Juden, ab ins Mittelmeer mit Euch….

„Zurück ins Meer“, hoffen die Antisemiten, wenn ausgerechnet der deutsche Außenminister Mahmoud Abbas seinen Freund nennt. „Zurück ins Meer“, hoffen sie, wenn sich ausgerechnet der deutsche Bundespräsident vor dem Grab von Jassir Arafat verneigt. In diesen Tagen gedenkt das offizielle Deutschland der Reichspogromnacht, jener Nacht, in der alles angefangen hat. Ich denke heute an „zurück ins Meer.“ Denn mit diesem Satz fängt alles an. (hier)

8 comments

  1. Rado

    Das Foto im 2. Link ist spassig. Offenbar eine Szene in Wien. Einer der Demonstranten hat blonde Haare. Färben sich die Palästinenser in Wien neuerdings?

  2. Rado

    PS: Das Foto im ersten Link wird hier mißverstanden. Steinmeier prüft nur, ob die Marmorplatten auch ordentlich verlegt wurden. Immerhin wurde das Arafat Mausoleum zum erheblichen Teil vom deutschen Steuerzahler berappt.

  3. Thomas Holzer

    @Rado 08:05h
    Das dritte Photo im 2. Link mit der jungen Frau und dem von hier gehaltenen Plakat ist wahrlich „nett“ 😉
    Wieder mal der Beweis erbracht, daß Dummheit auch und vor allem vor politischen Aktivisten nicht halt macht.

  4. Falke

    Man darf sich nicht wundern, wenn sozialistische Politiker sich radikalen Palästinensern an den Hals werfen. Antisemitismus und Israelfeindlichkeit sind inzwischen bei den Sozialisten (nicht nur den deutschen) durchaus akzeptabel – vor allem weil die Linken der ganzen Welt ihre Liebe und Solidarität zu den „unterdrückten“ Palästinensern entdeckt haben.

  5. Der Realist

    @Rado
    andere Staaten holen sich halt mit ihrer Geschichte was ihnen ihrer Meinung nach zusteht, fällt nur nicht in die Kategorie Entwicklungshilfe

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>