensichtlicher Massenpanik zurück zu den Roten überliefen.

    Auch der organisatorische Zerfall der Grünen bereits vor der Wahl war ein Zurück zu den roten Wurzeln. Die ex-grüne Jugendorganisation landete bei der KPÖ (Friede ihrer Asche), der Kryptotrotzkist Peter Pilz (ex Gruppe Revolutionäre Marxisten) legte nach bewährter Trotzkistenmethode die Kettensäge an und spaltete sich erfolgreich ab. Er erkannte einfach, dass alleine mit „Refugee Welcome“-Besoffenheit und weltfremdem Klimarettergesülze kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Liste Pilz in die fettgepolsterten Arme der SPÖ wirft, um dort den hochtoxischen linken Flügel zu verstärken. Unterwandern ist ebenso wie Spalten eine traditionelle trotzkistische Methode.

  14. mariuslupus

    @raindancer 21.17
    Wer definiert Klimaflüchtling ? Jeder der dem Wetter nicht passt ist Flüchtling. Ausseer werden an den Wörthersee sich flüchten, weil es dort bedeutend weniger Schnürlregen gibt. Ist doch legitim.

  15. Peter Malek

    Weitere 5 Jahre ein ÖVP-Innenminister. Somit kann die Hoffnung auf ein liberaleres Waffengesetz, bzw. auf einen liberaleren Vollzug des Waffengesetzes zu Grabe getragen werden.

  16. Falke

    @Peter Malek
    Bei Schwarz/Türkis-Blau kommt sicher ein FPÖ-Innenminister, wahrscheinlich Strache selber. Das ist die absolute Grundbedingung für die FPÖ.

  17. Weninger

    @Malek
    Meine Hoffnung, dass die FPÖ hier was bewegt, ist minimal. Leider folgen den starken Worten wenig Taten, wenn man mal am Ruder ist.

  18. Christian Peter

    @Weninger

    Schwarz – blau hatten wir schon, hat Österreich einen absoluten Rekord an Einbürgerungen beschert. Gleichzeitig wurde die Kinderbeihilfe erhöht, wovon vor allem türkische Großfamilien profitierten.

  19. Weninger

    @Christian Peter
    Mir ist es ehrlich gesagt wurscht, der Wähler hat gesprochen, die Parteien müssen was draus machen.
    Sie ind nicht zufrieden? Wissen Sie was? Ich auch nicht. Aber das ganze Gejammer ist leider völlig irrelevant, genauso wie das ständieg Gequake von Anpatzen und Wahlkartenfälschung. Alles nur red herrings.

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