Wahl 2017 – Das vorläufige Ergebnis

„Vorläufiges Endergebnis (ohne Briefwahl und Wahlkarten): ÖVP: 31,4 Prozent (+7,4), FPÖ: 27,4 Prozent (+6,8), SPÖ: 26,8 Prozent (0,0), Neos: 5,0 Prozent (0,0), Liste Pilz: 4,1 Prozent, Grüne: 3,3 Prozent (-9,1).“ (weiter hier)

27 comments

  1. Thomas Holzer

    Laut ORF-Morgenjournal liegt die SPÖ noch immer vor der FPÖ

    „Interessante“ Diskrepanzen.

    Man kann nur hoffen, daß die „Die GrünI*_nnen“ wirklich rausfliegen; leider wird das dadurch „frei werdende“ Geld nicht eingespart, sondern auf die anderen aufgeteilt werden

  2. Sven Lagler

    Es gibt also doch noch die Stammwähler. SPÖ Wähler wissen genau, dass sie nur durch (weitere) Umverteilungen ohne Rücksicht auf die Gesamtsituation und ihre Netzwerke im (halb-) öffentlichen Bereich Ihr bisheriges und weiteres Auslangen finden können.

  3. Gerald Steinbach

    Seltsam das bei der SPÖ so gejubelt worden ist, den matznetter könnte man ja gar nicht hören im ORF , so laut war der Jubel
    Die feiern die Verluste jetzt schon die letzten 15 Jahre, seltsam

  4. Reini

    Hat die SPÖ, außer die von ihr finanziell und Posten abhängig gemachten, noch Wähler?

  5. Karl Markt

    @Thomas Holzer
    Weil da die Wahlkarten mit einbezogen sind.

    Jetzt geht das wieder los. Das überfordert irgendwie alle intellektuell.

  6. Gerald Steinbach

    Karl Markt

    So lange die wahlkarten nicht ausgezählt sind, sollte man das Ergebnis hernehmen das ausgezählt ist bzw feststeht, alles andere ist Spekulation
    Sollte nicht allzu schwer zu verstehen sein

  7. Rado

    Und in 2 Jahren müssen die SPÖ – Wähler schon wieder an die Urnen. Dann gilt es wieder, dem Erdogan seine Stimme zu geben.

  8. Lisa

    @Thomas Holzer: das Grün ist ohnehin Etikettenschwindel. Ich kenne viel mehr Nicht-Grün-Wähler, die umweltbewusst haushalten als sog. Grüne. Wasserprediger und Weinsaufer. Sobald die jungen Mütter in die Jahre kommen, ist ihnen nämlich das ganze Umweltgift ziemlich egal, weil es ja nicht mehr ihre eigene Brut betrifft….

  9. Karl Markt

    @Gerald Steinbach
    Das ist falsch.
    Durch die Asymmetrien im Wahlverhalten sind die Prognosen immer näher am Endergebnis dran. Ich kann mich nicht Erinnern, dass es jemals anders gewesen wäre. (Bei den Hochrechnungen, nicht bei den Umfragen)

    Auch Airlines und große Logistikunternehmen benutzen die selben Algorithmen zur Vorhersage von Konsumentenverhalten, ergo um das Abgebot der Nachfrage anzupassen.
    So verlassen sich Airlines bei der Ticketbuchung nicht auf das “vorläufige Endergebnis“, sondern auf die Prognose wieviele Fluggäste tatsächlich beim check in Erscheinen. Weil die Prognose genauer ist.

    Und wäre es besser, wenn jetzt zb die FPÖ bis Donnerstag zweiter ist, dann kommen die Wahlkarten still und heimlich ins Innenministerium und nach vier Tagen dreht sich das Ergebnis um.
    Somit halte ich Ihre das vorläufige Endergebnis ohne Prognose sogar für Demokratiegefährdend. Ich weiß nicht ob ein blauer Innenminister nach vier Tagen noch ein anderes Ergebnis ausrufen würde.

  10. KTMTreiber

    … für mich persönlich war diese Wahl ein kompletter Erfolg – ich habe gestern seit langem wieder einmal den Kaffemaschinenhändler meines persönlichen Vertrauens getroffen und ein unschlagbares Angebot für einen neuen Kaffevollautomaten erhalten ! Das Ergebnis der Wahl kommentiere ich nicht. 😉

  11. Falke

    @Gerald Steinbach
    Da haben Sie möglicherweise die Schaltung in die Zentrale der Grünen versäumt. Der Jubel bei Erscheinen der Wahlverliererin Lunacek hat den SPÖ-Jubel fast noch übertroffen. Oder vielleicht erinnern Sie sich noch an die deutsche Wahl: als sich der Versager Schulz seinen Fans gezeigt hat, wurde er ja fast erdrückt vor Freude. So kann man sich eine Niederlage schön“freuen“. 😉

  12. Gerald Steinbach

    Falke
    Ein Trend der anscheinend in Mode kommt, bei Gott nicht auszudenken wenn einmal ein Plus davor steht, da wird dann ein Jahr bei lang gefeiert

  13. Gerald Steinbach

    Karl Markt

    „Ich weiß nicht ob ein blauer Innenminister nach vier Tagen noch ein anderes Ergebnis ausrufen würde.“

    Also das fällt dann sicher unter Spekulation , Fairness halber sollte man vor den Innenminister ein x anbringen, ansonsten bestünde die latente Gefahr das sie politisch nicht objektiv sind

  14. Christian Peter

    Ein trauriger Tag für Österreich : 86 % der abgegebenen Stimmen (ÖVP, SPÖ, FPÖ) für politischen Stillstand in diesem Land. Offenbar nehmen sich die Wähler nicht einmal die Zeit, die Wahlprogramme der Parteien unter die Lupe zu nehmen.

  15. Mona Rieboldt

    KTM-Treiber
    Sie haben halt einen Kaffee-Vollautomaten gewählt. Da wissen Sie, dass er nur eine Koalition mit Kaffee eingeht. Das kann kein Politiker toppen 😉

  16. Falke

    @Christian Peter
    Hätten Sie sich die 86% vielleicht eher für die Grünen, Pilz und Düringer gewünscht?

  17. Gerald Steinbach

    Christian Peter
    Da schließe ich mich User Falke zu
    Bitte zeigen sie uns eine Alternative zu den rot,schwarzen und blauen auf
    Danke

  18. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Was, unser Karlchen, die rote Taube auf dem Ortnerschen Schachbrett, stünde wirklich im Verdacht, politisch nicht objektiv zu sein? Na, ob er diesen Vorwurf aushält… 😉

    @Karlchen
    Warst als Brief-Taube mit den Briefwahlkarten unterwegs oder doch nur im Team vom Tal mit Arbeit überlastet, dass du dich so lange nicht gemeldet hast? Als Insider kannst uns sicher weiterhelfen: Wenn der böse rechtspopulistische Kurz im Mai die Koalition hat platzen lassen und vorgezogene Wahlen ausgerufen, wieso habt ihr Roten dann schon im letzten Oktober den Silberstein für den Wahlkampf engagiert? Habt ihr einen DeLorian als Dienstwagen, das Modell mit dem Flux-Generator? Oder seid’s doch nur alle Flunker-Generatoren?

  19. Reini

    War mir bei der Wahl unsicher, schwankte zw. ÖBB und ÖMV, … habe aber dann den gesamten Kreuzertest ausgefüllt und 100 Punkte erreicht,… und in der Euphorie den Kaffeevollautomaten übersehen,.. 😉

  20. Christian Peter

    @Falke
    @Gerald Steinbach

    ÖVP, SPÖ, FPÖ sind nicht die einzigen Parteien. Noch niemals traten in Österreich mehr Parteien bei der Nationalratswahl an, es waren insgesamt 16 Parteien. Wenn drei von 16 wahlwerbenden Parteien 86 % der Stimmen erhalten, dann ist etwas faul in diesem Land.

  21. Rennziege

    16. Oktober 2017 – 11:24 — Christian Peter
    @Falke
    @Gerald Steinbach

    Sie sind einfach überirdisch, Christian P.! Warum kompilieren Sie nicht ein Buch aus Ihren gesammelten Postings? Der Unterhaltungswert wäre grandios. (Kleiner Wermutstropfen: Mit Doubletten hätte Ihr Werk etwa 500 Seiten; ohne diese nur noch eine einzige.)
    Andererseits erfreulich, dass die Löwelstraße und andere Klienten Tal Silbersteins Sie immer noch alimentieren und Sie dem Steuerzahler vorerst nicht zur Last fallen.
    Oisdann: Von 16 wahlwerbenden Parteien sind nur 5 im Parlament gelandet — was Sie erzürnt. Schau, schau, welch wackerer Demokrat Sie doch sind! Ist Ihnen schon einmal gedämmert, dass die anderen 11 möglicherweise zu wenig attraktiv für den Wähler waren, z’weng Hirnschmalz aufbieten konnten, dafür aber die ödesten, tumbsten Kandidaten?

  22. Christian Peter

    @Rennziege

    ‚Zu wenig Hirnschmalz aufbieten konnten‘

    Noch weniger Hirnschmalz als der Studienabbrecher Kurz und der Zahntechniker Strache, die vermutlich die nächste Bundesregierung bilden ?

  23. Rennziege

    16. Oktober 2017 – 15:50 — Christian Peter
    @Rennziege
    Ich nehme an, dass Sie mindestens drei akademische Titel erworben haben, wenn nicht mehr. Aber auf die wiederholte Frage diverser Forenteilnehmer, diese zu offenbaren, halten Sie sich bedeckt wie eine Leiche unter dem gleichnamigen Tuch. Warum stellen Sie Ihr Licht so unter den Scheffel Steffl?

  24. Rennziege

    Wozu die preußischen Commies, in diversen „Satire“-Druckwerken ihre Exkremente absondernd, sich hinreißen lassen, erfahre ich ausgerechnet durch die „Krone“:
    http://www.krone.at/593789
    An die liebe Mona: Das ist Hass. Aber das wissen Sie eh.

  25. Mona Rieboldt

    Rennziege
    Die Titanic ist so links, mehr links geht nicht. Die Antifa (linke SA) sind sicher treue Leser da.
    Irre finde ich auch, dass in ARD und ZDF von einem „Rechtsruck“ in Österreich im Teletext geschrieben wird, als wären die Nazis da. Und Merkel hat Kurz ermahnt, so wie es in Österreich gemacht würde, wäre kein Problem gelöst. Merkel hat bisher nur Probleme verursacht.
    Merkel hat eine Abneigung gegen Kurz, weil er selbstbewußt österr. Interessen vertritt. Er wird nicht Merkels Dackel sein wie noch Faymann oder um sie herum schleimen wie Kern.

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